Mit Bussen und Bahnen ins Verderben

Andreas Köhler

Waffenfreie Zone am Wochenende: Die Berliner S-Bahn. ä- Symbolfoto: Shutterstock

Schutzsuchende „Bereicherer“ lieben öffentliche Verkehrsmittel, Bahnhöfe und Haltestellen…

 Wie es ausschaut, lieben die Gäste der Kanzlerin öffentliche Verkehrsmittel, Bahnhöfe und Haltestellen. Denn dort sind verhältnismäßig viele Opfer auf einen Schlag vorzufinden. Man muss sie nicht mühsam aufspüren. Alles sehr bequem also. Zum Zwecke der sogenannten „Bereicherung“ können sie sich dort nach Herzenslust ausleben und ihr hilfsbereites Publikum regelrecht „begeistern“. Auf die Schnelle dazu auszugsweise ein kleiner Oktober-Rückblick im Querschnitt:

„Bereicherung“ in Winnenden (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger Migrant bedrängt Mädchen und schlägt Helfer krankenhausreif

Wie die Bundespolizeiinspektion Stuttgart mitteilt, bedrängte am 23. Oktober gegen 21.45 Uhr ein unbekannter dunkelhäutiger Migrant in der S-Bahn der Linie S3 auf der Fahrt von Backnang nach Winnenden ein etwa 16 Jahre altes Mädchen, woraufhin ein 47-jähriger Reisender ihr einen Platz neben sich anbot, um sie zu beschützen.

Diesen Sex-Entzug einer zudem relativ „leichten Beute“ ließ sich der Gast der Kanzlerin, der sich in Deutschland aus politischer Sicht angeblich nehmen darf, was er will, nicht bieten und schlug dem 47-Jährigen mit der Faust derart brutal ins Gesicht, dass der Helfer des Mädchens einen Nasenbeinbruch erlitt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Der aus politischer Sicht sogenannte „Bereicherer“ wird als etwa 17 Jahre alt und dunkelhäutig beschrieben. Er soll in Begleitung eines etwa 20 Jahre alten, ebenfalls dunkelhäutigen Mannes gewesen sein, der einen Vollbart trug. Beide spazieren weiterhin frei herum und können sich nun weitere Opfer suchen, um sie sexuell zu attackieren oder zusammenzuschlagen. Einfach Klasse, dieses neue Merkel-Deutschland, in dem es sich für Migranten gut und gerne leben lässt.

Am gleichen Tag ging es dann um 23.20 Uhr wunderbar weiter – und zwar in München: Dort kam es in einem Zug auf dem Weg von Mühldorf nach München zur Bedrohung einer Zugbegleiterin durch aggressive jugendliche Schwarzfahrer, bei denen es sich allesamt um Asylbewerber aus Afghanistan und dem Iran handelt:

„Bereicherung“ in München: Aggressives Schutzsucher-Quintett randaliert in Zug – „Flüchtlinge“ bedrohen Zugpersonal

Wie die Bundespolizeiinspektion München mitteilt, wurde am 23. Oktober gegen 23.20 Uhr die Bundespolizei in München über eine Gruppe aggressiver Jugendlicher, die im RE 27068 auf dem Weg von Mühldorf nach München dem Zugbegleitpersonal Probleme bereitet, informiert. Im Zug bedrohte einer der Schutzsuchenden, ein 19-Jähriger Afghane eine 41-jährige Zugbegleiterin. Zusätzlich beschädigte die Gruppe gemeinschaftlich die Türe einer Zugtoilette sowie den Innenraum.

Bei Ankunft des Zuges am Münchner Ostbahnhof konnten fünf Asylbewerber (vier aus Afghanistan, einer aus dem Iran) angetroffen werden, die ohne Fahrschein unterwegs waren. Alle fünf Merkel-Gäste waren im Zeitraum vom Juli 2015 bis Juni 2016 auf Zuruf der Kanzlerin erstmalig ins Bundesgebiet eingereist, um sich auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler hier im Land auszuleben. Bleiben wir in München:

„Bereicherung“ in München: Erst uriniert, dann gespuckt und getreten – Somalier rastet im Hauptbahnhof München aus

Wie „Politikstube“ berichtete, hat ein 42-jähriger Asylbewerber aus Somalia am 2. Oktober am Münchner Hauptbahnhof erst vor allen Leuten öffentlich uriniert und dann zuerst einen DB-Sicherheitsmitarbeiter und nachfolgend auch noch einen Bundespolizisten bespuckt. Laut „Politikstube“ widersetzte sich der afrikanische Kultur-Bereicherer“ weiterhin der Mitnahme durch Tritte gegen die Beamten. Als Belohnung wurde er wieder freien Fußes entlassen wie dies in Merkel-Deutschland im demütigen Umgang mit den hofierten Migranten üblich ist.
Bleiben wir weiter in München:

Sex-„Bereicherung“ in München (Bayern): Eritreer belästigt 21-jährige Deutsche am Wiesn-S-Bahn-Haltepunkt Hackerbrücke sexuell – Vater schreitet ein und erhält Strafanzeige wegen „Selbstjustiz“

Wie „Politikstube“ berichtete, wurde in München eine 21-jährige deutsche Frau gegen Mitternacht am Wiesn-S-Bahn-Haltepunkt Hackerbrücke von einem 28-jährigen afrikanischen Asylbewerber aus Eritrea sexuell belästigt, wobei der afrikanische „Schutzsuchende“ ihr unter den Rock ans Gesäß grapschte. Laut „Politikstube“ schritt der 42-jährige Vater der begrapschten Frau ein und verpasste dem Grapscher einen Schlag ins Gesicht. Wie „Politikstube“ berichtet, ermittelt die Polizei nun gegen den Vater des Opfers wegen Körperverletzung an einem Gast der Kanzlerin. Gehen wir nach NRW:

„Bereicherung“ am Bahnhof Lüdenscheid (NRW): Renitenter ausländischer Schwarzfahrer schlägt auf Polizisten ein – Bändigung des Aggressors nur mit Pfefferspray möglich

Wie „Rundblick Unna“ am 25. Oktober berichtete, ignorierte ein ausländischer Fahrgast, der als Schwarzfahrer in einem Zug saß, die Aufforderung, den Zug zu verlassen, so dass die Polizei anrücken musste, um die Weiterfahrt des Zuges zu ermöglichen. Doch auch den Polizisten schenkte der 33-jährige Migrant keinerlei Beachtung, blieb stur auf seinem Platz sitzen, ignorierte die Ansprache der Polizeibeamten und zeigte sich auch von ihrer Androhung, ihn notfalls zwangsweise aus dem Zug zu befördern, vollkommen unbeeindruckt. Als die Beamten ihn schließlich  aus dem Sitz heben wollten, wurde der Zuwanderer wild und schlug derart kräftig auf die Polizisten ein, dass diese ihn nur zu mehreren und nur unter Einsatz von Pfefferspray überwältigen konnten. Selbstverständlich wurde der Ausländer anschließend wieder freigelassen, weil so etwas in Merkel-Deutschland eine sogenannte „Bereicherung“ darstellt. Der Straftäter konnte gehen und es sich gut gehen lassen. Schauen wir mal, was in Baden-Württemberg an Bahn- bzw. Busbahnhöfen im Oktober los war. Dazu ein Beispiel:

„Bereicherung“ in Reutlingen (Baden-Württemberg): 12-jähriges Mädchen am Busbahnhof sexuell belästigt

Wie „Freie Presse“ berichtet, wurde gegen 17 Uhr, ein 12-jähriges Mädchen am Zentralen Busbahnhof Opfer eines sexuellen Übergriffes durch einen bislang unbekannten Täter, dessen mutmaßliche Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen tunlichst nicht genannt werden soll. Am gleichen Tag ging die „Bereicherung“ dann übrigens in Gräfenrhoda (Thüringen) weiter:

„Bereicherung“ in Gräfenroda (Thüringen): Auf Bahnsteig herumbrüllender aggressiver Afghane bedroht Zugreisende und sorgt für Unterbrechung des Zugverkehrs

Wie „Journalistenwatch“ berichtet, hat ein 21-jähriger Afghane am 21. Oktober im Bahnhof Gräfenroda Zugreisende bedroht. Unter anderem machte er durch lautstarkes Herumbrüllen auf sich aufmerksam, wobei auch das Wort „Bombe“ gefallen sei. Wie die Thüringer Polizei mitteilte, kam es durch die Bedrohungssituation zu einer Störung des Bahnverkehrs. Die Bundespolizei erstattete Anzeige wegen Bedrohung und Ankündigung einer Straftat. Ebenfalls am 21. Oktober gab es eine Prügel-Attacke am U-Bahnhof in Berlin-Mitte:

„Bereicherung“ am U-Bahnhof in Berlin-Mitte. Weil er komisch guckte, prügelten „Männer“ auf 24-Jährigen ein

Wie die „bz-berlin“ berichtet, fielen im Berliner U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße offenbar zwei 21 und 27 Jahre alte Männer, deren Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen tunlichst nicht genannt werden soll, gegen Mitternacht über einen 24-Jährigen her, weil dieser zuvor angeblich komisch guckte. Als die Polizei eintraf, sahen sie wie die beiden Männer wie sie auf den bereits längst am Boden liegenden 24-Jährigen weiter einschlugen. Weil die Schläger trotz mehrfacher Aufforderung der Polizei nicht von ihrem Opfer abließen, mussten die Beamten laut „BZ“ Pfefferspray einsetzen, um die Schläger von ihrem Opfer los zu bekommen. Sonst hätten sie ihn im Rausch vermutlich totgeprügelt. Einen Tag zuvor gab es zur Abwechslung eine sogenannte Messer-„Bereicherung“ am Hauptbahnhof in Düsseldorf:

