Angriff auf Synagoge in New York: Täter war ein queerer, demokratischer Aktivist

Marilla Slominski

screenshot Twitter
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Die Polizei in New York hat einen Mann verhaftet, der in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bezirk Brooklyn versucht haben soll, mehrere Synagogen anzuzünden und sie mit anitsemitischen Parolen beschmiert hatte. Für die hiesigen Medien kein Thema, denn bei ihm soll es sich um einen demokratischen Aktivisten handeln, der als Freiwilliger auch für Barack Obama gearbeitet hat. 

James Polite - Screenshot Daily Caller
James Polite – Screenshot Daily Caller
Kein Wunder, denn bei dem verhafteten Tatverdächtigen soll es sich laut The Daily Caller um den 26-jährigen James Polite handeln. Und der soll in der Vergangenheit nicht nur für die Sprecherin des Stadtrats von New York, Christine Quinn und auch freiwillig für Barack Obama gearbeitet haben – er ist auch noch schwarz, „queer“ und wurde laut Daily Caller von einem jüdischen Ehepaar unter seine Fittiche genommen.
Darüber hinaus soll die Wohltätigkeitsstiftung der New York Times, die Neediest Cases, dazu beigetragen haben, dass James Polite der College-Besuch ermöglicht wurde, wo er Afro-Amerikanistik und Politikwissenschaft studierte.
Vor einem Jahr hatte die New York Times im Rahmen ihres Neediest Cases Programms über den demokratischen Aktivisten berichtet. Er sei ein jugendliches Mitglied der LGBT-Gemeinschaft und ein „Ziehkind“ der New Yorker Demokraten-Politikerin Christine Quinn. Die 52-Jährige galt als erste lesbische Sprecherin des New Yorker Stadtrates und trat 2013 – zur Bürgermeister-Wahl an, wobei ihr besagter James Polite half.  Er unterstützte sie ironischer Weise besonders beim Thema der sogenannten „Hass- Kriminalität“. Die Fassungslosigkeit im Demokraten-Lager ist entsprechen groß. Sie sei „am Boden zerstört“ ließ Christine Quinn in einer Erklärung verlauten und wies laut Breitbart auf die „psychischen Probleme“ in der Vergangenheit ihres Schützlings hin. Tatsächlich soll der 26-jährige Polite nach der Verhaftung wegen seines jüdischen Hass-Feldzugs in die Psychiatrie eingeliefert worden sein.

 

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