Hamburg: No-Go-Zone Hansaplatz

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Bewohner des Hansaplatzes in Hamburg haben die Nase voll: Wir wollen unsere Häuser verlassen können, ohne bedroht oder sexuell belästigt zu werden!“ In einer Petition fordern sie ein u.a. ein Alkoholverbot und eine mobile Polizeiwache. 

Der Hansaplatz liegt mitten im Bahnhofsviertel Sankt Georg und galt mit seinem historischen Brunnen und den sanierten Altbauten lange als einer der schönsten Plätze der Hansestadt. Erst vor wenigen Jahren wurde er für mehr als 2,5 Millionen Euro aufgehübscht. Doch heute sei er in einem furchtbaren Zustand, meint Markus Schreiber, Ex-Bezirksamtsleiter und heute Vorsitzender des Bürgervereins St. Georg laut der Mopo.

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Anwohner haben nun eine Petition gestartet, um auf die Situation aufmerksam zu machen und ihren Platz zurückzuerobern. In ihr heißt es: „Zuhälter bedrohen ihre Prostituierten auf offener Straße. Freier und Betrunkene belästigen Passantinnen…Täglich kommt es zu Schlägereien. Glasflaschen werden dabei als Waffe eingesetzt. Manche Politiker und Behördenvertreter behaupten zynisch, ein Verbot sei nicht dringend, da es bisher keine Toten gegeben habe…viele Eltern haben am Hansaplatz und in den anliegenden Straßen Angst um ihre Kinder. Durch das gesetzlose Treiben werden Mieter vertrieben, um Platz zu schaffen für überteuerte Luxuswohnungen und halbseidene Etablissements“, meinen die genervten Anwohner. Doch viel Unterstützung bekommen sie bisher nicht: Erst etwas mehr als 100 Unterschriften haben sie zusammenbekommen.

Besonders bestürzt seien die Bewohner des Hansaplatzes über den Angriff auf den Wirt des „Hansa-Treffs“ Mehmet Simsik. Er kümmert sich um Anwohner, Prostituierte und sozial Schwache. Als er vor kurzem abends seine Kneipe verließ, wurde er von einer Gruppe von Männern angegriffen. Die somalischen Dealer hätten ihm gezielt aufgelauert und ihm sogar mögliche Fluchtwege abgeschnitten, so Simsik. Bei dem Angriff verlor er einen Zahn und erlitt Rückenverletzungen.

Die Polizei meint, sie tue genug: „Der Hansaplatz ist seit langem Schwerpunkt des polizeilichen Handelns in St. Georg. Dort agieren wir in Uniform und in Zivil und schreiten konsequent ein“, erklärt Polizeisprecher Ulf Wundrack und verweist auf Einsätze der „Task Force Drogen“ und auf Razzien, die rund um den Hansaplatz stattfinden würden.

„Nirgendwo auf der Welt würde man so einen schönen Platz so verkommen lassen“, weiß der Journalist Adrian Geiges, der schon in vielen Ländern der Erde gearbeitet hat und vor zwei Jahren an den Hansaplatz gezogen ist. In letzter Zeit hätten sich die Zustände noch verschlimmert, gibt er an. „Es wird hier von den Behörden einfach zu wenig unternommen“, so sein Vorwurf.

Den Anwohner reichen die Polizeimaßnahmen jedenfalls nicht. Sie wollen ein generelles Alkoholverbot für den Platz. Das sei schließlich auch in anderen weltoffenen Metropolen wie etwa in Amsterdam, London, Barcelona, Kapstadt oder New York möglich. „Kuschen wir nicht länger vor der organisierten Kriminalität und den Alkoholhändlern! Hamburg braucht einen schönen und sicheren Hansaplatz“, fordern die Petitionsteilnehmer.

Der für den Platz in St. Georg zuständige Mitte-Bezirksamtsleiter Falko Droßmann (SPD) sei für eine Stellungnahme laut Mopo nicht zu erreichen gewesen. (MS)

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38 Kommentare

  1. Findet man denn die Hansa Platz Anwohner bei einer AfD Demo?
    Nein, oder?

    Dann habt ihr doch alles, um glücklich zu sein. Über was beschwert ihr euch denn?
    So ist dass nun mal, wenn man seine Heimat mit Füßen tritt.

