Der Schleim der „Welt“ ist grün

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Die Welt - Medienkritik (Foto: Collage)

Dass in der „Welt“-Redaktion viele Journalisten noch grün hinter den ansonsten rot leuchtenden Ohren sind, beweist einmal mehr der Autor Torsten Krauel, der das gute Abschneiden der Grünen in Hessen zu Lasten der immer schneller dahin siechenden Sozialdemokraten hochjazzt, als wäre jetzt eine Revolution ausgebrochen.

In jeder Zeile des Beitrags ist der Wunsch der Vater des Gedankens und nur deshalb nennt Krauel das hervorragende Ergebnis der AfD „respektabel“ und das nicht ganz so gute Abschneiden der Grünen als großen Sieg von Tarek al-Wazir.

Dermaßen im Vollrausch, verrät Krauel dann auch, um was es ihm eigentlich geht.: Um die hoffentlich so schnell wie möglich zu vollziehende Islamisierung unseres Landes:

Wir lesen:

Das letzte Bundesland, in welchem die AfD mit einem durchaus respektablen Ergebnis in den Landtag einzieht, würde das erste Bundesland mit einem Regierungschef, der beweist, dass Migranten in Deutschland ganz nach oben kommen können. Das Mandat dazu hätte Al-Wazir. Die Grünen wurden mit 94 Stimmen Vorsprung vor den Sozialdemokraten zweitstärkste Partei in Hessen.“

Was für ein Schwachsinn. Wir hatten mit David McAllister (CDU) in Niedersachsen schon mal einen Ministerpräsidenten mit Migrationshintergrund, der aber anscheinend für Krauel in der falschen Partei geparkt hatte.

Außerdem, was spielt das überhaupt für eine Rolle, ob ein Politiker einen nichtdeutschen Hintergrund hat. Wichtig wäre es doch, dass hier ein Berufener gute Politik betreibt, egal woher er oder seine Eltern bzw. Großeltern bzw. Urgroßeltern stammt. Dass er zum Beispiel die für die gierige Windkraft-Lobby so wichtige Rodung des Reinhardswaldes stoppt, Atomkraftwerke wieder reaktiviert, das drohende Dieselverbot aufhebt und sich gegen Moscheebauten stemmt.

Von mir aus kann so einer auch aus Timbuktu stammen, oder sehbehindert und schwul sein. Alles keine Kriterien, die in der Politik von Bedeutung sind.

Doch Krauel wünscht sich eben einen grünen Landesvater und deshalb beschwört er auch eine Ampelkoalition, wenn es denn nicht anders geht.

Wir lesen:

Eine Ampel hingegen könnte stabil sein – weil die SPD mit einem Regierungschef Al-Wazir ein gesellschaftliches deutsches Projekt möglich macht, weil sie deshalb vielleicht auch einigen Druck von der Bundes-SPD und damit indirekt auch von Merkel nähme, und weil diese Ampel der FDP ebenfalls eine solche Rolle gäbe.

Und wie lautet der Name dieses gesellschaftlichen deutschen Projekts mit einem größenwahnsinnigen Partei, einer zum Sterben verurteilten Partei und einer überflüssigen, weil profillosen Partei, die nur dazu dient sich als beliebige Mehrheitsbeschaffer Posten zu sichern?

Das Bild mit den drei Affen kommt mir bei Krauels feuchten Träumen in den Sinn.

Und übrigens: Grün ist auch die Farbe des Islams.

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