Die November 89 – Frage: Wieviel DDR steckt in der BRD?

Max Erdinger

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BRDDR - Foto: Collage

Daß sich die Bundesrepublik in den Merkeljahren zu einem Gesinnungswächterstaat entwickelt hat, steht außer frage. Die Altparteien frönen allesamt mehr oder minder dem selben Paternalismus. Der vormals mündige Bürger wurde zusehends zum Mündel degradiert. Es gibt kaum noch etwas, das nicht gesetzlich geregelt wäre, und sei es die Frage, unter welchen Bedingungen der Bürger sein eigenes Feuerholz verbrennen darf oder nicht. ARD und ZDF sind politisch gleichgeschaltet, Parteifunktionäre sitzen überall. Selbst das Bundesverfassungsgericht wird nach Parteienproporz besetzt. Wieviel DDR steckt bereits in der BRD?

Wer sich eingehender mit der DDR beschäftigt, die offiziell als totalitäre Diktatur rezipiert wird, stellt erstaunt fest, daß die Funktionärselite samt und sonders aus Leuten bestand, die nur das Beste wollten für ihr Land und seine Leute. Die DDR verstand sich durchaus als der Völkerfreundschaft und dem Weltfrieden verpflichtet und begriff sich offiziell als die wahrhaft „menschliche Gesellschaft“, besonders im Gegensatz zur BRD, die als der menschenfeindliche, imperialistische Klassenfeind beschrieben worden ist. Im DDR-Jargon war die Mauer, die ab 1961 hochgezogen worden ist, Deutschland teilte und weltweit zum Inbegriff für die teutonische Perfektion auch in der Unmenschlichkeit wurde, nicht etwa eine Mauer, hinter der die eigenen Landsleute gefangen gehalten wurden, sondern sie war ein „antiimperialistischer Schutzwall“.

Erste Auffälligkeit also: Es ist durchaus möglich, eine totalitäre Diktatur als „menschliche Gesellschaft“ zu begreifen. Wenn das möglich ist, dann ist es wahrscheinlich auch möglich, eine Invasion als Flüchtlingswelle darzustellen und diesen Begriff dann in den Köpfen zu verankern. Man kann vermutlich Inhumanität auch als Humanität verkaufen, wenn sie den „Richtigen“ gegenüber inhuman ist.  Wer „Nie wieder Deutschland!“ skandiert, oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, von dem wird man wohl kaum erwarten dürfen, daß sich seine „Humanität“ unterschiedslos auch auf die Deutschen erstreckt. Die SAntifa hat durchaus kein Problem damit, sich einerseits für Menschheitsfreunde zu halten und dabei zu bekunden, daß sie keinerlei Mitleid mit den deutschen Opfern migrantischer Mordlust hat. Das heißt, daß die „Fähigkeit“ zur kognitiven Dissonanz, welche in der DDR zumindest über die letzten dreißig Jahre ihres Bestehens „kultiviert“ werden musste, noch heute vorhanden ist.

Sehr aufschlußreich sind in diesem Zusammenhang Rückblicke, die sich mit der DDR aus Sicht der dortigen Privilegierten beschäftigen, und beleuchten, wie DDR-Kombinate als verlängerte Billiglohn-Werkbanken des Westens fungierten und die DDR-Eliten mit Devisen versorgten.

Es gibt eine Reportage, in der die Funktionärstochter Doris Mittag, sowie die Söhne der DDR-Minister Sindermann und Grüneberg von ihrer Kindheit in der Funktionärssiedlung Wandlitz erzählen, wo sie vom Alltag der DDR weitgehend abgeschottet waren. Umgeben von einer acht Kilometer langen Mauer, die ihrerseits von der Staatssicherheit bewacht wurde, wuchsen sie in einer Art deutschem Paradies auf. Die Siedlung Wandlitz bestand aus 23 Einfamilienhäusern, die in einem parkähnlichen Wald für die Funktionärselite der DDR gebaut worden waren. Dort gab es ein Kino, ein Hallenbad, Läden, Hausangestellte, Fahrer und Diener. Es gab keine Grundstücksgrenzen oder Zäune, was völlig grotesk wirkt, wenn man sich überlegt, daß dieses „Paradies“ selbst umgeben war von einer unüberwindlichen Mauer und in einem Land lag, welches als Ganzes durch ein perfides Meisterwerk der Grenzschutztechnik von der Welt isoliert gewesen ist.

Das erinnert stark an Teile der heutigen deutschen Eliten, an Manuela Schwesig (SPD) etwa, die zwar der Gesamtschule, der Inklusion und der Multikultischule offiziell das Wort reden, ihre eigenen Kinder aber in Privatschulen unterbringen. Es läßt an Grüne denken, die sich im Dienstaudi bis zum Fahrradständer in der Nähe des Reichstages chauffieren lassen, um dort auf das Fahrrad umzusteigen, mit dem sie dann publikumswirksam an den Kameras vor dem Reichstag vorbei zur Arbeit radeln. Es erinnert an den alten Spruch vom Wasserpredigen und dem Weinsaufen.