  2. Also ich will mal ganz ehrlich sein. Es muss in Euren Städten noch viel schlimmer werden den die Masse von Euch hat genau das gewählt. Eventuell hilft ja Leid, Angst und Schrecken das nächste mal richtig zu wählen. Ansonsten muss ich mir nach Links Rot Grünen Gedankengut schon mal die Frage stellen ob das was Ihr da macht, Petition, nicht absolut „Nazi“ ist.

  3. Könnte man da denn nicht mal eine TASK FORCE unter Leitung von Özoguz (Expertin für deutsche Kültür und Aushandeln aller Arten von Handelbarem) und dem Experten für Nazi-Tourette J. KAHRS (SPD) hin schicken ? Beide wohnhaft in HH. Würde doch passen.

    Da wäre bestimmt sofort Schicht im Schacht !

  4. Alkohol-VERBOT ? Meine Güte, WER bitte soll und wird das DURCHSETZEN ?

    Es reicht bei dieser Art von Klientel nicht, irgendwelche Verbote auf Papier zu drucken. Wen interessiert das ?

    Das EINZIGE was hilft wird der Verräter-Staat NICHT tun: ABSCHIEBEN !

  5. Die die hier jammern sind gewiss die gleichen Leute die vorher Grün gewählt haben. Offenbar müssen die weltoffenen buntbürger es erst am eigenen Leib erfahren, aber dann ist halt zu spät….

  6. Läuft. Ich gönne den Hamburgern den Hansaplatz in seiner bunten Vielfalt und hoffe auf mehr Buntheit und etwas Toleranz seitens dieser, doch recht wenig aufgeschlossenen Anwohner.

    Vielleicht wird der Platz beim nächsten G20 ja mal mit aufgeräumt, wenn die Kräfte nicht anderweitig gebunden sind;D

  7. Polizeiliches Handeln wird in Hamburg nicht anders sein, als in Berlin-Wedding:

    „Es gibt keine zwei Seiten. Wir verstehen uns. Wir sind füreinander da.“ – Polizeirap mit Migranten im Bezirk Berlin-Wedding

    Ein so inniges Verhältnis könnte die Polizei mit den Bewohnern des Hansaplatzes in Hamburg doch niemals haben.

  8. No-Go. Wie fein. Das sind die Straßen, wo die Clans und Sippen die Regierungsgeschäfte üernahmen. Sie sind gefährlich für Einheimische. Die Nachfolger der Bronx und/oder Harlem. Wer dort nicht hinein gehört oder in dritter Generation einen ethnisch anderen Charakter hat, steht auf der Liste ganz oben. Die Jagdsaison ist dort ganzjährig auf ethnisch Deutsche oder missliebe Personen. . Warum müssen es immer so schöne Veränderungen der Wortwahl sein? Weil man hofft, dass der ältere Teil der Bevölkerung nicht genau weiß, was es heißt. Das ist die Arroganz der Regierungen.

  9. Da nützt auch keine Petition mehr. Denn bald wird ganz Hamburg eine No-Go-Zone sein….und dann ganz Deutschland. Ab Dezember geht die Invasorenflutung los.

    • Am 11. Dezember wird der GCM-Vertrag (Global Compact for Migration) unterschrieben. D.h. Migration wird ein Menschenrecht. Jeder darf dahin gehen wohin er möchte und jeder „Migrant“ erhält dieselben Rechte wie die Einheimischen.

    • Siehste liebe Heide,

      nicht einmal diese Jahrhundert-Katastrophe hat es bis in die Köpfe der Betroffenen geschafft !

    • Und die Königin auf Germony wird diesen Pakt unterschreiben, der Bundestag hat die Petition dagegen abgelehnt. Dann macht mal schön Überstunden oder sucht Euch noch einen Nebenjob, weil die Flut, die dann auf uns zu kommt, muss finanziert werden. Man kann nur hoffen, dass dann der letzte Depp aufwacht.