Messer-„Bereicherung“ in Düsseldorf: Mehrfach hinterrücks mit Messer in Kopf und Nacken gestochen

Wie „Nrw-aktuell“ ebenfalls am 21.Oktober berichtete, hat ein 31-jähriger „Mann“, dessen Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen nicht genannt werden darf, im Düsseldorfer Hauptbahnhof einen 19-Jährigen von hinten mit einem Messer attackiert und ihm hinterrücks in den Kopf-, Nacken- und Schulterbereich gestochen, woraufhin das schwer verletzte Opfer zusammenbrach. In Merkel-Deutschland eine offenbar völlig normale Alltags-Handlung, die nach offizieller Verlautbarung von Politik und Systempresse jedoch lediglich ein Gefühl sei. Die links-grünen Dekadenten haben Recht, denn ein Messer im Kopf ist tatsächlich ein Gefühl, jedoch ein eher unangenehmes, das Regime-Politiker und System-Presse einfach einmal testen sollten. Doch bereits Fahrräder in der Nähe von Bahnhöfen abzustellen, kann im neuen Merkel-Deutschland  bereits gefährlich sein. Bleiben wir beim 21. Oktober, weil es dazu besonders viel Auswahl gibt:

Bereicherung“ in Hannover (Niedersachsen): „Gruppe von Männern“ greift Pärchen am Bahnsteig an – 27-Jähriger mit Glasflasche am Kopf verletzt

Wie die Polizeidirektion Hannover mitteilt, ging am 21. Oktober ein 27-Jähriger mit seiner Verlobten durch eine Untergrundstation (Bahnsteig Richtung Wettbergen) und traf dort auf etwa sechs bis sieben vollbärtige Ausländer traf, die ihn und seine Begleiterin angriffen. Dabei schlug ihm einer der Migranten mit einer Glasflasche gegen den Kopf und verletzte ihn. Bevor die Angreifer aus der Station flüchteten, entwendete einer der Räuber die Armbanduhr des 27-Jährigen. Am gleichen Tag ging die Fahrgast-„Bereicherung“ dann in Reutlingen weiter – und zwar an einem Busbahnhof. Aber schauen wir mal nach NRW, zum Beispiel nach Dortmund:

„Bereicherung“ in Dortmund (NRW): Fahrrad in Bahnhofnähe abgestellt wurde Frau zum Verhängnis – 25-Jährige von Schwarzafrikaner ausgeraubt und sexuell bedrängt

Wie „Politikstube“ am 20. Oktober berichtete, hat ein Afrikaner  auf einem Parkplatz in der Nähe des gefährlichen Bahnhofs eine 25-jährige Dortmunderin beraubt und sexuell bedrängt. Die Frau wollte gerade in ihr Auto steigen, als ein augenscheinlicher Schwarzafrikaner über sie herfiel. Der Gast der Kanzlerin forderte Geld und Mobiltelefon, bedrohte sie mit einem Messer und verletzte sie. Dann hielt der Afrikaner ihr das Messer an den Hals und bedrängte sie sexuell. Als ein Auto mit Zeugen kam, flüchtete der Schwarzafrikaner, der angeblich eine auffallend dicke Nase hatte. Bleiben wir in NRW:

„Bereicherung“ in Bielefeld (NRW): Sogenannte „Südländer“ schlagen Bielefelder Fahrgäste mit Kanteisen und Eisenstangen zusammen und versuchen Frau zu vergewaltigen

Auch in Bielefeld wurden Fahrgäste von Migranten gut „bereichert“. Laut “Neue Westfälische“ waren „die vergangenen Tage in Bielefeld scheinbar besonders brutal“. Wie die „Neue Westfälische“ berichtet, hat dort eine Gruppe junger „Männer“ auf einen Stadtbahnfahrgast eingeprügelt. Nachfolgend sorgte eine versuchte Vergewaltigung in der Innenstadt für Aufsehen.

Damit es im multikulturellen „bunten“ Merkel-Deutschland bloß nicht langweilig wird, meldete die Polizei laut „Neue Westfälische“ nachfolgend auch noch, dass zwei Kriminelle einen Mann mit Eisenstangen angegriffen haben. Nun sucht die Polizei nach mehreren 16 bis 20 Jahre alten Migranten mit südländischem Aussehen.

Auch Jouwatch berichtete einige Auszüge der „Bereicherungs“-Vorgänge aus Bielefeld, sowohl von der Prügelattacke einer Gruppe junger „Männer“ auf einen Bahnfahrgast, von der versuchten Vergewaltigung in der Innenstadt und vom Angriff von zwei kriminellen Ausländern auf einen Mann, den sie mit einem Kanteisen von den Beinen schlugen. Als das Opfer auf der Straße lag, schlugen die zwei „Südländer“ laut „Jouwatch“ erst so richtig zu, um sich zu vergnügen und nach Herzenslust auszuleben. Einfach toll!“ In diesem Land ist echt was los!

