Scharia-Staat: Schwedische Gardinen für islamkritische Kommentare

Foto: Durch Fresnel/Shutterstock
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Stockholm – Während muslimische Migranten, wie schon oft berichtet, die furchtbarsten Verbrechen begehen können und mit Sozialarbeit „bestraft“ werden, verschwinden einheimische Schweden wegen islamkritischer Posts hinter schwedischen Gardinen. Wie die Zeitung Wochenblick berichtet, wurde unlängst eine 65-jährigen Schwedin, die sich abwertend über den Islam äußerste, weil sie selbst Opfer von Misshandlung durch eine Migranten-Gang geworden war,  zu drei Monaten Gefängnis und 630 Euro Strafgeld verurteilt.

Begründung: Schwere Beleidigung von Menschen muslimischen Glaubens. Juristische Grundlage für diese „politisch korrekte linksgrüne Diktatur“ ist die Verurteilungen wegen „Hassrede“. Beruhend auf dem Gesetz „Hets Met Folkgrupp (HMF) – Hetze gegen Volksgruppen.

Wie die Zeitung weiter schreibt, hat der noch amtierende schwedische Infrastrukturminister Peter Eriksson (Grüne)  jetzt im Fernsehen offen zugegeben, dass sowohl politische Parteien, als auch Ministerien eine Hot-Line zu Facebook haben, um nach entsprechendem Aufspüren rasch auf Inhalte zu reagieren die, staatliche Organe als „problematisch“ einstufen.

Handlanger dieser Stasimethode im einst liberalen Schweden sind die „Netzhassprüfer“ („Näthatsgranskaren“). Sie durchforsten emsig soziale Medien. Vor allem Rentner, die noch in einem freien Schweden aufgewachsen sind, bekommen jetzt häufig wegen „Hassrede“ in sozialen Medien saftige Geldstrafen.

Was die 65jährige Christina erlebte, oder besser durchlitt, erinnert an die DDR-Diktatur. Sie musste sechs Polizeiverhöre über sich ergehen lassen, ihre Wohnung wurde durchsucht, ihr Telefon durchforstet, am Ende gab es einen 150 Seiten langen Untersuchungsbericht.

Der Vorwurf lautet schließlich: Acht herabwürdigende Äußerungen über Muslime im Zeitraum zwischen 2016 und 2017.

Ihre Kritik gegen die knallharten und oft kriminellen Neubürger, die Schweden ganz in ihrem Sinne ein Scharia-System aufzwingen, in dem auch Kritik am Islam strafbar ist, kommt nicht von ungefähr: So sei sie von einer Migranten-Gang misshandelt worden, habe seither Angst, der Islam sei für sie keine Religion, sondern eine Ideologie. Für die Richter mit der doppelten Moral kein Grund der Strafmilderung oder gar Straffreiheit. Im Gegenteil. Laut der schwedischen Zeitung Samnytt sei die Strafe auch deshalb so hart, weil Christina eine davor verordnete, gemeinnütziger Arbeit verweigerte. Beobachter fragen sich, ob das strenge HFM-Urteil in Zukunft Schule macht. Besonders pikant: Der Gründer der „Netzhassprüfer“ soll ein verurteilter Tierquäler sein. Der Expolizist Tomas Aberg, lies laut Wochenblick seine Tiere am Hof verhungern und verdursten. Aberg bombardiert die Behörden mit Massen-Anzeigen. Er will Angst erzeugen und damit jede Kritik an Immigranten im Keim ersticken.

Auch die AfS, Alternative für Schweden ist schon ins Visier der Zensur und Denunziationsmaschinerie geraten. Wie ein Polizeisprecher gegenüber Samnytt bestätigte, laufe gegen den Sprecher Gustav Kasselstrand eine HFM-Anzeige wegen der Aussage, das von Migrantengewalt gebeutelte Malmö wäre ein „Horrorbeispiel für eine amoklaufende Multikultipolitik“. Ermöglicht werden die Gewaltorgien besonders durch die Kuschelurteile für kriminelle Muslime. Wie die Freie Welt bereits im Juli berichtete, wurde ein Somalier für Autodiebstahl, Raub und Kindesvergewaltigung zu 150 Stunden „Sozialarbeit“ verurteilt. Im Gegenzug drohen Einheimischen drastische Strafen wegen „Hate Speech“ Zitat:

„Da drohen einer Frau beispielsweise zwei Jahre Gefängnis, weil sie eine  Karrikatur über Islamisten ins Netz gestellt hat. Oder es wird ein 71-jähriger Mann von der Polizei verhört, weil er nach Lektüre des Koran den Islam mit einer faschistischen Ideologie verglichen hat. Die Verfolgung von Schweden wegen Hate Speech hat bizarre Ausmaße angenommen.“

Fazit: Ähnliche Zustände herrschen bereits in Deutschland, die sich jedoch bei größerem Einfluss der Grünen noch verstärken werden. Die Wahlerfolge in Bayern und Hessen für die bekennenden grünen Scharia-Förderer sollte jedem zu denken geben. (KL)

 

 

 

 

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