Deutschland 2032 – Ausblick in eine dystopische Zukunft

von B. Hoe

@ jouwatch Collage
@ jouwatch Collage

Wir schreiben das Jahr 2032. In der Ferne sehe ich die Mauer. Ja, die Mauer ist zurück, auch wenn es diesmal nicht der Osten Deutschlands ist, den sie umschließt. Nein, sie umfasst ganz Deutschland und niemand kommt mehr heraus. Als die erste Mauer 1989 fiel, dachte niemand daran, dass die gewonnene Freiheit schon bald wieder Geschichte sein würde. So manch ein Ossi verfluchte zur Merkelzeit die Grenzöffnung der DDR und wünschte sich die Zeit der Wende zurück. Die Zeit zurückdrehen ist nicht mehr möglich.

Viele gingen und verließen das Land rechtzeitig, ehe die neue Mauer gebaut wurde. Während Deutschlands Grenzen wie Scheunentore weit offen standen und nicht integrierfähige- und willige Unqualifizierte zu Millionen ins Land kamen, zogen die Fachkräfte aus Deutschland weg. Es wurden im Laufe der Jahre immer mehr, die dem eigenen Land den Rücken kehrten, da es in Deutschland unerträglich wurde.
Die Merkelzeiten waren eine schlimme Zeit. Bis 2021 blieb Merkel an der Macht und holte eine Schar an Sozialhilfeempfängern ins Land, die alle ihre eigene Kultur und vor allem ihre eigene Religion mit ins Land brachte. Während ich das jetzt schreibe, müssten eigentlich die Kirchenglocken zur vollen Stunde schlagen. Die Glocken schlagen jedoch schon lange nicht mehr. 2022 wurden sie aus dem Turm entfernt und durch einen Muezzin ersetzt. Christliche Gottesdienste sind seit dieser Zeit im ganzen Land untersagt und auch andere religiöse Aktivitäten, außer einer: Islam hatte die Macht übernommen und die Scharia bestimmt das Dasein. Schon vorher konnten Frauen kaum noch alleine auf die Straße gehen. Selbst wenn sie mit Freunden unterwegs waren, galten sie als Freiwild und wurden im Beuteland Deutschland Opfer. Am Anfang zählten wir die Opfer und auch die Namen prägten wir uns ein. Irgendwann wurden es zu viele Opfer, um sich alle Namen zu merken. Die Nachrichten im Fernsehprogramm hingegen berichteten von einer schönen Welt, in der es allen gut geht. Viele haben das geglaubt. Es gab Jene, die das glaubten und Merkel vermutlich noch bis in alle Ewigkeit widergewählt hätten und es gab uns. Wir sahen die dunklen Wolken und warnten. Viele Schlafende erreichten wir mit unseren Warnungen, aber der Großteil schlief weiter. Es war eine fürchterliche Zeit – die Merkelzeit, doch was dann folgte, hatte niemand von uns erwartet.
Im Jahr 2021 hatte Merkel so viele Fremde ins Land gelockt, dass die Verteilungskämpfe begonnen. Rückblickend bin ich froh, dass viele darauf vorbereitet waren, aber niemand hatte erwartet, dass die Zustände im Land die in Südafrika noch bei weitem übertreffen könnten. Heute sehen wir mit Wehmut zurück und können immer noch nicht begreifen, warum ein Volk seine Heimat freiwillig an Fremde hergab. Deutschland ging unter wie einst das stolze römische Reiche. Heute gibt es den Namen Deutschland nicht mehr. Ich darf ihn nicht einmal schreiben geschweige denn denken, da es verboten ist, die vergangene Zeit zu erwähnen. Alles, was an Deutschland und die Deutschen erinnerte, wurde zerstört, ausradiert und soll in Vergessenheit geraten.
Der Großteil der Deutschen beschäftigte sich nicht mit der Geschichte des Islam, bis es zu spät war. Viele starben in diesen Tagen. Die Toten kamen aber erst nach der Mauer, die 2023 errichtet wurde und Deutschland komplett umschloss. Errichtet wurde sie jedoch nicht von der unheilbringenden Führerin Merkel, nein, die Mauer hatte andere Erbauer.