In einer anderen Reportage breiten Mitarbeiter der Stasi ihre Sicht aus auf die Tätigkeiten, die sie in der DDR ausübten und als was sie das Ministerium für Staatssicherheit begriffen und heute noch begreifen. Faszinierend die „Richtigstellung“ des MfS-Generalmajors Gerhard Niebling zur „Mär von der friedlichen Bürgerrevolution“ im Herbst 1989, die dann zum Mauerfall führte. Es hat keine friedliche Bürgerrevolution gegeben, sagt er. Bestechend ist die Logik in seiner Argumentation: Da die DDR-Bürger außer Steinen und Dachlatten keine Waffen gehabt hätten, könne man nicht von einer friedlichen Bürgerrevolution reden. Die Nationale Volksarmee und das MfS hätten Waffen gehabt, um die „friedliche Revolution“ der Unbewaffneten zu beenden. Weil aber weder NVA noch MfS von ihren Waffen Gebrauch gemacht hätte, seien eigentlich sie die „friedlichen Revolutionäre“ gewesen und würden heute zu Unrecht verachtet. Da ist man nur noch platt.

Es erinnert stark an das Geschwätz einer heutigen politischen Klasse, das darin besteht, allen Ernstes zu behaupten, die Kontrolle und die Zensur sozialer Netzwerke, sowie die Einführung von Gesinnungsverbrechen, das Sammeln von Bürgerdaten, die als Spur im Netz bleiben – und zwar über Jahre –  (Haßrede, Holocaustleugnung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit usw.) dienten der Bewahrung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Das kommt der Behauptung gleich, Wut und auch Haß seien keine natürlichen menschlichen Regungen und daß es keine Ursache dafür gebe, die irgendwo anders zu verorten sei, als beim Wütenden und beim Hasser selbst. Das ist die Behauptung, der Hass und die Wut fielen einfach so vom Himmel und träfen dabei automatisch die Richtigen, die „Bösen“ nämlich, die dadurch für jedermann kenntlich gemacht worden seien.

Eine Methode der Stasi, eines ihrer Opfer zu brechen, ist gewesen, ihm die völlige Ausweglosigkeit seiner Situation vor Augen zu stellen. „Wir können Sie aus diesem Gebäude hier unbemerkt in einem Bäckereiwagen aus der Welt schaffen. Niemand weiß, daß Sie hier waren und wo Sie abgeblieben sind. Staatliche Stellen werden Ihren Hinterbliebenen nicht dabei helfen, herauszufinden, warum Sie sich nie wieder bei Ihnen gemeldet haben. Bereits wenn Sie tot sind, könnten wir Ihre Hinterbliebenen damit trösten, es sei Ihnen die Republikflucht geglückt und Sie hätten ein neues Leben mit einer neuen Familie gegründet. Sie würden annehmen, daß Sie kein Interesse mehr an der Aufrechterhaltung eines Kontakts haben. In dieser Auffassung könnten wir sie bestärken. Wir haben die totale Macht über Sie. Arbeiten Sie mit uns zusammen. Und vergessen Sie nicht: Sie waren niemals hier und dieses Gespräch hat nie stattgefunden.

Das war wesentlich unverblümter als in der Bundesrepublik heute, wo die „Verpflichtung auf den Staat“, genau wie in der DDR, nicht mehr der Verpflichtung auf den im Grundgesetz festgelegten Staat gilt, sondern auf diesen, den gegenwärtigen. Das wäre der aktuelle Merkelstaat einer ehemaligen FDJ-Funktionärin, der Beamten, Angestellten, Persönlichkeiten aus dem Showbusiness, Abteilungs- und Filialleitern, Lehrern und Erziehern subtil mit der Vernichtung ihrer materiellen Existenz droht, wenn sie sich erlauben sollten, zu sagen, was sie wirklich denken. Die alte Stasidrohung mit dem völligen Verschwinden von der Bildfläche gibt es heute in einer etwas weniger brutalen Version. Heute gilt die Bedrohung noch der jeweils eigenen, mühsam durch Arbeit etablierten, materiellen Existenz. Es ist die Drohung mit der sozialen Vernichtung, da sich im Westen Sozialisierte zumeist über ihren erreichten Wohlstand selbst definieren. Wären Sie lieber der Sozialhilfeempfänger Fritze Müller, der Sie nun einmal sind, oder wären Sie lieber ein umoperierter Millionär ohne Namen, den seine Verwandten für tot halten?

Wegen „Verfassungsfeindlichkeit“ z.B. den Beamtenstatus oder einen großen Staatsauftrag zu verlieren, ist unter existentiellen Gesichtspunkten ein Albtraum. Da sind ruckzuck ganze Lebensplanungen im Eimer. Zumindest staatsabhängige Privatunternehmer, auch Staatsschauspieler in öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsserien und die Staatsbeamten sind Leute, die nolens volens unfrei sind, weil sie ihr Geld genau dafür bekommen, daß sie tun, was der jeweilige Staat ihnen aufträgt. Solche Leute gibt es überall. In Zimbabwe zum Beispiel. Oder in Baden-Württemberg. Alle Menschen sind gleich.

