Massenvergewaltigung in Freiburg: System-Journalistin Dunja Hayali weder umgekippt noch aufgewacht!

Andreas Köhler

Foto: Imago

Die multikulti-affine System-Journalistin und ZDF-Moderatorin Dunja Hayali ist u.a. bekannt durch ihre Pro-Flüchtlings-Massenmigrations-Propaganda im Auftrag des aktuellen Regimes und wurde zur persuasiven Vorbereitung des UN-Migrationspaktes, den die Kanzlerin zur Besiegelung des Untergangs der Deutschen demnächst unterzeichnen will, von „Tag24“ sogar als sogenannte „Wunderwaffe“ des ZDF bezeichnet.  (Jouwatch berichtete)

„Wunderwaffe“ deshalb, weil über persuasive Kommunikation und Nudging im staatlichen Auftrag Gehirnwäsche betrieben wird. Vorne weg das ZDF mit Vorzeige-Migrantin und Merkel-System-Bundesverdienstkreuz-Trägerin Dunja Hayali, die bislang als systemtreue Karrieristin galt, die auf der Seite des Bösen engagiert mithalf, die Gesinnungsdiktatur des Regimes der als angebliche „Demokraten“ getarnten modernen Nazis stets zu stützen und seine teuflischen Ziele durchzuboxen.

Doch angesichts der stetig neuen Gewalt- und Terrorattacken „ihrer“ „Schutzsuchenden“ stimmte Hayali vor einiger Zeit zum ersten Mal auch nachdenkliche Töne an. So schrieb sie damals zum Beispiel in einem Facebook-Post, dass ihr Geduldsfaden angeblich bereits etwas dünner geworden sei. Sie hatte dieses Frustgefühl wegen der Asylbewerber, die zu uns gekommen sind, die hier jetzt in Sicherheit leben und vom Staat, von uns allen, unterstützt werden und die dann Straftaten begehen, sich respektlos verhalten, Frauen unterdrücken, Betreuer angreifen und sich Hilfsangeboten verweigern. Das ginge nicht, schrieb sie damals.

Gut gemeinte Absichten, doch geholfen hat das wenig. Den gut bezahlten Job für das Regime hat sie weiter gemacht und öffentlich – wie alle anderen in diesem Regime – ihren Mund gehalten, dort, wo sie theoretisch etwas hätte bewegen können. Doch nun wird sie deutlicher. Denn es war erneut etwas geschehen, erneut in Freiburg:

Eine 18-Jährige war in einer Freiburger Diskothek feiern, freute sich ihres Lebens und erfreute sich an den sogenannten „Flüchtlingen“, die ihr unter anderem von Hayalis Brötchengeber, dem ZDF so sehr schmackhaft gemacht wurden. Überall berichtete man von diesen tollen eloquenten Besser-Menschen, die laut Martin Schulz (SPD) pauschal angeblich wertvoller seien als Gold und laut den Grünen ein Menschengeschenk, über das man sich ebenso völlig pauschal freuen müsse, egal wer da kommt.

Doch wie in anderen Fällen auch, nutzten die sogenannten „Bereicherer“, die durch die mediale Indoktrination der Medien erzeugte Naivität und Gutgläubigkeit aus: Einer der Vorbild-Syrer mischte der jungen gutgläubigen Frau KO-Tropfen in ihr Getränk, verschleppte sie nachfolgend in ein Gebüsch und vergewaltigte sie dort ganz im Sinne der aktuellen Politik.

Nachdem einer der von Hayali angepriesenen syrischen „Bereicherer“ sich an seinem hilf- und wehrlosen Opfer ausreichend befriedigt hatte und nicht mehr konnte, holte er seine Spießgesellen hinzu, woraufhin sie dann alle wie wilde Tiere über die hilflose Studentin herfielen und sich sexuell an ihr austobten. 15 Männer bestiegen das medial pro „Flüchtlinge“ indoktrinierte Opfer und missbraucht die junge Frau vier Stunden lang bis sich alle entschlackt hatten und nicht mehr konnten.