Doch Fakt ist: Bahnhöfe sind nicht mehr sicher – wie zuletzt am Kölner Hauptbahnhof. Dort hatte ein politischer Ehrengast aus Syrien ein Schnellrestaurant in Brand gesetzt und eine 14-jährige Schülerin, die als Kundin dort war, schwer verletzt. Das Mädchen wird nun für ihr Leben gezeichnet sein.

Nachfolgend hatte der in eine Apotheke geflüchtete „Flüchtling“ aus Syrien eine Geisel genommen und damit gedroht, sie öffentlich zu verbrennen – wie dies im neuen Merkel-Deutschland offenbar üblich ist. Denn der Islam gehört angeblich zu Deutschland und ist zudem angeblich die friedlichste Religion ohne jegliche Weltanschauung. Einfach toll!

Daher interessiert das alles die politische Führung nicht – nicht die Bohne – und das, trotz der Perfidität des Plans des frommen Moslems: Sein zur „Bereicherung“ deutscher Ungläubiger mühevoll gebautes Sprengmaterial war nämlich mit Stahlkugeln versehen, damit bei der Explosion möglichst viele Menschen zerfetzt werden. Denn nur so kommen wir ins Himmelreich und wachen auf. Doch erst durch die Politik und die ausführende Behörde (Bampf) sollte der Syrer in die Lage versetzt werde, seine „Bereicherung“ auszuführen. Leider ging er dabei ein wenig stümperhaft vor. Doch die Behörden agierten professionell im Sinne der Kanzlerin:

„Bereicherung“ in Köln: Syrischer Hauptbahnhof-Terrorist und Geiselnehmer hätte längst abgeschoben werden müssen

Wie „Jouwatch“ berichtete, hätte der syrische Attentäter und Geiselnehmer vom Kölner Hauptbahnhof längst abgeschoben werden müssen. Doch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat die dafür bestehende Frist versäumt und den Täter damit erst in die Lage versetzt, unschuldige Menschen in Deutschland bedrohen und verletzen zu können.

Zudem wäre Deutschland gar nicht dafür zuständig gewesen, den syrischen Terror-„Flüchtling“ Mohammad A. R. zu versorgen und zu alimentieren, denn der Sonder-Gast der Kanzlerin stellte bereits in Tschechien einen Asylantrag. Doch das interessierte offenbar niemanden, weder den Täter, noch die Behörden, noch die Wähler der Schleuser, die nicht interessiert, wer ins Land kommt und wen sie für was finanzieren. Aufgrund dieser Schuld von Politik, Behörden und Wählern wurde der Gast der Kanzlerin erst in die Lage versetzt, seine Tat zur Erquickung der Politik auszuführen, ebenso wie im gleichen Bahnhofs-Schnellrestaurant in Frankfurt:

Messer-„Bereicherung“ in Frankfurt: Ausländer richtet Massaker in Schnellrestaurant im Frankfurter Hauptbahnhof an

Wie „Tag24“ berichtete, hat ein Ausländer in einem  Schnellrestaurant im Frankfurter Hauptbahnhof ein Massaker angerichtet. Laut „Tag24“ griff der Migrant einen Service-Mitarbeiter mit dem Messer an und versetzte einem 75 Jahre alten Rentner in der Warteschlange insgesamt 95 Messerstiche in den Rücken. Einfach klasse! Doch es kommt noch besser:

Wie „Tag24“ berichtet, wird der Täter für seine Bluttat nicht bestraft, sondern in ein psychiatrisches Krankenhaus überwiesen, wo er sich von seiner Tat erholen soll. Der Grund: Laut „Tag24“ erklärte der Täter, dass er Befehle vom Teufel erhalte. Sobald er im Krankenhaus ist, wird er davon bald nichts mehr wissen und nach einiger Zeit gut erholt hinausspazieren. Wir erhalten auch unsinnige „Befehle“ vom Teufel. Trotzdem müssen wir unsere Steuern an ihn entrichten, um seine teuflischen Pläne zu finanzieren – zum Beispiel die Folgen des UNO-Migrationspaktes, der in Kürze unterschrieben werden soll.

