Linker Anschlag auf Frisör, weil er Martin Sellner die Haare schneidet

Martin Sellner (Bild: Screenshot)
Martin Sellner (Bild: Screenshot)

Wien – Weil ein Wiener Friseur dem Chef der österreichischen Identitären, Martin Sellner, die Haare geschnitten hat, wurde auf den Laden ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag verübt.

Martin Sellner berichtet in einem Videobeitrag, dass der befreundete Wiener Friseur Opfer eines Anschlags geworden sei. Die Auslage des Ladens sei mit einschlägigen Parolen beschmiert worden. Bei diesem „Farbanschlag” auf den kleinen Friseurladen seien die Worte „Nazi‐Sau”, „Identitären‐Sau” und „Freund der Identitären” hinterlassen worden.

Sellner zeigt sich in dem Video schockiert, da der Friseur „komplett unpolitisch” sei und jedem die Haare schneide, der sich ordentlich benehme und dafür bezahle. Sogenannte „Antifaschisten” hätten den Laden anhand einer Instagram‐Geschichte ausfindig gemacht. Diese „Helden der Arbeiterklasse” haben dem Friseur nun „eine Lektion erteilt”.

Dieser Schuss sei allerdings nach hinten losgegangen, so Sellner: Der Friseur werde ihm weiterhin die Haare schneiden. Der Vorfall habe dazu geführt, dass der unpolitische Coiffeur nun – mit Fug und Recht – wütend auf die „linke Szene und die Antifa” sei. Diese hätten einmal mehr aufgezeigt, welche „verrückte, fanatische und geistesgestörte Ideologen” diese seien, die kleinen Unternehmern die „Existenzberechtigung” absprechen, wenn man den ihrer Meinung nach falschen Menschen die Haare schneidet.

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