Frühsexualisierung: Sexuelle Übergriffe in Kölner Kita gemeldet – zwischen Kindern

Kindergarten (Foto: Von FamVeld/Shutterstock)
Kindergarten (Foto: Von FamVeld/Shutterstock)

NRW/Köln – Die sexualisierte Übergriffigkeit von Gender-Ideologen in Form der Frühsexualisierung fordert im immer schneller werdendem Tempo ihre Opfer. In einer katholischen Kita in Köln wurde nun bekannt, dass mindestens vier Mädchen über längere Zeit hinweg sexuell misshandelt wurden. Die Täter: fünfjährige Kindern aus der Kita.

Die Eltern eines Mädchens der im Westen von Köln gelegenen katholischen Kindertagesstätte stellten mit Entsetzen Verletzungen an ihrer Tochter fest. Wie die Eltern laut der Kölner Rundschau mitteilten, seinen diese dem Kind durch zwei Jungen der Einrichtung durch Stöcke, die sie ihrer Tochter in Vagina und Anus gesteckt haben, zugefügt worden. Die Eltern verfassten einen Beschwerdebrief an das Landesjugendamt, das wiederum das zuständige Jugendamt einschaltet. Mittlerweile sind insgesamt vier Fälle bekannt. Die übergriffigen Kinder sind fünf, die betroffenen Opfer drei Jahre alt.

Sexuelle Gewalt von Kindergartenkindern sei keine Seltenheit, teilt der Kölner Verein Zartbitter mit, der Opfer von sexueller Gewalt berät. Im Jahr 2016 seien in Köln 135 Fälle solcher sexueller Übergriffe von Kindern im Vorschulalter gemeldet worden. Die betroffene katholische Kindertagesstätte, deren Träger das Erzbistum Köln ist, habe sofort auf den Vorfall reagiert, teilt die Kölner Rundschau des Weiteren mit. Man habe den Eltern in einem Elternabend aufgeklärt und dabei Info-Material verteilt. Darunter auch Informationen über die „Doktorspiele“ und deren Regeln.

Diese Verharmlosung von sexueller Gewalt scheint besorgten Eltern jedoch nicht auszureichen. Sie fordern größere Konsequenzen. So etwa, die übergriffigen Kinder aus der Kita zu entfernen und nicht- wie geschehen, diese in eine andere Gruppe zu verschieben. „Ein übergriffiges Kind soll den betroffenen Kindern gesagt haben, dass es nichts weitersagen soll. Es weiß offenbar, dass es etwas Verbotenes tut“, so eine der Mütter. Andere wiederum überlegen, ihr Kind aus der Betreuung der katholischen Kita herauszunehmen, so der Focus, der es in seinem Artikel vermeidet, die frühkindliche Indoktrinierung unter dem Deckmantel der sexuellen Früherziehung zu thematisieren.

Die weit verzweigte, mächtige Gender-Mainstreaming-Lobby hat sich mittlerweile auf breiter Basis Zutritt zu Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen verschafft. Seither gilt unter dem angeblich toleranten Regenbogen freie Fahrt für die bunte Gender-Sexualpädagogik – und das ab dem frühesten Alter. Vom Bundesfamilienministerium wird die Akzeptanzerziehung der Kleinsten beispielsweise in Form von sogenannten Kita-Aufklärungskoffer gefördert.

In der Handreichung heißt es dazu: Kita-Erzieher sollen einen „offenen Umgang“ mit derartigen Spielen pflegen. Denn diese erzeugen bei drei- bis vierjährigen Kindern eine „aufregende Lust“. Diese Art „Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln.“ (SB)

 

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45 Kommentare

  1. Genderismus war am Anfang auch nicht rechtsverbindlich, wie der aktuelle Anlauf unserer Regierung im Namen der Unverbindlichkeit beim Migrationspakt. Und was ist in wenigen Jahren daraus geworden ? Wir werden zu zweierlei verpflichtet, zur unbegrenzten Aufnahme und zum großen Schweigen über die folgenden Mißstände. Denn nicht anderes bedeutet das engliche Verb to commit aus dem Originaltext der UNO. Was an einer Verpflichtung ist freiwillig ?

