Links ist das neue Braun. DAS muss ein Ende haben!

Monika Schneider

Foto: Collage
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Mit Freiburg wurden die letzten Grenzen überschritten. Mit Gewalt gegen verunsicherte und trauernde Menschen vorzugehen, angemeldete Demonstrationen und Versammlungen massiv zu stören und dreiste Lügen zu verbreiten – muss ein Ende haben! Diese linken Terroristen, die unter Andersdenkenden Angst und Schrecken verbreiten und mit ihren ewigen hohlen Phrasen und Parolen nur einschüchtern wollen, müssen in ihre Schranken gewiesen werden. Ihr Verhalten ist verfassungsfeindlich und gesellschaftlich zu ächten.

Es geht doch schon gar nicht mehr um Meinungsaustausch und Konsensfindung. Es geht auch nicht um Lösungsfindung, Toleranz und Offenheit. Es ist einfach nur noch linke Gewalt, die sich höchst aggressiv gegen Menschenleben richtet: Respektlos gegen die Opfer und gegen die, die diese Taten nicht mehr hinnehmen wollen und dagegen auf die Straße gehen.

Was hat diese Menschen  zu solchem Hass getrieben? Die Manipulation durch linksgrüne Lehrer, ihre Helikoptereltern, die am liebsten bis zum Auszug mit 35 die besten Freunde ihrer Kinder sind? Die linken Medien, die seit Jahren ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht werden? Vielleicht auch Identifikation mit „Kulturschaffenden“, die genau wie sie an der moralischen Überhöhungskrankheit leiden? Oder ist es einfach das sorglose und spaßgesteuerte Leben, von den klammernden Eltern umhegt, von der Allgemeinheit alimentiert, von Bildung und Idealen nicht mehr gefordert zu sein?

Schaut in ihre wutverzerrten Gesichter, hört ihre ewig gleichen Schreie. Wie lange wollen sie ihr „Haltet- den-Dieb“-Spiel noch treiben? Sie texten Einen bis zum Erbrechen mit „Toleranz, Offenheit und Bunt“ zu, fordern „Liebe statt Hass“, denken sich Hashtags wie „Wir sind mehr“ oder „Unteilbar“ aus- und handeln selber noch schlimmer, als sie es dem politischen Gegner unterstellen.

Was machen denn die Menschen, gegen die sie „aktiv“ sind und gegen die sie „antifaschistisch“ und „antirassistisch“ vorgehen, so Schlimmes? Diese Menschen trauern. Sie fordern Sicherheit auf den Straßen. Sie wollen in ihrer Nähe keine Menschen, die ihnen nach dem Leben trachten. Sie wollen eigentlich genau das, was die verwirrten Chaoten vorgeben zu wollen: Frieden, gemeinsames Zusammenleben, Gerechtigkeit, Wohlstand, eine Zukunft für ihre Kinder.

Und ihrer Meinung nach (Achtung: Meinungsfreiheit!) ist eine unkontrollierte Einwanderung in die Sozialsysteme, eine Duldung und Akzeptanz von Kriminellen, die Verhüllung der Frau, eine zu große Einflussnahme von Religionen in politischen Bereichen, die Frühsexualisierung von Kindern und eine Kuscheljustiz kontraproduktiv für unsere demokratische, aufgeklärte und freiheitliche Gesellschaft.

In Freiburg wurden regelrecht Hetzjagden auf friedliche Demonstranten und Passanten, die, offensichtlicher als in Cottbus, die Verfolgung von Minderheiten zum Ziel hatte, unternommen.
Wo bleiben Regierungssprecher, Medien und Punkbands? Natürlich werden die sich nicht zu Wort melden. Denn sie dulden und befürworten diese linke Gewalt, weil die sich gegen ihren politischen Gegner und gegen kritische Menschen richtet.

Und die Kirche? Macht sich gemein mit dem brutalen Mob. Da läuten die Kirchenglocken gegen Menschen, die trauern, die mutig für ihre Überzeugung einstehen und ihr Land lieben. DAS sollte doch jetztmal dem Allerletzten auffallen. „

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