Wie „Bild“ nun berichtet, fordert die stets für sogenannte „Flüchtlinge“ und uneingeschränkte und unkontrollierte Masseneinwanderung werbende System-Journalistin und ZDF-Moderatorin nach der ungeheuerlichen Gruppen-Vergewaltigung von Freiburg in einem angeblich emotionalen und hochpolitischen Aufruf bei Facebook nun angeblich schnellere Abschiebungen abgelehnter und krimineller Asylbewerber.

Was ist mit Hayali geschehen? Ist sie aufgewacht? Oder ist ihr einfach nur peinlich, was sie durch ihre bisherige Propaganda letztendlich bewirkt hat und stetig weiter bewirkt? Schließlich zählt sie zu den Mittätern dieses Regimes und wird dafür bezahlt. Oder hat da jemand bei „Bild“ nicht richtig gelesen oder gedeutet?

Laut „Bild“ wundert sich Hayali plötzlich angeblich erneut über die vielen bereits auffällig gewordenen und zum Teil bereits längst abgelehnten Asylbewerber oder Flüchtlinge, die stetig aufs Neue straffällig werden, untertauchen und sich radikalisieren. Angeblich müsse nun (endlich) darüber gesprochen werden. Und es müsse gehandelt werden. So?

Das sagt die AfD, die von Hayali politisch-medial im ZDF-Staatsfunk vehement bekämpft wird, doch bereits seit 2015, auch dass die Abschiebeverfahren zu lange dauern und dass sie aus 1000 Gründen nicht umgesetzt werden. Angeblich könne dies nun auch laut Hayali kein Ist-Zustand bleiben! Es müsse nun endlich etwas passieren! Das liest sich erst einmal einsichtig. Wenn man aber ihren Facebook-Kommentar genau liest, kommt die Enttäuschung. Oder die Bestätigung – wie man es nimmt. Sie schreibt:

„Und bevor hier irgendwelche Unverbesserlichen gleich schreiben: „guck mal, die Hayali ist umgekippt, jetzt hat sie es endlich begriffen… Lassen Sie es, denn das ist a) Quatsch, ich kritisiere u.a. die Abschiebungsproblematik bzw. das Nicht-Habhaftwerden Krimineller schon lange und b) es hilft vor allen Dingen der Debatte nicht weiter.

Nun wissen wir: Hayali ist also weder umgekippt noch aufgewacht!

Hier der vollständige Facebook-Post:

Freiburg und darüber hinaus…

Umgehend nach den ersten Nachrichten über die abscheuliche Gruppenvergewaltigung in Freiburg erhielt ich die Aufforderung, mich doch nun endlich mal zu meinen „geliebten Ficki-Ficki-Freunden“ zu äußern… Aha. Das lässt tief blicken. Da hatte wohl jemand ganz viel Mitgefühl mit dem Opfer.

Die Gruppenvergewaltigung, die in Freiburg passiert ist, ist entsetzlich, schrecklich, widerlich und abstoßend. Wie übrigens jede Vergewaltigung. Und jeder Täter gehört auch entsprechend bestraft. Anteilnahme und Mitgefühl gelten aber auch hier zunächst und ganz deutlich dem Opfer! Schaut man durch die Kommentare unter den Berichterstattungen, interessiert das Opfer in den meisten Fällen aber wohl (fast) niemanden und wenn, dann wird es oft auch noch zu eigenen Zwecken instrumentalisiert.

Mal abgesehen von der Tat weiß ich nicht, wen ich nun perfider finde:
die, die einem nun das Gleiche wünschen (s.Bild: gestern Abend z.B. „empfahl“ mir jemand, ich solle doch mal in eine Freiburger Disko gehen, weil mir die „Erfahrung“ bestimmt helfen werde. Weil es dann bei mir nicht so schlimm wäre-weil es dann ja irgendwie „die Richtige“ treffen würde?), damit man endlich verstehe, was in diesem Land los ist.

