Deutschland 2032 – Ausblick in eine dystopische Zukunft – Teil 2

von B. Hoe

@ jouwatch Collage
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Fortsetzung von „Deutschland 2032 – Ausblick in eine dystopische Zukunft

Heinrich Heine schrieb einst in seinen Nachtgedanken: „Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen. Und meine heißen Tränen fließen.“ Wir alle warten auf den schönen Morgen, der fortlächelt die deutschen Sorgen, doch seit der Merkelzeit ist nichts mehr wie es war.

Jeder Tag beginnt mit dem unüberhörbaren Ruf des Muezzin, der den Anspruch des Islam auf dieses Land täglich untermauert. Laut ihm gibt es keinen Gott außer Allah und der ist angeblich der Größte. Wer es wagt, öffentlich dagegen zu protestieren, riskiert es, von einem Mob an Ort und Stelle gelyncht zu werden. Es gibt im Islam nichts Schlimmeres als den Zweifel am Glauben und schon der kleinste Zweifel oder Fehltritt wird mit barbarischen Strafen belegt. Heute verlieren Diebe wieder ihre Hände. Auf Märkten wird mit ungläubigen Sklaven gehandelt und wer ein Bild vom Propheten zeichnet, verliert seinen Kopf. Zeichnungen, Malerei, Kunst, Musik, Theater, Kino, Bücher, Computer, Internet, Forschung – all das gehört der Vergangenheit an, verstößt doch alles gegen den Koran.
Oft denke ich daran zurück, warum niemand die stille Übernahme des Islam gestoppt hatte. Die kriegerische Religion hatte zuvor 57 Staaten eingenommen, in denen seitdem nur noch die Scharia herrschte. Mit der Zahl der Hinzugekommenen nahm die Zahl der Moscheen zu und es gab kaum Stimmen, die dagegen laut wurden. Es gab damals die AfD, die von den anderen Parteien geschasst, die einzige war, die kritisch einen Blick in die Zukunft wagte. Die AfD war die Partei der bürglichen Mitte, jedoch galt sie in den Systemmedien als rechtspopulistisch. So kam es, dass sich Anhänger rechtsextremer Parteien im Schatten der AfD sonnten und auch bei öffentlichen Veranstaltungen zugegen waren. Jeder offenkundige Rechtsextreme war ein gefundenes Fressen für die Systemmedien. Sie berichteten in den Merkelzeiten treu nach den Vorgaben der Kanzlerin. Mit ihr begann damals der Untergang des Landes. Sie führte ein einst stolzes Industrieland zurück ins Mittelalter. Qualität aus Deutschland ist heute Geschichte und gänzlich unbekannt. Über Deutschland lachte damals die ganze Welt, als die Regierenden die Meinung vertraten, mit einem Dieselverbot könnten sie die Welt retten. Die Deutschen hatten schon immer ein Problem mit Selbstüberschätzung, denn ein Großteil der Deutschen unterstützte damals diese Politik. Vermutlich war ihnen die unbedeutende Größe Deutschlands auf dem Globus bisher nie aufgefallen. Keiner machte sich darüber Gedanken, wie ein so winziges Land die Welt retten will, aber ein Großteil mit einem beschränkten Horizont folgte der Merkelschen Utopie. Die Merkelaner fühlten sich überlegen und sie wähnten sich in dem Glauben, Gutes zu tun. Auf dem linken Auge blind bemerkten sie nicht, dass sie den gleichen Fehler machten, wie schon viele Deutsche in der Geschichte vor ihnen. Sie folgten, ohne Fragen zu stellen, bis es kein Zurück mehr gab.
Als Bürgerkriege im Land ausbrachen und die Mauer uns von nun an den Blick zum Horizont versperrte und niemandem mehr die Ausreise gestattet war, begann Panik auszubrechen. Geschäfte wurden gestürmt, Wohnungen überfallen, Tiere gestohlen und vieles wurde sinnlos einfach nur zerstört. Wer überleben wollte, sah zu, raus aus den Städten zu kommen. In den ehemals einst so prächtigen Großstädten tummelten sich von nun an Gangs, Straßenräuber und kriminelle Vereinigungen, die das normale Leben dort zum Erliegen brachten. Wer zurück bliebt, überlebte meist nicht lange oder wurde selbst ein Teil der abscheulichen Maschinerie, die daraus bestand, anderen das Leben schwer zu machen, zu töten, zu rauben und zu zerstören.
Der Widerstand lebt heute versteckt zumeist auf dem Land. Da die Tankstellen lange leergezapft sind und kein Nachschub mehr eintrifft, sitzen die Kriminellen in den Städten mehr oder weniger fest. Nicht nur die Mauer hält sie zurück, auch der Mangel an Benzin. Hätten sie das zur Verfügung, kämen sie vermutlich aufs Land und holten sich, was sie wollen. Der Widerstand hat bei weitem nicht so gute und so viele Waffen wie die Clans in den Städten. Sie würden uns überrennen, daher sind wir froh, dass es keinen Sprit mehr gibt. Mit den Tankstellen starben allerdings auch die Generatoren. Nach der Merkelzeit wurde Strom zur Glücksache und der Bau der Mauer besiegelte das Ende der Steckdosen und der Bequemlichkeit.