Apropos Bahnhof: Auch das von einem „Flüchtling“ gestalkte Mädchen aus Neulußheim (Jouwatch berichtete) ist ihrem Peiniger zuerst am Bahnhof begegnet und wurde laut „Mannheimer Morgen“ dort zuerst von dem aufdringlichen dunkelhäutigen Asyl-Stalker belästigt und bedroht, der sie und ihre Familie seitdem regelmäßig heimsucht. Die Behörden unternehmen nichts. Auch am S-Bahnstation Reeperbahn ereignete sich eine – aus politischer Sicht sogenannte – „Bereicherung“ – diesmal ein Überfall durch eine sechs-köpfigen Migranten-Gang (ein Kosovare, zwei Serben, zwei „Deutsche“, vermutlich ebenfalls mit Migrationshintergrund):

„Bereicherung“ an S-Bahnstation in Hamburg: Araber überfällt, verletzt und beraubt mit 5 weiteren Männern 2 Passanten (19, 20) – Öffentlichkeitsfahndung mit Fahndungsfoto

Die Hamburger Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Mann mit arabischem Erscheinungsbild, der gemeinsam mit fünf weiteren Männern einen 20-Jährigen und dessen 19-jährigen Begleiter überfallen, verletzt und ausgeraubt hat. Die beiden Opfer wurden an der S-Bahnstation Reeperbahn von einer sechs-köpfigen Migranten-Gang (ein Kosovare, zwei Serben, zwei „Deutsche“, vermutlich ebenfalls mit Migrationshintergrund) zuerst nach Zigaretten gefragt. Dann verlangten sie die Herausgabe der getragenen Schuhe und Uhren. Nachdem die Geschädigten sich weigerten, schlug einer der Täter in das Gesicht des 20-Jährigen. Die Täter entwendeten zwei Uhren, eine Sonnenbrille, eine Weste und flüchteten im Anschluss in den S-Bahnhof Reeperbahn. Gehen wir noch mal nach NRW: In Düsseldorf geht die „Bereicherung“ dann weiter:

Sex-„Bereicherung“ in Düsseldorf: Aus der Bahn gestiegen und sofort bedrängt – „Bereicherer“ fallen über 19-Jährige her – Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Tätern

Wie die Düsseldorfer Polizei mitteilt, wurde eine junge Frau am frühen Sonntagmorgen von drei sogenannten „Männern“, deren mutmaßliche Nationalität aus politischen Gründen tunlichst nicht genannt werden soll, angegangen und von einem der sogenannten „Bereicherer“ sexuell genötigt, als sie am frühen Sonntagmorgen an der Haltestelle Morsestraße aus der Bahn der Linie 707 gestiegen war.

Einer von ihnen packte und drängte sie in Richtung der dortigen Altpapiercontainer. Dieser fasste ihr unvermittelt an die Brust und zerriss ihr das Oberteil. Seine beiden Begleiter standen während des Geschehens daneben und lachten. Die geschockte Frau schrie laut um Hilfe und wehrte sich heftig.  Bei der Tat wurde die 19-Jährige verletzt. Der Täter ließ erst von seinem Opfer ab, als die Frau sich wehrte und um Hilfe schrie. Das Opfer konnte mittlerweile vernommen werden und erstellte in Zusammenarbeit mit den Spezialisten des Landeskriminalamtes von zwei Beteiligten Phantombilder. Bleiben wir in Düsseldorf. Bleiben wir bei Haltestellen und Busbahnhöfen und schauen wir was im Düsseldorfer Stadtteil Eller geschah:

„Bereicherung“ in Düsseldorf (NRW): Dunkelhaarige Männer überfallen am Busbahnhof Eller junge Mutter mit Kleinkindern

Wie „Focus“ am 10. Oktober berichtete, ereigneten sich in Düsseldorf angeblich „unglaubliche Szenen“. Laut „Focus“ wartete eine junge Mutter zusammen mit ihren drei Kindern, einem Säugling, ihrem 18 Monate alten Kind und ihrem dreijährigen Sohn am Busbahnhof in Eller auf ihren Bus, als sie von „vier dunkelhaarigen Männern“, deren mutmaßliche Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, überfallen wurde.

Unter anderem packte einer der sogenannten „Männer“, deren mutmaßliche Nationalität tunlichst verschwiegen werden soll, den Dreijährigen am Arm und drohte laut „Focus“, dem Kind etwas anzutun, sollte seine Mutter nicht zahlen. Parallel dazu umstellten die anderen sogenannten „Bereicherer“, deren Herkunft anonym bleiben soll, laut „Focus“ den Kinderwagen, in dem sich die Geschwister des Jungen befanden. Bleiben wir – weil hier so viel los ist – noch ein wenig in Düsseldorf im bunten NRW:

Terror-„Bereicherung“ in Düsseldorf: IS-Terrormiliz droht mit Anschlag auf Düsseldorfer U-Bahnhof

Wie die „Rheinische Post“ berichtet, hat die muslimische Terrormiliz IS auf einem Propaganda-Foto mit einer Fotomontage im Namen des Propheten Mohammed mit einem Anschlag in Düsseldorf gedroht. Ziel sei der U-Bahnhof Pempelforter Straße. Zur Abwechslung geht der „Spaß“ einige Kilometer weiter in Krefeld  weiter:

„Bereicherung“ in Krefeld (NRW): Zwei Krefelder von zehnköpfiger Südländerbande auf dem Weg zum Bahnhof zusammengeschlagen

