Deutsche Medienpsychose unheilbar: Donald Trump ist schuld an allem

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Trump gerät immer wieder ins Visier der linken Medien - in den USA und in Deutschland (Foto: Collage)

In der „Welt“ gibt es einen absolut unterirdischen Artikel über die schrecklichen Vorkommnisse der letzten Woche in den USA. Am Montag war es losgegangen mit den Briefbomben, die an Politiker der Demokraten und an Trump-Gegner versandt worden waren, und am Samstag gab es einen Anschlag auf die Lebensbaum-Synagoge in Pittsburgh, bei dem mehrere Gemeindemitglieder getötet worden sind. Wer ist schuld? – Donald Trump natürlich, denn, so die „Welt“: „Trumps Saat des Hasses geht auf„. Die Medienkritik.

Wenn es eine gemeinsame Überzeugung gibt, die quer durch das politische Spektrum von Allen geteilt wird, dann ist es wohl die: „Wer Hass sät, wird Gewalt ernten.“ Daß man deshalb keinen Hass säen sollte, ist eine Einsicht, die alle Klugen und Aufrichtigen miteinander teilen. Der Hass ist schließlich ein menschlicher Gefühlszustand, gegen den kein Kraut gewachsen ist. Er ist so natürlich wie alle anderen menschlichen Gefühlsregungen auch. Hass läßt sich nicht verbieten. Die deutsche Linke, allen voran das Politpersonal von SPD und Grünen samt der farblich passenden Mehrheit in deutschen Redaktionen und Sendeanstalten, bevorzugt es jedoch auch hier, die Realität zu ignorieren. Für sie ist der Mensch böse, der hasst, nicht derjenige, der den Hass gesät hat.

Gipfel dümmlicher Selbstgerechtigkeit ist es, wenn vom linken Establishment ein ums andere Mal so getan wird, als gebe es nur „rechten Hass“. Wollte man unterstellen, daß das wahr ist, müsste man zu dem Schluß kommen, daß die Marodeure der linken Antifa ihre Brandstiftungen, Gewaltorgien gegen das Eigentum Anderer und ihre brutalen Angriffe auf das Personal des politischen Gegners, namentlich auf AfD-Funktionäre und deren Sympathisanten, aus reiner Philanthropie durchführen.

Wahr ist: Der Hass ist so menschlich wie die Empathie. Wahr ist ebenso: Im Rahmen der seit Jahrzehnten von Linken betriebenen Verflachung des Denkens umfasst der Begriff „Hass“ heute auch das Wort „Zorn“. Der heutige Linke unterscheidet Hass und Zorn nicht mehr. Warum er das nicht mehr tut, liegt auf der Hand: Wer den Hass zu einem umfassenderen Begriff aufbläst, der fängt die Wütenden und die Zornigen gleich mit ein. Der Linke hat kein Problem damit, diejenigen, die sich selbst „Wutbürger“ nennen, als „Hassbürger“ zu begreifen. Das alles dient seiner verlogenen Selbstexkulpation. Das Ziel: Wo immer Wut und Zorn auftreten, handelt es sich um Hass, den der Linke keinesfalls gesät haben kann, denn schließlich ist er selbst es, der unermüdlich die „Hasser“ an den Pranger stellt. Da wird er ja wohl kaum selbst den „Hass“ gesät haben. Weswegen die „bösen Menschen“ dann auch aus unerfindlichen Gründen, irgendwie aus sich selbst heraus, böse sind, wie ihr Hass nur allzu deutlich zeigt. Resultat: Die unter Strafe gestellte „Hassrede“. Verbale Zornesäußerungen als Hass zu diffamieren, ist an sich schon eine linke Hinterfotzigkeit. Sie aber auch noch unter Strafe zu stellen, ist ein einziger Schildbürgerstreich. Das ist nämlich genau dasselbe, wie bei einem Dampfkochtopf das Überdruckventil zu blockieren, während man unter dem Topf fleißig das Feuerchen weiterschürt. Den Topf wird es unweigerlich zerreißen.

