Linksextremismus: Den Ball schön flachhalten, SPD

Duldet Linksextremisten in ihrer Nähe: Andrea Nahles - Foto: Imago

Hans-Georg Maaßen ist von Innenminister Seehofer in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden, weil die Abschiedrede öffentlich geworden war, welche er bei seinem letzten Treffen mit europäischen Kollegen Ende Oktober in Warschau gehalten hatte. Besonders empörend fand man bei der GroKo in Berlin folgende Passage, in der Maaßen von linksextremistischen Kräften der SPD gesprochen hatte.

„Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.“

Ausgerechnet Ralf Stegner titulierte Maaßen dann bei Twitter als „Verschwörungstheoretiker“ und outete sich selbst dadurch einmal mehr als uninformiert.

Dirk Maxeiner wies in der „Achse des Guten“ darauf hin, wie berechtigt Maaßens Darstellung gewesen ist. Linksextremistische Kräfte befinden sich demnach nicht nur in irgendwelchen Ortsverbänden der Partei, sondern ganz oben. Geschäftsführerin des „Arbeitskreises Denkfabrik in der SPD“ sei das ehemalige PDS-Parteimitglied Angela Marquardt. Die Mitarbeiterin von Andrea Nahles habe für den 2.06.2007 bei der Stadt Schwerin eine Demonstration „Gegen Faschismus und Kapitalismus, für eine Welt ohne Grenzen“ angemeldet, schreibt Maxeiner. Zu der Zeit habe in Heiligendamm der G8 Gipfel stattgefunden, der von gewalttätigen Auschreitungen durch Autonome und dergleichen begleitet worden war.  An den politischen Überzeugungen von Angela Marquardt habe sich auch in den letzten elf Jahren nichts geändert. Es dürfte Parteichefin Andrea Nahles kaum entgangen sein, was Frau Marquardt im Parteiorgan „Vorwärts“ schrieb: „Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa.“

Selbst die palästinensische Fatah sei von Andrea Nahles 2012 im Willy Brandt Haus empfangen worden. In einer anschließenden Presseerklärung hatte es seitens der SPD geheißen, man teile mit der Palästinenserorganisation „gemeinsame Werte“. Solche „gemeinsamen Werte“ teilt auch Außenminister Heiko Maas – und zwar mit der südafrikanischen Regierung, wie er letzthin im Zusammenhang mit der Schaffung einer herbeiphantasierten Allianz gegen Donald Trump verlautbaren ließ. In Südafrika findet ein schleichender Genozid an den Weißen des Landes statt. (ME)

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13 Kommentare

  1. Die SPD und alle anderen linken Parteien haben das Land mit extremistischen Terroristen geflutet, mit kriminellen Hominiden und mit politischem Fanatismus eine gewalttätige sozialreaktionäre Ideologie importiert und dafür gesorgt, daß sie sich im Land festsetzen konnte. Das sind gesellschaftliche Sprengsätze die ausgelegt wurden die wenn sie hochgehen, alle sozialistischen Segnungen die jetzt von der SPD in der Regierung versprochen werden zur Makulatur machen und lediglich die Bürger kalmieren sollen. Die Politik as usual soll dem Bürger vortäuschen, daß gar nichts Erwähnenswertes passiert ist!

  2. Kostet der Liter Sprit auch ZWEI MARK ZEHN, scheissegal es wird schon gehn. Das Lied hör ich noch heute im Kopf und ist über 25 Jahre alt.

  3. Maaßen, ist der Sarazin 2.0. Sicher wird er auch ein Buch schreiben. Ist nur eine Frage der Zeit. Wer also wie Sarazin, Kritik am politische Tagesgeschäft und darüber hinaus übt, dem drohen drastige Konsequenzen. Die Lehre soll sein: immer schön mitwursteln und Ma*l halten. So krichen alle Kritiker in ihre Deckung zurück.

  4. Zum nachdenken !!!

    Die H.J. Maaßen Rede wird von den deutschen Verdummungs-Medien viel zu hoch bewertet !!!

    Die internationalen Teilnehmer (auch Geheimdienstler) an diesem Treffen in Warschau wissen doch selber, – was in Deutschland abgeht, – dafür hätte es NICHT !!! der H.J. Maaßen-Rede bedurft.

    Jeder deutsche Politiker, – der sich jetzt berufsempört, – muss das eigentlich auch wissen, wie Deutschland im Ausland gesehen wird, – auch OHNE dieser Abschieds-Rede

  5. Denk-Fabrik: Fabrik hat doch was mit „Maloche“ zu tun, „Zeche Elend“ , „im schweiß deines Angesichtes sollst du dir dein Brot verdienen“, was ist dann eine Denkfabrik bei dieser spd. Die schwitzen doch nur wenn denen ihre Prozente nach unten rauschen. Daß diese Nahles oder gar diese Angela Marquardt überhaupt im Stande sind zu wissen was es heißt sein Brot mit Schweiß verdienen zu müssen? Oder nach spd-Spech …verdienen zu dürfen.

  6. Im öffentlichen Propagandafunk (früher „Goebbelschnauze“) hat man berichtet, Maaßen würde noch ein Disziplinarverfahren drohen, weil es ja „keine Linksradikalen“ in der SPD geben könne… Ich denke, Bomber Harris sollte das nächste Mal besser zielen.

  7. Das ist eine wirklich interessante Information über die SPD und deren Zielrichtung: „Geschäftsführerin des „Arbeitskreises Denkfabrik in der SPD“ sei das ehemalige PDS-Parteimitglied Angela Marquardt“

    Also Marsch-Marsch in den NeoSozialismus

  8. Die Scharia bzw. die Steuererhöhungs Partei Deutschland möchte Benzin und Heizöl unter dem CO2-Deckmäntelchen gewaltig verteuern.
    Diese roten Socken sind wirklich flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig!!!

  9. >>Solche „gemeinsamen Werte“ teilt auch Außenminister Heiko Maas – und
    zwar mit der südafrikanischen Regierung, wie er letzthin im Zusammenhang
    mit der Schaffung einer herbeiphantasierten Allianz gegen Donald Trump
    verlautbaren ließ. In Südafrika findet ein schleichender Genozid an den
    Weißen des Landes statt.<< Naja, hier doch irgendwie auch. Noch schleichender, aber es nimmt ja an Fahrt auf. Wenn noch mehr junge militante Männer ins Land geholt werden, werden noch mehr Weiße des Landes umgebracht werden. Das ist einfach eine statistische Logik. Da Herr Maas sich ja wohl schon freut den GCM zu unterzeichnen, könnte man unterstellen, er verfolge die gleichen Ziele...

  10. Daß der Linksextremismus schon ganz oben angekommen ist zeigt das von der SPD geführte Familienministerium. Unter Schröder (SPD) wurde von denjenigen noch verlangt, die Mittel aus den Bundesförderungsprogrammen „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“, „Initiative Demokratie Stärken“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ beantragten, eine „Extremismusklausel“ zu unterschreiben. Das heißt die ganzen linksextremen Organisationen wie z.B. SAntifa hätten keine Mittel bekommen. Die Klausel wurde dann von Schwesig (SPD) gestrichen, um den Weg zur Finanzierung für diese Organisationen frei zu machen. Außerdem wurden die Mittel für diese Projekte von 50 Mill. auf 100 Mill. aufgestockt. Oh ja, die SPD ist linksextrem unterwandert.

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