  2. Mein Gott wie verkommen ist dieses Land geworden. Da kann man froh sein, daß die eigenen Kinder erwachsen sind. Wenn damals so etwas passiert wäre mit meinen Kindern, wäre ich Amok gelaufen und dann sicher im Gefängnis gelandet. Wir haben unseren Untergang redlich verdient, denn wer sich an den schwächsten der Gesellsvhaft vergreift hat keine Daseinsberechtigung mehr.

  3. Die Kitaleitung gehört sofort entlassen. Das wäre das erste, was wir als Eltern fordern würden. Dann Entschädigung bzw. Schmerzensgeld.
    U n d es braucht auch k e i n e AufklärungsElternAbende und hübsche Flyer. Worüber sollen die Eltern denn aufgeklärt werden, dass alles zwar bedauerlich ist, aber man um den Auftrag der Früherziehung nicht herum kommt???

  4. Das ist sowas von ekelhaft, ich gehe gerade an die Decke!!!

    Aber es verwundert mich absolut nicht, das soetwas in der ekelhaft linksversifften und durch den stadttypischen kölschen Klüngel abgrundtief durch Korruption und Vetternwirtschaft verseuchten Stadt Köln geschieht. Ich muss es wissen, denn ich bin in der Nähe dieses ekelhaften Molochs aufgewachsen. Was mich ebensowenig verwundert, ist die Tatsache, das solche Vorkommnisse in einer Einrichtung der katholischen Kirche geschehen sind. Die katholische Kirche ist, ebenso wie ihre Ableger seit Jahrhunderten dafür bekannt, das sie immer und immer wieder übergriffig zu Lasten der ihr zum Schutze befohlenen Kinder wird. Sie war es immer, ist es und wird es auch immer sein! Ebenso wie der Islam und das Judentum! Semitische Religionen sind der allerletzte Dreck und solange sie existieren, wird es keinen Frieden auf Erden geben! Deshalb müssen sie um jeden erdenklichen Preis vom Antlitz dieses Planeten getilgt werden! Koste es, was es wolle!

    Ich wage es hier die Vermutung zu äußern, das hier und da auch der eine oder andere Pfaffe mitverantwortlich für solcherlei Übergriffe ist, vielleicht sogar dabei zugesehen hat!

    Dies ist meine persönliche Meinung und ich tue diese im Rahmen meines grundgesetzlich verbrieften Rechts auf Meinungsfreiheit Kund. Die voranstehenden Zeilen spiegeln weder die Meinung der Redaktion von Jouwatch wieder, noch die irgendeiner anderen Person, die für Jouwatch tätig ist. Insofern bin nur ich alleine für diesen Post und seine Veröffentlichung verantwortlich zu machen und sonst niemand.

    Mit donnerndem Grollen

    Marc Abramowicz

  5. Na gut….
    Nürnberg 2.0 wird kommen – noch ein Punkt auf der Anklageschrift gegen die grünen Kinderliebhaber!

  6. An den Kommentaren beim FOCUS-Publikum sieht man wieder deutlich das Ausmaß linksgrüner Indoktrination. Ist doch alles nicht so schlimm, sind halt „Doktorspiele“ von „Neugierigen“, da müssten die „hysterischen“ Eltern doch mal ein Auge zudrücken, wenn jemand ihrer Tochter einen Stock in den Hintern schiebt.

    Ein Land, in dem mittlerweile Kindesmissbrauch nicht nur verharmlost, sondern verherrlicht wird und in dem durch Frühsexualisierung Straftäter sogar vorsätzlich gezüchtet werden, ist ein verlorenes Land. Kinder haben etwas besseres verdient, als in diesem Irrenhaus groß werden zu müssen.

