Rainer Wendt: Entweder Schutz vor Verbrechen, oder Kontrolle der Dieselfahrverbote

Foto: Rainer Wendt (über dts Nachrichtenagentur)

Der Anti-Diesel-Terror, der die deutsche Mittelschicht, das Handwerk und die Selbstständigen in den völligen Ruin treiben soll, nimmt immer perversere Formen an. Irgendwann darf man nur noch mit Eselskarren durch die Innenstädte schleichen – wenn da nicht die Tierschützer einen Riegel vorschieben würden.

Doch es gibt auch vernünftige Stimmen bei diesem ganzen Wahnsinn:

Der Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hält die von immer mehr Gerichten verhängten Fahrverbote und Beschränkungen für Dieselfahrer in der Realität für nicht wirksam überprüfbar. „Diese Fahrverbote kann die Polizei überhaupt nicht kontrollieren“, sagte Wendt der „Passauer Neuen Presse“ (Samstagsausgabe). Denn die Kollegen seien heute schon stark überlastet.

„Die Politik muss sich entscheiden, wofür sie die Polizei einsetzen möchte: Zum Schutz der Bevölkerung vor Verbrechen oder zur Kontrolle von Diesel-Fahrverboten“, so Wendt.

Vielleicht aber steckt genau das dahinter: Die Polizei mit solchen überflüssigen Dingen an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen, damit sich weiterhin Anarchie und Chaos breitmachen kann. (Quelle: dts)

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