Fahrraddieb sticht in Berlin Polizisten nieder – Notoperation

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Schägereien in Leipzig - (Symbolbild: shutterstock)

Berlin –  Nach einer Kontrolle sticht ein Fahrraddieb am Mittwochabend auf einen Polizisten in Zivil in Berlin-Lichtenrade ein. Der Beamte musste im Krankenhaus notoperiert werden.

Der 44-jährige Beamte war gerade auf dem Nachhauseweg, als er am S-Bahnhof Schichauweg einen Mann bemerkte, der dem Anschein nach versuchte, das abgestellte Fahrrad des Beamten zu stehlen. Als der Polizist sich zu erkennen gab, um den Verdächtigen festzunehmen, zog der Mann ein Messer und stach zu.

Der Beamte sei zusammengebrochen und mit schweren Verletzungen an Rumpf und Beinen liegengeblieben, berichtet die B.Z. Das Opfer musste ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert werden. Am Morgen teilte ein Polizeisprecher mit, dass das Opfer sich nicht in Lebensgefahr befinde. 

Die Polizei suchte den Angreifer mit einem Hubschrauber und Wärmebildkameras, konnte ihn aber nicht ausmachen.

„Wir sind schockiert über diese entsetzliche Tat. Wir hoffen, dass unser Kollege schnell wieder auf die Beine kommt und sein ehrenwerter Einsatz keine bleibenden Spuren hinterlässt, so ein Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft. (SB)

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29 Kommentare

  1. … diese Laienspieltruppe – genannt Polizei – kann man getrost vergessen … als Bio – Deutscher und vielleicht noch Rentner dazu , da sollte man vorsichtig sein…. da kann es verdammt unangenehm werden , weil sie dann Stärke zeigen , die Freunde und Helfer …

  2. Wenn das mal nicht derselbe Fahrraddieb ist, den die Polizei vor etwas mehr als drei Wochen versucht hat festzunehmen und sich die linken Ratten ausgekotzt haben wegen der „Polizeibrutalität“. Denn der ist bestimmt wieder auf freiem Fuß!

  3. „Wir sind schockiert über diese entsetzliche Tat“ – oh Gottchen. Und das in Berlin.
    Dort müsste man so etwas doch nun wirklich gewohnt sein.
    Dafür ist es dort schön bunt und weltoffen.

    Was im Bericht auffällt : es gibt keine Täterbeschreibung. Ach – sorry. Habe es glatt übersehen. Da steht ja “ ein Mann „

  4. Pech für den Polizisten. Leider die falsche Täter-Opfer-Konstellation. Da gibts keine Reaktion der üblichen linken Empörungsbeauftragten, keine Presse-Echo und erst recht keine Reaktion von Marionetta Slomka oder dem Wahrheits-Kleber. Business as usual sozusagen.

  5. Ehrenwerter Einsatz? Häh?
    Er ist Polizist, auch außerhalb seiner Dienstzeit und es war sein Fahrrad. Das ist verdammt noch mal, seine Pflicht und noch dazu sein Interesse. Vielleicht sollte er aber, bevor er deeskalierend sagt: Guten Abend, Bitte die Hände hoch nehmen ich bin Polizist-zuerst zugreifen, überwältigen und sich dann zu erkennen geben?
    Ich wünsche dem beamten jedenfalls gute Besserung. Und ich wünsche ihm, das ihr den mutmaßlichen Mörder festnehmen könnt-obwohl bei der Justiz gibt das nur Frust. denn nichts anderes war es- ein Mordversuch. Da muß man nicht schockiert sein, das ist jetzt alltägliches Brot für jeden.

    • Was lernen wir daraus?
      In einem solchen Fall, also auf frischer Tat ertappt, ohne Warnung mit Pfefferspray traktieren und mit weitergehenden Maßnahmen nachhaltig kampfunfähig machen, wenn einem das Leben lieb ist.
      Linksgrüne Kriminellenimporteure dürfen auch gerne sagen: Du, du, du, das ist aber mein Radl und sich abstechen lassen!