  7. Ich darf mich nicht mehr aufregen. Bei mir hatte sich ein Kloß im Hals gebildet und tat weh. Die Entzündung ist zurückgegangen, weil ich die wirren Zustände nicht emotional betrachte und trotzdem in der Lage bin nicht gleichgültig zu werden. Der kritische Standpunkt bleibt bewahrt ohne krank zu werden.

  8. Die Reaktion der Kitas, Flugblätter verteilen etc. , zeigt doch, dass nach deren Meinung nichts wirklich Falsches passiert ist!!!

    Die katholischen Einrichtungen sind übrigens in einer blöden Zwickmühle und sollten samt und sonders schließen. Soll die queerGesellschaft doch sehen, wie sie mit dem von ihr befürworteten Scheiss klarkommt!

  9. Genau darum geht es der gender-homolobby doch:
    Frischfleisch für Perversion!

    Und ,- Kinder spielen das nach, was man ihnen vormacht!

  10. Man hat den Eindruck, daß Bekloppte, Perverse und Pädophile in D mittlerweile das Sagen haben. Und dann solche Übergriffe in einer kirchlichen Kita. Aber ok, man weiß ja mittlerweile, daß Kindesmißbrauch in der Kirche nichts Besonderes mehr ist. Hat ja genug Fälle gegeben. Leider wohl alle verjährt. Das ist das Problem: wenn man dieser Verbrechen wirklich Herr werden wollte, würde man die Verjährungsfrist auf 40 Jahre erhöhen oder gleich ganz abschaffen.

    Ich bin ehrlich froh, keine Kinder zu haben. Hätte ich welche: sie würden nicht in eine Kita gehen. Das Problem ist aber, daß es viel zu viele Alleinerziehende gibt, die arbeiten müssen und ihre Kinder deswegen in die Kita geben müssen.

    Ich denke es bedarf einer umfassenden Aufklärung der Bevölkerung. Viele Menschen wissen doch gar nicht Bescheid über diese ganzen Machenschaften. Wir brauchen TV-Sender, die über das Alles berichten und nicht diese Verschweigungs-, Beschönigungs- und Propagandaanstalten!

    • Solange der Staatsfunk in der Hand der genderbefürwortenden Parteien
      ist, wird jegliche Aufklärung der deutschen Eltern unterbleiben!

    • Das Problem an diesen Kinderfi…ern ist, dass es in der kath. Kirche nie vor weltlichen Gerichten landet, sondern vor Kirchengerichten, da wird der Täter mal schnell weggelobt, ohne das seine Bezüge gekürzt werden. Oft werden die Täter auch gerne wieder in Einrichtungen eingesetzt, wo es Kinderkontakt gibt.

    • Nehmen sie noch Kriminelle und Psychopathen dazu, dann kommen wir der Sache näher. Gegen dieses Pack sind die Mafiosi ehrenwerte Leute. Es ist zum K*tzen.

  11. Verbreitet diese Meldung unter den Moslems!
    Wenn Moslems davon erfahren, dass ihre Töchter im Kindergarten entjungfert werden könnten, dann stehen die auf der Matte!
    Mit Deutschen können diese pädophilen Frühsexualisuierer es machen, aber nicht mit den vielen radikalen Moslems! Die sagen dem leiter des Kindergartens, was ihm zusteht, wenn seine Tochter nicht mehr Jungfrau ist! Mit ein wenig Glück überlebt der Kindergartenleiter das Gespräch.

    • Hier im Ort gibt es ganz viele kleine Kopftuchmädchen im kath. Kindergarten. Die berufstätigen Mütter schauen in die Röhre.

    • Da wäre ich nicht so sicher, der Sohn meiner Schwägerin musste sich taufen lassen um ein bestimmtes Gymnasium zu besuchen (war vor 2015), die Raketenforscher konnten ohne Wissensüberprüfung und OHNE getauft zu werden auf´s Gymnasium. Da gab es ziemlich viel Unmut unter den deutschen Eltern.

