Es war ein Türke, der die Frau in Fürth vergewaltigt hat

Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)
Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)

Im Fall der vergewaltigten Frau in Fürth wurde der mutmaßliche Täter festgenommen. Bei ihm soll es sich laut Staatsanwaltschaft und Polizei um einen 37-jährigen türkischen Staatsbürger handeln. 

Am 6. November hatte der Täter die Frau gegen 8 Uhr morgens mit einem Messer bedroht, ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt (jouwatch berichtete). Der Polizeipräsident für Mittelfranken, Roman Fertiger, nannte die Vergewaltigung auf einer Pressekonferenz „eine nicht alltägliche Tat“. Der 37-jährige mutmaßliche Vergewaltiger soll in Fürth aufgewachsen sein und wegen Betäubungsmittel- und Gewaltstraftaten vorbestraft sein.
Der Mann sei laut rosenheim24 zuletzt im April 2014 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und im Juni 2018 entlassen worden. Er sei von der Polizei als „recht gefährlich“ eingeschätzt worden.

Die Frau, die bei der Vergewaltigung leicht verletzt wurde und mittlerweile psychologisch betreut wird, habe eine präzise Täterbeschreibung geben können. Ausserdem konnte ein Zeuge, der den Mann am Tatort gesehen hatte ihn auf Fotos identifizieren. Die Überprüfung von DNA-Material, dass am Körper des Opfers sichergestellt werden konnte, habe einen Treffer in der Datenbank ergeben. (MS)

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32 Kommentare

  1. In den USA würde der jetzt mindestens die nächsten 25 Jahre sitzen. In D werden es wohl keine 25 Monate werden.

  2. Wenn der Täter ausländischer Staatsanghöriger (Türke) ist und zu offenbar mehr als vier Jahren Gefängnis verurteilt war (Haft 2014-2018), warum wurde er dann nicht gleich nach der Haft in seine Heimat abgeschoben?

    • Genau das wurde uns ja 2015 als Beruhigungspille versprochen, und es kam in allen Nachrichten: „Jeder, der hier straffällig wird, wird sofort abgeschoben!“

      Eine oft wiederholte Lüge, aber Seehofer hoffte wohl (mit Erfolg) auf das kurze Gedächtnis der Wähler, zumal die Mainstream- Medien dieses Statement auch ganz schnell vergaßen.

      Nun ist dieser türkische Vergewaltiger und Gewalttäter ja hier aufgewachsen, und er wird wohl so bestraft wie ein vergleichbar straffälliger Deutscher auch: Haft, evtl.Bewährung, Entlassung. Und wenn er weiter gewalttätig wird, verlängern sich die Strafen usw.

      Abschiebungen sind nicht gewollt oder werden gutmenschlich verhindert. Bereits Abgeschobene werden sogar per Gerichtsbeschluss wieder zurückgeholt!

    • Ist doch klar, es war ein ganz ganz selten vorkommender „Einzelfall“. Daher ist es selbstverständlich „eine nicht alltägliche Tat“.

  3. Türkischer Staatsbürger, hier aufgewachsen. Wieder mal ein Paradebeispiel für gelungene Integration, Anerkennung unserer Werte……….

    • 29.10.2018:

      Sükrü K. (75) aus Berlin-Neukölln wollte seine Tochter erstechen. Seit Montag wird ihm vor dem Berliner Landgericht wegen versuchten Mordes der Prozess gemacht.

      Im Wutzky-Center (Gropiusstadt) stach er am 17. April 2018 auf seine Tochter (47) ein. Ihr „Todesurteil“: Sie hatte sich an der Schule ihrer Tochter (7) mit Vätern anderer Kinder unterhalten! Damit „hatte seine Tochter für ihn keinen Wert mehr und den Tod verdient“, heißt es in der Anklage (Az. 532 Ks 8/18).

      Der Rentner (untersetzt, kahler Kopf) sitzt in Untersuchungshaft.
      Seit über 40 Jahren lebt der Türke in Berlin, spricht kaum Deutsch, braucht einen Dolmetscher. Seine Tochter arbeitete in dem Einkaufszentrum als Verkäuferin in einem Schuhgeschäft.

  4. Ja, die Türken. Die trauen sich was. Hat man nicht geschafft, die zu Sitzpinklern und verschwulten Pseudo- Männchen umzuerziehen. Weil man in dieses Milieu garnicht reinkommt. Die trinken lieber Tee unter ihresgleichen statt sich mit Emanzen über deren Befindlichkeiten und Wünsche labernd zu unterhalten. Und deren einziger Mechanismus, Druck auszuüben verfängt bei denen auch nicht. Denn dort hat die Alte nämlich keine Rechte, dafür aber Pflichten! Bei uns ists andersrum, da haben die Emanzen das volle Programm durchgezogen. Deshalb macht auch kein deutscher Mann mehr einen Finger krumm für die.

  5. Wie viele „polizeibekannte“ Ausländer, Migranten, „deutsche“ und deutsche Gewalt-Intensivtäter lassen unsere Justizversager noch frei herumlaufen ?

    • Die Gefängnisse sind hoffnungslos mit „Traumatisierten“ überfüllt, und es besteht eine lange Warteliste. Daher ist z.Z. dort leider kein Kuschelplätzchen verfügbar.

  6. Ein „Treffer in der Datenbank“………hurra……..

    Der ist erst 37 ! Vielleicht bekommt er jetzt 10 J.??! Dann läuft er nach 7 J spätestens wieder FREI herum…………….dann ist er 44………….

    Mut-MAAS-lich haben wir dann bald einen neuen „Treffer in der Datenbank“….

    Hoch lebe die DATENBANK……….

    • 7 Jahre? Also Bitte. Wenn die blauen Flecken beim Opfer nicht groß genug sind, dann gibts einen Freifuß, weil freiwillig.

  7. „Es war ein Muslim“ wäre der passendere Titel gewesen. Aus welchem Land ist schon fast egal. Die sind offenbar so veranlagt, dass Frauen grunsätzlich nur zur Befriedigung ihrer niederen Bedürfnisse da sind.

  8. Naja, hätte ein Deutscher es getan, wäre alles aufgeboten worden, die Strafe enorm ausgefallen.
    Da der Täter aber „etwas anders“ ist, wird diese Vergewaltigung an einer Deutschen wie eine Art „Sachbeschädigung“ „geahndet“ werden.
    Schließlich soll ja alles bunt und „begrünt“ werden.

  9. Haben die Grünen schon eine 12-wöchige Delfintherapie all incl. auf den Seychellen für den durch Polizeizugriff traumatisierten Hilfsbedürftigen angefragt?

  10. Türke, Syrer, ist doch egal. Es war wieder mal ein Moslem, das ist der gemeinsame Nenner. Und wenn es kein Moslem ist, dann ist es ein Afrikaner.

  11. Es würde mich Mal interessieren, ob der Weiße Ring auch die Opfer von Moslems und Goldstücke betreut, ist doch der Weiße Ring fest in der Hand der Scharia Partei Deutschlands.

  12. In Fürth mag das noch nicht alltäglich sein, aber keine Angst, kommt noch, so wie in Freiburg, da sind Vergewaltigungen auch schon wöchentlich-

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