    • Ab Dezember darf de facto ganz Afrika UND ganz ASIEN nach Deutschland reisen, ohne Pass, ohne Visum, ohne Geld, ohne Ausbildung, ohne Benehmen………;-)))

  10. Da kommt die Behörde nicht mehr gegegen an. Wenn Verwahrlosung erstmal so tief sitzt ist es vorbei mit „bürgerlichem „leben. Die Macher, die Politiker sitzen ja da in diesen viertel nicht. Sie haben schöne ruhige Häuser mit Garten am Stadtrand. Also nehmen sie diese Zustände als „Naturgesetz“ hin.

    • Dort wohnen einige Politiker und Beamte. Unter Ole von Beust wurde das Viertel aufgebrezelt. Wohlhabende Homosexuelle kauften die Häuser auf. Sanierten und vermieteten oder verkauften an ihresgleichen. 2015 beschlossen Hamburger SPD und Grüne, dass Hamburg keine Deutsche Stadt mehr zu sein hat. Diese wahnhafte Agenda wird bis heute gnadenlos umgesetzt. Jeden Monat versorgt der Senat 500 „Schutzsuchende“ mit Wohnungen. Darum erfüllt es mich mit großer Freude, dass Hamburg kippt und Hamburg „Gute Stube“ zu einem Slum vermüllt. Während jene, welche die wahnhafte Agende des Senats zu finanzieren haben, Stunden im ÖV verbringen um zur Arbeit zu pendeln. Wohnraum in der Stadt ist für Mitarbeiter in der Freien Wirtschaft unbezahlbar gemacht worden.

    • Zitat:. 2015 beschlossen Hamburger SPD und Grüne, dass Hamburg keine Deutsche Stadt mehr zu sein hat.

      Und dies wird auch gnadenlos bei anderen Großstädten durchgeführt, ich erkenne meine Stadt, in der ich aufgewachsen bin, nicht wieder. Man hört kaum noch ein deutsches Wort, beim Discounter fühlt man sich als Fremder in der eigenen Stadt.

  11. Die Hamburger Trockenpflaumen können doch mal ein Integrationsfest am Hansaplatz organisieren. Mit bunten Luftballons und selbstgemachten Kuchen. Herz statt Hetze! So mit afrikanischen Tänzen und Regenbogenfahnen. Macht Töpferkurse für eure Schutzsuchenden. Dann töpfern die bis an ihr Lebensende.

  12. Ja, liebe Hamburger, so wie bestellt, so wurde geliefert. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, jeder der noch ein funktionierendes Gehirn hat, hätte wissen müssen, wen er hier als Stadtoberhaupt wählt. Aber lieber andere, die schon lange davor warnten, als bekloppt und Nazis bezeichnen.

  13. Tja, liebe Hamburger, Ihr wollt es doch schön bunt. Die, die gegen diese Zustände protestiert haben, habt Ihr als Nazis beschimpft. Vielleicht habt Ihr die Gefährlichkeit der derzeitigen Situation noch nicht so ganz verstanden. Der Groschen rutscht bei Euch sehr langsam. So sieht das in allen Städten aus, es wird gemessert (gestern alleine zweimal im beschaulichen Trier), was das Zeug hält, es scheint , als müsste noch Viel mehr passieren, bevor Ihr endlich kapiert.

  14. Gerade mit den Hamburgern hält sich mein Mitleid in engen Grenzen.
    Nicht mit den patriotischen sondern mit den Willkommensklatschern.

  15. Hust
    Wollte Hamburg nicht noch mehr Migranten-Seebrücke und so
    Immer rein damit, die können nicht genug bekommen. Was interesseren da irgendwelche anwohner? Ihr wollt den orient, nun bekommt ihr ihn. Viel spaß

  16. Mich wundert es sowieso schon seit JAhren, weshalb die Asylanten-VersteherParteien der GROKO bei den letzten Landtagswahlen immer noch die 5 % Hürde geschafft haben……Die Zahl der NO GO Zonen in unseren Städten muß sich wohl noch verdoppeln oder verdreifachen, bis CDU und SPD zu Splitterpartien werden

  17. Was heißt wiederNo_go.? Eine vollkommenen Verfremdung, damit nicht alle sofort wissen, was es heißen soll. Klingt nicht so brutal. Das sind Straßen, wo der Mobb, die Kriminaltiät und Banden ihre Quartiere haben. Eingeborene haben da nichts zu suchen oder man haut ihnen das Gesäss blau oder messert sie. Diese feine Spitzfindigkeit ist wieder bezeichnet für GROKO und Konsorten. Diese Straße wurden zur Brongs oder Harlem. Dort traute sich vor Jahren auch niemand rein, wenn er nicht lebensmüde war. Ist dort Fotographieren jetzt auch verboten, wenn man den Kopf nicht verlieren möchte?