Der Tag, an dem der Strom ausfiel, war der Tag, an dem die Schlafenden aufwachten. Viele saßen abends vor dem Fernsehgerät, als plötzlich der Strom ausfiel und sich Dunkelheit über das Land legte. Die Straßenlaternen gingen aus, die Ampeln stellten ihren Dienst ein und von einem Moment zum anderen wurde es duster im ganzen Land. An dem Abend blieb es noch relativ ruhig, da viele einfach zu Bett gingen und darauf hofften, daß am nächsten Tag wieder alles so sein würde, wie sie es gewohnt waren. Doch das war nicht der Fall, es wird nie wieder so sein, wie wir es gewohnt waren. Mit dem Strom ging die Distanz zur Gefahr und Angst und Gewalt kehrte ein. Wir waren gewarnt und hatten zuvor in Frankreich, Schweden und Belgien ähnliche Zustände gesehen, doch hatten dort die Rechtspopulisten im letzten Moment das Ruder herumgerissen und den Kahn vor dem sicheren Untergang bewahrt. Auch diese Länder hatten ihre wanderungswilligen Neubürger einfach nach Deutschland weitergeleitet und tun es immer noch. Rein immer, raus nimmer.
Im Jahr 2009 hatte die EU-Kommission über die Köpfe der EU-Bürger hinweg, aber von deren Geld bezahlt, eine Studie erstellen lassen, wonach Deutschland eine Aufnahmekapazität von 200 Millionen Zuwanderungswilligen hatte. Im Ganzen war die Rede von 3,8 Milliarden Menschen, die aus Dritteweltländern in die EU umgesiedelt werden sollten, zumeist Afrikaner und Inder. Da nach und nach die Länder begriffen, was der teufliche UN-Migrationspakt beinhaltete, stieg ein Land nach dem anderen aus und weigerte sich, den Untergang des eigenen Landes durch Flutung Fremder, zu unterzeichnen. Merkel hingegen unterschrieb am 10. Dezember 2018 den verhängnisvollen Pakt mit den UN – das war ihre letzte Amtshandlung. Sie hatte damit ihr Ziel erreicht und den UN die Tore geöffnet, damit diese die Umsiedlung der halben Welt vollziehen konnten. Wer damals vor dem Migrationspakt warnte, wurde von den Systemmedien als Verschwörungstheoretiker verspottet und diskreditiert. Nachdem Merkel den Migrationspakt unterzeichnet hatte, trat sie von allen Ämtern zurück und hinterließ eine zerstörtes Land. Die Industrie war am Boden, die Bundeswehr existierte quasi nur noch auf dem Papier, die Polizei war völlig überlastet und Lehrer standen vor Schulklassen, die kein Deutsch mehr sprachen und über Nacht verschwand Merkel. Sie verließ die politische Bühne und winkte noch ein letztes Mal lächelnd in die Kameras, ehe sie in eine Limousine stieg, die fortfuhr. Seit dem Tag war sie von der Bildfläche verschwunden. Einige vermuteten, daß sie nach Paraguay ausgewandert war, andere hingegen vermuteten sie in der Antarktis. Wilde Geschichten über ihren Verbleib machten die Runde, doch wurde ihr Name von Tag zu Tag unbedeutender. Als die Regierung am nächsten Tag ohne Merkel dastand, wurde nach und nach klar, in was für eine ausweglose Situation Merkel das Land geführt hatte. Die Politiker waren zerstritten und es kam keine neue Regierung zustande, die es bewerkstelligt hätte, den Verfall noch zu stoppen. Mit dem unterzeichneten UN-Migrationspakt rollte zudem eine Lawine auf uns zu, die sich kaum einer hatte vorstellen können. Die Menschen kam von überall und aus der ganzen Welt. Halb Indien und der halbe afrikanische Kontinent machten sich auf den Weg nach Europa. Sie folgten den Verlockungen und Versprechungen der NGOs und der UN, die ihnen die Reise bequem mit namenlosen EC-Karten finanzierte.
Während die Politiker sich nicht einigen konnten und nach einer möglichen Regierung zu suchten, die auch regierungsfähig war, wurden die Außengrenzen Europas überrannt. Die Zahl der Migranten nahm stetig zu. Aus humanitären Gründen wurde nicht zu Waffen gegriffen. Die Menschen wurden durchgelassen und weitergeschickt nach Deutschland – in unsere Heimat.

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