Eines Morgens standen die Menschen in Deutschland an den Grenzen und wollten das Land verlassen, doch hieß es, dass kein Flugzeug mehr ging, Züge nicht mehr die Grenzen passierten und auch die Grenzübergänge auf den Straßen nicht mehr begehbar waren. Und dann ging alles ganz schnell. Die europäischen Nachbarstaaten bauten binnen weniger Tage ein Bollwerk, das Deutschland abschottete. Sie errichteten eine unüberwindbare Grenze zu unserer Heimat und seit dem Tag, war eine Ausreise nicht mehr möglich.
Die Flutung mit ortsfremden Menschen aus aller Welt ging indes weiter. Die europäischen Länder schickten jeden, der es schaffte, Europa irgendwie zu erreichen weiter nach Deutschland. Während Händler und Geschäfte der Reihe nach schlossen, da keine Waren mehr eintrafen, schnellte die Inflation in die Höhe. Binnen weniger Tage musste man für ein Pfund Kaffee auf dem Schwarzmarkt mehre hundert Euro bezahlen. All die Sachen, die wir für selbstverständlich gehalten hatten, waren plötzlich nicht mehr da. Viele waren darauf nicht vorbereitet und warteten bis zu ihrem Tod darauf, dass jemand kommt und dafür sorgt, dass ihre Menschenrechte eingehalten werden und sie nicht sterben. Sie warteten vergebens. Mit dem Hunger kamen Seuchen und Krankheiten. Die Regierung Merkel hatte im Jahr 2016 dazu geraten, für Notfälle vorbereitet zu sein. Einige wenige hatten sich daher wie zu Großmutters Zeichen Lager mit Proviant eingerichtet. Keiner konnte wissen, dass der Notfall schnell zum Normalfall wurde. Während Alte und Kranke von den neu dazu Gekommenen regelrecht überrannt wurden, konnten sich andere bis heute erfolgreich wehren. Raus kommt keiner mehr von uns. Wir träumen alle davon, wie es wäre, die Mauer zu überwinden und einfach irgendwo hinzufahren, wo die Welt noch in Ordnung ist. Deutsche sind jedoch in der Welt nicht mehr gerne gesehen. Man nennt uns Ältere, die schon länger hier zahlen, schlichtweg die Verlorenen. Die neu Dazugekommenen sind die, denen die Zukunft gehört. Wir sind über und jeder von uns wartet nur noch auf den Tag, an dem wir ableben. Wahrlich, es ist besser frei zu sein als tot, aber der Tod ist Freiheit, wenn das Leben ein Gefängnis ist.

