Geschäftsmodell: Linker Hass

Max Erdinger

Die Zeit: Kaderschmiede für linksextremistischen Journalisten-Nachwuchs - Foto: Collage

Es gibt erschütternde Augenzeugenberichte von den Zuständen, die in Freiburg anläßlich der Bürgerdemonstration wegen der stundenlangen Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch fünfzehn migrantische „Schutzsuchende“ herrschten.  Der Haß der „antifaschistischen“ Gegendemonstranten kannte keine Grenzen mehr. Nicht erst seit den G-20-Krawallen in Hamburg vergangenes Jahr, bei denen sogenannte „Antifanten“ ein ganzes Stadtviertel verwüsteten, haben linksextremistische Gewalttaten im öffentlichen Raum erheblich zugenommen. Ins Krankenhaus geprügelte AfD-Politiker, Morddrohungen, Farbeutelanschläge auf ihre Privathäuser, Brandanschläge auf ihre Autos und dergleichen mehr – alles das, was heute an den unseligen Straßenterror der SA erinnert, ist dem Medien-Mainstream kaum jemals auch nur annähernd den Alarmismus wert, der zuverlässig dann einsetzt, wenn irgendwo in Deutschland ein brauner Hund sein rechtes Hinterbein hebt, um ein grünes Bäumchen anzupinkeln.

Wer die Entwickung der Wochenzeitung „Die Zeit“ verfolgt hat, seit Giovanni di Lorenzo im Jahr 2004 Chefredakteur geworden ist, reibt sich heute oft nur verwundert die Augen. Aushängeschild der 1946 erstmals erschienenen Wochenzeitung war bis zu seinem Tod im Jahre 2015 Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der über 30 Jahre lang Herausgeber der „Zeit“ gewesen ist und in diesem Zeitraum 280 eigene Artikel veröffentlichte. Von der einstigen Seriosität des Blattes ist nichts mehr übrig. Die „Zeit“ stellt sich zusehends immer eindeutiger als Sprachrohr eines linksextremistischen Straßenpöbels zur Verfügung und verfolgt offensichtlich das Ziel, die antidemokratischen, gewaltaffinen und antirechtsstaatlichen Positionen eines linken Hetzmobs dem akademisch ausgebildeten, inzwischen schon traditionell linksliberal tickenden Wohlstandsbürgertum als salonfähig anzudienen. Die Wochenzeitung ist eng mit den propagandistischen Netzwerken gewaltbereiter Linksextremisten verknüpft – und zwar nicht nur über ihren Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.

Giovanni di Lorenzo

Abgesehen von di Lorenzos Verstrickung in die Schaffung linksextremistischer Kommunikationskanäle, auf die weiter unten einzugehen sein wird, darf man ihm getrost ein persönliches Motiv bei seiner einäugigen Jagd auf alles unterstellen, was in einem erweiterten Sinne mit der AfD und/oder dem „Rechtspopulismus“ entlang einer medial etablierten, linken Lesart zu tun hat. Gegen den Chefredakteur der „Zeit“ war von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Verdachts der Wahlfälschung nach § 107 a StGB ermittelt worden. Di Lorenzo hat die italienische und die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei den Europawahlen 2014 hatte er zweimal abgestimmt. Das Verfahren gegen ihn wurde im November 2014 gegen Zahlung einer empfindlich hohen Geldauflage eingestellt. Angezeigt worden war er von einem AfD-Landesverband, nachdem di Lorenzo den rechtswidrigen Sachverhalt in einer Sendung von Günther Jauch selbst ausgeplaudert hatte.

Giovanni di Lorenzo, damals bereits Chefredakteur der „Zeit“, ist im Jahre 2007 Mitinitiator der Gründung des „Netz gegen Nazis“ gewesen. Angelehnt war es an die heute noch bei der Zeit-Online-Redaktion angesiedelte Denunziationsplattform Störungsmelder, die nach di Lorenzos Worten ein „bundesweites Forum“ sein soll, in dem „Betroffene einander Rat geben können, was zu tun ist, wenn rechtsextremistisches Gedankengut in ihren Alltag eindringt“.  Unverschwurbelt: Der ZEIT-Störungsmelder ist eine Einrichtung für digital betreutes Denken, oder anders, er dient rotlinker Indoktrination und der Perpetuierung „antifaschistischer“ Hysterie. Genau die war dieser Tage in Freiburg bei den Gegendemonstrationen in ihrer ganzen antidemokratischen und SA-ähnlichen Scheußlichkeit zu besichtigen.

