Trump senkt CO2-Ausstoß 2017 um 2,7 Prozent

Collin McMahon

Foto: EPA

Während in Deutschland der CO2 Ausstoß auf der Stelle tritt, haben die USA ihren Ausstoß an Treibhausgasen 2017 unter Präsident Donald Trump um 2,7% reduziert.

„Dank der Reformen von Präsident Trump boomt die Wirtschaft, die Energieproduktion steigt massiv, und wir setzen weniger Treibhausgase vor allem aus der Schwerindustrie frei“, so der Chef der US-Umweltbehörde Andrew Wheeler. „Diese Errungenschaften gehen weitgehend auf das Konto der technischen Fortschritte in der Privatwirtschaft, nicht auf das der Verbote und Verordnungen. Während auf der ganzen Welt nur darüber geredet wird, Treibhausgase zu reduzieren, macht die Trump-Regierung damit ernst.“

Trump setzt vor allem auf wirtschaftfreundliche Lösungen wie der „Sauberen Kohle“, die in Deutschland von Berlin gestoppt wurde. In Deutschland stagniert der CO2-Ausstoß seit Jahren aufgrund der verfehlten Energiewende, und nahm 2017 um weniger als 0,5% ab. Der deutsche CO2-Ausstoß liegt damit sogar höher als 2014. Experten streiten sich, ob die vom Mensch gemachten Treibhausgase  wirklich für den Klimawandel verantwortlich sind.

 

In Deutschland stagniert der CO2-Ausstoß auf hohem Niveau
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