Selbst schuld, wer sich an Bahnhöfen aufhält oder sich in der Nähe dieser gefährlichen bevorzugten Migranten-Domizile aufhält: Wie das Polizeipräsidium Krefeld mitteilte, wurden am 14 .Oktober zwei Krefelder (35, 30) auf dem Weg zum Bahnhof unterwegs waren, plötzlich aus einer Gruppe von etwa acht bis zehn Migranten mit südländischem Erscheinungsbild heraus angegriffen. Die Südländer schlugen ihre Opfer zu Boden und traten dort weiter auf sie ein. Schauen wir mal in eine Straßenbahn und gehen dazu nach Leipzig:

„Bereicherung“ in Leipzig (Sachsen): Nordafrikaner sprühen Pfefferspray in Straßenbahn, schlagen Fahrer – Opfer in Klinik 

Wie die „Leipziger Volkszeitung“ berichtete, wurde am 15. Oktober ein Fahrer der Linie 15 in Leipzig von zwei Nordafrikanern geschlagen, mit Pfefferspray und einer Bierflasche attackiert. Laut „Leipziger Volkszeitung“ forderte der 39-jährige Straßenbahnfahrer die zuvor unangenehm aufgefallenen Migranten an der Endhaltestelle auf, die Bahn zu verlassen, da die beiden Zuwanderer einen Fahrgast bestohlen hatten. Laut „Lvz“ gingen die Gäste der Kanzlerin auf den Straßenbahnfahrer los, schlugen ihm gegen den Kopf, sprühten Pfefferspray in die Straßenbahn und warfen zum Schluss noch eine Glasflasche, die den 39-Jährigen ebenfalls am Kopf traf und Verletzungen verursachte, die in einer Klinik medizinisch versorgt werden mussten. Wie die „Leipziger Volkszeitung“ berichtet, hatten beide Männer eine Art Irokesenschnitt und werden als um die 20 Jahre alt und „nordafrikanisch“ beschrieben. Schauen wir von Leipzig nach Berlin:

„Bereicherung“ in Berlin: Afrikanische „Flüchtlinge“ fallen über Reisende am Bahnhof und in S-Bahn her – mehrere Opfer verletzt

Wie „bz-berlin“ berichtete, wurden am 11. Oktober gegen 9.20 Uhr Passanten auf dem Bahnhof  Südkreuz und anschließend Fahrgäste in der S-Bahn von vier afrikanischen Schutzsuchenden im Alter zwischen 18 und 28 Jahren angegriffen und teilweise erheblich verletzt.

Laut „BZ“ war das aggressive, extrem gewalttätige Asyl-Afrikaner-Quartett, ein Äthiopier und drei Somalier, nicht zu halten. Einem Berliner, der sich über eine angezündete Zigarette in der Bahn beschwerte, traten die Gäste der Kanzlerin mit dem Fuß gegen den Hals. Ein 24-jähriges Merkel-Opfer musste mit einem Nasenbeinbruch und Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Als laut „BZ“ weitere Zeugen schlichtend eingreifen wollten, wurde übrigens noch ein weiterer Fahrgast verletzt. Nachdem eine Zeugin die Notbremse zog, konnten die Schutzsuchenden laut „BZ“ festgenommen werden, nachdem sie auch den Triebfahrzeugführer der S-Bahn angegriffen hatten. Keine Sorge: Bald schon sind die Lieben auf freiem Fuß! Doch bleiben wir in Berlin:

„Bereicherung“ in Berlin: Immer mehr Angriffe auf Homo- und Transsexuelle durch Migranten – unter anderem auf einem U-Bahnhof mitten in Neukölln

Wie die „Berliner-zeitung“ berichtet, gibt es in Berlin immer mehr Migranten-Angriffe auf Homosexuelle und Transsexuelle, bevorzugt an Bahnhöfen und Haltestellen. Beleidigungen und Handgreiflichkeiten bis hin zu  Schlägerei – wie auf einem U-Bahnhof mitten in Neukölln – seien offenbar an der Tagesordnung.

Laut der „Berliner Zeitung“ ist in einem jetzt aufgetauchten Video zum Beispiel zu sehen, wie zwei arabischsprechende junge „Männer“ auf einen Transsexuellen losgehen und ihn über den Bahnsteig jagen wie sich das im neuen Merkel-Deutschland, das angeblich zum Islam gehört, mittlerweile gehört. Schauen wir nun nach Bayern, denn auch Bayerns Bahnhöfe waren angeblich noch nie so sicher wie im neuen Merkel-Deutschland, dem migrantenfreundlichen Nachfolgestaat des SED-Regimes:

Kultur-„Bereicherung“ in Elsenfeld (Bayern): Voll die Action – einfach klasse! Multikulturelle Bahnhofs-Massenschlägereien an drei aufeinanderfolgenden Tagen

Wie die Bayrische Polizei mitteilte, kam es am 6. Oktober am Bahnhof in Elsenfeld erneut zu einer größeren Migranten-Auseinandersetzung, nachdem es tags zuvor und am Donnerstag zu gewalttätigen Aufeinandertreffen der beteiligten Gruppen gekommen war – wie dies im bunten Multikulti-Merkel-Deutschland mittlerweile üblich ist. Die Polizei war deshalb mit starken Kräften im Einsatz, um nach Tagen zumindest wieder einigermaßen Herr der Lage werden – und für eine zumindest kurzfristige Pause sorgen zu können. Bei den rivalisierenden Gruppen handelte es sich um ortsansässige Türken bzw. türkischstämmige Deutsche und mehrere Asylbewerber, die in der Region untergebracht sind.