Ein weiteres Kapitel sind die 6000 DDR-Betriebe, die für den westlichen Konsum produziert haben. Die BRD nutzte die DDR ganz eindeutig als ein Billiglohnland und versorgte sie so mit Devisen, was wiederum den Fortbestand der DDR verlängerte. Von der Kittelschürze über ganze Möbelkollektionen bis hin zu elektrischen Haushaltsgeräten, Uhren und Strumpfhosen, – in der DDR wurden Qualitätswaren en masse produziert, die es für kleine Münze im Westen zu kaufen gab und die in der DDR selbst Mangelware gewesen sind. In Leipzig war die Versorgungslage für die Bürger immer zur Messezeit miserabel. Es war kein vernünftiges Stück Fleisch mehr zu bekommen, Metzgereien boten Biberfleisch an und Schweinebacken sollten als Kotelettersatz durchgehen. In den Messehotels gab es für das internationale Westpublikum zur selben Zeit kostenfreie kalte Büffets mit allem, was das Herz begehrte. Die Werktätigen der DDR schufteten für den Konsum des Westens. Ihre Arbeitskraft wurde sozusagen billig an den Westen verkauft. Einzelne Kombinate lieferten mehr als 50 Prozent ihrer Produktion bei Quelle und Neckermann ab. Was den sozialistischen Werktätigen im eigenen Leben blieb, das war die sozialistische Mangelwirtschaft, in der man zehn Jahre und länger auf die Lieferung eines bestellten Autos warten musste – und selbst dann noch mit Produkten vorlieb zu nehmen hatte, die völlig antiquiert gewesen sind. Infrastruktur und Kulturdenkmäler verfielen. In der DDR wurde ein altes Kulturvolk erniedrigt.

Ganz klar: Die Funktionärselite der DDR hat ihr eigenes Volk ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, um ihr eigenes Wohlleben zu finanzieren und dem Volk nebenbei ein paar dummsozialistische Sprüche von Brüderlichkeit und Solidarität, dem Weltfrieden und der Menschlichkeit ins Hirn zu hämmern. Dafür allein hielten sich diese Parasiten für die Guten, zur Menschenführung besonders Geeigneten. Honeckers Geist schwebte über den Wassern der Ostsee. Und zwar exclusiv. Der Mann hat zur Ferienzeit einen ganzen Küstenabschnitt der Ostsee für Margot und sich selbst reservieren lassen. Lediglich ein Butler durfte am Nachmittag Kaffee und Kuchen bringen – und das auch erst in exakt der Minute, in der die Honeckers das wünschten. So lange stand er diskret im Schatten eines Baumes am Ostseestrand mit einem Tablett in der Hand. Wer dieses menschenunwürdige Scheißspiel nicht mehr mitspielen wollte, wurde ohne mit der Wimper zu zucken auf der Flucht erschossen.

Erkenne ich da etwas wieder in der heutigen Bundesrepublik? – Durchaus. Der Westhandel der DDR von damals ist die Steuerquote von heute. Wir arbeiten primär für den Staat und nur noch in zweiter Linie für uns selbst. Das ist so ab dem Moment, in dem eine Steuer- und Abgabenquote von 50,1 Prozent des Bruttoeinkommens erreicht ist. Wir befinden uns lässig darüber. Das Geld, das wir durch unsere Arbeit erwirtschaften, geht zum größeren Teil an den Staat. Der verprasst es dann, wie es den Chefideologen gefällt. Wen interessieren 4 Mrd. Steuergeld, die für einen BER inzwischen verbraten worden sind? Wen jucken die bis zu  1,3 Mrd. jährlich, mit denen die Implementierung von Gender-Mainstreaming unterstützt wird? Wer hält seinen Kopf dafür hin? – Niemand. Es sei denn durch Abwahl – und dann reichlich abgepolstert. Die Deutschen haben heute die geringsten Medianvermögen der alten EU, aber die zweithöchste Steuerquote der gesamten EU. Wer keinen Wohlstand mehr aufbauen kann, dem fehlen die Mittel, kraft Kapitals und samt Kapital das Land zu verlassen, wenn ihm dieses Scheißspiel nicht mehr gefällt. Er ist prinzipiell derselbe Arbeitssklave des Systems, der er schon zu DDR-Zeiten gewesen ist, wenn auch in etwas abgemilderter Form. Ein jährlicher Pauschalurlaub im fernen Ausland ist u.U. noch drin, damit das Ganze nicht so aussieht, als gebe es eine Mauer um die Deutschen, hinter der sie gefangen gehalten werden. Ansonsten gilt: Die Merkelregierung quetscht die Bürger genauso aus wie eine Honeckerregierung. Das heißt, über die Steuerquote im Effekt nicht anders, als die DDR über den Westhandel damals.

