Straßenterror in Berlin: 100 Migranten beschießen Passanten und Autos

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Migranten werfen Böller und Feuerwerkskörper. Symbolbild: Screenshot Youtube

Mindestens 100 junge Migranten haben nach Schätzungen der Polizei am Mittwoch Abend in Berlin-Schöneberg vorbeifahrende Autos, Busse, Polizisten und Fußgänger mit Feuerwerkskörpern und Böllern und Brandsätzen beschossen. Eine Radfahrerin erlitt, nachdem sie getroffen wurde, einen Schock. Danach ging der Terror weiter. Alle Täter kamen wieder auf freien Fuß.

Insgesamt erwischte die Polizei 63 junge Ausländer und überprüfte sie. Als die Einsatzkräfte bereits vor Ort waren, warfen die Migranten einen Böller auf eine 64-jährige Radlerin. Die Frau erlitt durch die Explosion einen Schock.

Die Täter sollen zwischen 12 und 16 Jahren alt sein. Nach den Personalienfeststellungen übergaben die Beamten sie den Eltern. Ermittelt wird wegen schweren Landfriedensbruch sowie gefährlicher Körperverletzung.

Nachdem die Polizei den Einsatz beendet hatte, kam es im selben Stadtteil erneut zu solchen Taten. Diesmal warf ein Maskierter aus einer etwa 40 Migranten zählenden Gruppe eine mit Benzin gefüllte Flasche auf ein Polizeiauto. Der Brandsatz verfehlte jedoch sein Ziel. Danach flüchteten die Täter. Sieben Jugendliche konnte die Polizei später stellen.

In unmittelbarer Nähe des Tatortes fanden die Beamten, so die BZ, einen weiteren bereitgestellten Brandsatz. Kriminaltechniker untersuchen nun die beiden sichergestellten Brandflaschen. Die Polizei, die mit insgesamt 85 Beamten im Einsatz war, beschlagnahmte weitere Böller und auch Sturmhauben.

Kurz darauf ereignete sich Ähnliches in Berlin-Kreuzberg. Ein ​Linienbus der BVG bewarfen 20 bis 25 Maskierte mit Steinen. Die Windschutz- und Seitenscheiben des Fahrzeugs gingen zu Bruch. Auch hier erlitt der Busfahrer erlitt einen Schock. Polizisten konnten von zwei Jugendlichen die Personalien aufnehmen. (WS)

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