Zwei Umfragen für das Irrenhaus

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Deutschland, ein Irrenhaus? (Foto: Collage)

Es gibt Umfragen, die bringen einen zur Raserei und lassen am Verstand der Bürger zweifeln. Hier sind gleich zwei davon, wobei man natürlich wissen muss, dass diese von der Propaganda-Abteilung des Kanzleramtes, dem ZDF erstellt wurden.

Die Grünen legen nun auch im ZDF-Politbarometer kräftig zu. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, blieben CDU/CSU mit 27 Prozent und die SPD mit 14 Prozent unverändert bei ihren bisherigen Tiefstwerten. Die Grünen klettern dagegen um zwei Punkte auf 22 Prozent, während die AfD laut Umfrage nur noch 14 Prozent (minus 2) erreichen würde.

Die FDP käme auf 9 Prozent (plus 1), die Linke käme ebenfalls auf 9 Prozent (minus 1) und die anderen Parteien zusammen auf 5 Prozent (unverändert). Erstmals seit Dezember 2015 hätte damit eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen wieder eine parlamentarische Mehrheit. Die Umfrage zum Politbarometer wurde von der Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 6. bis 8. November bei 1.200 Wahlberechtigten telefonisch erhoben.

Nachdem Friedrich Merz in mehreren Umfragen besonders gut abgeschnitten hat, sieht das ZDF-Politbarometer nun Annegret Kramp-Karrenbauer vorne. Sie hat sowohl bei allen Befragten (31 Prozent) als auch bei den Unions-Anhängern (35 Prozent) einen leichten Vorsprung vor Friedrich Merz (alle: 25 Prozent; Unions-Anhänger: 33 Prozent), während Jens Spahn (6 Prozent bzw. 7 Prozent) deutlich abgeschlagen ist. 23 Prozent aller Befragten und 14 Prozent der Unions-Anhänger hingegen ist es egal, wer CDU-Vorsitzender wird.

Ist Deutschland noch zu retten? Diese Umfrage stellen wir demnächst unseren Lesern.

Ein ähnliches Bild zeigt sich, wenn man nach der Eignung als Bundeskanzler fragt: 41 Prozent halten Annegret Kramp-Karrenbauer dafür geeignet und 35 Prozent für nicht geeignet. Friedrich Merz wird etwas kritischer bewertet (35 Prozent geeignet und 39 Prozent nicht geeignet), während nur 17 Prozent Jens Spahn dafür geeignet halten (nicht geeignet: 58 Prozent). Die Umfrage zum Politbarometer wurde von der Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 6. bis 8. November bei 1.200 Wahlberechtigten telefonisch erhoben.

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9 Kommentare

  1. Umfragen dienen genauso wie Statistiken immer einem bestimmten Zweck. Das Ergebnis ist in der Regel vorgegeben.

    • Und wenn man sieht wie die grünen Wahlhelfer die Wahlen fälschen, neuerdings heißt das Unregelmäßigkeiten, sind die Umfragen nichts weiter als Richtlinien für die Wahlfälscher. In einem Artikel bei Tichyseinblick wurde ein Wahlhelfer, der schon seit 2 Jahrzehnten auszählt, zu den massiven „Unregelmäßigkeiten“ bei den Hessenwahlen befragt.

      „Solche Ergebnisse lassen nur zwei Möglichkeiten zu: die Wahlhelfer vor Ort sind komplett überfordert gewesen. Allerdings ist der Auszählungsvorgang an sich nicht sonderlich komplex. Oder man spricht sich ab, Stimmen für bestimmte Parteien unter den Tisch fallen zu lassen. Das ist nur mit enormer krimineller Energie möglich. Ein unglaublicher Vorgang, den Willen des obersten Souveräns zu ignorieren und eine Wahlentscheidung in Richtung der eigenen politischen Vorstellungen zu manipulieren.“

  2. Herr Merz ist ein Energiewunder! Er ist in der Lage, verbrannte Erde die Mutti hinterlassen hat, weiter zu verbrennen. Sollten wir uns nicht überlegen, ihn eher als Umweltminister zu stellen? Jeder „Bürger“ der glaubt, dass ein hochgradig bankenverseuchter „Blackrock“ Sklave dieses Land regieren sollte, ist aus meiner Sicht geisteskrank. Leute!!!! Fängt endlich an euch zu informieren.

  3. Kann über die Umfragen nur noch lachen. Sollte mich auch mal Jemand anrufen, ich glaube ich sage dann auch, daß ich die Grünen wählen werde. Das ist jedenfalls unverdächtiger, als sich als AfD-Wähler zu outen. 😉

    • Nein.
      Besser aus dem Untergrund / Hintergrund unerkannt agieren.
      .
      Glaubt jemand, die Telefonnummern der Angerufenen werden nicht ausgewertet?
      .
      Besser, eine Befragung abzulehnen.
      .
      „Ich beantworte grundsätzlich keine Fragen über meine politische Einstellung.
      Sie können mich aber fragen, ob ich Gänseblümchen liebe oder Schwimmen kann.
      Oder ob ich Kaffee trinke. Die Marke geht Sie nichts an.“

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