Oder die, die sich hämisch darüber freuen, dass die Täter Flüchtlinge/Asylsuchende waren. Nebenbei erwähnt soll ja auch ein Deutscher dabei gewesen sein, was die Tat weder schlimmer noch weniger schlimm macht. Abgesehen davon sei das natürlich ja gar kein Deutscher, er habe nur einen deutschen Pass, „Maus im Pferdestall“, sie wissen schon. Aber dann rumjammern, wenn man solche Äußerungen rassistisch findet. Da frage ich mich: wer lenkt hier von was ab? Nun ja.

Jetzt hat sich der Vater des Hauptverdächtigen in der Bildzeitung geäußert. „Majid war nach unserer Flucht immer wieder aggressiv, hatte Ärger mit der Polizei“. Er sei zuvor bereits verurteilt worden, weil er jemanden verletzt habe. „Wenn mein Sohn die Frau tatsächlich vergewaltigt hat, werde ich dafür sorgen, dass er nicht in Deutschland bleibt.“

Vielleicht ehrbar gemeint, allerdings ist das nicht primär seine Aufgabe. Und hier ist der Punkt, in den endlich mehr Nachdruck gebracht werden muss: Bereits auffällige, (z.T. bereits abgelehnte) Asylbewerber oder Flüchtlinge werden (erneut) straffällig, manche tauchen unter, manche radikalisieren sich. Da war der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, nur die bestürzende Spitze des Eisbergs.

Die Gründe, warum und wie das passiert, sind vielfältig, auch darüber muss gesprochen und es muss gehandelt werden. Aber mindestens genauso wichtig ist die Frage: was lernen wir daraus, wie reagieren wir, welche Konsequenzen müssen endlich gezogen werden?

Dass Abschiebeverfahren zu lange dauern, dass sie aus 1000 Gründen rechtlich nicht umgesetzt werden (können) und auch Weiteres in diesem Zusammenhang kann ja kein Ist-Zustand bleiben!
Was also braucht es? Braucht es eine Verschärfung bzw. eine Veränderung unserer Abschieberegeln und Verfahren? Das würde ziemlich sicher eine Grundgesetzänderung mit sich bringen-was aber in diesem Zusammenhang nicht tabu sein darf. Ich kann nicht beurteilen, ob das geht, ob das was bringen würde, aber es muss etwas passieren.

Für die anständigen Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten, weil sie zunehmend für einige zum Sündenbock für alles gemacht und unter Generalverdacht gestellt werden.
Für die, die sich um Schutzbedürftige kümmern und die Häme und den Hass jeden Tag zu hören und zu spüren bekommen. Und besonders: Für uns alle, die in diesem Land friedlich, sicher und beschützt zusammenleben wollen.

Und bevor hier irgendwelche Unverbesserlichen gleich schreiben: „guck mal, die Hayali ist umgekippt, jetzt hat sie es endlich begriffen…“

Lassen Sie es, denn das ist a) Quatsch, ich kritisiere u.a. die Abschiebungsproblematik bzw. das Nicht-Habhaftwerden Krimineller schon lange und b) es hilft vor allen Dingen der Debatte nicht weiter.
Man kann sowohl Dinge, die schieflaufen, kritisieren und anprangern, als auch weiterhin für eine offene, tolerante, hilfsbereite Gesellschaft sein. Es ist nicht alles „entweder-oder“ oder „schwarz-weiß“.

Dem Opfer dieser schrecklichen Tat, dieser jungen, missbrauchten Frau, wünsche ich alles nur erdenklich Gute auf dem mit großer Sicherheit sehr schweren Weg der Bewältigung!

Kommentieren Sie fair! Die Netiquette zählt. Ich setze auf ihren Anstand, ihre Vernunft und ihre Empathie. Danke.

dh

 

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