Büro-Kündigung nach Antifa-Attacken

Nach Antifa-Attacke - Büro gekündigt (Bild: BN)
Nach Antifa-Attacke - Büro gekündigt (Bild: BN)

Wer sich nicht dem links-politischen Meinungsdiktat beugt, wer andere – nicht linke – Ideen vom Zusammenleben in unserem Land hat, der ist zum Abschuss freigegeben. So auch das Magazin des Publizisten Felix Menzel, die „Blaue Narzisse“ (BN).  Nach wiederholten Antifa-Attacken auf die Büroräume kündigte nun der Vermieter den Vertrag.

„Wer glaubt, die Attacken der gewaltbereiten Antifa hätten keine Konsequenzen, der irrt sich. Nach mehreren Angriffen auf unser Büro zog nun unser Vermieter leider die Reißleine und kündigte unseren Vertrag“, teilt die BN-Redaktion auf ihrer Internetseite mit.  Alle Versuche, den Vermieter umzustimmen, scheiterten und man müsse sich daher erneut neue Räumlichkeiten suchen. Das ist, wie BN berichtet, somit der dritter Umzug innerhalb der letzten fünf Jahre erforderlich.

An Heiligabend 2017 und im August 2018 wurde die Fassade des Bürogebäudes vermutlich von Linksextremisten beschmiert. 2017 bekannten sich „Antifaschisten“ auf der linkextremistischen Plattform Indymedia dazu, dem Verlag der Blauen Narzisse „ein paar Weihnachtsgeschenke in Form von Bauschaum im Briefkasten“ und mit Farbsprayschablonen die Aufschrift „Rassisten aus der Deckung holen“ hinterlassen zu haben.

Die BN teilt jedoch mit: „Unsere damals zu Papier gebrachte Reaktion gilt nach wie vor: „Wir werden keinesfalls einen primitiven Kleinkrieg mit der Antifa führen, sondern hochkonzentriert unsere wichtige, patriotische Arbeit vorantreiben.“ Der gemeinnützige Verein Journalismus und Wissenschaft, BlaueNarzisse.de und Recherche Dresden werden alle Projekte unabhängig von den Widrigkeiten mit voller Kraft fortsetzen, heißt es dazu. Auch in anderen Büroräumen. (SB)

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27 Kommentare

  1. So ähnlich wie im Fall von Lars Steinke, dem ehemaligen Chef der JA Niederdachsens, von denen sich die AfD leider getrennt hat. Dem Lars wurde in Göttingen auch seine Bude gekündigt, weil die Vermieterin Angst vor der Antifa hatte.

  2. Wer auf youtube nur eine nicht regierungskonforme Bemerkung macht, riskiert gesperrt zu werden. Auf Indymedia können sich dagegen Extremisten mit ihren Straftaten brüsten und neue planen: Dagegen haben die Demokratiefratzen in den Heiligenscheinfraktionen rein gar nichts einzuwenden, im Gegenteil, das passt sehr gut in ihr Konzept.

  3. Die Feiglinge der Antifadenidioden wollen also mit verdeckten Aktionen die „Rassisten aus der Deckung holen“ Aha.
    Sie selbst treten stets vermummt, oder in der Dunkelheit auf. Sie selbst sind die verdeckten, feigen und hinterhältigen Gewaltdumpfbacken, die andere attakieren, diskriminieren und bepöpeln. Ich glaube, es liegt daran, dass sie selbst nicht wissen, wie kleingeistig sie sind. Sie müssen verdeckt arbeiten weil sie ängstlich wie Hasen sind ,wenn man sie alleine aufstöbern würde. Es sind jämmerliche Figuren, die Merkel und Analestypen, ohne mit der Wimper zu zucken auf ihrem SED-Schachrbett opfern wird. Es sind Typen die tatsächlich glauben, irgendjemand würde sie brauchen. Falsch gedacht. Ihr Antifadenidioten seit mindestens so entberlich wie die Pest. Ihr seit zu nichts nutze und unfähig euer Leben selbst zu gestalten. Eigentlich eine Schandefür die Menschheit.

