„Flüchtlinge“ zerlegen bereitgestellte Wohnungen – Schaden: 540.000 Euro

Totalschaden (Symbolbild: shutterstock.com/Von aswphotos134)
Totalschaden (Symbolbild: shutterstock.com/Von aswphotos134)

Schleswig-Holstein/Reinbek – In Reinbek bei Hamburg wurden 50 Wohnungen für „Flüchtlinge“ bereitgestellt und von diesen zum Teil komplett „zerlegt“. Mit der Betreuung der Schutzbedürftigen wurde die Arbeiterwohlfahrt (AWO) beauftragt und fürstlich mit Steuergeld dafür entlohnt, obwohl kein Vertrag hierfür geschlossen wurde.

In den 50 Wohnungen tobten sich die sogenannten „Flüchtlingen“ anscheinend so richtig aus. Nach der Inaugenscheinnahme steht fest: ein Drittel davon ist derart beschädigt, dass sie grundsaniert werden müssen. Die dort untergebrachten Schutzsuchenden haben laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts Türen eingetreten und durchlöchert, die modernen Einbauküchen in ihre Einzelteile zerlegt und die Toiletten zerstört.

Für die Betreuung der „Flüchtlinge“ hatte die Stadt Reinbek die örtliche Arbeiterwohlfahrt (AWO) beauftragt und diese – ohne einen bestehenden Vertrag – mit 685.000 Euro fürstlich für die Betüttelung der Immigranten entlohnt. Jedoch sei es der AWO nicht gelungen, Merkels Gäste zu einem „pfleglichen Umgang mit den Wohnungen“ anzuleiten, heißt es dazu im Abendblatt weiter.

Die blinde Zerstörungswut der sogenannten „Flüchtlinge“ wird die Bürger der Stadt Reinbek nach ersten Schätzung rund 540.000 Euro kosten. Die Gemeinde wird die mit der AWO zum 31. Dezember 2018 auslaufende Zusammenarbeit nicht verlängern, sondern die Betreuung der Flüchtlingsunterkünfte zukünftig selbst in die Hand nehmen. Auch das wird den Reinbeker Steuerzahler eine Menge Geld kosten. Es sollen hierfür drei Vollzeitstellen in der Verwaltung zusätzlich geschaffen werden. (SB)

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