Wir haben also alles zusammen, was man braucht, um die Frage zu beantworten, wieviel DDR in der BRD steckt. Antwort: Ziemlich viel, exakte Prozentangaben erlässlich, weil auch so schon scheußlich genug. Die Bundesrepublik ist einmal ein Land gewesen, in dem auf die Entstehung privaten Wohlstandes geachtet worden ist. Heute geht es nur noch darum, den gierigen Schlund des Staates zu stopfen. Das ist auch eine Form von Wiedervereinigung. Und zwar eine im Glauben an den „Segensreichtum von Staat“.

 

 

 

 

 

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59 Kommentare

  1. Dein Okkultismus ist nichts weiter als die Hegelsche Dialektik
    Man nehme zwei gleich starke Kontrahenten hetze sie solang aufeinander bis sie sich gegenseitig soweit geschwächt haben so das der lachende Dritte als Sieger hervorgehen kann!

  2. Wenn ich mir diese gesamten alten Stasi-Kader (Merkel, Gauck, de Maisiere, Kahane, Gysi, Bartsch, Holm, etc.) ansehe und die DDR-Methoden (Bespitzelung, Denunziation, Einschränkungen der Meinungsfreiheit für Andersdenkende, Verleumdungen, Einschüchterungen durch Schlägertruppe ANTIFA, Parlament hat nichts zu sagen, Merkel hat eigenes „Ermächtigungsgesetz usw.) mit dem jetzigen Regime vergleiche, kann ich nur sagen: die BRD existiert nicht mehr, es ist die DDR 2.0 geworden, die schon jetzt um einiges schlimmer ist, als wir die DDR je kannten.

  3. Bevor Honnie abdankte ließ er erst mal die FDJ-Führerin für Agitation kommen und nahm ihr den schwur ab, alles erdenkliche zu tun um die verhasste BRD zu vernichten.
    Sehr erfolgreich war sie bisher.

  4. Ganz klar: Die Funktionärselite der DDR hat ihr eigenes Volk ausgenommen
    wie eine Weihnachtsgans, um ihr eigenes Wohlleben zu finanzieren und
    dem Volk nebenbei ein paar dummsozialistische Sprüche von Brüderlichkeit
    und Solidarität, dem Weltfrieden und der Menschlichkeit ins Hirn zu
    hämmern. Zitat.

    Das ist sowas von falsch! Welches Wohlleben? Es betraf nur einen kleinen Kreis aus der Nomenklatura die abgehoben von der Masse lebte. Wandlitz, wo alle sehen wollten wie die SED Spitzen in Protz und Prunk lebten hatte den Mief der sechziger Jahre. Das waren keine Prunk oder Luxushäuser. Da gabs keine goldenen Wasserhähne und die Pornovideos die gefunden wurden, geschenkt. SED Funktionäre lebten genau wie andere in normalen Wohnungen und mussten einkaufen gehen wie alle anderen auch. Es gab für sie extra Läden mit besserem Angebot so wie Honnis Betrügerläden aber das wars denn auch. Sie hatten Privilegien auf kleiner Ebene, einen neuen Farbfernseher schnell besorgt, das Auto eben auch schneller, Wartezeiten auf etwas gab es nicht aber das betraf widerum nur die Leute vom Bezirksvorsitzenden aufwärtz. Ich behaupte, dass es in der DDR sehr viel mehr Privatpersonen gab die über Beziehungen und Westgeld verfügten die viel üppiger lebten als Genossen. Diese Privatpersonen, Künstler, Wissenschaftler, Autoren usw. konnten sich im Genexkatalog bedienen und hatten Reisefreiheit. In totalitären Systemen gibt es immer die selben Repressalien, die selben Druckmittel mal ganz offen wie in China oder etwas subtiler wie bei uns. Auch die Sprache ist die selbe, die selbe Wortwahl was man schon daran erkennt, dass man heute Göhring zitieren kann und nur den Adressaten ändern muss. Die „Erklärung der Kulturschaffenden“ vor einigen Monaten ist das Paradebeispiel.

  5. Es wird nicht mehr lange dauern und die Verhältnisse in Gesamtdeutschland werden sehr viel schlimmer sein als sie in der ehemaligen DDR waren. Dafür sorgt die freie Einwanderung in die Sozialsysteme. Diese Einwanderung ist eine Invasion, die die Kosten des Sozialstaates in astronomische Höhen schießen lässt und die Wirtschaft in die Knie zwingt. Der Aufzehrung des Kapitalstocks, den unsere Vorfahren in der Vergangenheit angespart und uns überliefert haben, wird der Zusammenbruch folgen. Die Zivilisation in Deutschland wird untergehen.

  6. Ja, die DDR war schlimm.
    Ich kann mich noch gut erinnern,
    All die Obdachlosen die schlange standen vor den Tafeln, ohne Krankenvesicherung, mit schlechten Zähnenn und Kleidern.
    Und dann die Kinder erst.
    Die mussten jedes Jahr für 3 Wochen sich in den Ferien erholen irgendwo an Seen oder an der See.
    Schlimm war das ganz schlimm.

