Tübingens grüner OB Palmer hält Therapien für „Flüchtlinge“ für zu teuer

Boris Palmer (Screenshot YouTube)
Boris Palmer (Screenshot YouTube)

Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer hält Therapien für kriminelle Flüchtlinge für einen naiven Ansatz und zudem für zu teuer. Auf Facebook entgegnet Palmer einer Journalisten, die in Anbetracht der Gruppenvergewaltigung in Freiburg mehr Therapien für Merkels Gäste fordert: „Auch Journalismus kann Populismus sein“.

Katja Kopf, „Landes-Korrespondentin“ bei der „Schwäbischen Zeitung„, schrieb –  ausgehend von der Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Studentin in Freiburg durch mindestens sieben Syrer – , dass diesem „Problem“ begegnet werden könne, indem man nur genügend „psychologische Screenings und Therapien“ für die hoch kriminellen, vergewaltigenden „Flüchtlingen“ anbieten würde.

Boris Palmer, grüner Oberbürgermeister von Tübingen, hält den Vorschlag der Schwäbischen Landes-Korrespondentin rundweg für „naiv“ und glaubt nicht daran, das Problem der importierten Kriminalität auf diese Weise in den Griff zu bekommen. Unter der Überschrift „Auch Journalismus kann Populismus sein“, erteilt er den Therapie-Träumereien der „Landes-Korrespondentin“ auf Facebook eine klare Absage und schreibt:

Für 15% aller Tötungsdelikte, des schweren Raubs und der Vergewaltigungen sind Flüchtlingen verantwortlich. Glaubt wirklich jemand, dass man das so in den Griff bekommt, wie die Kommentatorin der Schwäbischen Zeitung verlangt?

Palmer – und dafür dürfte er aus den eigenen grünen Reihen wieder einmal einen massiven Shitstorm ernten – hält Therapien für die hereingeflüchteten Täter auch einfach für zu teuer. Zudem gebe es aus seiner Sicht nicht genügend Therapeuten, die so eine Maßnahme stemmen könnten. (SB)

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