Wie’s wohl kommt? Krankenstand der Bundespolizei bleibt auf hohem Niveau

Foto: Bundespolizei (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Offensichtlich ist die Behörde, die sich ganz besonders häufig mit Migranten und Flüchtlingen „herumplagen“ muss, am Rande des Zusammenbruchs: Die Beamten und Angestellten der Bundespolizei sind im Schnitt fast jeden zehnten Arbeitstag krank. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagsausgaben) berichtet. 2017 fiel demnach jeder Bundespolizist durchschnittlich 9,19 Prozent seiner Dienstzeit wegen Krankheit aus.

Damit bleibt der Krankenstand auf konstant hohem Niveau (2016: 9,67 Prozent). Er liegt doppelt so hoch wie die Krankenquote bei gesetzlich Krankenversicherten (2017: 4,7 Prozent). Nach Angaben des Bundesinnenministeriums leidet die Bundespolizei zudem unter Fachkräftemangel.

In der Cyber-Abteilung des Bundespolizeipräsidiums blieben im vergangenen Jahr 119 Dienstposten unbesetzt. „Die Personalsituation bei der Bundespolizei ist immer noch auf Kante genäht“, sagte FDP-Innenexperte Benjamin Strasser dem RND. Die Bundesregierung dürfe diejenigen, die täglich die Sicherheit der Bürger gewährleisteten, nicht dauerhaft mit schlechten Arbeitsbedingungen belasten. FDP-Innenexperte Konstantin Kuhle forderte eine bessere Ausstattung der Bundespolizei, um attraktiver zu werden für IT-Spezialisten.

Jörg Radek, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kritisierte, der hohe Krankenstand sei nicht im jüngsten Lagebericht der Bundespolizei verzeichnet gewesen. „Ausdruck der hohen Überlastung sind auch zwei Millionen geleistete Überstunden allein im letzten Jahr“, sagte Radek dem RND. (Quelle: dts)

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14 Kommentare

  1. Der doofe Bunzelbürger
    läßt sich von den gelbschwarzrotrotgrünen Politikern gerne weismachen,

    1) daß im dichtbesiedelten D noch genug Platz ist für weitere Mio. sog. Flüchtlinge, ohne daß dann die Natur völlig den Bach runtergeht.

    2) daß die sog. Flüchtlinge jederzeit den Islam praktizieren können, wenn sie sich ans Grundgesetz und an Recht und Gesetz halten-

    was ja leicht überwacht werden kann von unserer überall hart durchgreifen könnenden hochqualitativen Polizei, die weder von Geldsorgen noch von einem (künftig immer schlimmeren) Personalmangel geplagt ist.

  2. ,,Nach Angaben des Bundesinnenministeriums leidet die Bundespolizei zudem unter Fachkräftemangel.“

    Was „Fachkräftemangel“ angeht, da kann der Bundesinnenminister ja mal seine Kanzlerin um Rat fragen 😉
    Wenn er dann nicht laut und eindringlich „STOP“ ruft, hat er nach einer Woche 100 000 „Fachkräfte“

  3. Was wollt ihr denn?
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    Ihr stellt doch ohnehin schon Migranten ein und wollt noch mehr Frauen einstellen.
    Die Migranten werden sehr schnell kapieren, wie das mit dem Krankenstand funktioniert.
    Frauen wissen es sowieso.
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    >> In der Cyber-Abteilung des Bundespolizeipräsidiums …
    … Konstantin Kuhle forderte eine bessere Ausstattung der Bundespolizei, um attraktiver zu werden für IT-Spezialisten.
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    Aus langjähriger Erfahrung.
    Bei mir hat vielleicht einer von 10, die IT studiert haben, die Probezeit überstanden.
    Weil Uni, arrogant und überheblich. Sie meinten, alles besser zu wissen. Dazu kam noch, ich als ihr Vorgesetzter war kein Akademiker.
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    Hehe. Die Besserwisser hab ich dann in den Keller geschickt.
    Da standen noch immer 2 PDB im Einsatz.
    Sie tappten im Dunkeln.
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    Bessere Ausstattung?
    Bequeme Sessel hatten wir.
    Die HW war völlig in Ordnung und wurde immer wieder auf den neusten Stand gebracht.
    Die – selbst gestrickten – Programme funktionierten immer besser.
    Der Einsatz eines neuen Betriebssystem wurde grundsätzlich abgelehnt, konnten wir aber nicht vermeiden. Hat sich auch eingespielt.
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    Liebe Leute.
    Wirklich gute EDV-ler – das sind die, die 2/3 der anderen mitschleppen – wachsen nicht auf Bäumen.
    Zahlt ordentliche Gehälter und ihr werdet diese Spezialisten bekommen.
    Passen halt nicht in das Gehaltsschema.
    Aber dafür gibt es ja Sonderverträge.

    • In dem Pakt wird von Gleichstellung geschrieben d.h. die Gehälter müssen noch niedriger gemacht werden denn jemand aus Afrika verdient nicht so viel und das darf nicht sein

  4. Verstehe ich. Dauerbelastung, Anpöbelungen, Verletzungen, Frust nicht durchgreifen zu können, obwohl der gesunde Menschenverstand auch eines polizisten sagt, dem mal gründlich eine Lektion erteilen..-das sind die Konsequenzen. Wer nicht auf Arbeit ist, kann nichts falsch machen

  5. Am besten die Bundespolizei gleich ganz auflösen, dann sind gleich 2 Punkte vom globalen Schwachsinnsplan erfüllt: kein grenzschutz und keine Strafverfolgung. Ach so, stimmt – ist ja jetzt schon so.

  6. Wer, wie die Bundespolizei, keine Bundes-Grenz-SCHTZ-Truppe ist, sondern 3 jahre lang eine Bundes-Grenz- DURCHWINK-Truppe, die die illegale Einwanderung von Asylanten-Angela klaglos und widerstandslos mitgemacht hat, hat es verdient, unter dem Migrantenansturm ebenso zu leiden wie die normale Bevölkerung. Ich habe überhaupt kein Mitleid mit diesem willfährigen Trachtenverein von DDR-Angela, so wie ich auch kein Mitleid mit einem Kettenraucher habe, der an Lungenkrebs erkrankt……alle sind selbst Schuld, daß sie sich in diese Lage gebracht haben: Der Lungenkrebskranke und der überlastete Bundes-DURCHWINK-Schutz, der sich nur fälschlicherweise Bundes-GRENZ- S C H U T Z schimpft

  7. Das ist alles GEWOLLT, zielgerichtet und systematisch herbei geführt…..der „geheimnisvolle“ Merkel-PLAN……….

  8. Vielleicht sollte man die Feministinnen-Quote innerhalb der BPol hochfahren……..die sind STABILER wenn es drauf ankommt….und nicht so „empfindlich“ bei Pöbeleien von Merkel-Orks…..oder? .;-)))

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