Am Donnerstag sind die Migranten zum Teil mit Stöcken aufeinander losgegangen. Fünf Beteiligte erlitten Verletzungen. Am Freitagabend gegen 20.00 Uhr waren etwa 20 Personen an den Schlägereien beteiligt, ein verletzter Afghane musste vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. Da die Stimmung unter den Anwesenden deutlich aufgeheizt und aggressiv war, wurden Platzverweise erteilt, um weitere tätliche Übergriffe zu verhindern.

Am Samstagabend gegen 17.30 Uhr, kam es am Elsenfelder Bahnhof wieder zu Anfeindungen zwischen den beiden Personengruppen. Eine Streifenwagenbesatzung wurde auf die Situation aufmerksam und forderte sofort Unterstützungskräfte an. Durch starke Polizeipräsenz konnten erneute tätliche Übergriffe verhindert werden. Zwei Afghanen im Alter von 20 und 27 Jahren wurden in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Auch bereitgelegte Schlagwerkzeuge wurden sichergestellt. Ein 15-Jähriger mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit kam trotz Platzverweis immer wieder zum Einsatzort zurück. Nun nach Baden-Württemberg, denn insbesondere dort hat die multikulturelle „Diversity-Culture“ längst Einzug genommen:

Kultur-„Bereicherung“ in Ulm (Baden-Württemberg): Massenschlägerei – 40 Südländer prügeln sich am Zentralen Busbahnhof in der Innenstadt

Wie „n-tv“ berichtete, haben sich in Ulm größere Gruppen von bis zu 40 jüngeren südländisch bzw. arabisch aussehenden Männern auf dem Zentralen Busbahnhof eine Massenschlägerei geliefert und ihrem Publikum eine Menge bunter „Bereicherung“ geboten. Auch an Bahnhöfe in Hamburg soll erinnert werden. Den dort lassen sich die Kultur-, Sex- und Messer-Bereicherer besonders viel einfallen, um ihre Fans und die Fans der Kanzlerin zu erquicken:

Finale Messer-„Bereicherung“ in Hamburg: Schuldfähigkeit des afrikanischen Asyl-Schlächters und Baby-Köpfers vom Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg  Jungfernstieg in Frage gestellt

Laut „Jouwatch“ entsetzte der grausame Mord auf dem Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg  ganz Deutschland. Natürlich nicht die aktuelle Politik, aber zumindest noch die normalen, psychisch gesunden Menschen mit gesundem Menschenverstand. Dort hatte ein afrikanischer Asylbewerber, seine Ex-Freundin und die gemeinsame ein-jährige Tochter regelrecht abgeschlachtet und dem Baby den Kopf abgetrennt. Wie „Journalistenwatch“ berichtete, wurde nun gerade geprüft, ob der importierte, von der St.-Pauli-Kirche aktiv unterstützte und vom Steuerzahler finanzierte Doppelmörder, der aus Sicht der aktuellen Politik ein sogenannter „Bereicherer“ ist, überhaupt schuldfähig ist. Es wäre schließlich ein Unding, wenn das bevorzugte Maskottchen der links-grünen Politik etwa ins Gefängnis müsste. Daher gab es bei den Zeugen der Tat auch Hausdurchsuchungen, um das entsprechende Video-Beweismaterial zu beschlagnahmen und wegzuschließen bzw. zu vernichten. Bleiben wir in Hamburg:

„Bereicherung“ in Hamburg: Polizeibekanntes Nordafrikaner-Duo bei ihrer Diebstour am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Wie die Bundespolizeiinspektion Hamburg am 02. Oktober mitteilte, wurden am 01. Oktober zwei nordafrikanische Taschendiebe festgenommen, die einer 33-Jährigen im Hauptbahnhof ein Smartphone im Wert von 750 Euro stahlen, wobei sie arbeitsteilig vorgingen:

Ein angeblich 17-jähriger Nordafrikaner arbeitete als „Zieher“ und entwendete das Smartphone während der 20-Jährige Nordafrikaner die Bereicherung mit seinem Körper abdeckte.Das Duo geriet bereits zuvor in das Visier der Fahnder, welche den Diebstahl beobachteten und die beiden vorläufig festnahmen. Die polizeilich wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten bekannten Schutzsuchenden wurden dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zugeführt.