  18. Sorry, aber für mich hört sich das so ein bisschen nach Mimimi- Gejammer an – „Wir wollen wieder einen schönen Platz in der Innenstadt haben!“. Darmstadt zum Beispiel ist komplett zur No Go- Zone geworden und das eines grünen OB´s, der das ganze täglich schönredet. Sexuelle Belästigungen im Jugendstil- Bad – kein Problem – schalten wir halt alle Überwachungskameras wegen angeblichem Schutz der Persönlichkeitsrecht ab und dann gibt es auch keine nachweisbaren sexuellen Belästigungen mehr! Jede Nacht Zirkus ohne Ende durch umherziehende und „I love Germany!“ und „Allahu Akbar!“ schreiende Migranten – ach was, das sind nur Folklore, die uns nahegebracht werden sollen! Zusammenrottungen von Migranten auf Supermarkt- Parkplätzen, die Frauen, die ohne Begleitung sind, auflauern und massiv belästigen – nein, die gucken doch nur, die sind harmlos! Ich kann diese ganzen Beschwichtigungsversuche und lahmen Erklärungen nicht mehr hören – in Deutschland ist bereits Land unter!

    • Wenn man sich die Wahlprognosen anschaut, sind die dort genauso blöd. Es ist erschreckend, wie schnell die Verblödung in Deutschland voranschreitet.

    • Ich weiß nicht, ob es Wohlstandsverblödung oder linke Gehirnwäsche ist, Fakt ist, dass überwiegend sehr junge Leute auf die Straße gehen, und für ein weiter so demonstrieren und damit den Wohlstand riskieren, denn jeder, der noch nicht Gehirngebremst ist weis, dass Wohlstand erarbeitet werden muss und nicht vom Himmel fällt .

    • Ich bin nach 15 Jahren in 2017 aus Darmstadt aufs Land gezogen, weil das tägliche Theater seit 2015 unerträglich wurde. Jede Nacht massive Polizeieinsätze und Streifenwagen in Kolonne; spät abends nochmals mit dem Hund Gassi gehen – nur noch mit KO- Gaspatrone und gut gerüstet; die Arztpraxen voll mit verschleierten Nachteulen inklusive unzähligen Kindern und die Innenstadt voll mit Migranten jeglicher Couleur – mal entspannt einen Kaffee trinken in der Fussgängerzone oder alleine einkaufen gehen? Kann man ohne Spießrutenlaufen und massiver Anmache plus Antatschen komplett vergessen!

      Meiner Meinung nach geht die Wahl am Sonntag aus wie das Hornberger Schießen und es wird munter so weitergehen! Sorry, aber in DE ist m.E. noch zuwenig passiert, um auch den Allerletzten aufzuwecken und klar zu machen, dass unser Land gerade im Begriff ist den Bach komplett runter zu gehen!

    • Weil Sie gerade Arztpraxen ansprechen. Habe ich da was verpaßt?
      Haben die Patienten des erstochenen Arztes in Offenburg demonstriert und eine Lichterkette gebildet? – Ich war nach diesem Vorfall im Urlaub und habe nichts mitbekommen.

  19. Man sollte den “ zuständigen Politikern“ eine Frist von 4 Wochen geben, sollte bis dahin, nichts geändert haben, eine “ gehaltskürzung, nach weitere“ ervolgslosigkeit sofort aus dem Amt entfernen!!!

  20. …. Petition gestartet. Verschwindet doch eh, da dies dem interkulturellen Dialog schaden könnte. Sorry liebe Hamburger, ihr wolltet das doch so. Jetzt nicht jammern wie die Jochgeier.

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