Fahrraddieb sticht in Berlin Polizisten nieder – Notoperation

Symbolbild: shutterstock
Schägereien in Leipzig - (Symbolbild: shutterstock)

Berlin –  Nach einer Kontrolle sticht ein Fahrraddieb am Mittwochabend auf einen Polizisten in Zivil in Berlin-Lichtenrade ein. Der Beamte musste im Krankenhaus notoperiert werden.

Der 44-jährige Beamte war gerade auf dem Nachhauseweg, als er am S-Bahnhof Schichauweg einen Mann bemerkte, der dem Anschein nach versuchte, das abgestellte Fahrrad des Beamten zu stehlen. Als der Polizist sich zu erkennen gab, um den Verdächtigen festzunehmen, zog der Mann ein Messer und stach zu.

Der Beamte sei zusammengebrochen und mit schweren Verletzungen an Rumpf und Beinen liegengeblieben, berichtet die B.Z. Das Opfer musste ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert werden. Am Morgen teilte ein Polizeisprecher mit, dass das Opfer sich nicht in Lebensgefahr befinde. 

Die Polizei suchte den Angreifer mit einem Hubschrauber und Wärmebildkameras, konnte ihn aber nicht ausmachen.

„Wir sind schockiert über diese entsetzliche Tat. Wir hoffen, dass unser Kollege schnell wieder auf die Beine kommt und sein ehrenwerter Einsatz keine bleibenden Spuren hinterlässt, so ein Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft. (SB)

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