Geht’s noch brutaler? „Südländer“ verprügeln Bielefelder mit Kanteisen

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

Wo ein Wille ist, da ist auch eine Waffe. Die „Neue Westfälische“ hat eine Meldung für uns, die zeigt, mit welcher Brutalität so manch ein Migrant zuschlägt und was mittlerweile in der Provinz los ist – dank Angela Merkel:

In den vergangenen Tagen ging es in Bielefeld mal wieder hoch her : Erst wurde bekannt, dass eine Gruppe junger Männer auf einen Stadtbahnfahrgast eingeprügelt hatten. Dann wurde eine versuchte Vergewaltigung in der Innenstadt gemeldet. Und nun meldete die Polizei, dass zwei kriminelle Ausländer einen Mann angegriffen haben. Dabei sollen sie Kanteisen benutzt haben, die das Opfer erst mal von den Beinen rissen. Aber damit natürlich noch nicht genug. Als das Opfer auf der Straße lag, schlugen die zwei „Südländer“ erst so richtig zu. Als das Opfer trotzdem noch aufstehen konnte und anfing, mit Schotter um sich zu werfen, nahmen sie Reißaus.

Alltag in Deutschland. Aber wie sagte Horst Seehofer erst kürzlich. Deutschland war noch nie so sicher wie heute.

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