Wenn es auch nur noch einen weiteren Beweis für die moralische Verkommenheit von Linken in ihrer ganzen Blödheit gebraucht hätte, dann wäre es ihr Umgang mit dem „Hass der Anderen“. Vor diesem Hintergrund ist der gegenständliche „Welt“-Artikel zu verstehen.

Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten ist aus genau denselben Gründen erfolgt, aus denen heraus hierzulande und in ganz Europa die sog. Rechtspopulisten auf dem Vormarsch sind. Es ist der Zorn der Wähler auf eine linksliberale Elite in Politik und Medien, die sich als Vormund aufspielt und ihre abgehobenen Ideologenträume – allesamt zum Scheitern an der Realität verurteilt – dennoch zur allgemein verbindlichen Lebensphilosophie aufpeppen will. In diesem Bemühen sind sie inzwischen sehr viele derjenigen Schritte gegangen, die bereits im 20. Jahrhundert noch jedesmal zu unendlichem Leid und zu beispiellosen Kulturbrüchen geführt haben. Sie haben sich allmählich zu bornierten, doktrinären Totalitaristen entwickelt, denen die Durchsetzung ihrer traumtänzerischen Visionen über alles geht. Über die Rechtsstaatlichkeit, über die Vernunft, über die Wahrheitsliebe – und im Prinzip eigentlich über alles, was ein zivilisiertes Europa respektive ein zivilisiertes Amerika ausmacht.  Das läßt sich ohne weiteres belegen: Das Leben der Anderen ist ihnen so wenig wert, daß sie es sehenden Auges über die Klinge springen lassen. Die linken Reaktionen auf eine explodierende Gewaltkriminalität mit den zahlreichen Opfern, die sie bisher gefordert hat, sind der Beweis für die Verkommenheit jenes Ideologengesockses, das sich, wie in diesem „Welt“-Artikel hier, zu allem Überfluß auch noch bemüßigt fühlt, sich arrogant über den Hass der von ihnen selbst Gepeinigten zu erheben und in dümmlichster Verstiegenheit durch die Gegend zu moralisieren.

Interessant an diesem „Welt“-Artikel von Clemens Wergin ist folgende Beobachtung: Zwar konzediert Wergin ziemlich am Anfang noch, daß Donald Trump wohl kaum für die Taten irgendwelcher braunlinker Wirrköpfe (Wergin tituliert sie freilich als „rechts“) verantwortlich zu machen ist. Wenige Absätze später hat er das aber entweder wieder vergessen, oder aber er wurde einfach wieder einmal von der notorischen, linksdeutschen Selbstgerechtigkeit besiegt, die ihm von da an die Feder führte.

Wergin in der „Welt“: „Amerika erlebt eine furchtbare Woche: Erst werden Paketbomben an Trump-Kritiker versandt, dann kommt es in Pittsburgh zu einem Massaker in einer Synagoge. Der US-Präsident kann nicht so tun, als hätte das nichts mit seinen hasserfüllten Parolen zu tun.

Doch, das kann Trump. Er muß sich noch nicht einmal die linke Kategorisierung seiner berüchtigten Tweets und sonstiger Äußerungen als „hasserfüllt“ zu eigen machen. Donald Trump hat eine herrlich erfrischende Art, völlig unverschwurbelt zu sagen, was er denkt. Mit „Hass“ hat das nicht das geringste zu tun, mit berechtigtem Zorn durchaus.

Wergin: „Ja, der Paketbombenverschicker war ein glühender Trump-Verehrer, aber er war gleichzeitig auch eine labile und wahnhafte Person, der vielen als Verrückter galt. Und auch über den geistigen Gesundheitszustand des Pittsburgher Attentäters ist bisher wenig bekannt, nur sein Social-Media-Account legt Zeugnis davon ab, dass es sich um einen radikalen Judenhasser aus dem rechtsextremen Milieu handelte.