  6. Da hilft nur um die Liebe der Zuwanderer zu betteln oder mit ihnen rappen. Nicht aufgeben mit dem Kuschelkurs, wird schon!!!!i

  7. Sorry Leute, aber meine Geduld mir der Polizei ist fast zu Ende…

    Auch die Polizisten sollten so langsam merken, dass sich das Verhalten der
    Verbrecher seit ein paar Jahren verändert hat. Es ist schluss mit Kleinkriminellen,
    die einfach weggalufen sind, statt ihre Personalien abzugeben. Polizeigewalt ist nicht mehr Tabu, dafür haben die Linken schon gesorgt. Es wird gekickt, gehauen, gemessert.

    Also entweder auf Gewalt vorbereitet sein und entsprechend reagieren oder brav den Fahrradschlüssel abgeben und es danach „deeskalation“ nennen.

    • Es ist eben für mich keine Entschuldigung mehr. Die Polizisten sollten wenigsten fähig sein, sich selbst zu verteiligen. Wie können sie sonst das Volk beschützen ?! Und Respekt muss man sich verdienen. Das geht nicht mit blöden Rapper Videos und „Homie“ sein. Da wird man eher zu einer Lachnummer. Und es gibt viele (vor allem in Zivil) Polizisten, die nichts anderes sind als Sozialarbeiter. (Ich will dem Opfer damit natürlich nichts unterstellen). Diese linksgerichteten Sozialarbeiter-Polizisten haben mit ihrer „Dududu“ Taktik sich die Täter erst sebst hergezüchtet.

    • Ich nicht – aber ich erwarte, dass Polizisten es schon können. Ich meine ganz dunkel etwas gehört zu haben: Selbstverteiligung, Krav-Maga, Pfefferspray, Kubotan,

      Was hätte er machen können, wenn er auf seiner Streife ein Messerkampf beobachtet hätte, oder ein Überfall/Vergewaltuigungsversuch?! Nichts! Weitergehen, Einzelfall.
      Ich bin in Zivil, ich war gar nicht hier….

  8. Hahaha…

    Na, da wette ich doch glatt das Monatsgehalt eines Polizisten, dass das einer der „Homies“ war, für welche die rappenden Kollegen aus dem Wedding letzte Woche erst ein „Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung“ gesetzt haben und seitdem den ganzen Tag damit beschäftigt sind, nicht genehme Kommentare unter ihrem Anbiederungs-Video bei youtube zu entfernen.

    Wer nicht hören will, muss fühlen. Dass auch die unterwürfigen uniformierten Handlanger der Umvolkung von all der „Herzlichkeit“ und „Lebensfreude“ profitieren, von der sie scheinbar den Hals nicht voll kriegen, ist mehr als fair.

  9. Ein ehrenhafter Einsatz? Gehts noch? Das war sein eigenes Rad, was er da verteidigen wollte. Aber Berlin halt. In jeder Beziehung durchgeknallt.

    Der Pozilist hätte dem Räuber vielleicht was vorrappen sollen. Darin soll die Berliner Popozei doch recht gut sein habe ich gehört…zumindest hätte dann die Chance bestanden, dass der Räuber vor Lachen umgefallen wäre.

    Mit Polizisten habe ich prinzipiell kein Mitleid mehr. Alles merkeltreue Kriecher.

  10. „Wir hoffen, dass unser Kollege blablabla“.
    In demuetiger Erduldung dieser (schluchz) schrecklichen Tat, Ihre Polizeigewerkschaft.

  11. Schockiert sein über diese Zustände reicht nicht aus. Da muss man handeln. Aber das ist nicht gewollt. Also bleibt man weiterhin schockiert und gibt jeden Flüchtling eine Frau, Villa, Mercedes, Fahrrad und ein großes Messer, damit er seinen Tätigkeiten nachgehen kann.

  12. Ich wünsche dem Beamten gute Besserung! Und hoffe, daß die „schockierten“ Kollegen aufwachen und Konsequenzen ziehen. Wenn diese das nicht können, gebe ich den Ehefrauen der „schockierten“ Kollegen den heißen Rat, ihren Männern doch mal gehörig die Leviten zu lesen. Schließlich ist da auch der Nachwuchs, der zu beschützen ist.

    • Ein Deutsch-Moslem wahrscheinlich oder er kam ILLEGAL in einem LKW, dessen Fahrer festgenommen wird, für 500€ wieder gehen darf und alle UNBEKANNTEN Insassen an eine Erstaufnahmeeinrichtung übergeben werden..

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