Zum Beginn des Jahres  2009 übernahm die Amadeu-Antonio-Stiftung  die Trägerschaft des „Netz gegen Nazis“ von der „Zeit“. Die Wochenzeitung unterstützte das Portal fortan hauptsächlich in technischen Fragen. Als verantwortlich für den Inhalt zeichnete aber seitdem nur noch die Stiftung. Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi IM Anetta Kahane, nicht erst seit Heiko Maas´ NetzDG eingebunden in die Kontrolle und die Zensur sozialer Netzwerke wie etwa Facebook, seither aber verstärkt.

Im April 2017 nannte die Amadeu-Antonio-Stiftung die Seite in „Belltower.News – Netz für digitale Zivilgesellschaft“ um. Giovanni di Lorenzos ehemaliges „Netz gegen Nazis“ hat seither eine Bulldogge als Logo. In politischen Karikaturen wurde oft Winston Churchill, der britische Kriegspremier, als Bulldogge gezeichnet, was mit Bezug auf die „Belltower News“ und die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ insofern gut passt, als daß es bekanntlich linksextremistischer Straßenpöbel ist, der beim Gedanken an Dresden gern ausruft: „Bomber Harris, do it again!“. Gemeint ist die Bombardierung der Stadt wie anno 1945.

Giovanni di Lorenzo ist also bei weitem nicht nur Chefredakteur einer ehemals angesehenen deutschen Wochenzeitung, sondern bereits seit mindestens 1992 auch linkspolitischer Aktivist. Damals war er Mitinitiator der ersten „Lichterketten gegen Fremdenfeindlichkeit“ in München. Der Chefredakteur der „Zeit“ ist eng verbandelt mit denjenigen, die Art.5 des Grundgesetzes (Zensur- und Meinungsfreiheit) zur zwanghaften Aufrechterhaltung ihrer Diskurshoheit in die Tonne treten.

Sören Kohlhuber

Wer unter di Lorenzos Ägide beim „Zeit“ – Störungsmelder in Lohn und Brot gekommen war, spottet jeder Beschreibung. Eine dieser Personen ist Sören Kohlhuber. Die „Zeit“ trennte sich von ihm, nachdem er bei den G-20 Krawallen in Hamburg als akkreditierter Journalist Hetzjagden auf vermeintlich Andersdenkende initiiert hatte (Jouwatch berichtete). Dirk Maxeiner veröffentlichte bei der „Achse des Guten“ (achgut) ebenfalls am 10.07.2017 einen sehr informativen Artikel zu dem Vorfall. Kohlhuber hatte per Twitter ein Foto von Tim Pool , Lauren Southern und anderen ausländischen Journalisten an seine Freunde von der „Antifa“ geschickt, weil er sie mit ausländischen Identitären verwechselt hatte – und dazu aufgefordert, die Personen auf dem Foto „auszusondern“.  Meedia berichtete ebenfalls. So sieht er also aus, der rechtsstaatliche „Antifaschismus“, den Giovanni di Lorenzo bis dahin gern an der Natternbrust der „Zeit“ nährte. Das ist genau der linksextremistische Pöbel, der heute noch solche Tweets absetzt:

Antifa Gablitz – Foto: Screenshot Twitter

Patrick Gensing

Gensing ist ein anderer „Zeit“-Störungsmelder, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Wie Sören Kohlhuber an Giovanni di Lorenzos „Zeit“-Brust gesäugt und großgezogen, ist er inzwischen „Faktenfinder“ der Tagesschau bei der ARD. Wenn er noch ein bißchen so weiter macht, werden sich seine „Faktenfinder“ bald in Faktenerfinder umbenennen müssen, wie das Folgende nahelegt.