Da ersetzen wir aus reiner Liebe zur Wahrheit das Wörtchen „rechtsextrem“ einfach durch das Wörtchen „braunlinks“ – und schon sehen wir, wieviel Trump mit den Anschlägen zu tun hat: Gar nichts. Der Multimilliardär Trump ist alles andere als ein nationaler Sozialist. Als freiheitlicher Konservativer kann er sich seine Anhängerschaft genauso wenig personengenau aussuchen, wie etwa die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles oder Kanzlerin Merkel. Der RAF-Sympathisant, der bei den Protesten in Chemnitz im August den Hitlergruß gezeigt hat, ist keiner der beiden Damen persönlich zuzurechnen. Seine Fans kann sich niemand zu hundert Prozent selbst aussuchen.

Doch gleichzeitig gehört es auch zur Chronistenpflicht, die vielen Belege ernst zu nehmen, die darauf hinweisen, dass hier ganz offensichtlich die Saat des Hasses aufgeht, die Donald Trump in den vergangenen Jahren gesät hat.

Falsch. Trump selbst ist die Antwort des amerikanischen Wählers auf den Hass, den linke Ideologen in den Jahrzehnten zuvor gesät haben, indem sie den Realitätssinn des Durchschnittsamerikaners permanent geringschätzten und jeden gesunden Menschenverstand in größtmöglicher Arroganz für einfältig erklärten. Trump ist die Antwort derjenigen, die durch die linke Political Correctness einen Maulkorb umgehängt bekommen hatten. Trump ist nicht der Produzent des Hasses, wie Wergin schreibt, sondern die Antwort darauf. Hass ist oft eine Begleiterscheinung von Kampf. Der wiederum ist links. Linke kämpfen laut ihren Eigenbekundungen permanent für und gegen alles mögliche. Recht eigentlich ist der Kampf sogar die Wiege allen Linkentums –> Klassenkampf.

Trump ist der Pyromane, der sich als Feuerwehrmann geriert. Schließlich war er es, der Ressentiments gegen einzelne Bevölkerungsgruppen und gruppenbezogenen Hass von den Fieberrändern des rechten Diskurses auf die große politische Bühne gehoben und salonfähig gemacht hat.

Genau anders herum ist es gewesen. Trump ist der Feuerwehrmann gegen die ideologischen Pyromanen, die das Ressentiment per se völlig realitätswidrig zum Unding erklärt hatten. Das Vorurteil als solches ist nicht grundlos existent. Und es ist, wie das Wort schon sagt, lediglich ein vorläufiges Urteil. Niemand, der klugerweise ein Vorurteil hegt, verwehrt es demjenigen, dem gegenüber er ein Vorurteil hat, dieses Vorurteil im jeweiligen Einzelfall zu korrigieren. Es sind Linke, die permanenten Hass generieren dadurch, daß sie den Segensreichtum des Vorurteils als solchem realitätswidrig negieren. „Lustig ist das Zigeunerleben“ und „die Tiroler sind lustig“ sind Lieder, die es keinem Zigeuner und keinem Tiroler verbieten, traurig zu sein. Daß Rechte durch die Bank widerliche Dummbeutel seien, ist ebenfalls ein Vorurteil. Allerdings würde kein Linker auch nur daran denken, sein Vorurteil im Einzelfall von der Realität revidieren zu lassen.

Meinereiner kennt beispielsweise eine muslimische Familie mit einem behinderten Kind, die im Zuge der Migrationskrise nach Deutschland gekommen ist. Das Kind ist behindert, weil es bei seiner Geburt in seinem Heimatland durch Sauerstoffmangel geschädigt worden ist, nicht etwa durch – Achtung, Vorurteil! –  Inzest. Wie sich die ganze Familie um ihr behindertes Mitglied bemüht, ist mehr als rührend und absolut vorbildlich. Die Mutter macht erstaunliche Fortschritte beim Erlernen der deutschen Sprache und die ganze Familie wird niemals zu einem Integrationsproblem werden. An meinem Vorurteil der muslimischen Bevölkerungsgruppe insgesamt gegenüber ändert das allerdings nicht das geringste. Und dieses Vorurteil besteht völlig zu recht. Das Vorurteil kann lebensrettend sein.