Die Sonne geht in der Ferne unter. Ohne elektrischen Strom schreibe ich im Licht einer Kerze. Der Muezzin jault in unerträglicher Lautstärke über die Hausdächer. Ich höre Streitgeräusche von der Straße. Junge Männer, die sich auf arabisch anschreien. Vermutlich wieder ein Revierkampf, Clanstreitigkeiten oder ein Kampf der Kulturen und mit großer Wahrscheinlichkeit werden Messer oder andere Waffen im Spiel sein. Das Land hat sich verändert.
Die Verursacher für diesen Wandel, die „Gutmenschen“ wachten jedoch nicht einmal an dem Tag auf, als das Bundeskriminalamt bekannt gab, dass eine Kleinstadt im Münsterland Mexico-City vom ersten Platz der Liste mit den meisten Gewaltverbrechen verdrängt hatte. Die „Gutmenschen“ wurden schnell zu „Opfermenschen“. In ihrer grenzenlosen Dummheit und Naivität hatten sie sich stets auf der richtigen Seite gewähnt und jeden niedergeschrieen, der es wagte, den Zerfall des Landes zu kritisieren. Erst standen sie mit „Refugees Welcome“ Schildern auf Bahnhöfen und warfen Teddybären, dann wurden sie schnell zu willigen Opfern. Viele begreifen heute noch nicht, wie dumm Menschen sein können, um ihre Kinder bewusst einer Gefahr auszusetzen, die grenzenlos ist. Von den „Gutmenschen“ ist heute kaum einer mehr übrig. Sie starben durch Überfälle, Massenvergewaltigungen, Raubmorde und Schlimmeres. Mit den Afrikanern kamen afrikanische Zustände und ich habe inzwischen Szenen auf unseren Straßen gesehen, die an Barbarei so grausam sind, dass ich sie nicht in Worte fassen möchte. Was heute auf den Straßen passiert, ist vergleichbar mit dem Ausquetschen einer Zitrone. Viele der neu Dazugekommen haben inzwischen verstanden, dass sie hier nicht mehr weg können. Sie kamen mit riesigen Erwartungen und geringem IQ, der es ihnen nicht ermöglichte zu begreifen, dass sie hier in der Falle sitzen werden. Laut johlend stürmten sie die europäischen Außengrenzen und tun es noch immer, wohl keiner ahnt, dass sie sich freiwillig in einen Moloch begeben, der sie verschlingt. Es ist anzunehmen, dass die Heimatländer froh sind, dass jetzt ein großes Freiluftgefängnis existiert, wo sie ihre Kriminiellen loswerden können. Leider sitzen wir auch in diesem Gefängnis und wir kommen hier nicht raus.
An manchen Tagen denke ich an die Zeit zurück, als die Grenzen noch offen waren. Zu der Zeit ging es einfach, von einem Land zum anderen zu fahren. Man zeigte kurz den Ausweis vor und sagte, ob man etwas zu verzollen hatte und weiter ging es. Mit der EU kam dann jedoch Schengen und die Grenzen wurden vollständig geöffnet. Danach war es nicht mal mehr nötig beim Grenzübertritt kurz anzuhalten. Heute wünschen wir uns diese Freizügigkeit zurück. Viele dachten damals, dass sie irgendwann das Land verlassen werden, wenn es nicht mehr auszuhalten ist. Sie planten, in die Ferne zu gehen, bevorzugt in den Osten. Keiner wusste, dass die Deutschen schon bald nicht mehr willkommen waren, es sei denn sie hatten Gold – viel Gold. Gold verringerte jedoch auch die Lebenszeit, denn um herauszukommen, musste man mit jemandem sprechen und Gold bieten. Dutzende wurden zumeist in der Nacht nach dem Gespräch überfallen und Opfer eines unnatürlichen Todes. Das Gold blieb dabei stets unerwähnt. Das Leben änderte sich, ohne dass wir es beeinflussen oder wegziehen konnten. Wir konnten lediglich zusehen, wie neuerdings die Kämpfe zwischen Türken und Kurden direkt auf unseren Straßen ausgetragen wurden. Wir saßen wahrlich in der ersten Reihe, wenn beim islamischen Opferfest das Blut von Tieren die Straßen rot färbte. Libanesen und Afghanen veranstalteten wilde Schlägereien direkt vor unseren Türen, während Afrikaner versuchten, ebenfalls die Hoheit über die Reviere zu erlangen. Im Revier wohnen auch wir, die Widerstandskämpfer. Wir sind nicht mehr viele, aber der letzte Funken Hoffnung, dass ein Volk nicht in Vergessenheit gerät.
Manche von uns begreifen es heute noch nicht, warum es keinen Punkt gab, wo das Volk aufstand und sagte: „es reicht!“ Sie sehen nicht, dass der Plan der offenen Grenzen seit vielen Jahren von böser Hand geschmiedet wurde und dass der Zenit der Umkehr schon 2016 überschritten war. Damals sah man die ersten Vorzeichen. Man hörte plötzlich täglich von Gruppenvergewaltigungen und anderen Gewalttaten, ein Toter hier, ein Erstochener dort, andere starben im Kugelhagel. Es starben zunehmend immer mehr und nichts passierte. Es gab keinen Tag der Umkehr, der den Prozess des Verfalls noch hätte stoppen können. Jeder, der es wagte, den Mund gegen die Verhältnisse aufzumachen, wurde niedergeschrien. Wer es nicht rechtzeitig aus dem Land hinaus schaffte, blieb zurück in einem Land, das bald vergessen sein wird.

Wandere aus, solange es noch geht!
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58 Kommentare

  1. So lange die meisten auch hier im Forum losziehen und sich so ein Plastikauto für viel Geld kaufen und dann meinen irgendjemanden damit beeindrucken zu können, ausser den selben Idiot, der das selbe macht. So lange haben die da oben ein leichtes Spiel und lachen sich halb Tod. Ein PKW kostet in der Herstellung 1-2 Tausend und wird für 15-30 Tausend verkauft an Spinner. Und solange das so ist, gibt es auch keine Gemeinsamkeit und auch keinen Ausweg gegen die Gutmenschen welche sich gut fühlen wenn ein Kind im Kongo die Substanzen für Ihre Elektrospinnerei aus dem Boden kratzen muss. Solange so Typen wie Mario Barth Hallen füllen, solange wird in diesem Land nicht das Gehirn benutzt. Ich schäme mich für meine Mitbewohner in diesem Land welche Kleidung kaufen wo Werbung drauf steht und Sie dafür bezahlen um als Litfaßsäule rumzulaufen und sich dabei auch noch toll fühlen. Ich könnte noch viel mehr schreiben aber benutzt doch mal das was im Kopf drinnen ist, dann kommt Ihr selber drauf was wichtig ist.

