Hamburg: Afghane will Polizisten überfahren – der Beamte schießt

Symbolfoto: Shutterstock

Mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe versuchte sich ein Polizist heute früh gegen eine Afghanen zu wehren, der ihn mit seinem Mercedes überfahren wollte. Zuvor war der „Flüchtling“ mit seinem Luxusauto in einen parkenden Wagen gefahren. Eine Polizeistreife wollte einschreiten, doch der 35-Jährige gab Gas und raste auf die beiden Beamten zu.

Bevor einer der Polizisten gerade noch zur Seite springen konnte, um sein Leben zu retten, schoss er auf den Autofahrer. Die Tat geschah im Stadtteil St. Pauli an der Straße Hamburger Berg. Die Streifenbeamten waren von Passanten auf den Unfall aufmerksam gemacht worden.

Der Afghane versuchte daraufhin zu flüchten, und raste auf die Polizisten zu. Wenig später knallte der „Schutzsuchende“ mit seinem Mercedes auf einen vor ihm haltenden Opel und schob den Kleinwagen auf einen davor befindlichen Ford. In diesem Moment konnten die Beamten den Mann festnehmen, berichtet Bild. Dieser hatte eine Verletzung am Arm erlitten. Ob die von dem Schuss stammt, ist nicht bestätigt. Der Afghane kam ins Krankenhaus. Woher den Mercedes hat, ist ebenfalls unklar. (WS)

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41 Kommentare

  1. Die Leute, deren Auto angefahren wurde, dürfen mit Sicherheit den Schaden selbst bezahlen bzw. deren Vollkasko, soweit vorhanden.

  2. Ach Hamburger und viele in anderen Städten, ihr habt es doch so gewollt. Für die „Schutzsuchenden“ Alles, schöne Häuser teure Autos und natürlich dass nötige Bargeld.

  3. „Hamburg ist das Tor zur Welt – und das Scheunentor zum deutschen Pass! In keinem anderen Bundesland ist die Einbürgerungsquote so hoch, Zehntausende haben hier in den letzten Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Die MOPO zeigt, wer die neuen Deutschen sind.

    Die meisten Neu-Deutschen in unserer Stadt kommen aus Afghanistan. Exakt 6253 Personen haben sich von Anfang 2012 bis Ende September 2018 in Hamburg einbürgern lassen. Genau so lange gibt’s inzwischen die Einbürgerungsoffensive des Senats – 157.000 Briefe hat Hamburgs Erster Bürgermeister verschickt, um Ausländer zu ermutigen, den deutschen Pass zu beantragen.

    45.782 Einbürgerungsanträge von 2012 bis heute
    „Viele Menschen reagieren darauf“, sagt Kazim Abaci (SPD). “
    https://www.mopo.de/hamburg/afghanistan–tuerkei–polen-aus-diesen-laendern-kommen-die-neuen-deutschen-31494336

  4. „versuchte sich ein Polizist heute früh gegen eine Afghanen zu wehren, der ihn mit seinem Mercedes überfahren wollte….“

    Was man sich ohne einen Finger für die Gesellschaft zu krümmen so alles leisten kann…
    Neid? Nein, sondern vollste Verachtung! Insbesondere für diejenigen, die diese Verhältnisse zugelassen und gefördert haben.

    • Es ist gut möglich, dass der Mercedes finanziert wurde.
      Für Personen, die wissen, wie sie an gefälschte Ausweise kommen, ist es ein leichtes, sich gefälschte Einkommensnachweise und/oder Arbeitsverträge zu beschaffen 😉

  5. ..wieder ein armer Schutzsuchender mit Mercedes.. den Führerschein wird der gar nicht brauchen Mama Merkel und ihre Gang lassen ihn auch so fahren die haben alle Narrenfreiheit.Wollte der Gute ungläubige Kuffar ins Jenseits befördern..unfassbar der tägliche Wahnsinn.Wertvoller als Gold.

  6. Der Schuss des Polizisten ist soweit erklärbar dass er auf ein deutsches Auto schoss und zum Zeitpunkt verm. nicht wusste dass ein Afgahne drin saß.