Donald Trump vorzuwerfen, er habe Ressentiments geschürt, ist einfach grottendämlich. Wenn er etwas geschürt hat, dann war es die Gesundung eines, von Linken zuvor mit Füßen getretenen Realitätssinnes. Schon Wergins Formulierug „einzelne Bevölkerungsgruppen“ ist eine glatte Lüge. Wenn überhaupt, hätte er ehrlicherweise statt von irgendwelchen x-beliebigen „einzelnen“ von „bestimmten“ oder einer „bestimmten Bevölkerungsgruppe“ reden müssen.

Richtig, das bezog sich vor allem auf Hispanics und Muslime, judenfeindliche Motive hat Trump im Wahlkampf 2016 meist nur in kodierter Form benutzt. Aber Extremismusexperten in den USA haben festgestellt, dass Trump mit seinem Zwinkern in Richtung rechten Rand einen allgemeinen Mobilisierungseffekt in rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Milieus ausgelöst hat, wie kein moderner Präsident vor ihm.

Und jetzt wird es in seiner ganzen rhetorischen Abgefeimtheit auch noch lächerlich in der „Welt“. Was, bitteschön, soll die „kodierte Form von Judenfeindichkeit“ gewesen sein, mit der Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels ernstgenommen hat – und im Gegensatz zu seinen linksliberalen Kollegen im Rest der Welt – seinen Worten auch Taten folgen ließ, indem er die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen ließ? Noch einmal: Rechtsextreme sind Braunlinke – und Trump ist kein Linker. George Soros und die NWO sind auch keine Verschwörungstheorie. Der Global Migration Compact ist ebenso wenig eine. Die gesteuerte Massenimmigration nach Europa ebenfalls nicht. Was Trump mit seinem „Zwinkern“ ausgelöst hat, das war, daß Amerikaner endlich aus ihrer linksliberalistischen Politnarkose erwacht sind. Das ist übrigens ein Vorgang, der in der gesamten westlichen Welt zu beobachten ist.

Und auch im Amt hat Trump immer wieder diese Klientel bedient, etwa als er sich nach der Neonazi-Demo in Charlottesville, wo ein Rechtsextremer eine Gegendemonstrantin tötete, zunächst eine Position der Äquidistanz wahrte und sich tagelang weigerte, die Neonazis explizit zu verurteilen.

Selbst beim Vorurteil gelten den Wergins dieser linksdrehenden Republik noch zweierlei Maß als Gipfel des Anstands. Warum, bitteschön, hätte sich Donald Trump aufgrund der Tat eines Einzelnen zu einer pauschalisierenden Äußerung bezüglich einer „einzelnen Bevölkerungsgruppe“ hinreißen lassen sollen? Die Wergins dieser Republik stehen tatsächlich mit allem auf dem Kriegsfuß, was im entferntesten mit Logik und Aufrichtigkeit zu tun hat. Nach jedem islamischen Anschlag heißt es von ihrer Seite, die Tat dürfe nicht für Verallgemeinerungen mißbraucht werden. Es ist kein Zeichen von Intelligenz, anzunehmen, es würde auf ewig unbemerkt bleiben, daß Linke ihre „hehren Grundsätze“ gerne selbst in die Tonne treten, wenn sie ihrer übergeordneten Agenda im Wege stehen. Der Linke spielt den Moralisten, wenn er Absichten hat. Mit Moral hat solch gewissenloses Taktieren aber überhaupt nichts zu tun. Typen wie Clemens Wergin sind selbstreferentielle Pseudomoralisten.

Eine neue Studie der Columbia University über Twitter und Instagram und eine Studie der Anti Defamation League über die sozialen Medien kommen zu dem Ergebnis, dass rechtsextreme Angriffe auf Juden und vor allem auch jüdische Trumpkritiker in den vergangenen Monaten wieder stark angestiegen sind. Das kristallisiert sich besonders an der Person von George Soros, dem Investor und linken jüdischen Philantrophen, der zu einem Lieblingspunchingball der populistischen Rechten weltweit geworden ist. Ein Motiv, dass Trump selbst immer wieder gerne bedient.