    • Stimmt. Und dann erst die vielen Vergewaltigungs- und Messeropfer, die wir täglich hatten. Ganz schlimme Zeit im Vergleich zu heute. Die Kinder konnten sogar nach Einbruch der Dunkelheit unbesorgt draußen spielen. Ganz schlimm.

  7. Als die Mauer fiel, wurde das Tor für Merkel geöffnet! 9/11 ist ein Unglückstag für unser Land. Übergens wurden am neunten Tag des elften Monats nach dem jüdischen Kalender die beiden Tempel zerstört. Auch ein 9/11!

  8. UNSICHTBAR wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.
    Bertold Brecht (1898-1956)

    DAMIT aber werden wir in der offenen Planwirtschaft und gesteuerten Staatswirtschaft gelandet sein, wo wir zunehmend -wenn auch verdeckt- ohnehin bereits sind.
    Leider dauert die Zeitverzögerung zwischen Fehlsteuerung und Abweichung von ehrlicher Preisfindung über freie Märkte bis hin zum offenen Zusammenbruch manchmal Jahrzehnte.
    Siehe UdSSR (1918 bis 1990 oder DDR 1949 bis 1990).
    Die Kausalität der Fehlsteuerung weg von ehrlicher Preisfindung hin zur kompletten Fehlallokation von Ressourcen und hin zum Zusammenbruch von Gesellschaften ist dennoch historisch unbestreitbar. Es gibt dafür Dutzende von Beispielen in totalitären (= gegen Markt und Menschen steuernden) Staaten von links- bis rechtsfaschistisch!

  9. Activist Post 10 Nov. 2018: „In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben, und sozusagen eine Diktatur ohne Tränen zu erzeugen, die eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften schafft, so dass die Menschen tatsächlich ihrer Freiheiten beraubt werden, aber sie werden es lieber genießen, weil sie durch Propaganda oder Gehirnwäsche oder durch pharmakologische Methoden verstärkte Gehirnwäsche von jedem Wunsch, zu rebellieren, abgelenkt werden. Und dies scheint die letzte Revolution zu sein. “- Aldous Huxley “Schöne Neue Welt”. Generation Y viel Spass

  10. Die Fragestellung ist verkehrt.

    Im Westen glaubt man doch heute noch, dass die DDR 1990 der BRD beigetreten ist, dabei war es genau umgekehrt. Genau das wollen oder können die Wessis nicht kapieren. Im Osten hat man längst erkannt, dass man lediglich vom Regen in die Traufe gekommen ist, genau deshalb geht der einzig nennenswerte Widerstand auch von „Dunkeldeutschland“ aus, während man im Westen größtenteils nach wie vor im geistigen Wachkoma liegt. Ein US-Professor sagte einst:

    „The general population doesn’t know what’s happening, and it doesn’t even know that it doesn’t know“.

    Das bringt es auf den Punkt. Umfassende Gleichschaltung der Parteien, der Presse und damit folgerichtig der öffentlichen Meinung. Propaganda, Stasi, Führerkult, die immergleichen Phrasen in Dauerschleife. Das alles kennt der DDR-Bürger noch bestens von früher. Dass wir inzwischen den größten und durch den Staat subventionierten Niedriglohnsektor haben, ist typisch DDR-Wirtschaft. Hätte man im Osten 1989 gewusst, dass die „Wessis“ 25 Jahre später einmal freiwillig so leben wollen wie „Ossis“, in einer Scheindemokratie, in der gegen das eigene Volk regiert wird, mit einer Einheitspartei, die „alternativlos“ die Richtung bestimmt, 24-stündiger Dauerpropaganda auf allen Kanälen, wo jeder DDR-Funktionär vor Neid erblassen würde, einem Überwachungsapparat, der zunehmend „Abweichler“ drangsaliert, einer Regierung, die Ausländern mehr traut als dem eigenen Volk, in einem Land, welches genauso verfällt wie der Osten im Sozialismus, hätte man damals auch daheim bleiben können, statt jeden Montag zu demonstrieren. Die Methoden der Regierung sind dieselben wie früher im Osten, sie wurden lediglich modernisiert, wie z.B. bei der Züchtung von linientreuem Nachwuchs ab dem frühesten Kindesalter. Die Stasi überwacht uns damals wie heute, sogar die Leute sind zum Teil dieselben, und man gibt sich nicht mal Mühe, uns das vorzuenthalten. Sie schaffte es sogar bis ins Kanzleramt und Bellevue. Der einzige Unterschied zwischen DDR 1.0 und 2.0 ist, dass erstere bestrebt war, niemanden herauszulassen, während die Neuauflage möglichst jeden aufnehmen will. Und, wie man an den Wahlergebnissen sieht, auch wesentlich erfolgreicher bei der Indoktrination der Untertanen ist. Wir wussten damals wenigstens, dass wir von vorne bis hinten verarscht werden, während die Begeisterung für die sozialistische Ideologie ja heutzutage bei 80 Prozent der Wähler absolut real ist.

