Urteil von US-Richter: Weißes Haus muss CNN-Reporter wieder zulassen

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Washington – Unfassbar: Linke Journalisten dürfen sich weiter durchs Weiße Haus prügeln: Ein Bundesrichter hat die US-Regierung dazu aufgefordert, die Akkreditierung von CNN-Reporter Jim Acosta wieder in Kraft zu setzen. Das berichtet der US-Fernsehsender NBC News am Freitag. Acostas Akkreditierung war in der vergangenen Woche entzogen worden, nachdem US-Präsident Donald Trump ihn aus dem Presseraum entfernen ließ, weil Acosta das Mikrofon nicht mehr weitergeben wollte und stattdessen weiterhin Fragen stellte.

Das Urteil, Acostas Zugang wieder zu gewähren kam vom Bundesrichter Timothy Kelly, berichtet NBC News weiter. Kelly sagte, dass das Weiße Haus den Ausweis vorübergehend zurückgeben müsse, um Acosta die Chance zu geben, die US-Administration davon zu überzeugen, den Ausweis behalten zu dürfen, berichtet NBC News. (Quelle: dts)

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5 Kommentare

  1. Man sieht die Anmaßung der CNN hier schon auf dem Foto. Es waren 6 Hände oben und der glaubte Alleinunterhalter zu sein und die anderen haben keine Fragen!

  2. Schon beinahe wie beim Dieselfahrverbot!
    Da Entscheiden auch Richter gegen jede Logik über andere hinweg!
    Vielleicht hatte Tucholsky mit seinem „Kollektivurteil“ doch recht.

  3. Das weiße Haus muß gar nichts.
    Zumindest keinem bestimmten Reporter zulassen.
    Kann ja ein anderer Reporter von CNN um eine Akkreditierung ansuchen.
    .
    PS: Na, gut, untersucht sie oder prüft sie.
    Das kann Jahre dauern.
    Außerdem kann sich der Präsident die Fragesteller aussuchen.

  4. Ein viebejubeltes Urteil in den Zeitgeist-Propaganda-Medien. Die sind nämlich für schrankenlose Pressefreiheit.
    Was aber wäre bei den Schmierfinken los, wenn ein Richter dem vom Veranstalter ausgeschlossenen Journalisten der Ostthüringer Zeitung (OTZ) im Saalfelder Klubhaus per Urteil zur Hetzveranstaltung von „verdorbener Sahne Stinkfischfilet“ Zutritt verschafft hätte?
    Das kann sich jeder selbst ausmalen…

  5. Das ist kein echter Sieg für CNN.

    Die US-Regierung kann den Punkt immer noch machen.

    Der Reporter soll sich ja bewähren dürfen.

    Das könnte ihm, so wie er bisher aufgetreten ist, schwer fallen.

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