Da schützt keine Uniform: Asylanten gehen Zugbegleiterin an die Wäsche

Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Freiberg – „Frauen in Uniform – find ich echt enorm“ textete einst Wolle Kriwanek im perfekten Schwäbisch und begeisterte mit seiner Liebeserklärung an Politessen und Zugpersonal die Szene.  Nicht so charmant gingen zwei Zugewanderte aus Marokko und Libyen vor, die gestern auf einer Zugfahrt durch Sachsen zunächst zwei Frauen belästigten und dann noch der Zugbegleiterin an die Wäsche gingen. Laut Bildzeitung sind die beiden reisenden Sexmobaktivisten zunächst durch „übertriebenes Flirten“ aufgefallen.

„Als eine Zugbegleiterin einschreiten wollte, hielt sie der Marokkaner fest und küsste sie auf die Stirn, währenddessen sein libyscher Kumpel Reizgas versprühte.“

In Freiberg war dann Endstation. Die Polizei nahm die beiden fest. Dass dies nicht so einfach ist, dürfte sich inzwischen bis in die letzte Polizeiwache des Landes herumgesprochen haben. Die Polizisten wurden wie immer bedroht, und die nordafrikanischen Männer leisteten bei ihrer Festnahme Widerstand. Alkoholisiert sollen sie auch noch gewesen sein. Dann wird wohl die Aktion ohne Folgen für sie bleiben, während Islamkritiker für kritische Reden tausende Euro wegen Volksverhetzung blechen müssen. (KL)

 

 

 

 

 

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