  2. Warum dystopische Zukunft? Es soll doch so, oder so ähnlich, in manchen dt. Stadtteilen so abgehen. Es entwickelt sich halt. Unsere Geschichte wurde schon geschrieben.

  3. Dark Angel Sie haben Recht keine Aufrufe zur Gewalt. Aber warum dürfen die gewalttägige Antifa oder andere Linksextremisten sogar im Netz zur Gewalt offen aufrufen? Nicht hier,jedoch in anderen Hompage u. Zeitungen. Warum schreitet die Polizei dagegen nicht ein?Zumal diese nicht nur zur Gewalt aufrufen, sondern diese auch praktizieren. Und diesen Denunzianten sei gesagt,Der größte Lump im Land ,ist der Denunziant.

    • Die Linken dürfen das vermutlich, da ein Drittel der Gesellschaft links denkt und links akzeptiert. Ein Drittel schweigt und sagt gar nichts und das letzte Drittel ist rechtspopulistisch und wird vom ersten Drittel niedergeschrien. Meiner Ansicht nach sind es nicht nur die Denunzianten, die als größte Lumpen in Erscheinung treten, vor allem auch die schweigenden Mitläufer, die alles stillschweigend hinnehmen.

    • Befreit“ von Allem als Einzelne, sind westliche Gesellschaften heute Erscheinungen der „machtlosen Vereinzelung in der Emanzipation“, Völker, die als Kollektive machtlos sind, weil sie ihre Befähigung zur Einigkeit verloren haben. Sie sind zu plappernden, meinungsstarken Millionen von individuell Berechtigten herabgesunken, in denen Jeder Ansprüche gegen jeden Anderen zu haben glaubt. Es gibt aber doch die eine Realität – und es kommt dabei nicht darauf an, wie sie Einem vorkommt, sondern tatsächlich darauf, wie sie ist. Und an den Folgen der Realität kommt kaum einer vorbei. Mit den derzeit üblichen individuellen und subjektivistischen Interpretationen von Realität kommt kein Volk irgendwohin. Auch das Löschen von ,,unerwünschten oder politisch nicht korrekten“ Kommentaren ändert nicht an der Realität. Wenn keine Butter auf dem Tisch steht, gibt es auch kein Butterbrot. So einfach ist das.

    • Wir sind gegen politische Korrektheit, da das Neusprech mit Doppeldenk ist. Strafrechtliche relevante Kommentare sind hingegen mehr als ärgerlich, da einige darauf direkt anspringen, zur Polizei rennen und Anzeige erstatten. Wir schüzten die User vor der Polizei, indem wir strafrechtlich relevante Kommentare löschen. Das ist jedoch nicht als Zensur gemeint, sondern zum Schutz der User vor Anzeigen.

  4. Leute, wer kämpft, kann verlieren. Aber wer den Kampf aufgibt, hat schon verloren. Ich weiss, viele von Euch haben die Hoffnung schon aufgegeben. Viele machen sich berechtigte Sorgen um ihre Arbeit, ihr soziales Umfeld, sollten sie sich outen. Aber es gibt keinen anderen Weg. Das wussten diejenigen, die gegen Ulbricht in Ostberlin auf die Straßen gegangen sind. Riskiert haben auch die Gewerkschafter von Solidarność in Polen, die Ungarn beim Aufstand in Budapest und die Tschechen damals in Prag. Dieser Kampf ist es wert, das zu riskieren. Denn eine andere Heimat, ein anderes Deutschland werdet Ihr nicht finden. Und es ist – das sage ich als Pole, ungeachtet unserer historischen Animösitäten – viel zu kostbar, um auf der Müllhalde der Geschichte zu landen. Darum kämpft, gegen die Angst und für die Zukunft.
    VG aus PL

    • Bitte beachten Sie, dass wir Aufrufe zu Gewalt löschen müssen, da es hier Leser gibt, die so etwas schneller bei der Polizei zur Anzeige bringen, als Sie es sich vorstellen können. Ihr Post ist im Rahmen, aber ich bitte um Sachlichkeit. Keine Anrufe zu Gewalt oder zum Kampf bitte.