Das ist der Schenkelklopfer überhaupt: Wie links, wie jüdisch und wie philanthrop George Soros ist, läßt sich in Collin McMahons Jouwatch-Artikel vom 17.12.2017 detailiert nachlesen. Auch gibt es dort eine sehr aufschlußreiche Grafik dazu, wie Soros den Widerstand gegen Trump organisiert hatte, – letztlich freilich vergeblich. Das war ein sehr teurer Fehlschlag. Soros ist nicht der Lieblingspunchingball der populistischen Rechten weltweit, sondern die hin und her schwingende Abrißbirne, die dringendst zum Stillstand gebracht werden muß. Donald Trump hat George Soros inzwischen zu einer nationalen Bedrohung der USA erklärt. Der philippinische Despot Duterte lobte sogar ein Kopfgeld von einer Million für die Ergreifung von George Soros aus. Soros ist der personifizierte Anschlag auf die Souveränität von Nationen weltweit. „Linker jüdischer Philanthrop“ – geht´s eigentlich noch, Wergin? Diese Geißel der Menschheit hat mit ihren Währungsspekulationen ganze Volkswirtschaften ruiniert, Elend, Leid und Tausende von Toten verursacht. „Linker jüdischer Philanthrop“ – ich glaub´s ja nicht mehr, für wie verblödet die „Welt“ den deutschen Zeitungsleser halten muß.

Es ist jedenfalls kein Wunder, dass die Zahl der Hassverbrechen gegen Juden und Muslime in den vergangenen Jahren steil angestiegen ist. Juden gehören übrigens auch in den USA zu den Minderheiten, die gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung besonders häufig Opfer gruppenbezogenen Hasses werden. Zwischen 2016 und 2017 ist die Zahl der antisemitischen Übergriffe in den USA um 57 Prozent gestiegen.

Es ist jedenfalls eine Tatsache, daß in Europa die Zahl der Hassverbrechen gegen Juden durch Muslime in den vergangenen Jahren steil angestiegen ist. Die schwedische Stadt Malmö gilt inzwischen als „judenrein„, ist aber stark muslimisch geprägt. In Schweden regierten bekanntlich seit Jahrmillionen die Sozialdemokraten und nicht Donald Trump. In Frankreich wurde jüngst eine Überlebende des Holocaust in ihrer eigenen Wohnung ermordet – von einem Moslem. Und es sind die Linken, sowohl in den USA als auch in Europa, die trotz ihrer bigotten Ablehnung von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ in hellen Scharen diejenigen ins Land holen, bei denen die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ direkt konstituierend ist. Der Islam: Alle Gruppen außer unserer eigenen sind als minderwertig zu betrachten. Das ist dort nicht viel anders, als bei der internationalen Linken. Hinsichtlich Islam und globalistischem Linkentum gibt es diese eine Gemeinsamkeit hinsichtlich der Gegner: Sie verdienen nichts anderes, als unter unserer Herrschaft zu leben – oder sie verdienen den Tod. Für die Linken legt das 20. Jahrhundert beredt Zeugnis davon ab, für den Islam übernehmen das sogar die vergangenen 1.400 Jahre.

Seine „einzelnen Bevölkerungsgruppen“ samt seinem Gejammer über die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ kann sich Wergin da hinstecken, wo die Sonne niemals scheint.

Es bleibt dabei: Donald Trump ist nicht die Ursache des gegenwärtigen Hasses, sondern die Antwort darauf. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Kein Grund zur Beunruhigung. Eine Warnung aber noch zum Schluß: Wer sich mit Clemens Wergins Artikel in der „Welt“ den Hintern abwischt, stirbt binnen 48 Stunden an einer schmerzhaften Arschlochvergiftung.

 

 

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