Man weiß gar nicht mehr wo man anfangen soll

Young German

Foto: Durch OFFFSTOCK/Shutterstock
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Wussten Sie, dass allein in Baden-Württemberg 20.000 offene Haftbefehle auf dem Tisch liegen, die aufgrund der Überlastung der Gefängnisse, also deren Überfüllung mit Straftätern aus mehreren Dutzend Nationen, nicht vollstreckt werden können?

Wenn Sie jetzt auch wissen wie viele offene Haftbefehle im Rest der Republik existieren, bekommen Sie einen Keks. Denn das sind dann schon deutlich mehr. Oder wissen Sie, wie viele ausländische Staatsbürger derzeit mit Haftbefehl gesucht werden? 10,6 Millionen Ausländer leben laut Bundesamt für Statistik derzeit in Deutschland (wahrscheinlich). Etwa 130.000 davon werden in diesem Moment mit Haftbefehl gesucht. Darin enthalten nicht die Zahl derer, die schon wegen Vergehen einsitzen. Irgendwer muss die Gefängnisse ja befüllen. Und da Deutsch dort schon eine Sprache ist, die sich auf dem Rückzug befindet (Berliner Morgenpost: Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache), ist doch davon auszugehen, dass auch hier der Anteil der ausländischen Staatsbürger oder wenig integrierten Bundesbürger hoch sein wird. Ist Deutschland eine Art kontinentales Australien, wo die Welt ihre Verbrecher abladen darf?

Insgesamt hat die Polizei bei 8,5 Prozent aller Straftaten einen Flüchtling verdächtigt. Auffallend ist, wie oft Flüchtlinge bei Straftaten gegen das Leben (Mord, Totschlag), bei schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung tatverdächtig sind. Jeweils um die 15 Prozent aller Verdächtigen bei diesen Verbrechen sind Flüchtlinge. Die Zahl ist weit höher als ihr Anteil in der Bevölkerung. – ZEIT (die es dadurch erklären will, dass es sich um junge Männer handelt, was ja nicht grundfalsch ist, aber doch nur die halbe Wahrheit bleibt)

In zivilisierteren Kulturen haben sich Männer(meinetwegen auch Frauen, man will ja Gleichberechtigung), die völlig versagt haben, auf ihre eigenen Schwerter gestürzt. In unserer heutigen Zeit gibt es nicht einmal Rücktritte oder juritische Konsequenzen für das Vollversagen. Im Gegenteil wird uns dieser Zustand der völligen Rechtslosigkeit als Normalzustand verkauft. Die harte Hand der Justiz kriegt in der Regel nur noch der zu spüren, der seine GEZ-Abgaben nicht gezahlt hat oder sich beleidigend auf Facebook gegenüber Flüchtlingen äußert.

Ob der dominikanische, mutmaßliche Mörder von Anna-Lena (16) aus Barsinghausen eine angemessene Strafe erhält? Man darf es anzweifeln. Der Mann, der vorher im Knast saß und als DOMINIKANER hier einen Asylantrag stellte, soll das junge Mädchen mit Tritten gegen den Hals und Schlägen mit einem Ast scheinbar aus purer Lust an der Gewalt oder um eine versuchte Vergewaltigung zu vertuschen, getötet haben. Nun lassen Sie mich eine ganz simple und zugleich einleuchtende These aufstellen, die jeden linksgrünen Brüllaffen auf die Palme bringen wird:

Wenn diese Unperson niemals in Deutschland gewesen wäre, dann würde Anna-Lena noch leben.

Eigentlich müsste eine funktionierende Justiz  nun mehrere Fragen stellen. Wer verurteilte den Täter zu seiner ersten Haftstrafe und weswegen? Warum viel sein Haftmaß so gering aus und warum wurde er nicht direkt nach der Haft abgeschoben? Wer betreute den Straftäter psychologisch und sorgte womöglich durch Quaksalberei für eine vorzeitige Entlassung aus der Haft? Und wegen den «degenerierten Coneheads» von Revolution Chemnitz wird ein riesiges Fass aufgemacht. Derweil laufen Typen wie der mutßmaßliche Mörder von Anna Lena und ca. 300.000 weitere Straftäter, mal unabhängig vom Pass, frei durch unser Land. Darunter sicherlich nicht nur Leute, die wegen abgelaufener Aufenthaltsberechtigung gesucht werden, sondern wahrscheinlich auch Gewalttäter und andere. Sie hören es sicher schon hinter der nächsten Ecke, das nächste Verbrechen oder der nächste Anschlag wird dann wieder begleitet von : «Der Täter war polizeibekannt.»

Und in Hessen, mal weg von den Morden und dem Töten, wurden einfach mal mehrere TAUSEND Stimmen falsch zugeordnet oder weggelassen. Wenn Wahlbeobachter der UN hier gewesen wären, hätten sie das wohl als Wahlbetrug eingeordnet. In Deutschland nennt man das eine «Panne»!

Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll in dieser Republik. Daher mag ich nur mit dem Ratschlag von weiter oben enden und betonen, dass zivilisiertere Kulturen beim Versagen noch Konsequenzen gezogen haben. Ich werde nicht verlangen, dass sich unsere Polizeipräsidenten, Justizminister und Wahlhelfer jetzt auf ihre nicht vorhandenen Schwerter stürzen und Seppuku begehen. Aber ein paar Rücktritte wären angebracht. Womöglich wäre uns allen auch geholfen, wenn wir unsere Richter auf Ebene der Länder selbst wählen und abwählen könnten, wie man das auch aus den USA in ähnlicher Form kennt. Da muss sich der Richter mit dem Volkszorn befassen, der ihn durch das Votum treffen oder schonen kann.

Da sich bedauerlicherweise keine Würdebezeugungen der deutschen Verantwortlichen in der Justiz von alleine zeigen werden, wäre mit einer solchen Maßnahme wie der Wahl der Richter auf Landesebene doch schon ein gutes Werk vollbracht. In einigen Bundesstaaten der USA wählen die Bürger sogar ihre Sherrifs, also ihre Polizisten und damit auch ihre Polizeipräsidenten/Chefs. Ein System, dass uns womöglich solche Milchtüten wie Herrn Rotzinger aus Freiburg oder andere Kabuki-Künstler mit Parteibuch in Uniform erspart.

Lassen Sie uns  vernünftig sein und die Probleme auf diese Weise lösen bzw. anstreben sie zu lösen. Denn wenn diese unmögliche Situation nicht alsbald behoben wird, mache ich keinem Mob mit der Forke und der Fackel einen Vorwurf, wenn dieser sich dazu entscheidet den Schultheiß zu erschlagen oder zu verjagen. Wo keine Gerechtigkeit und kein Recht herrscht, wird sich eines Tages die Justizia ein paar neue Herren suchen.

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