    • Ich rufe ja nicht zur Gewalt auf, wie soll ich es aber anders ausdrücken? Kampf um die Zukunft ist ja nicht gleich berechtigte Sorge. Das eine setzt ein aktives Handeln auf sozialer, beruflicher Ebene. Das andere ist eben nichts mehr als leeres Gemeckere. Die Realität ändert man aber durchs Handeln. Wäre vielleicht das Wort ‚Arbeit‘ passender als ‚Kampf‘? Arbeit an sich selbst, an seinen Schwächen, an seinen Nächsten und Mitmenschen. Am jenem Land, in dem man geboren ist und für das man Gefühle reserviert, die keinem anderen Fleck dieser Erde gelten? VG!

      P. S.: Im Zweifelsfall löschen Sie bitte meine beiden Posts, wenn Sie diese problematisch finden und unangenehme Konsequenzen befürchten.

    • Ja, es ist schlimm geworden in unserer Heimat. Mittlerweile muss man sich vor Zensur fürchten, wenn man nur zum Widerstand aufruft und sich dabei keinesfalls “ hetzerischer“ Worte bedient. Erich Mielke wäre stolz auf sein Land.
      Danke, lieber Leszek, für Deine klaren Worte.

    • Bedanken Sie sich vielleicht auch mal bei den linken Trollen, die ihre Zeit damit verschwenden, um Kommentare, die ihnen nicht gefallen, bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. De facto gibt es Leser, die nicht lesen, sondern nur suchen, um anderen das Leben schwer zu machen und um sie zum Schweigen zu bringen. Sie können zum Widerstand aufrufen wie Sie möchten, aber Aufrufe zu Gewalt können wir hier nicht akzeptieren, da das strafrechtlich nicht erlaubt ist. Wer unsere Seite gerne liest und uns nicht schaden möchte, lässt es daher, nach Gewalt zu rufen.

    • Ich bin der Meinung, dass weder Leszek noch ich hier zur Gewalt aufgerufen haben. Lediglich zum Widerstand. Und der muss keinesfalls mit Gewalt in Verbindung gebracht werden.

  5. Inzwischen denke ich auch öfters an eine Mauer. Ironisch ist, dass mich die bezahlten ZDF-Kasper von der Heute Show auf die Idee gebracht haben. DDR – Deutschland der Rechten. Das war die letzte Folge, die ich gesehen habe.

    Wir brauchen einen antiislamischen Schutzwall. Wenn wir Deutschland teilen würden, hätten wir ein Gebiet für die linksbunten Sozialromantiker und ihre Schützlinge und auch eines für die, die nicht so scharf auf eine Islamisierung sind.

    Wahrscheinlich werden die Briten und die Amerikaner einen Krieg gegen Russland und China vom Zaune brechen. Wie oft haben Putin und Trump das Schlimmste verhindert? Drei Mal? Ich zähle schon gar nicht mehr mit. Wenn’s kracht, dann wird hier eh alles großzügig verstrahlt – Migrationspakt hin, Flüchtlinge her.

    • Genau das habe ich auch schon öfter gedanklich durchgespielt. Irgend jemand hat das sogar mal auf achgut.com beschrieben. Patrioten in den dunkeldeutschen Ostteil, der gutmenschliche Rest im hellen Westen. Der Osten verbündet sich mit Österreich, Polen, Ungarn, Tschechien und anderen Dunkelnationen .So viele Reiche sind in der Geschichte bereits geteilt worden. Zu verlieren haben wir eh nichts mehr.

  6. Das Bild ist gut und passt genau zu dem Artikel. Winston Smith sitzt in seiner Wohnung außerhalb des Sicht und Hörbereichs des Telescreens, den man nicht abschalten, nur leiser drehen kann und schreibt sein verbotenes Tagebuch. Eine Szene aus dem Film 1984. Den sollte sich jeder der ihn nicht kennt anschauen oder besser noch, das Buch lesen.

  7. Das mit der Mauer, daran denke ich auch schon eine Weile. Eine Mauer wird nötig sein weil sonst alle von hier flüchten würden, so wie in der DDR. Raus kommt keiner mehr, nur noch rein.