    Ansonsten wird das verm. wie Vandalismus auf Baustellen abgerechnet, man muss nur behaupten das war ein Wiflü und schon zahlt die Haftpflicht der Kommune. Nach unter der Hand Auskunft eines Versicherungsmitarbeiters ca. 2 Mio Summe für den Landkreis MB.

  7. Wie kann ein Polizist auf einen Schutzsuchenden schießen ? Das gibt garantiert eine Anklage wegen versuchten Mordes.

  8. Mit mindestens 20 Identitäten kann sich auch ein Afghane in Deutschland einen Mercedes leisten. Nur kann man durch einen gefälschten Führerschein noch lange nicht Auto fahren. Hoffentlich fährt der jetzt erst mal in den Knast ein!

  9. Au backe. Das gibt bestimmt nun richtig Ärger.
    Natürlich nicht für den Mercedesfahrer, sondern für den Polizisten.

    Wenn sich herausstellt, dass die Verletzung von ihm herbeigeführt wurde, dann wird der wohl erst mal suspendiert und eine Untersuchung eingeleitet, ob der Schuß angemessen war.
    Hätte ein „auf Seite springen“ nicht gereicht ? Konnte er nicht erkennen, dass da ein Kulturfremder am Steuer saß, der mit dem Straßenverkehr in Deutschland noch unerfahren ist ?
    In Hamburg wird man ihm all diese Fragen stellen und schlimmstenfalls ist er seinen Job los.

  10. Woher er den Wagen hat?
    Zwei Möglichkeiten:
    1. auf afghanisch eingekauft: ohne Geld
    2. mit dem Erlös von 20 Identitäten.

    • …ist möglich, vielleicht hat er ihn auch als Willkommensgeschenk von den Hamburger Teddybärenwerferinnen bekommen

    • Warum zusammengespart?

      Der wurde ihm doch in der in seinem Heimatland ausgestrahlten Werbung versprochen und den hat er auch von uns geschenkt bekommen. Da er nicht damit umgehen kann, kriegt er jetzt bestimmt noch einen Fahrsicherheitskurs und einen neuen Mercedes dazu.

      MfG

      Marc Abramowicz

  11. „Schutzsuchender“ mit Luxuskarosse? Wenn nicht geklaut, dann halt Mitglied eines kriminellen Familienclans. Der Polizist hat korrekt gehandelt. Ob unsere Kuscheljustiz den Afghanen wegen Traumatisierung wieder für schuldunfähig erklärt? Und die Besitzer der beschädigten Autos, die werden vermutlich eh auf ihrem Schaden sitzen bleiben. Willkommen im bunten Absurdistan

  12. Bekommt der Schutzsuchende jetzt einen neuen Mercedes?
    Wenn friedliebende junge Männer die Möbel in ihrer Unterkunft kurz und klein schlagen, bekommen sie immer schnellstmöglich eine neue (oft bessere)Unterkunft. Deshalb ist die Frage oben keineswegs ironisch gemeint.

  13. Der Afghane bekommt jetzt von der Antonio-Amadeo-Stiftung einen gepanzerten 7er BMW zur Verfügung gestellt, damit so etwas nicht noch mal passiert.

    • Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man herzhaft lachen. Ich mag ja den schwarzen Humor, nie im Leben wäre ich allerdings auf die Idee gekommen, dass dies sogar Mal Realität werden könnte.

  14. In Hamburg gibt es noch Beamte, die einschreiten und sogar schiessen ?

    Ich befürchte da gibt es wenigstens Disziplinarverfahren.

    • Minimum, wenn er nicht noch die Rechnung der Behandlung präsentiert bekommt. Das hat dann zur Folge, dass er seinen Job verliert und auf einer Liste landet.

    • Anti-Aggressionstraining und Teilnahme als Backgroundstotterer an einem Rap-Video („Lass mich Dein Homie sein…“ mit „echten Schutzsuchenden“). Was die Kollegen in Berlin können, kann Hamburg schon lange.

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