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinder ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter. So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht. Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie „Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt. (Quelle: https://www.einprozent.de/blog/recherche/das-personifizierte-glaubwuerdigkeitsproblem/2269)

Noch mehr „Zeit“-Gezücht gefällig? – Bittesehr:

„Der Kampf gegen „Fake-News“, Unwahrheiten und Populismus ist der vorgeschobene Grund, um alles vermeintlich „Rechte“, Patriotische oder Konservative zu diskreditieren. Gensing hat bis heute 92 Artikel auf dem Faktenfinderportal veröffentlicht – mehr als zwei Drittel der Beiträge beschäftigen sich mit der AfD, mit Trump, Russland, Aufdeckung von angeblichen Falschmeldungen zur Flüchtlingskrise und allgemein einer vermeintlichen Gefahr von rechts. Den Löwenanteil der Aufmerksamkeit bekommt die AfD geschenkt, ein Drittel aller Gensing-Artikel dreht sich nur um die missliebige Partei.Und das ist nur die Auswertung der Artikel aus der Feder Gensings, die zahlreichen Beiträge anderer Autoren funktionieren nach demselben Prinzip. Das wäre in Ordnung, wären die Artikel als Meinungsbeiträge gekennzeichnet und auf einer externen Seite wie Gensings früherem Projekt „publikative.org“ ausgelagert. Doch der vom deutschen Steuerzahler finanzierte Faktenfinder nimmt für sich in Anspruch, dort Lügen aufzudecken, wo sie auftreten – nicht dort, wo es dem linken Redaktionsleiter in den Kram passt.“ (Quelle: https://www.einprozent.de/blog/recherche/faktenfinder-einseitig-und-schlecht-recherchiert/2272)

Den beginnenden „Kampf“ gegen „Fake-News“ hatte der Deutsche Journalistenverband schlafmützig und naiv im April 2017 hier kommentiert, ohne freilich zu erwähnen, was der Unterschied zwischen „Fake-News“ dort, wo der Begriff herkommt, aus den USA nämlich, und seinem Gebrauch hierzulande ist: In den USA war er auf die Mainstream-Medien gemünzt, hierzulande wurde er als Kampfbegriff des Medien-Mainstreams gegen die „freien Medien“ eingeführt. Der DJV: 100.000 Euro lässt sich die Stiftung von Investor George Soros den Kampf gegen Fake News kosten. Das Geld stellt sie dem Recherchebüro Correctiv zur Verfügung, das damit die nötige Grundausstattung bekommt. ( … ) Fake News nimmt auch die ARD ernst. Zeitgleich zur Correctiv-Nachricht stellte sie ihr Projekt Faktenfinder vor. Vier Redakteure gehen dabei auf faktenfinder.tagesschau.de nicht nur den Meldungen nach, sondern dokumentieren auf einem Blog transparent ihre Recherchen. Ziel des Projekts ist nicht zuletzt, die Mediennutzer dabei zu unterstützen, Fake News zu erkennen. Helfen sollen unter anderem kurze Videos, die zeigen, wie man die Glaubwürdigkeit einer Quelle überprüft.“

Es scheint sich beim DJV bis heute niemand daran zu stören, daß sich sowohl das sozialistische Autorenkollektiv „correctiv!“, einer der semistaatlich agierenden Zensoren in den sozialen Netzwerken, als auch die „Faktenfinder“ der öffentlich finanzierten ARD in die Abhängigkeit von George Soros begeben haben, und daß Giovanni di Lorenzo als Chefredakteur der „Zeit“ in der deutschen Medienlandschaft fungiert wie eine Art grauer Eminenz, die quasi als „Soros-Pate“ über den „Zeit“-Störungsmelder den keineswegs unabhängigen Journalistennachwuchs in die Schaltstellen der öffentlichen wie der privaten Medienmacht spült, wo er dann gehorsam die Soros-Agenda vertritt, ganz so, als ob alle, die Soros meiden wie der Teufel das Weihwasser, ausgemachte Idioten wären. Also Orbán in Ungarn, die Polen und die Slowaken, Vladimir Putin und Donald Trump. Alle auf dem falschen Dampfer, nur die geschmierte deutsche „Medienelite“ nicht. Bei allem „unabhängigen Journalismus“ hierzulande.