  8. Freunde aus Polen berichteten mir schon vor Wochen dass es in Polen kein Geheimnis ist dass man an den Zusammenbruch Deutschlands denkt. Dass man fest mit Bürgerkrieg und Flucht der Deutschen in Richtung Osten rechnet. Dass man aber die Grenzen seitens Polen schließen wird und die „dummen Deutschen“ ihrem verdienten Schicksal überlassen wird. Und ich muß sagen: mich wundert das garnicht!

    • Muss man dazu Eigentum haben oder reicht eine Meldeadresse, z. B. bei Verwandten? Wir wollen auch nach Polen, wenn in einigen Jahren die Rente durch ist. An die Möglichkeit eines Grenzschlusses habe ich noch gar nicht gedacht… Alptraum!

    • Reicht auch eine Meldeadresse. Für die Rente plane ich momentan Bulgarien. Sorry für die späte Antwort, berufliche Anreise nach Kasachstan.

    • Wir bringen aber noch Briten, Niederländer, Belgier, Dänen, Italiener, Österreicher, Schweizer und Schweden mit. Vielleicht noch ein paar Franzosen, wenn es die dann noch gibt. Tut nicht immer alle so, als würde nur Deutschland unter dem Islam ersticken. Und liebe Polen, Ungarn und Co., die Musels vermehren sich rasant, die brauchen dann wirklich Lebensraum im Osten. Ob ihr bei allem Mut und bei aller Kampfbereitschaft dieser Masse Herr werdet, bezweifle ich. Die „Mauer“ wird auch erst gebaut, wenn ihr kein Geld mehr aus Deutschland zu erwarten habt, dann kann es aber bereits zu spät sein…

  9. Wahlen ÄNDERN!
    Wahlen ändern und spucken so manchem in die Suppe.
    Man muss aber auch wählen gehen und nicht zuhause sitzen und damit indirekt wählen. Und zwar die, weswegen man nicht wählen ging. Nichtwähler wählen immer den Sieger. Immer!
    Wenn Wahlen nichts ändern würden, dann hätten wir keinen Trump. keine AfD, keinen Kurz, keinen Salvini, keinen Orban usw usf…
    Wenn Wahlen nichts ändern würden, dann würde Merkel nicht abgeschossen werden.

    Allerdings bewirken Wahlen nichts, wenn man die Wahl zwischen Cholera oder Pest hat.

    Aber diese Wahl haben wir zum Glück nicht. Und deshalb ändern sie etwas.

    Die
    nächste Wahl ist das Europaparlament. Fegen wir die linken Nazis aus
    dem Parlament und setzen dafür rechtschaffende Rechte ein. Für Menschen, denen Europa und Deutschland etwas bedeutet.

    GEHT WÄHLEN!

    • So ist es — zwischen 25-30% sind mit der Politik seit Jahren nicht einverstanden und wählen nicht weil sie meinen das sich ja nichts ändert. 12,4% +25-30% — noch Fragen ?

    • Absolute Zustimmung. Wenn wir alle im Loch sitzen und jammern, ändern wir gar nichts. Wenn jeder, der diese Zustände auch nur teilweise ablehnt, sein Kreuz an der richtigen Stelle setzte, würde sich vieles zum Besseren wenden. Aber die Arbeit, die Zerstörung dieses Landes aufzuhalten und neu zu beginnen, kann uns niemand abnehmen. Und Widerstand ist auch und im Besonderen auf der Straße angezeigt, idealerweise vermittels Generalstreik. Schwer zu organisieren, aber machtvoll.

  10. In den letzten Monaten habe ich des Öfteren an den Film „Die Klapperschlange“ gedacht. Ungefähr so wird es kommen, wobei es nicht nur Deutschland betrifft. Frankreich; Spanien und die Benelux-Staaten werden ebenso fallen. Natürliche Grenzen werden dann die Nord- und Ostsee, der Atlantik und das Mittelmeer sein. Wer versucht über das Wasser zu entkommen, wird wie im Film eliminiert.