      Und die Träger der Schulen, Kita´s, etc. sind zwar die kath. oder evang. Kirche, die Angestellten werden aber aus Steuermitteln bezahlt.

    • Es darf bezweifelt werden, ob den Muslimen im Kindergarten gender-gaga zugemutet wird. Das gibt es nur mit Zwang für die Deutschen. So werden zwei sich diametral gegenüberstehnde Systeme aufeinander losgelassen. Die Eliten gönnen sich damit ein perverses Schauspiel!

  12. Schließen, Erzieherinnenen raus! Eltern auf die Strasse, Aufmerksamkeit erregen, Kinder abmelden. Sauerei!

    Was sagt der Papst zu den Spielchen in seiner Verlautbarung?

  13. Harmlose Kinderspiele… Das gehört sich so in einer KiTa mit Courage oder einer KiTa ohne Rassismus. Kleine Sadisten und Psychopathen müssen sich frei entfalten können.

  14. Eine katholischen Kita in Köln ? Na – die Kölner sind doch immer so offen und tolerant und die katholische Kirche erst recht.
    Diese links-grün versaute Stadt toleriert doch alles Mögliche – außer Patriotismus.

    Wenn die Eltern des Mädchens entsetzt sind, dann sollten sie ihr Kind aus der KiTa entfernen und/oder in eine andere Stadt ziehen.
    In Köln wird sich da nichts ändern.

  15. Dekadenz und Perversion führen jedes Volk in den. Untergang. Dieses Land ist krank, es hat die Grünen, die SPD und deren Wähler.

  16. ..Im Jahr 2016 seien in Köln 135 Fälle solcher sexueller Übergriffe von Kindern im Vorschulalter gemeldet worden…

    Nur in Köln, was bedeutet das hochgerechnet für ganz Deutschland? Und die Zahlen sind ab 2016, gab es so etwas vor 2015/2016 gar nicht?

  17. Wo bleibt die Anzeige gegen die Einrichtung? Haben die Erzieher nichts mitbekommen ( was ich bezweifle) oder hat man politisch korrekt weggeschnitten oder zugeschaut?

    • Das dachte ich mir auch. Wo waren die Erzieher?
      Oder wurde ein Lernvideo gedreht?
      Anzeige wegen Verletzung der Aufsichtspflicht ggf. auch wegen Unterstützung von Misshandlungen.

  18. Kinder sollen spielen und lernen. Allerdings Dinge, die ihnen in der Schule und im Leben helfen. Ich hoffe diese katholische Kita wird geschlossen und die Verantwortlichen landen in unserem „Rechtsstaat“ vor Gericht.

    • Ich befürchte, daß das sogar stimmen könnte. Und zwar dank ihrer sog. „Aufklärung“.

      Kinder fangen von ganz alleine damit an sich für ihren Körper zu interessieren. Aber vorsichtig und nicht brutal. Aber wenn sie dazu von den Erzieherinnen angestiftet werden, so gibt es bestimmt einige Bestien, die auch ihren Spaß daran haben, kleinere Kinder zu quälen. Diese kleinen Fieslinge gibt es in jedem Kindergarten, denke ich. Nur, daß sie eben nicht solche Dinge gemacht haben, sondern eher andere Dinge wie an den Haaren ziehen, die anderen Kinder schubsen, ihnen was wegnehmen, etc.

      Durch diese besondere Aufklärung haben sie nun aber das Wissen, wie man seine Fiesheiten an den anderen Kindern auf sexuellem Wege ausleben kann. Daß 5Jährige solche Dinge tun ist in diesem Alter jedenfalls nicht normal. Nicht für Kinder, die normal aufgewachsen sind.

  19. Zum Glück gehen Kinder unter 14 Jahren straffrei aus. Also kein Grund zur Sorge, wenn sie so einen kleinen Mini-Vergewaltiger in der Familie haben.

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