Nico Schmidt

Schmidt ist freier Autor u.a. für die „Zeit“, und darf dort zum Wohlgefallen di Lorenzos, wie alle anderen der hier Genannten, seiner obessiven Beschäftigung mit „den Rechten“ nachgehen. „Rechte“ sind in Deutschland heutzutage bekanntlich alle, die sich der Gehirnwäsche durch linke Globalisten verweigern, weswegen Jouwatch in diesen Kreisen natürlich als „rechts“ oder gar „rechtsextrem“ diffamiert wird. So, wie übrigens schon Alexander Gauland und weiß-der-Kuckuck-wer-alles, der nicht nach der internationalsozialistischen Meinungspfeife tanzen will, in welche die „Zeit“ seit Giovanni di Lorenzos unseliger Bestellung zum Chefredakteur immer heftiger hineinbläst. Keinem dort fällt auf, wie sehr er in seinen Methoden selbst schon den Originalvorbildern seiner Obsession gleicht. Nico Schmidt ist zuständig für die Bewachung von Jouwatch. Weil es nun aber nicht möglich ist, uns argumentativ das Wasser abzugraben, und weil unsere Reichweite inzwischen größer ist als die von ZEIT-Online und vergleichbaren Onlineangeboten, wie etwa dem der FAZ, wird die „Drecksarbeit“ an einen freien Autor wie Nico Schmidt delegiert. Im Dezember 2017 hat er erstmals versucht, uns den Lebenssaft abzustellen – und zwar mit diesem Artikel hier: „Die Amerika Connection der Neuen Rechten„. Damit blieb er erfolglos. Wir haben uns mit seinem Artikel damals auseinandergesetzt – und zwar hier und hier. Danach war erst mal wieder Ruhe im Karton.

Dazugelernt hat der obsessive Schmidt dennoch nichts. Am 30.10.2018 hat er wieder das Bein gehoben, um Jouwatch anzupinkeln. „Geschäftsmodell: Rechte Wut“ heißt es in seiner Schlagzeile. Der Mann wird immer unfähiger.

Michael Bonvalot

Bonvalot ist ein weiterer linksextremistischer „Zeit“- Störungsmelder, dem gewaltfreie und legale Methoden ein Gräuel sind, wenn seine politischen Gegner sie für ihre Arbeit nutzen, wie dieser hämische Artikel nahelegt. Es ging um Spenden für die Identitäre Bewegung und die Kündigung des Spendenkontos durch PayPal. Es stört einen meldegestörten Bonvalot nicht, daß es hier, gut passend zum SA-artigen Auftreten „seiner“ gewaltbereiten „Antifanten“ im öffentlichen Raum, zu Erscheinungen kommt, die an das unselige „Kauft nicht beim Juden!“ erinnern. Stattdessen verschanzt sich der linksextremistische Kretin hinter einer PayPal-Sprecherin, die brav die Unternehmensrichtinien herunterplappert, welche eh schon klingen, als hätte sie der leibhaftige Lorenzo in Absprache mit Kahane anhand ihrer subjektivistischen Eigendefinitionen von „Hass – und Gewaltunterstützung“ diktiert: „Unsere Richtlinien untersagen es, dass die PayPal-Dienstleistungen genutzt werden, um Zahlungen oder Spenden für Organisationen zu empfangen, die Hass oder Gewalt unterstützen.“ Noch nicht einmal der Verfassungsschutz behauptet, die IB unterstütze „Hass oder Gewalt“. Ganz im Gegensatz zu dem linksextremen Pöbel, den die „Zeit“ aufpäppelt, ist die IB noch nie durch Hass und/oder Gewalt in Erscheinung getreten.

Im selbstgerechten „Zeit“-Milieu scheint man generell kein Problem damit zu haben, alles als „Hassrede“ zu etikettieren, was dem eigenen Ideologenkram zuwider läuft.

Die ZEIT-Stiftung

Angesichts der Individuen, welche dank Giovanni di Lorenzos „zivilgesellschaftlichen Engagements“ in Deutschland Hetzjagden initiieren (Kohlhuber), per Zwangsgebühren finanziert ihren ideologischen Lieblingsfeinden das Leben schwer machen und der Öffentlichkeit im Auftrag von George Soros das Gehirn waschen (Gensing), oder gleich mit hämischem Wohlwollen die Suspendierung demokratischer Grundregeln beklatschen (Bonvalot), klingt das Leitbild der „Zeit“-Stiftung wie blanker Hohn: „Begabte und motivierte, insbesondere junge Menschen unterstützen wir dabei, ihre Potenziale zu entdecken und zu entfalten.“

Die Realität: Giovanni di Lorenzos Wochenzeitung „Die Zeit“ ist das Gesäuge, das mit den übelsten Journalistennachwuchs seit Julius Streicher nährt. Die Resultate ihres Wirkens waren dieser Tage in Freiburg zu bestaunen.

 

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