  11. Ich bin da optimistischer denn schon jetzt streitet die C*DU über den Kurs nach Merkel und da gibt es nur 2 Optionen — entweder weiter so oder 180° Schwenk. Bei weiter so wird die Union weiter so an Zuspruch verlieren und beim Schwenk droht die Spaltung der Union. Die Wahlen in Sachsen,Thüringen und Brandenburg werden sie vor der Wahl LINKE oder AfD stellen wobei eine Koalition mit der Mauermörderpartei sie nicht überleben(politisch) wird. Es kann nur eine Regierung mit der AfD geben und das wissen die Unioner aber unter Merkel wurde ja jeder Widerstand im Keime erstickt. Wenn Merkel weg ist werden alle Dämme brechen und wir werden uns wundern was für Vorschläge und Maßnahmen dann angesprochen und vollzogen werden. Analog zum Untergang des SED Regimes wird es dann alles ganz schnell gehen. Spahn und Merz sind zu vergleichen mit SED Generalsekretär Krenz — Übergangskandidat mit beschränkter Machthabe !

    • Dein Optimismus hält „mich“ in Grenzen. Wenn die AfD erst mal vom Verfassungsschutz beobachtet wird, geht sie unter wie seinerzeit „Die Republikaner“. Das geht ganz schnell; es sei denn, wir werden mehr. Knapp 13% bei der BTW 2017, das sind knapp 6 Mio.
      Komisch, diese Zahl verfolgt mich immer wieder!

    • Ich bin optimistisch — wer hätte bei der Gründung der AfD im März 2013 gedacht das sie in nur 5,5 Jahren in allen Landtagen + Bundestag + EU-Parlament sitzen würde ??? Im Osten unseres Landes geht nächstes Jahr die Post — DEFINITIV !!

    • Das glaube ich Dir, aber wenn der Verfassungsschutz (welche Verfassung schützen die eigentlich, haben wir doch keine!) vorher offiziell die AfD unter Beobachtung stellt, wird es sehr ernst werden. Das sind keine Kinkerlitzchen.

      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-09/afd-verfassungsschutz-beobachtung-faq.

      Da kann man diese Partei aus verfassungsrechtlichen Gründen totmachen und viele Wähler bzw. Mitglieder werden sich einem solchen Druck nicht aussetzen. Das kann berufliche und gesellschaftliche Nachteile hinter sich ziehen; ok, wer sich das leisten kann, so wie ich, bleibt natürlich bei seiner Haltung.

    • Ihr Avatar Geronimo würde nicht so denken. Er kämpfte gegen die Mexikaner und gegen die US Amerikaner und traute keinem von beiden über den Weg. Den Systemparteien ist grundsätzlich nicht zu trauen. Den neuen Parteien aber auch nicht. Am Besten, man vertraut überhaupt keinem Politiker.

  12. Die Geschichte geht noch weiter, denn die Großkopferten leben dann, wenn nicht bereits im Ausland, in abgeschirmten Hochsicherheitsgebieten mit privater Armee/Söldnern.
    Kürzlich las ich eine Analyse zum gleichen Thema. Darin heißt es,
    – wenn die kritische Masse erreicht ist und die Menschen zum Bürgerkrieg übergehen, kommt das Militär und hält drauf.
    – der Krieg in Europa soll die Summe X an Bevölkerung eliminieren. Deshalb der hohe, gewollte Zuzug.
    – die verwaisten Länder, aus denen die Migranten kamen, werden durch die elitären Großdiktatoren aufgeteilt und ausgepresst. Allein die Bodenschätze interessieren.
    – Enteignungen an jeder Stelle und mit Übertragungen an die Elite.
    – durch vorsätzlich herbeigeführten Terror zu Beginn, nach dem Krieg von den selben Verursachern inszeniert, jetzt die Erklärung von Friedenspakten.
    – Einführung des Chips für alle. Wer nicht mit macht, ist ein Rebell, der den Frieden stören will. Er erhält keinen Zugang zu Nahrung, Obdach, medizinische Versorgung, etc.pp

  13. Um diese Apokalypse nicht auch denen zuzumuten, die sie über Jahrzehnte kommen sehen haben und für ihre Warnungen beschimpft, bedroht, diskriminiert und körperlich attakiert wurden, sollte man rechtzeitig über eine Mauer quer durch D nachdenken. Sie müsste gar nicht dem früheren Verlauf entsprechen und auch nicht über Nacht errichtet werden. Vor dem hermetischen Abriegeln darf sich jeder frei entscheiden, ob er in Dunkel-D bei den „Nazis“ oder in Hell-D bei den linksgrünen Gutmenschen seine Zukunft leben möchte. Danach ist Schluss und eine legale Übersiedlung ist nur noch von dunkel nach hell erlaubt. Fraglich wäre allerdings, wie lange Dunkel-D den irgendwann einsetzenden Run auf die Mauer abwehren könnte? Träume können manchmal sehr schön sein!

