Missbrauchsvorwürfe gegen Brett Kavanaugh waren erfunden

Anti-Kavanaugh Kampagne (Bild: shutterstock.com/Von Christopher Penler)
Anti-Kavanaugh Kampagne (Bild: shutterstock.com/Von Christopher Penler)

Eine Frau hatte behauptet, von Brett Kavanaugh vergewaltigt worden zu sein. Die Mainstream-Medien sowie die linkspolitische Feministinnenszene inszenierten daraus eine wahre Hetzkampagne. Nun hat das angebliche Vergewaltigungsopfer zugegeben, Kavanaugh nie getroffen zuhaben. Sie wollte seine Wahl zum neuen US-Höchstrichter verhindern. Die Frau muss sich nun vor Gericht dafür verantworten.

Brett Kavanaugh, Donald Trumps Kandidat zum US-Bundesrichter, musste eine demütigende und ehrabschneindende Kampagne über sich ergehen lassen. Von den Medien wurden die vorgetragenen Vergewaltigungsvorwürfe bereitwillig verbreitet, obwohl bereits vor seiner Wahl das FBI die Vorwürfe als „nicht relevant“ einstufte. Nun stellt sich heraus: Um Kavanaughs Nominierung zum Richter am Obersten Gericht (Supreme Court) der USA zu verhindern, hatte Judy Munro-Leighton wahrheitswidrig den Vorwurf hervorgebracht, von ihm sexuell misshandelt worden zu sein. Jetzt gab sie zu, die Geschichte frei erfunden zu haben.

Der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats, hat nun bekannt gegeben, dass sich die Lügnerin vor einem Gericht dafür verantworten muss.

US-Präsident Donald Trump reagierte empört und äußerte sich am  Samstag verärgert über diese Lüge. Zudem forderte er die anderen Frauen auf, die Kavanaugh mit Vorwürfen konfrontierten, mit der Wahrheit herauszurücken.

Donald Trump (Bild: Twitter)
Donald Trump (Bild: Twitter)

 

Auch viele andere Vorwürfe lösen sich auf. So berichtete USA Today am Montag, dass der Justizausschuss des Senats zu dem Schluss, dass es „keine Beweise“ für die Behauptung der sexuellen Verfehlungen gegen den jetzigen Richter des Supreme Court, Brett Kavanaugh, gab. Dies wurde in einem am Wochenende veröffentlichten Bericht bekanntgegeben.

Trotz alledem bereitete die öffentlich-rechtliche Talkshow „Hart aber fair“ am Montagabend ausgemachten Trump-Hassern wie dem Schauspieler Walter Sittler oder dem CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Beyer die Bühne, um just die bereits entkräfteten Vorwürfe gegen Kavanaugh nochmals in deutsche Wohnzimmer zu tragen. (SB)

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