Afrikanischer Bevölkerungsüberschuss will nicht von Bord

Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/
Alle Mann Richtung Italien: Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Tripolis (dpa) „Mehr als neunzig vor der Küste Libyens abgefangene Migranten weigern sich, ein Schiff vor der Küste des nordafrikanischen Landes zu verlassen.“ meldet die das Nachrichtenportal MOZ und beruft sich dabei auf einen dpa-Bericht.    

Wie die libysche Küstenwache am Mittwoch mitteilte waren die Wirtschaftsflüchtlinge schon vor einer Woche von der Besatzung eines Containerschiffes aus dem Mittelmeer gerettet worden. Sie waren mit einem Floß Richtung Italien unterwegs. Das Containerschiff hat die Schiffsbrüchigen anschließend zur westlibyschen Stadt Misrata gebracht, wo sie sich nun beharrlich weigern, von Bord zu gehen.

„Als wir die Migranten baten, vom Schiff zu gehen, haben sie verlangt, nach Italien gebracht zu werden“, sagte ein Mitarbeiter der Küstenwache. Man habe mit insgesamt 94 Menschen Verhandlungen geführt. Einige waren bereit aufzugeben, sein aber von den anderen daran gehindert worden, wieder an Land zu gehen.

Dank der neuen konsequenten Wende der italienischen Regierung in Sachen Flüchtlingspolitik kamen in den vergangenen Monaten immer weniger Migranten in Booten in Italien an. Die Regierung in Rom ist inzwischen für ihren Anti-Migrationskurs bekannt und unterstützt die libysche Küstenwache dabei, möglichst viele Migranten auf hoher See wieder zurück an Land zu bringen.

Was bei der Debatte selten thematisiert bewusst verdrängt und vertuscht wird, ist die selbst verschuldete Bevölkerungsexplosion, die zu den Hauptverursachern der Massenmigration zählt. So fragt die Welt bereits 2016 besorgt: „Wie will Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen?“ Volker Seitz macht auf der Achse des Guten die „Sozialtransfers“ für die Fluchtursachen verantwortlich. Das Kind im wahrsten Sinne vollständig beim Namen nennt Professor Dießenbacher in einem Bericht der Zeitung Cicero. Für ihn ist der „Bevölkerungsüberschuss“ in gleicher Weise für Massenmigration als auch für islamische Radikalisierung verantwortlich. Seine Theorie ist simpel und einleuchtend. Eine unkontrollierte Bevölkerungsexplosion führt immer zu noch mehr Armut. Zu viele Menschen für zu wenig Arbeitsplätze. Diese Perspektivlosigkeit führt dann meist zu Gewalt oder zur Auswanderung. (KL)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

12 Kommentare

  1. Brummbär meint :
    Hier stellt sich wieder die Frage :
    Wer verdient am Krieg gegen die Armut ?
    Warum wird,von „gewissen Kreisen“ in Europa seit ca 30 Jahren ausgerechnet der dumpfe
    und mittelalterliche Islam hofiert ? Weil er strikter und brutaler gegen Abtreibung und
    Geburtenkontrolle vorgeht als die zahnlos und schlapp gewordene katholische Kirche ?
    Oder weil er, allein durch die Menge der stetig nachwachsenden Gläubigen in kurzer Zeit
    in der Lage sein wird das “ Alte Europa “ ( Donald Rumsfeld ) mit seiner unpraktischen und
    wachstumshindernden AUFKLÄRUNG und der daraus resultierenden Bildungsexplosion
    schlichtweg verschwinden lassen wird ?
    Was viele nicht wissen : Im Arabischen ist das Wort für Neger und Sklave gleich.
    In vielen muslimischen Ländern existiert die Sklaverei munter weiter und es gibt in manchen
    auch noch regelmäßige Sklavenmärkte !
    Der feuchte Traum der globalisierten Großindustrie !
    Ein Thema, das diese völlig verblödeten Gutmenschen und die grünen Neonazis logischer
    Weise NIE ansprechen würden

    Den Eimer zu Nacht ! Pronto !

  2. Die 94 Invasionswilligen von Bord zu bekommen ist ziemlich einfach. Setzt die auf „Ration“ -wenn der Magen knurrt und die Zunge klebt, stürmen die von ganz alleine das Beiboot mit den Vorräten. :Es sind Nejchr!!!

  3. Zu viel Einwanderung wird dann auf kurz oder lang auch zu Gewalt und Auswanderung führen. Wohin das dann führt kann sich jeder vorstellen.

  4. Zwei Möglichkeiten:
    1. mit einem Hochdruck-Wasserschlauch von Deck spülen
    2. Lybische Militär an Bord holen. Die wissen, wie man das macht.
    3 Kein Essen und kein Getränk mehr.

  5. „selbst verschuldete Bevölkerungsexplosion“?

    Das ist nur bedingt richtig.
    Als vor 50 Jahren die Mehrheit Afrikas noch christlich war, war es die Weigerung des Papstes in Rom, die sich damals schon abzeichnende Katastrophe durch Anleitung zu Gebrauch und Bereitstellung von Verhütungsmitteln abzuwenden.
    Als sich die Kirche später dafür öffnete war es zu viel spät, da waren große Teile Afrikas längst dem Islam anheimgefallen, dessen Erzkonservatismus die Bevölkerungsexplosion weiter anheizte.

    Mit den Abermilliarden Entwicklungshilfe des Westens waren sträflicherweise keinerlei Verpflichtungen zur Aufklärung über Geburtenkontrolle, Werbung und Anleitungen
    zu Verhütungsmaßnahmen, oder sonstige geeignete Maßnahmen zur Eindämmung der
    Bevölkerungsexplosion wie z.B. Chinas Einkindpolitik, verbunden.

    WIR haben nicht aufgepasst.
    Jetzt sind sie halt da.

    • Scheren Sie sich etwa darum, was der Papst zum Thema Empfängnisverhütung sagt? Wohl kaum. Meinen Sie, Afrikaner sind in geringerem Umfang zu selbständigem Denken fähig?
      Fordern Sie ernsthaft, dass die Europäer die Afrikaner als eine Art Vormund zu sinnvollem Verhalten zwingen? Ich bin der Ansicht, dass Afrikaner eigenverantwortlich handeln und deswegen für die Konsequenzen selbst verantwortlich sind.

    • Es handelt sich um ein Containerschiff,
      dessen Besatzung den Krempel aus der selbstverursachten Seenot
      heraus dem Wasser gezogen hat.
      Zum Dank blockiert der Krempel denen jetzt Schiff und Geschäft.

    • Nun wer sich weigert freiwillig das Schiff zu verlassen, welches ihr Leben rettete, dem empfehle ich: wer nicht freiwillig geht, dem hilft man anders. Man kann nur hoffen, dass solche …. auf dem Meer in einer Nussschale schippern, einfach zu übersehen. Wenn das Ergebnis dann einer Besetzung gleichkommt, dann muss man eben anders reagieren. Ich habe 0 Verständnis für die Handhabung der Erpresser.

Kommentare sind deaktiviert.