    • Nicht zu vergessen. In D-Deutschland hat es aber immer noch viel zu viele Linksverstrahlte und Kahane-Typen sonst müsste die AfD dort schon 40%+++ haben.

    • Mir sind das auch noch viel zu viele, die sich hier am Schutz und der Fürsorge des gesamtdeutschen Staates erfreuen können. Das Problem bleibt, auch bei gedachten 40% für die AfD, wenn der viermal so große Westen die Grünen immer stärker macht.

    • …die Purge Vision drängte sich mir auch auf!
      …meine Kinder „müssen“ aus D raus – das steht jetzt schon fest!

    • In „Purge“ ist es allerdings nur 1x im Jahr 12 Stunden lang erlaubt, jeden zu töten den man möchte.
      Dieser Artikel beschreibt Deutschland als eine abgeschottete Zone, in der das Meucheln des Schwächeren immer möglich ist.

  14. Ja so ist auch etwa meine „Zukunftsvision“…
    Ich sehe nicht nur schwarz für Deutschland. Ich sehe schwarz für Westeuropa…

    Es ist bald Zeit für den „Waldgang“

    • Wenn Du den Waldgang im Jüngerschen Sinne meinst, denke ich, dass die meisten Leser dieses Blogs den schon angetreten haben. Ich habe Jünger so verstanden, dass der “ Waldgang“ der Bruch mit dem Etablierten, dem Staat und der Politik ist. Die Loslösung von allem staatsgläubigen, verlogenen, eingetrichterten. Und die Rückkehr zu sich selbst, zu seinem Innersten.
      Wenn es das ist, sind hier schon fast alle “ im Wald“.

    • Wir befinden uns gerade mit hoher Geschwindigkeit auf dem Weg dorthin.
      Mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes tritt Deutschland das Gaspedal durch.

  15. Den Text habe ich abgespeichert! Der Point of no Reture ist schon überschritten es gibt kein zurück mehr. Wer wissen will, wie eine blühende aber nicht perfekte Gesellschaft untergeht bemühe sich in die Bibliothek und lese nach was über den Untergang des Römischen Reiches geschrieben steht. Die Paralelen sind unübersehbar nur beim RR dauerte es Jahrhunderte wir schaffen das in wenigen Jahrzehnten. Die Mauer wird kommen denn irgendwer wird arbeiten müssen und den Irrsinn finanzieren und ich glaube nicht, dass das die neuen Herren sein werden.

    • Sicher, die Sache wird nicht funktionieren. Spätestens wenn alle Wertschöpfenden, Klugen, Innovativen geflohen, alt oder tot sind ist Ende. Neue kommen nicht mehr nach, man betrachte den Zustand der heutigen Jugend. Zuletzt ist der ganze Planet ein Trumpsches Shithole. Das kann uns aber nicht beruhigen, bis dahin stehen unendliches Leid, Not und Tod auf dem Plan. Deshalb werden wir uns wehren, mit allen Mitteln.

  16. Allzulang sehe ich mir das auch nicht mehr an, ich habe schon 22 Jahre im Ausland gelebt, und bereue es zutiefst, zurück gekommen zu sein, aber manchmal geht es nicht anders. Was hier geschieht ist gegen alle bestehenden Naturgesetze gerichtet, darum kann es nur ein böses Ende nehmen. Niemand kann diese Gesetze ausser Kraft setzen, auch nicht alle Linken und Grünen zusammen. Wer letztendlich gewinnt.???.das Böse sicherlich nicht, aber übergangsweise kann es viele Menschenleben kosten, und uns unsere Heimat.

    • Erinnert mich an den Film
      „Die Klapperschlange“ von 1981.
      Irgendwann in der Zukunft wurde Manhattan zu einem abgeschotteten Gefängnisstaat.
      3 Millionen Schwerkriminelle können sich dort frei bewegen.
      Was zählt, ist das Recht des Stärkeren.

    • Seltsam, genau an den Film habe ich auch gedacht als das Thema, wie es weiter gehen soll mit den Verbrecherhorden, war. Der Krebs breitet sich aus in der ganzen EU, nein nicht in Europa denn der europäische Kontinent erstreckt sich bis zum Ural und das ist eine riesen Strecke.

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