  4. Dann aber Kritik an der Türkei üben, wenn missliebige Journalisten im Gefängnis landen…. Hier ist man noch einen Schritt davor und muss Zeitungen im Untergrund publizieren, sonst kommen Merkelfans vorbei und zertrümmern die Bude.

  5. Wenn man diese seit längerem sich abzeichnende Entwicklung zu Ende denkt, dann führt der TERROR dieser SCHWERKRIMINELLEN BANDE auf direktem Weg zur ExistenzVERNICHTUNG.

    Denn: Ein kleines Unternehmen kann nicht alle paar Monate umziehen. Das gibt das Budget schon gar nicht her. Außerdem: Bekommt man im „Wiederholungsfall“ überhaupt noch Mieträume?

    Deshalb brauchen wir jetzt dringend wieder ein – steuerfinanziertes – „Konzert gegen Rächz“ mit asozial-istisch-em Fischgestank (!), um diesen „Überlebens-Kampf“ zu gewinnen.

    Angenommen: Diese Schmierereien würden die von SPRINGER oder der ZEIT gemieteten Gebäude treffen. Würde denen dann auch gekündigt???

  6. Ach, ist das schön! Endlich wieder eine faschistische Diktatur auf deutschem Boden… Dass ich das noch erleben darf..!

  7. Mein Nachbar hat so einen Schmierfink beim besprühen seiner Garage gestellt. Eins auf die 12, Hosen runter dessen Gesäß und Geschlecht mit eben dieser Farbe eingedieselt, noch einen Tritt – fertig. (Da kommt sicher ne Anzeige)

  8. „Bauschaum im Briefkasten“ und ein paar Graffitis an Fassade und Fenster? Mein Gott, Antifa, wie kindisch ist das denn!? Dieses Gesockse ist einfach nicht Manns genug, sich einer Sachargumentation zu stellen. Aber kein Wunder: „Links-sein im Herzen, Scheiße im Hirn!“

  9. Die Firma duldet solche Aktionen, ansonsten wuerde keine Claudia Koth als BuntestagsVize eingestellt werden, deren Lieblingsslogan ‚Deutschland verrecke’……ist.

  10. Opfer werden wie Täter behandelt. Was kommt als nächstes? Wird krankenhausreif geschlagene AfD-Mitgliedern gekündigt, weil sie Blutflecken in ihrer Wohnung hinterlassen? Werden Vergewaltigungsopfer wegen Ruhestörung angezeigt, weil sie laut schreien? Werden Opfer von Messerangriffen wegen Rassismus angeklagt, weil sie der Polizei eine Täterbeschreibung liefern?

    • Ich kann den Vermieter verstehen. Denn der muss ja für alle Schäden wie Farbschmierereien, eingeschlagene Scheiben etc. aufkommen. Soll erwarten, bis das ganze Haus abgefackelt wird?

  11. Pöbel-Ralle, der Aussenzwerg, das GrünX usw. werden sich mutMAASlich im stillen Kämmerlein in´s Fäustchen lachen.

    • Warum soll der Vermieter für ein paar hundert Euro im Monat riskieren, dass sein ganzes Haus demoliert, vielleicht sogar angezündet wird?
      Die A..löcher sind die Antifa-Chaoten und ihre Unterstützer in der Politik.

  12. Das linksextreme Gesindel muss endlich richtig auf die Fresse kriegen!
    Das ist widerliches total verblödetes Gesindel!
    Wielange wollen wir das noch dulden???

  13. Zitat: „…Wir werden keinesfalls einen primitiven Kleinkrieg mit der Antifa führen,…“

    Um diese dreckigen Ratten von der Antifa wirklich los zu werden gibt es nur ein einziges Mittel …

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