Ist dem Kretschmann etwa ein Licht angegangen?

Peter Wörmer

Ministerpräsident Winfried Kretschmann ( Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Ministerpräsident Winfried Kretschmann ( Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)

Migranten-Verbrechen: Grünen-Ministerpräsident Kretschmann und CDU-Generalin Kramp-Karrenbauer: Nach drei Jahren ist der Groschen halb gefallen?

Bei so Manchen dauert es eben länger. Sie benötigen das Lehrgeld in Form von unendlich vielen Verbrechen und deren Opfern.

Focus.de: „Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernhalten und im Land verteilen. „Solche Gruppen muss man trennen und an verschiedenen Orten unterbringen“, sagte der Grünen-Politiker der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“ (Samstag).“

Immerhin erkennt er ein Problem. Das ist schon mal Etwas. Die nächstliegende Konsequenz wäre natürlich, solche ,Bereicherer‘ nicht mehr auf Steuerzahler-Kosten und als ständige latente Bedrohung hier zu unterhalten, sondern sie zurückzuschicken. Echte „Flüchtlinge“ oder „Verfolgte“ sind sie fast gewiss ohnehin nicht. Man darf raten, wieviele weitere Jahre und weitere Verbrechensopfer für diese Einsicht nötig sein werden. Bitte Geduld!

Kretschmann laut Focus: „Der Gedanke, einige von ihnen „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch. „Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen.““  Das ist mal wieder typisch grün: GrünInnen wohnen vor allem in Großstädten. ,Humanität‘ auf Kosten anderer ist geradezu grün-typisch. Man soll nun also lieber die „Pampa“ ,bereichern‘. Das sind die Gebiete, in denen wenig grün gewählt wird, immer noch besser als „Dunkeldeutschland“. Keine Sorge: Über kurz oder lang werden die dorthin geschickten auch dort Gleichgesinnte treffen; GrünInnen engagieren sich ja für noch verstärkten Zustrom. (Das wird sich erst ändern, wenn Migranten-Mob ihre Vorstadt-Idylle zerstört, aber dann ist es zu spät.)

Focus.de: CDU-Generalin „Kramp-Karrenbauer fordert strengeren Umgang mit straffälligen Asylbewerbern.“ Wie schön, sie entdeckt nach unendlichen Jahren ihre Verantwortung für die Innere Sicherheit, für die Menschen im Land? Besser jetzt als nie. Na ja, sie will Kanzlerin werden, da machen sich solche Bekenntnisse inzwischen ganz gut. Straffällig gewordenen Asylbewerbern „müsse die Wiedereinreise nicht nur nach Deutschland, sondern auch in den gesamten Schengen-Raum auf Lebenszeit verweigert werden, sagte sie im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung““. Damit unterstellt sie, dass solche Asylbewerber generell erst einmal aus der Bundesrepublik verabschiedet werden, was aber bekanntlich keineswegs der Fall ist – im Gegenteil: Sie bleiben, und Kuscheljustiz (z.B. Bewährungsstrafe für Vergewaltigung und versuchten Mord in Hamburg), die sie erheitert, motiviert sie zu neuen Taten.

Die AfD-Bundestagsfraktion könnte ja AKK beim Wort nehmen und einen Gesetzesvorschlag einbringen, demgemäß Ausländer, die wegen einer vorsätzlichen Straftat rechtskräftig verurteilt worden sind, ausnahmslos binnen zwei Monaten abgeschoben werden müssen und ihnen jegliche Wiedereinreise in den Schengen-Raum zu verwehren ist.

 

 

 

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