Globaler Migrationspakt – Merkels Abschiedsgeschenk: Enteignungen!

Andreas Köhler

Ein Traum für ProAsyl (Foto: Durch Giannis Papanikos/Shutterstock)

Durch den Globalen Migrationspakt, der Anfang Dezember zur „globalen Veränderung dieser Welt“ unterzeichnet werden soll, droht eine Überflutung mit Migranten aus der dritten Welt in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Wenn es nach den geistigen Vätern dieses bereits seit langem ausgeheckten Machwerkes der links-grünen Politik geht, wozu in Deutschland mittlerweile längst auch die Union zählt, wird das Abkommen eine weltweit noch nie dagewesene zügellose und nicht mehr rückgängig zu machende Völkerwanderung zur Folge haben.

Viele europäische Staaten haben Angst davor. Sie wollen ihre Souveränität gerne behalten. Sie können oder wollen die enormen Kosten nicht tragen, haben gar nicht so viele Wohnungen, um den Ansturm ins vermeintliche „Paradies“ zu bewältigen. Auch möchten sie – trotz ihrer Weltoffenheit – gerne ihre Sprache und ihre Kultur behalten. Sie haben sich deshalb zurückgezogen, wollen den Pakt nicht unterschreiben. Deutschland hingegen will diese nachhaltige Veränderung für immer und ewig.

Die Gründe: Aus „illegal“ wird „legal“. Politisch wird – ausgerechnet von jenen, die noch nie in ihrem Leben in einem normalen Beruf richtig gearbeitet haben – erklärt, man bekäme „Menschen geschenkt“ und man freue sich darauf. Bezahlen sollen andere diesen Spleen, der aus Sicht der Psychiatrie schlichtweg dem Irrsinn und Wahnsinn entspringt und aus Sicht der Psychologie der Ideologie bzw. fixen Idee naiv-aggressiver dekadenter Eliten mit massiv-externaler Fokussierung und masochistischen Tendenzen. Derartige Störungsbilder haben heute ebenso Hochkonjunktur wie früher eben andere psychische Abgründe z.B. zur Zeit der Hexenverfolgung oder im Dritten Reich.

Die meisten Geladenen werden sich auf den Weg nach Deutschland machen. Denn dort werden ihnen die meisten Versprechungen gemacht und Migration medial beworben, indirekt ebenso Straffreiheit bei entsprechenden Vergehen. Wer, ohne Bildung und Job träumt nicht etwa von einem eigenen Haus, das ihm vom freundlichen und übertoleranten Willkommens-Deutschland zur Verfügung gestellt wird, dazu ein schnelles Auto, ein toller Job ohne „lästige“ Ausbildung und Vorlage „spießiger“ Zeugnisse, Zugang zum deutschen Sozialsystem ohne einen Cent einbezahlt zu haben – und dazu eine sexuell aufgeschlossenere attraktive Frau, die angeblich bereits wartet – und so weiter und so fort. Wer kann es diesen Menschen verdenken? Sie sitzen bereits in den Startlöchern.

Staatsminister Michael Roth (SPD) versicherte zwar, dass die Zahl der angestrebten und vom deutschen Steuerzahler zu versorgenden neuen Migranten, die dann nach Deutschland kommen, vermutlich unter 82,52 Millionen liegen würden (davon allein ca. 69 Millionen Männer), doch diese Menschen wollen letztendlich irgendwie versorgt werden. Auf Basis des Migrationspakts haben sie sogar ein Anrecht darauf, dürfen entsprechende Ansprüche stellen und sollen diese kritiklos erfüllt bekommen. Kritik an dieser Übervorteilung soll über den Migrationspakt verboten und streng geahndet werden.

Die von der Politik und ihren Wählern sehnsüchtig erwarteten Neubürger, die aus ihrer Sicht eine ungeheure „Bereicherung“ darstellen, auf die sie sich freuen, wollen zudem irgendwo wohnen. Angesichts der aktuell bereits bestehenden Wohnungsnot in deutschen Städten wird dies jedoch „etwas“ schwierig. Die Ressourcen sind schließlich begrenzt.

Daher werden laut Dr. Blockchain Enteignungen unvermeidbar, sobald Deutschland den Globalen Migrationspakt im Dezember unterschrieben haben wird. Daran gebe es momentan keinen Zweifel. Der Fokus sei insbesondere auf die Enteignung der Leistungsträger, der Sparer und Immobilienbesitzer gerichtet. Denn anders ließe sich der daraus resultierende, geplante neue Ansturm von Migranten nach Deutschland logischerweise nicht mehr bewerkstelligen.

Die Linken sind begeistert – ihr Traum von einer Umschichtung geht offenbar in Erfüllung. Für die Leistungsträger im Land, zu denen die wenigen arbeitenden Menschen zählen –  (lediglich 33.111.100 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte / August 2018) –  wird dies jedoch – allein rechnerisch – zu einem Alptraum. Denn sie müssen die Träume der Eliten und ihrer Ideologie stemmen und alle anderen mitfinanzieren. Doch noch ist nichts zu spät. Zwar wird man Merkels Abschiedsgeschenk angesichts der aktuellen Politik nicht verhindern können. Man kann jedoch das Ausmaß der anstehenden Exzesse etwas dämpfen. Dazu ein Video von Dr.Blockchain:

 

 

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