Auch Brandenburgs Linke stellt sich gegen Wagenknecht

Foto: Sahra Wagenknecht (über dts Nachrichtenagentur)

Potsdam – Es wird eng für die AfD bei den Stalinisten: Der brandenburgische Landesvorstand der Linken und die aus dem Land stammenden Mitglieder der Bundestagsfraktion solidarisieren sich mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Nord, der Sahra Wagenknecht kritisiert hat. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben) berichtet. Nord hatte mit Austritt aus der Linken-Bundestagsfraktion gedroht, falls sich am Verhalten der Vorsitzenden Wagenknecht nichts ändere.

In der Erklärung vom Wochenende der Brandenburger Linken-Politiker, die sowohl dem Bundesvorstand als auch der Bundestagsfraktion übermittelt worden ist, heißt es mit Blick auf Nord, Brandenburgs Linke habe „Verständnis für diese Ankündigung und großen Respekt vor seiner konsequenten Haltung“. Dass eine inhaltliche Distanzierung von der #unteilbar-Demonstration am 13. Oktober für ein weltoffenes Land „mit den Überzeugungen der Linken unvereinbar ist, teilen wir ausdrücklich“. Es gelte nun, diesen Konflikt „zügig in der Bundestagsfraktion zu klären“, heißt es weiter.

„Wir erwarten, dass sich die gesamte Fraktion als unsere parlamentarische Kraft der Linken im Bundestag versteht und dementsprechend handelt.“ Schließlich habe der Konflikt „eine größere Dimension“. Denn die Linke stehe für eine Politik der Solidarität und des sozialen Zusammenhalts.

„Dies muss für die Menschen klar erkennbar sein.“ Wagenknecht war im Vorfeld der #unteilbar-Demonstration mit rund 240.000 Teilnehmern auf Distanz dazu gegangen – mit der Begründung, auf der Demo werde für offene Grenzen plädiert. Daraufhin flammte der Konflikt zwischen Wagenknecht-Anhängern und Wagenknecht-Gegnern in der Fraktion wieder auf.

Wagenknechts Sturz wird inzwischen nicht mehr ausgeschlossen und im Umfeld der Fraktionsvorsitzenden befürchtet. Nach Angaben ihrer Widersacher hat die 49-Jährige bis zu 33 der 69 Fraktionsmitglieder gegen sich. Für eine Abwahl wären 35 Ja-Stimmen erforderlich. Ein Abwahlantrag muss vom Fraktionsvorstand oder mindestens einem Drittel der Fraktionsmitglieder gestellt werden. Eigentlich findet die nächste Wahl des Fraktionsvorstandes erst im Herbst 2019 statt. Damit ist klar, dass die überwiegende Mehrheit treu mit dem Linksterrorismus verbunden ist und als parlamentarischer Arm der Antifa  und des politischen Islams agiert. Wo bleibt der Verfassungsschutz (Quelle: dts)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

22 Kommentare

    • Ihr Götter-Gatte ist doch auch Teil dieses Haufens…….vielleicht wendet sich ja nun auch die SAARLAND-SED gegen sie?;-))

      Oder die Saarland-SED benennt sich um in Saarland-AfD ? Wir sind gespannt….;-)

  1. Wagenknecht wird jetzt wegen „NAZI-Kollaboration“ ausgesperrt……..So kann es gehen…..

    GULAG ist GULAG. Das war schon immer so, im „Sozialismus-Stalinismus“….bei dem jeder MIT MUSS…..

    Vorwärts immer, rückwärts nimmer…

  2. Wo bleibt der Verfassungsschutz # RAMELOW ?;-)

    Vielleicht ist der so sehr mit „rammeln“ beschäftigt, dass er gar nicht mehr zum – linkischen – „beobachten“ kommt……nech……..

  3. Wagenknecht in die AfD… das wäre ein Traum. Es würde den ganzen „Rääächz“-Hetzern die Luft aus den Segeln nehmen, bekäme die AfD doch dadurch ein sozialeres Profil. Es gibt zuviele die meinen das die AfD streng Neoliberal ist. Das ließe sich dadurch entschärfen.

    Wagenknecht sollte sich dann öffentlich mit den Migranten aus der AfD zeigen, die medial komplett verschwiegen werden: Laleh Hadjimohamadvali UND Wagenknecht gemeinsam auf einer Bühne, das würde wie eine mediale Bombe einschlagen.

