Somalischer „Wurm“ vergewaltigt 68-Jährige an italienischem Strand

Symbolfoto:Von The Art of Pics/shutterstock
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In Italien ist ein junger somalischer „Flüchtling“ unter dem Verdacht verhaftet worden, am Strand eine 68-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Innenminister Matteo Salvini hat dafür nur ein Wort – er nennt den Täter einen „Wurm“.

Dem 20 Jahre alten Saleban Nuur Shaieb aus Somalia sei gerade erst vor einem Monat von Italien der Schutzstatus gewährt worden, nachdem er im vergangenen Jahr über das Mittelmeer in Sizilien gelandet war, berichtet MailOnline. 

Saleban Nuur Shaieb, der obdachlos sein soll, habe die Frau an einem Strand in den Abruzzen, im Osten Italiens angegriffen, als sie sich gerade sonnte. Dabei schlug er sie so hart zu Boden, dass sie mit dem Kopf gegen die Steine schlug, bevor er über sie herfiel und sie vergewaltigte, berichtet die italienische Zeitung Repubblica.

Zuvor hatte sich Shaieb in einer nahegelegenen Straße ausgezogen und öffentlich masturbiert, woraufhin lokale Händler die Polizei informierten. Seinem Opfer gelang es sich sich in dem Moment loszureißen, als die Polizei eintraf.

„Ich dachte, er tötet mich“, berichtete die weinende Frau den behandelnden Ärzten im Krankenhaus.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini ist angesichts der Vergewaltigung der alten Frau wütend: Das sei nun der Dank dafür, dass Italien ihm Schutz gewähre. „Wurm!“, bezeichnet Salvini den Täter in Großbuchstaben auf Twitter. (MS)

screenshot Twitter
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