Wurde das Ärzteblatt von der Antifa gekapert?

Foto: Von Manop_Phimsit/Shutterstock

Ärzte sollten sich um die Gesundheit ihrer Patienten kümmern. Dafür kriegen sie von den Krankenkassen und der Pharmaindustrie schon genug Geld in den Rachen gestopft. Politisch äußern können sie sich auch – privat, außerhalb ihrer Praxis und auch nicht in der Öffentlichkeit, wie zum Beispiel im Ärzteblatt.

Und schon gar nicht sollten sie ihre Patienten belügen – es sei die Redaktion des Ärzteblattes ist mittlerweile in der Hand der Antifa.

Hier Auszüge aus einer Schmutzkampagne, die die Bürger anscheinend krank machen soll. Es geht um die Global Initiative on Health, Migration and Development, die hier beworben wird:

…In Chemnitz eskaliert Ende August eine aufgeheizte Stimmung in Folge eines Mordfalles zu tagelangen fremdenfeindlichen Auseinandersetzungen, Demons­trationen und Gewaltstraftaten. Die AfD-Fraktion im Bundestag missbraucht einen schrecklichen Sexualmord an einem Mädchen in Wiesbaden, um eigenmächtig im Bundestag eine Schweigeminute zu verkünden, und instrumentalisiert so diesen Mord für ihre politischen Ziele.

Der Freiburger Oberbürgermeister wird bedroht, weil er auf ein bisher nicht vollständig aufgeklärtes Sexualverbrechen in Freiburg besonnen reagiert und zu Besonnenheit aufruft – während er klarstellt, dass solche Gewaltverbrechen nicht zu tolerieren sind und von Polizei und Justiz geahndet werden müssen…

…Bundespräsident Steinmeier lädt in lockerer Abfolge an verschiedenen Orten zu „Kaffeetafeln“ ein, bei denen er genau einen solchen konstruktiven und kontroversen Austausch anstoßen und ermöglichen möchte. Sein Ziel ist es, mit den Menschen zu reden und nicht über sie, er möchte zuhören und diskutieren, aber er verlangt auch, dass alle Gesprächspartner einige Grundregeln akzeptieren, dass sie niemanden herabwürdigen, nicht ausschließen, bedrohen oder blinde Hetze verbreiten…

Der letzte Satz stimmt sogar, also sollte der Chefredakteur den Beitrag ganz schnell wieder löschen. Aber nein, eher werden sich die Ärzte weigern, AfD-Wähler zu behandeln und stattdessen mit ihnen Experimente durchführen. Haben wir alles schon einmal gehabt.

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