Umsorgte Maskottchen und arme Bürger

Andreas Köhler

Foto: Collage
Im Vordergrund: Arm, im Hintergrund: Reich (Foto: Collage)

Gutmenschliche Dekadenz: Rundum-Versorgung und Vorteile nur für Zuwanderer – Parallel dazu gibt es arme Bürger, die an Entkräftung sterben.
So etwas gibt es nicht? Dann lesen Sie weiter!

Dekadente „Gutmenschen“ und „Gut-Gesellschaften“ mit massiver externaler Fokussierung richten ihren Fokus auf alles Fremde und Fremdartige. Die eigenen Bürger interessieren da weniger. Das geht so weit, dass die realen Probleme im eigenen Land kaum mehr wahrgenommen werden.

Durch die Blindheit des Wahns – denn von einer fixen Idee kann längst keine Rede mehr sein – wird die Realität völlig verkannt – und stattdessen das „Märchen vom reichen Land“ aufrechterhalten: Eine selbstwertdienliche Verzerrung, mit der „Gutmenschen“ und dekadente „Gut-Gesellschaften“ stets argumentieren. Doch weder aus psychologischer, noch aus wirtschaftlicher Sicht ist dies real. Auch laut Dr. Daniel Stelter stimmt dieses Märchen nicht.

Bei Privatinvestor TV leistet der Experte Aufklärung: „Es stimmt schlichtweg nicht. Es ist ein Märchen, was Politiker uns erzählen“. Laut Dr. Daniel Stelter zeigt eine sachlich-nüchterne Betrachtungsweise, dass deutsche Privathaushalte sogar ärmer sind als in Griechenland.

Die Wohlstandsvernichtung unter Angela Merkel beziffert er ganz nebenbei auf sagenhafte 3700 – 4700 Milliarden Euro.

Trotzdem wird immer das Gegenteil behauptet. Von wem? Von einer dekadenten Elite. Andere – nennen wir sie träge Konsumenten und dumme Mitläufer – plappern derartige Floskeln seit Jahren wie die Affen in der Papageiensprache nach, ohne ihr Gehirn einzuschalten, zu recherchieren und dieses primitive Storytelling zu hinterfragen.

Massive externale Fokussierung  gab es aber bereits früher. Damals hielt man sich zum Beispiel Mohren bei Hofe. Die schwarzen „Exoten“ galten damals als schick, auch beim Militär, wo man sie zum Beispiel gerne als Vorzeige-Trommler, Maskottchen und Harlekine einsetzte. Nicht nur beim hessisch-darmstädtischen Landgrafen bediente man sich ihnen – auch als „schicke“ Machtdemonstration.

Letztendlich basierte dies auf der Dekadenz dieser Zeit. Das wohl bekannteste diesbezügliche Beispiel ist wohl eine Aussage der absolutistischen französischen Königin Marie Antoinette (1755 – 1793): Als man ihr – der Überlieferung nach Jean-Jacques Rousseau entsprechend – mitteilte, dass das einfache Volk Hunger leide, soll sie gesagt haben: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen (bzw. Stuten) essen.“

Auch am französischen Hofe bzw. beim Militär hielt man sich – wie woanders auch zu dieser Zeit – Ausländer zum Beispiel als Garde-, Elite- und Ordnungstruppen. So war etwa der bekannte Sturm auf die Bastille, die den offiziellen Auslöser der französischen Revolution darstellte, nichts anderes als ein Sturm auf die hofierte ausländische „Schweizer Garde“.

Wo wir gerade in Frankreich sind: Dort ist Dekadenz und massive externale Fokussierung ähnlich ausgeprägt wie im dekadenten Merkel-Deutschland, wo sich im Zuge des „Flüchtlings-“Wahns links-grüner Eliten mittlerweile ebenfalls eine Sonderklassen-Gesellschaft herausgebildet hat. Dazu ein Beispiel, das zu denken geben sollte:

Ehepaar lebt solange im Auto bis die Frau vor Entkräftung stirbt

Wie „Tag.24“ aktuell berichtet, hat parallel zur Rundumversorgung von Migranten eine 58-jährige obdachlose Frau mit ihrem Mann monatelang im Auto gelebt, ehe sie an Entkräftung starb. Von Krankheit geschwächt habe die 58-Jährige irgendwann nur noch 31 Kilo gewogen.

Laut „Tag24“ habe das ruinierte, mittellose Paar in dem 4700-Einwohner-Ort Fenouiller an der französischen Atlantikküste bereits im Sommer vergangenen Jahres die Wohnung verlassen müssen und lebte dann in ihrem – auf dem Parkplatz eines kleinen Supermarkts im Ortszentrum – abgestellten Auto.

Während der Fokus stets auf der Alimentierung und Versorgung von sogenannten „Flüchtlingen“ liegt, ob legal oder illegal, half niemand den beiden, da sie nicht zu dieser politisch bevorzugten Personengruppe gehörten. Damit reiht sich der Fall in eine ganze Reihe derartiger Schicksale ein, die sogenannte „Gutmenschen“ mit massiver externaler Fokussierung nicht die Bohne interessieren.

Lieber finanziert man importierte arabische Paschas mit mehreren Frauen und Kindern mit – wie in einem Falle – 12.000 Euro monatlich, als einem bedürftigen einheimischen Bürger mit wenigen Euros aus der Patsche zu helfen. Nicht nur der Staat – die Bürger schauen weg.  Lieber lässt man illegale ausländische Straftäter sich auf Kosten der Allgemeinheit austoben, bevor man sie abschiebt und das Geld mit dem die vielen derartigen Straftaten letztendlich finanziert werden, für einen guten Zweck nutzt.

Jouwatch berichtete diesbezüglich bereits zu unzähligen Fällen, zuletzt am Beispiel des syrischen Geiselnehmers von Köln. Derartige Gestalten sind im sozialpsychologischen Sinne nichts anderes als regerechte Maskottchen, die sich dekadente Eliten und „Gutmenschen“ zur angeblichen „Bereicherung“ und zum Effekt des „guten Gewissens“ regelrecht „halten“ wie man sich z.B. exotische Windhunde  (z.B. Afghanen) oder seltene Reptilien hält. Zu finanzieren haben diese „Freuden“ die Bürger, auch die Armen.

Der kürzlich beschriebene Migrantenterror von Neulußheim und die Arroganz der Behörden zeigen hier beispielhaft, dass die eigene Bürger, die dies letztendlich alles finanzieren, nur noch Menschen zweiter Klasse sind, die im Ernstfall mit zweierlei Maß gemessen und behandelt werden.

Wann erfolgt eigentlich der nächste Sturm auf die Bastille? Ist so etwas in einer Zeit, in der die Menschen durch ihre stetig neuen Handys und anderen Konsum abgelenkt und durch mediale Regime-Propaganda und Fake News hirngewaschen sind, eigentlich noch möglich?

 

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