    Die Wessis sind heute bessere Ossis, als wir es je waren. Und obendrein noch viel zu dämlich, dies zu realisieren.

    • Guck dir den Schwarzen und Weißen Papst an.
      Einer kommt aus Argentinien, er ist mit der Militärjunta bestens vertraut
      der andere ist Jesuiten(General) aus Venezuela wo auf den Straßen keine Hunde und Katzen zu sehen sind weil die Menschen Hunger haben!
      https://youtu.be/KIEqpBG_jqE
      Das Zauberwort heißt nicht Globalisierung sondern Weltsozialismus wo 99% gleich arm gehalten und der berühmte 1%-Geldadel die Nomenklatur stellt.

    • Ich bin aus dem Westen und ich habe schon 1989 kapiert, dass der Westen sich dem Osten unterworfen hat. Das war schon damals offensichtlich: Abschaffung der 5%Hürde für die SED, mit deren Stimmen Umzug nach Berlin, damit die DDR-Netzwerke weiterhin genutzt werden konnten, große Mengen von 1:1 Umtausch DM:DDR-Mark, um die Währung zu schwächen. Die Ostdeutschen durften über die Wiedervereinigung abstimmen, die Westdeutschen nicht. Besetzung zentraler Posten mit Ost-Funktionären usw. usw. Gesehen haben das schon damals viele Wessis, aber wer was dagegen sagte, war schon damals Nazi und wurde gebranntmarkt.

  11. Genauso sehe ich das auch. Nur: Der Absatz über die schlechtere Versorgungslage in Leipzig während den Messen, stimmt so nicht. Es gab Nutria und nie Biberfleisch und Nutria war sehr, sehr lecker und das gab es das ganze Jahr über. Es gab auch keine Schweinebacken als Kotelett, da man die für Sülze brauchte. Die Koteletts waren immer Koteletts. Außerdem gab es während der Messen ein besseres Angebot, weil man ja nach außen pranzen musste. Noch schlechter alles zu machen, als es schon war, hilft niemanden zu verstehen, was heute los ist.

    • Dann lieber nur noch Nutria und Koteletts, dafür aber in Sicherheit leben, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob die Frau oder Kinder heute heil nach Hause kommen – ohne Vergewaltigt, beraubt oder verprügelt worden zu sein.

  12. Bei der Wiedervereinigung ist den Westdeutschen die Mauer auf den Kopf gefallen. Diesen Dachschaden kann man heute noch bei einem Grossteil der betroffenen Personengruppe diagnostizieren.

    • Ihr wolltet unbedingt in den Westen. Ihr habt uns gerade noch gefehlt. Leider ist Vergangenes nicht zu ändern. Hätten wir ein Wort des Mitredens gehabt, die Mauer wäre für IMMER geblieben und das wäre gut so für alle Parteien gewesen.

  13. Ich bin normalerweise kein Freund von seitenlangen Berichten, aber bei diesem kommt so richtig Freude auf.
    Zustimmung in allen Bereichen! Selten so eine sachlichen Analyse gelesen, der ich uneingeschränkt beipflichten kann.
    Gratuliere!

  14. Das liegt auf der Hand. Denn das Problem, das sich damals wie heute stellt, ist Menschen dazu zu bewegen, etwas zu tun, das ihnen selbst absolut nicht nützt.

    Also müssen mehr oder weniger die gleichen Methoden angewendet werden.

    Dazu bedarf es natürlich einer ausgeklügelten Maschinerie der Profiteure, die mithelfen den Rest der Bevölkerung zu knechten. Sie alle hätten keine Existenzberechtigung, weswegen sie die Einzigen sind, die mit Begeisterung bei der Sache sind.

    Es gab eine Zeit, da war das nicht notwendig. Denn da hat die latente Bedrohungslage des kalten Krieges vieles erledigt und keine Fragen aufkommen lassen, warum manche Dinge nötig sind und man dafür einen Teil seine Mühen eben opfern muss.

    Heute müht man sich nach Kräften, diese Bedrohungen zu erfinden. Wie etwa den Klimawandel, was aber selbst von den einfältigsten Menschen wohl schnell durchschaut werden kann.

    Also sind die Menschen viel weniger erpressbar und an diese Stelle rückt nun die Manipulation und Kontrolle. Man kommt nun von der anderen Seite und hält den Menschen die moralische Wurst hin, nach der sie schnappen sollen. Man soll den Lohn seiner Arbeit also nicht mehr deswegen verschenken, damit man weiter in Sicherheit leben kann, sondern für das Gefühl ein „guter Mensch“ zu sein und wird dabei gleichzeitig von sehr schlechten Menschen schamlos ausgenutzt, die das zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben, uns das einzureden.

    • Heute haben wir auch etwas modernere Erkenntnisse und Möglichkeiten u.a. zur Steuerung von Massen. Aber Vieles der Grundlagen und des Kader wurde übernommen.

