Remagen: „Südländer“ hetzt 30-jährige Frau durch die Straßen

Foto:Von Rainer Fuhrmann/shutterstock
Festnahme in Freiburg. Foto: Rainer Fuhrmann/Shutterstock

Eine Polizeimeldung aus Remagen, die es in sich hat. Die zeigt, wer hier in Deutschland tatsächlich Hetzjagden betreibt:

Opfer eines versuchten Raubüberfalls wurde am Dienstagabend eine 30-jährige Frau aus Remagen. Gegen 19.40 Uhr war die junge Frau am Bahnhof in Oberwinter ausgestiegen und merkte, dass ihr ein unbekannter Mann folgte. Der Mann war ihr bereits im Zug (MRB 26) aufgefallen, den sie zuvor mindestens ab Bad Godesberg gemeinsam genutzt hatten. Er fiel ihr auch deshalb auf, weil sie ihn bereits am Samstag auf derselben Strecke im Zug bemerkt hatte.

Im Bahnhof Oberwinter blieb die 30-Jährige stehen, in der Hoffnung, der Unbekannte würde einfach an ihr vorbei gehen. Das tat der Mann zunächst auch, machte aber kurz darauf wieder kehrt und versuchte der Frau eine umgehängte Tasche zu entreißen. Durch eine Abwehrbewegung gelang es dem Opfer, den Griff des Täters zu lösen und die Flucht zu ergreifen. Sie rannte die Hauptstraße aufwärts und flüchtete in den Eingangsflur eines Wohnhauses. Selbst bis dahin folgte ihr der Unbekannte. Erst dann drehte er plötzlich ab und floh in unbekannte Richtung. Die Frau blieb bei dem Geschehen körperlich unverletzt, stand aber bei Eintreffen der Polizei wenige Minuten später sichtlich unter dem Eindruck der Ereignisse.

Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: Männlich, ca. 170 cm, etwa 40 Jahre, schmales Gesicht, dem äußeren Erscheinungsbild nach türkischer oder arabischer Herkunft. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer auffälligen rot- bis orangefarbenen (Daunen-)Steppjacke.

 

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33 Kommentare

  1. Halloooooo…. Frau mit der Raute !!!! Ja Sie Frau Merkel…..Ihr Auftritt!!! Es wurde wieder mal gehetzt!!!! Diesesmal aber richtig!!! Und bringen Sie den Steini mit und eure Lieblingsband Feine Sahne Fischfilet!!! Es wird wieder mal Zeit gegen Hetze aufzustehen und anzubrüllen!!!!
    Hallooo???? Lebt die Alte mit der Raute überhaupt noch? ……..Schade, schade, schade

  2. Da war doch keine Hetzajagd, das war doch nur Ausdruck des südländischen Temperaments. Die Deutsche hat das nur wieder nicht kapiert. Hätte sie mal CR gefragt. /Ironie off

  3. Bei Freiburg: – Eine 36-Jährige Frau wurde am Mittwochabend, 07. November zwischen 18.30 Uhr und 19.00 Uhr in der Fußgängerunterführung an der B3 beim E-Center festgehalten und mit Schlägen ins Gesicht traktiert. Zwei bislang unbekannte Personen passten vermutlich die Frau ab, welche in Richtung Innenstadt unterwegs war. Eine der Personen war männlich und hielt das Opfer von hinten fest. Die weitere Person war weiblich und schlug die 36-Jährige ohne Vorwarnung mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Erst als sich zwei weitere Frauen näherten, suchten die beiden Täter das Weite und entfernten sich grob in Richtung Innenstadt. Die Polizei in Müllheim bittet insbesondere die beiden weiblichen Personen, welche möglicherweise Zeugen des Geschehens waren oder weitere Zeugen, sich unter Tel. 07631-17880, zu melden.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4110311

    • Ist es eigentlich akzeptabel, dass unsere Politiker einen Haufen Bodyguards um sich haben, andererseits den Bürgern keinen Schutz gewähren? Wie oft müssen wir uns noch anhören, dass es normales Lebensrisiko ist?

  4. Was wird die Frau jetzt für Konsequenzen ziehen? Sie lebt permanent in Angst.

    Was nützt es der Frau, wenn sie ihr zu Hause einbruchsicher macht? Sie kann sich nicht in Stacheldraht einwickeln und dann auf die Straße gehen.

    Was nützt es dem Opfer, wenn die Polizei kommt und dessen Tod aufnimmt?

    Im Kommentarbereich von Welt Online kam mal ein Leser zu Wort, der sagte, er kenne jemanden, dessen Vater und Bruder ermordet wurden.Er hätte sich daraufhin etwas besorgt, trage es immer bei sich,denn er wolle nie Opfer werden und nehme lieber die Strafe in kauf.

    • Genau, niemand kann nachempfinden, wie sehr die Opfer leiden, oft ein Leben lang. Ebenso leiden die Familie ,Freunde usw der Opfer. Wieviele Tausende, Hunderttausende Deutsche leiden bereits durch Merkills Schuld. Allein dadurch verändert sich unsere Gesellschaft. Wir müssen raus aus der Angst und uns verteidigen, nicht Opfer sein.

  5. Was für fremdenfeindlicher Akt.
    Dem armen Mann einfach die umgehängte Tasche verweigern und dann noch eine „Abwehrbewegung“ machen. So eine Sauerei. Das hat bestimmt zu einem Trauma bei dem Mann geführt. Konnte er niemals mit so einem Verhalten rechnen.
    Gut, dass die böse Frau der Polizei nun bekannt ist.
    Sicherlich bekommt sie ihre gerechte Strafe.

    Die Beschreibung des Mannes dient sicherlich nur dazu, ihm – sofern man ihn findet – die Tasche der Frau zu überreichen.

    • … und die Perversion unseres Systems ist: hätte diese Frau zur Abwehr Pfeffersray verwendet, sie wäre noch vor dem Kadi verurteilt worden.

    • Vollkommen berechtigt.
      Pfefferspray ist nur zur Tierabwehr erlaubt.
      Bei Übergriffen – ob sexueller oder gewalttätiger Art – hat man bzw. Frau sich devot zu zeigen.
      Sonst werden bestimmte Männer – vollkommen zu recht – böse

  6. Ich stelle mir vor, was passiert wäre hätte die Frau sich gewehrt. Dann wäre sie jetzt die Täterin und der Angreifer das Opfer.

  7. Am 11.12.2018 wird jetzt anscheinend unterzeichnet….. Grosse Gegenwehr kommt ja nicht von den Deutschen. Darum….. man moege solche Taten als Normal ansehen. Denn Deutschland wird nun aufgestockt, von 80 Millionen auf 240 Millionen.
    Viel Spass, vielleicht zuvor noch ein neues Sofa kaufen. Danach wirds schwierig werden einfach mal rauszugehen.

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