    • Auch wenn ich das selbst begrüßen würde, so denke ich doch das das gegenwärtig keine gute Idee ist.
      Warum?
      Maaßen musste gehen weil er die Wahrheit ausgesprochen hat, Merkel öffentlich widersprochen und die Medien als Lügengebilde bezeichnete.
      Wenn er JETZT in die AfD eintreten würde hätte das nur zur Folge das man alle seine Aussagen als rechte Hetze diffamieren würde.
      Nein, taktisch klüger wäre es im moment tatsächlich wenn er sich selbst von der AfD distanziert. Nur so werden seine Aussagen für die nicht AfD-Wähler glaubhaft bleiben.

    • Das Problem mit Frau Wagenknecht ist, sie stellt häufig die richtigen Fragen gibt ideologisch bedingt leider die falschen Antworten.

    • Die Idee ist verlockend, stellt doch Wagenknecht selbst, eine excellente Rednerin, ein gewisses aushängeschild dar.Und ein soziales Profil- ja auch das wird langsam nötig. Sie hat zwar den Intellekt, die richtigen Probleme zu sehen, aber kann sie auch aus ihrer Haut und das marktwirtschaftlich betrachten? Manchmal denke ich das und dann kommen wieder irgendwelche Forderungen, die völlig hirnverbrannt sind.Inweiweit die aber ihrer Parteipolitik geschuldet sind, das weiß ich nicht

    • So wie ich die Wagenknecht wahrnehme fehlt Ihr diese typische Politikerverbohrtheit.

      Beispiel: bei Merkel bin ich mir ziemlich sicher das sie innerlich bereut die Grenzen 2015 geöffnet zu haben. Mia, Suzanna, die gehen alle auf Ihr Konto. Aber aalglatt, wie Sie ist, würde Sie niemals einen Fehler zugeben.
      Wagenknecht mag zwar unsinnige Forderungen stellen, Sie ist aber menschlich genug um sich überzeugen zu lassen und um eigene Fehler zuzugeben. Mir eine sehr sympatische Frau und (Schande auf mein Haupt) ein Grund früher mal die Linken gewählt zu haben.

      Wagenknecht in der AfD wäre eine win-win Situation für beide. Maaßen, wie weiter unten vorgeschlagen wäre im Moment eher schädlich. Er tut mehr für die AfD wenn er in der CDU bleibt.

  4. Frau Wagenknecht ist offenbar in der falschen Partei. Sie ist eine der Wenigen in der LINKEN, die noch Verstand besitzt. Sie sollte diese Partei schnellstens verlassen.

  5. Wagenknecht sollte zusammen mit Petry eine Partei gründen. Anders reissen beide nix mehr. Spaltung haben wir bereits genug!

  6. Das Wagenknecht von den ihr einst folgenden Genossen inzwischen fallen gelassen werden soll, zeigt sehr deutlich, dass es ein fataler Fehler ist, sich Gedanken um die Zukunft zu machen. Ich finde Wagenknecht gut, auch wenn manche Aussage doch arg zu denken gibt, aber es zeigt auch sehr deutlich in welchem gefährlichen Gewässern wir inzwischen schaukeln. Ich prophezeie Wagenknecht wird mit Lafontaine eine neue Partei gründen, da sie von ihren eigenen Genossen ausgeschlossen wird

    • Die SED ist nicht erledigt, da irren sie sich gewaltig. Die ist putzmunter….nennt sich jetzt KAHANE………Ramelow…………..Jelpke…………..Schwesig…………MAAS………Steinmeier………….

  7. Wer soll denn hier hochgepuscht werden, die nie demokratische gewordene Stasi-Partei DIE KOMMUNISTISCHE LINKE?oder die LAFONTAINE -WAGENKNECHT von der KOMMUNISTISCHEN PLATTFORM? Ich glaube nicht an den Weihnachtsmann! Die DEMO am 13. September war doch wie zu DDR-ZEITEN die Demo vom 4. November 1989 vor der Bayern und Hessenwahl eine gut organisierte Scheindemo mit den selben Typen und Organisatoren. Die DDR-Führung und Stasi-Milke haben 40 Jahre solche Demos laufend organisiert. Am 4. November 1989 waren auf den Alexanderplatz auch Montagsdemonstranten dabei!!

Kommentare sind deaktiviert.