    • Ja natürlich. Das ist so, weil der Mensch und dessen Ängste und Bedürfnisse ja gleich geblieben sind. Man kann mit jedem mal, bei dem derartige Manipulationen nötig sind auf Erkenntnisse der Vorgänger zurückgreifen. Das Internet ist heute etwas ähnliches wie die Erfindung des Buchdrucks, die Luther dann für die damaligen Eliten zu einem Risiko werden ließen. Die damalige Angst war das Fegefeuer – die analoge Erfindung einer Bedrohungslage. Luther wurde dann umgehend zu dem gemacht, was man heute einen „Nazi“ nennen würde. Seine Lehren verteufelt und er persönlich verfolgt. Und zwar deswegen, weil auch er das Geschäftsmodell, den Verkauf von Ablassbriefen, gehörig torpediert hat. Es ist also nichts DDR-spezifisches, sondern sieht deswegen so aus, weil man dort gemacht hat, was man schon immer gemacht hat. Nur eben mit anderen technischen Methoden.Und wenn man das heute wieder macht, dann weckt das die Erinnerungen.

  15. Für Frieden und Völkerfreundschaft = Für Weltoffenheit und Toleranz
    Für gleiche Bildung = wir lassen kein Kind zurück
    Vereinbarung von Werktätigen Frauen mit Familie und Beruf= Gleichberechtigung von Frauen.
    Medien, wir müssen gegen die Feinde unserer friedlichen Politik wehren für den sozialistischen Menschen – wir müssen uns gegen die Feinde der Demokratie einstehen , für Weltoffenheit und Toleranz .

    • Es klingt gut und sind schöne Ziele. Leider hat es nirgendwo auf der Erde funktioniert. Außerdem sollten Frauen die Wahl haben zu Arbeiten oder ihre Kinder erziehen zu wollen. Dadurch daß Männer und Frauen arbeiten ist die Konkurrenz für gute Stellen erhöht und das Lohnniveau gesunken. Mein Vater hatte eine Hausfrau und 3 Kinder, ein Mercedes Benz und wir fuhren jedes Jahr im Urlaub.

  16. Buch Empfehlung : – Merkels Maske von Hinrich Rohbohm. Dort steht wie die KGB den Westen unterwandert hat mit Perestroika.

  17. Also, ich muß jetzt doch mal intervenieren.
    Es hieß immer der „antifaschistische Schutzwall“, ein Schelm wer böses dabei denkt 😉

    • Unglaublich wie lang man die DDR-Bürger in Schach halten konnte.
      Von dem träumen die Machthaber des Westens um ihren Reichtum so zu konservieren !
      War kurz nach der Wende viel drüben, unglaublich das man ein Land so auslutschen konnte 😀
      Die vielen Schlaglöcher auf den Straßen, Agrarbetriebe in einem dermaßen desolaten Zustand.
      Viele Felder lagen brach oder wurden miserabel bewirtschaftet.

  18. Der deutsche Michel ist ein hoffnungsloser Fall, wie die Wahlen gezeigt haben Da wählen die Herrschaften doch ein „weiter so“, also DDR 2.0 pur.

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“.
    (A. Einstein)

    Haben nicht immer Kommunisten so gearbeitet?
    Haben nicht immer Medien so gearbeitet?
    Hat nicht immer die Bevölkerung den Unsinn geglaubt?
    Man wählte die Betrüger, man wählte die Manipulierer, man wählte die Zerstörer. Und wer sich heute wehrt ist ein Neonazi ! So einfach stricken die Deutschlandzerstörer ihr Netzwerk. Sie behaupten, 1.000.000 Kulturbereicherer oder 2.000.000 retten Deutschland – genügt für eine derartige Analyse ein IQ von 65 oder muß man auch noch CDUler,SPDler/LINKer /FDPler oder GRÜNer sein?
    Wenn die Menschen CDU, SPD,
    FDP,Grüne und Linke wählen ,dann sollen sie sich nicht über Masseneinwanderung, Ausländerkriminalität, Salafisten, Drogenhändler, kleine Renten, teure Wohnungen, kaputte Infrastruktur, marode Schulen usw.usf. beschweren, denn sie haben die Misere selber gewählt. Wenn man was gutes für das Land will und seine Heimat liebt, wählt man rot-grün, schwarz und gelb auf keinem Fall .
    Abzocke,Gleichmacherei, Massenhafte Vermehrung der uns feindlich gesinnten Migranten,marodierende Banden sind dann die Folge der Invasion mit Landnahme und Armut für Alle.

    Unsere heutige „Politik“ kann man auf den Punkt reduzieren: Garantiert gegen die Interessen der Deutschen. Inklusive moralischer Abwertung von Leuten, die ein Mindestmaß an Vernunft (Interessen) einfordern.
    Der moralische Heiligenschein scheint wichtiger als alle Vernunft.

    Systematisches sozialistisches Dauer-Dreck-schmeißen ist gesellschaftlich anerkannt. Pack, Dunkeldeutsche, Ewiggestirige, Nazis, Nazis, Nazis.

