Geht’s noch brutaler? „Südländer“ verprügeln Bielefelder mit Kanteisen

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

Wo ein Wille ist, da ist auch eine Waffe. Die „Neue Westfälische“ hat eine Meldung für uns, die zeigt, mit welcher Brutalität so manch ein Migrant zuschlägt und was mittlerweile in der Provinz los ist – dank Angela Merkel:

In den vergangenen Tagen ging es in Bielefeld mal wieder hoch her : Erst wurde bekannt, dass eine Gruppe junger Männer auf einen Stadtbahnfahrgast eingeprügelt hatten. Dann wurde eine versuchte Vergewaltigung in der Innenstadt gemeldet. Und nun meldete die Polizei, dass zwei kriminelle Ausländer einen Mann angegriffen haben. Dabei sollen sie Kanteisen benutzt haben, die das Opfer erst mal von den Beinen rissen. Aber damit natürlich noch nicht genug. Als das Opfer auf der Straße lag, schlugen die zwei „Südländer“ erst so richtig zu. Als das Opfer trotzdem noch aufstehen konnte und anfing, mit Schotter um sich zu werfen, nahmen sie Reißaus.

Alltag in Deutschland. Aber wie sagte Horst Seehofer erst kürzlich. Deutschland war noch nie so sicher wie heute.

Wandere aus, solange es noch geht!
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11 Kommentare

  1. Früher gab es Kriege, die wurden „erklärt“, und dann durfte man einander erschlagen. Süäter kamen dann die Kriege mit Gas und Panzern dazu, es gab dann irgendwann die „Genfer Konventionen“ und all`solche fröhlichen Treffen mit guter Verpflegung für die Elite.

    Was haben wir jetzt? Was hier passiert ist definitiv Krieg, der sich durch Landnahme und Beschlagnahme des „öffentlichen Raumes“ darstellt. Hiergegen haben wir keine Strategie oder gar Waffen, denn: Dieser Krieg ist ja nicht nur von aussen. Wir haben die Vaterlandsmörder in der Mitte unserer Gesellschaft, manche werden öffentlich mit minutenlangem Beifall hofiert. Wenn ich mir vorstelle, dass Maas im Dezember nach Marrakesch fliegt, um der von der UN propagierten grenzenlosen Migration (nach D) zuzustimmen, wird mir übel vor Angst. Wer stoppt diesen Irrsinn?
    Kann eventuell die Wahl in Hessen dazu führen, dass die Koalition zerbricht? Der Vorteil wäre, dass dann bis zur Bildung einer neuen Regierung die derzeitigen Leute gar nicht zeichnungsberechtigt sind! Und dann ist Marrakesch erst einmal rum.

  2. Mal angenommen, die angeführte Kriminalstatistik stimmt, also wie leben so sicher wie noch nie, und man nun die Straftaten von allen Nichtbiodeutschen abzieht, also Migranten und Doppelpassler und ohne deutschen Pass, dann bleibt ja für Biodeutsche kaum mehr was an Straftaten übrig.

  3. So wie man sich wehrt, reißen die aus -die Muselmanen. Verdammtnochmal, wehrt euch gegen die Verbrecher. Macht’s denen nicht so leicht! Wenn den Musels ein kräftiger Wind entgegen bläst, sind die wieder auf der Flucht.

  4. Sicher ist man nur noch,wenn man zu fünft unterwegs ist,denn dann trauen sich die Kannisterköppe nichts mehr zu.Schlappschwänze,so einfach ist das,ohne Ausnahmen

  5. Ach, Bielefeld? Da ist in der NW heute folgendes zu lesen:

    Antifaschisten wollen geplanten Naziaufmarsch in Bielefeld verhindern

    Weil die Antifaschisten in Bielefeld am 10. November mit einer
    bundesweit mobilisierten Gruppe von Neonazis und Holocaustleugnern
    rechnen, ruft ein Bündnis jetzt auf, den Aufmarsch in Bielefeld zu
    verhindern. Zitat ende.

    Man schaue sich mal die Leute und die Parteien an die in Bielefeld regieren, sehr aufschlußreich. Die sollen nicht jammern, die wollten es doch so! Immer schön weiter Rot oder Grün wählen dann pegelt sich alles von allein ein. Gut, der Bielefelder Bürger wird wie in anderen Städten auch sich genau überlegen müssen wie er sich in der Öffentlichkeit bewegen will aber Seehofer sagte es bereits: Nie war Deutschland sicherer.

  6. Die Bielefelder sollen sich mal nicht so anstellen. Seehofer, werter Innenminister, der für unsere Sicherheit zuständig ist, sieht das differenzierter.

    Seehofer: „Wegen einer Straftat bricht nicht die Gesellschaft zusammen.“

  7. Seehofer und viele andere aus regierenden Kreisen in Bund, Land und Kommunen scheinen nicht mehr in Deutschland zu leben. Der reale Alltag sieht leider anders aus.

    • Aber nicht dort, wo die leben.
      Wenn es da auch so wäre, dann würden keine hohlen Phrasen aus ihren Fressluken kommen.

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