Freiburg: 18-Jährige betäubt und von sieben Syrern nacheinander vergewaltigt

Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)
Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)

Wieder einmal das multikulturelle Freiburg: Sieben Syrer und ein deutscher Staatsangehöriger sollen eine 18-Jährige brutal vergewaltigt haben. Der Vorfall, den die Polizei verschwiegen hatte, ereignete sich bereits am 14. Oktober. Besonders perfide: Ein 21-jähriger Syrer soll der Frau möglicherweise K.o.-Tropfen gegeben haben und sie im Gebüsch missbraucht haben. Dann rief er sieben Kumpels, die über die hilflose Frau nacheinander herfielen.

Die 18-Jährige war mit einer Freundin bei einer Techno-Veranstaltung in einer Diskothek in der Freiburger Hans-Bunte-Straße, berichtet nun Bild: „Die junge Frau soll dort von einem der Tatverdächtigen ein unbekanntes Getränk bekommen haben. Ob weitere Drogen im Spiel waren, wird jetzt ermittelt. Fakt ist: Gegen Mitternacht ging sie mit diesem Mann vor die Tür.“

In einem Gebüsch soll der „Flüchtling“ sie vergewaltigt haben. Angeblich lebt der Mann seit 2014 in Deutschland. Die offenbar betäubte Frau ließ er im Gebüsch liegen, holte seine Freunde aus der Diskothek, damit diese die Frau ebenfalls vergewaltigten konnten. Mindestens sieben weitere Männer vergingen sich dann an ihr.

Warum der Fall der Öffentlichkeit bisher verheimlicht wurde, sagte die Polizei nicht. Hauptkommissarin Laura Riske (40) erklärte lediglich: „Es laufen noch intensive Ermittlungen.“ (WS)

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