    Die jahrzehntelange Zurückhaltung der Konservativen, als man sich mit Dreck übergießen ließ und das Bild des verstaubten, antiquierten Ewiggestrigen anhängen ließ, hat doch zum Zurückdrängen des Konservativen massiv beigetragen und Platz gemacht für die Zukunftsexperimente und den erziehungsbedürftigen „neuen Menschen“ der Sozialisten.

    Um es noch einmal klar zu sagen: Die Tabus bzw. der gesitteter Umgang wurden ausschließlich von den Linken und den linkslastigen „Volksparteien“ herunter gerissen. Inklusive nicht gerade freiheitlichen Umerziehungen, wie man denn die Welt zu sehen hätte, natürlich sozialistisch.
    Gut, dass das Konservative wieder erstarkt.

    Denn die Deutschen sind scheinbar die personifizierte Dummheit. Er/sie braucht immer einen Führer/in. Selbstständiges Denken oder vorausschauendes Denken – Fehlanzeige. Das wurde von den Machthabern zu allen Zeiten immer schnell erkannt.
    Deshalb werden wir jetzt alles verlieren, unsere Selbstbestimmung, unser Land und letztendliche unser Freiheit und unser Leben.

    Treffend beschrieb dies:

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville über Meinungsfreiheit

    In den demokratischen Republiken geht die Tyrannei anders (als in Despotien) zu Werk; sie geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: ‚Du denkst wie ich, oder Du stirbst‘; er sagt: ‚Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich (…), aber von dem Tag an bist Du ein Fremder unter uns. Du wirst Dein Bürgerrecht behalten, aber es wird Dir nichts mehr nützen ( …) Du wirst unter Menschen wohnen, aber Deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn Du Dich einem unter Deinesgleichen nähern willst, so wird er Dich fliehen wie einen Aussätzigen; sogar wer an Deine Unschuld glaubt, wird Dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse Dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“

    • Ich wurde links erzogen (Guardian Zeitung, BBC Opa Kommunist in GB). Ich kann es nicht mehr ab. Ich interessiere mich für mein Volk und Kultur und die Sozis wollen es ausradieren. Jede Kultur hat für ihr Volk ein Wert aber die Europäische soll verschwinden. Sehe ich nicht ein es ist Diskriminierung und Rassismus gegen uns.

    • Ich wurde Links-internationalistisch erzogen, da fällt es nicht schwer, auch die heutigen fetten Lügen z.B. auf dem Feld der Migration sofort zu durchschauen.
      Ich lehne heute Ideologie prinzipiell ab, für mich zählt Objektivität.

    • Genau, und diese Gesinnungsethik ist unlogisch. Außerdem wird der Islam unterschätzt. Die Linken wollen mit dem Islam den Kapitalismus schlagen. Ich bin pro Freihandel und Kapitalismus. Diese Planwirtschaft und von SED Organe herunter tropfende Weisheiten schaffen keinen Wohlstand. Damals gehörte es sich zur Middle Class natürlich Links/Grün zu sein. In GB sind die am meisten diskriminierten Menschen WEIßE Junge MÄNNER. Also diese Gruppe ist jetzt benachteiligt und nicht irgendeine Minderheit. Verrückt.

  19. Schon über 100%!!!!
    So schlimm gespalten war das Volk der DDR nie. Was hier abgeht ist schlimmer wie in der DDR.
    Heute gibt es wieder eine Schlägertrupoe die sich Antifa nennt. Linkes Gedankengut wird überall verbreitet. Die linke Ideologie wird ungehindert in den Schulen und sogar schon in Kitas unseren Kindern eingehämmert. Dagegen war Staatsbürgerkunde an DDR-Schulen ein Fliegenschiss.
    Es wird von Tag zu Tag unerträglicher in Merkels Drecksstaat !
    Die Linksfaschisten sitzen überall in den Schaltzentralen und terrorisieren die Bürger dieses Landes. Heute muss man als Andersdenkender wieder Angst haben. Andersdenkende werden verfolgt, mundtot gemacht und Existenzen zerstört.

    • In dem Horror-Genre gibt es mittlerweile eine Unmenge Geschichten über s. g. Zombies oder Untote. Dabei übertrifft die Wirklichkeit alle diese Szenarien. Der totgeglaubte Kommunismus kommt mittels 68-r und Merkel wieder auf den Plan in einer weit grässlicheren Form, als von damals.

    • Der ist bereits installiert und wird durch das Ordo ab Chao vollendet.
      Was glaubst du was der schwerbewaffnete Natoring um Europa zu bedeuten hat.
      Eine Chance besteht noch das Russland die Pläne durchkreuzt.

    • Einen kleinen Unterschied gab es schon: In der DDR durfte keiner unkontrolliert rein und raus -heute ist die“Freiheit“ grenzenlos.

  20. Von langer Hand geplant ,die Übernahme der BRD durch die Stasi, die haben schon vor die Mauerfall ihre Leute Position Stellung gebracht, das sieht man von Willy Brandt seinem ehemaligen Staatssekretär Günter Guillaume ein Stasi Offizier und Spion für die DDR

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