Um sie nach diesem lästigen Umweg dann später wieder wie üblich auf freien Fuß setzen zu müssen? Nein, in diesem konkreten Falle kamen die Marokkaner tatsächlich einmal in eine U-Haftanstalt. Denn zusätzlich gibt es Videoaufzeichnungen von einen weiteren Diebstahl vom 01. Oktober, auf denen man sieht, wie sie einem Mann am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof nach einem „Antanztrick“ die Geldbörse aus der Hosentasche entwendet haben. Doch gehen wir, weil es so schön war, noch mal nach Berlin:

„Bereicherung“ in Berlin-Kreuzberg: Polizei-Einsatz am U-Bahnhof Kottbusser Tor – Migrant leistet erheblichen Widerstand – es kommt zur Eskalation –
Nun drohen Anzeigen wegen Körperverletzung im Amt, weil die Polizei ihren Job macht

Wie Oliver Flesch berichtet, leistete am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin ein verdächtiger Migrant nach einer Straftat erheblichen Widerstand gegen seine Festnahme. Schaulustige schauten zu und feuerten den Straftäter an. Die Polizisten schienen machtlos und hilflos zu sein. Der Einsatz eskalierte. Es flogen Fäuste, Flaschen und Steine. Die Polizei wurde von den Verehrern ausländischer Straftäter zudem massiv beschimpft.

Ein Video zeigt den Polizeieinsatz aus unterschiedlichsten Perspektiven. Leider zeigt keines der beiden Videos, wie der Täter zuvor die Türklinke eines Polizeifahrzeuges abreißt, gegen das Auto tritt und dann einen der Polizeibeamten schlägt. Laut Augenzeugen zeigt das Video ebenfalls nicht, das die Polizisten von den geworfenen Gegenständen teilweise schwer verletzt wurden. Tatsächlich war einer der Polizisten durch die Einwirkung der Wurfgeschosse sogar gebrochen. Ebenso zeigt das Video nicht, dass sich mindestens 100 Passanten um die Polizisten versammelt hatten, um gegen die Polizei zu opponieren.

Zur Krönung der ganzen „Bereicherung“ – wie die aktuelle Politik so etwas nennt – wird nachfolgend nicht etwa die Straftat sowie das Verhalten des Migranten und der Umherstehenden geahndet: Laut Polizei Berlin wurden stattdessen Ermittlungsverfahren gegen die Beamten wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet. Gehen wir noch einmal nach Seehofer-Bayern:

Sex-„Bereicherung“ in Würzburg (Bayern): Dunkelhäutiger Migrant masturbiert nachmittags in Straßenbahn

Wie die „Mainpost“ berichtet riefen mehrere Zeugen die Polizei, weil ein dunkelhäutiger Mann in der Öffentlichkeit onanierte. Laut „Mainpost“ saß der Zuwanderer gegen 16.45 Uhr in der Straßenbahn der Linie 4, hatte seinen erigierten Penis entblößt, masturbierte vor sich hin und befriedigte sich selbst. Für die Fahrgäste eine feuchte und eher etwas unhygienische „Bereicherung“. Doch insbesondere die Grünen sind fasziniert von der Potenz und Lockerheit ihres Freundes. Weiter geht’s in Esslingen:

„Bereicherung“ in Esslingen: Aggressiver Afrikaner pöbelt Fahrgäste an, attackiert 24-Jährigen und fällt auf Gleise – lebensgefährlich verletzt

Wie „Tag24“ berichtete, hat ein afrikanischer Asylbewerber aus Gambia am Esslinger Bahnhof in aggressiver Art und Weise wartende Fahrgäste angepöbelt und dann einen 24-jährigen Deutschen attackiert, gegen den sich nun seine Aggressionen richteten. Um sich den aggressiven Afrikaner vom Leib zu halten, versetzte ihm der 24-Jährige laut „Tag24“ einen Schlag mit seinem Rucksack, wonach der Pöbler strauchelte und ins Gleisbett stürzte.

Wie „Tag24“ berichtet, reagierte er nicht auf die Warnungen zahlreicher Fahrgäste, die ihn auf den einfahrenden Zug aufmerksam machten. Laut „Tag24“ wurde er von einer S-Bahn erfasst und lebensgefährlich verletzt. Wie „Tag24“ berichtet, wurde der Deutsche für Befragungen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Und so weiter…Doch jetzt muss mal Schluss sein!

Abschließend noch viel Spaß beim Bus- und Bahnfahren oder in und an Bahnhöfen, Bahngleisen und Haltestellen! Ihre Kanzlerin sorgt dafür, dass es im bunten Merkel-Deutschland dekadenten und degenerierten Menschen bloß nicht langweilig wird. Und: Wehren Sie sich nicht! Die Kanzlerin und ihre links-grünen Spießgesellen werden Ihre Undankbarkeit hart ahnden!

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