Syrischer Geiselnehmer hätte längst abgeschoben werden müssen

Andreas Köhler

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Wie „Tag24“ berichtet, hätte der syrische Attentäter und Geiselnehmer vom Kölner Hauptbahnhof längst abgeschoben werden müssen. Doch laut „Tag24“ hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) die dafür bestehende Frist versäumt und den Täter damit erst in die Lage versetzt, unschuldige Menschen in Deutschland bedrohen und verletzen zu können.

Zudem wäre Deutschland gar nicht dafür zuständig gewesen, den syrischen Terror-„Flüchtling“ Mohammad A. R. zu versorgen und zu alimentieren, denn der Sonder-Gast der Kanzlerin stellte bereits in Tschechien einen Asylantrag. Doch das interessierte offenbar niemanden, weder den Täter, noch die Behörden, noch die Wähler der Schleuser, die nicht interessiert, wer ins Land kommt und wen sie für was finanzieren.

Aufgrund dieser Schuld von Politik, Behörden und Wählern hat der politische Ehrengast aus Syrien am Montag ein Schnellrestaurant im Kölner Hauptbahnhof in Brand gesetzt und eine 14-jährige Schülerin, die als Kundin dort war, schwer verletzt. Das Mädchen wird nun für ihr Leben gezeichnet sein. Die politische Führung interessiert das nicht – nicht die Bohne.

Zudem hinterlässt der „Liebling“ der aktuellen Politik des Irrsinns ein weiteres traumatisiertes Opfer, dessen Leben nie wieder so sein wird, wie vorher. Denn der sogenannte „Bereicherer“, der laut Martin Schulz (SPD) angeblich „wertvoller als Gold“ sei, nahm  anschließend noch eine Apothekenangestellte als Geisel, übergoss sie mit Benzin und wollte sie ebenfalls anzünden, in Flammen aufgehen und brennen lassen.

Dass er das nicht geschafft hat, ist laut „Tag24“ lediglich den Spezialkräften der Polizei zu verdanken, die den Täter rechtzeitig niederschossen, ganz zum Missfallen der politischen Gastgeber, deren Freund nun verletzt wurde. Denn für diese spielen die eigenen Bürger außerhalb der Politik längst keine Rolle mehr, lediglich ihr narzisstisches Bestreben, alle muslimischen Menschen dieser Welt zu sogenannten „Flüchtlingen“ zu erklären, die angeblich alle „Schutz“ suchen würden, genauso wie der Täter, der aus Sicht der Politik des Irrsinns ein Opfer ist, dem man genauso helfen müsse wie den anderen Gewalttätern auch. Was für ein Schwachsinn!

Wie „Tag24“ berichtet, geht die Polizei davon aus, dass der politisch hofierte und rundherum vollversorgte Attentäter eigentlich einen noch viel größeren Anschlag mit Gaskartuschen ausführen wollte, die er mit Metallkugeln gespickt hatte, um eine sogenannte Schrapnell-Bombe daraus zu „zaubern“. Ein solches – letztendlich vom Steuerzahler finanziertes – Schrapnell, auch Granatkartätsche genannt, ist eine Granate, die mit Metallkugeln gefüllt ist, die sich bei der Explosion breit aufgefächert hätten, um alles Leben in der Umgebung in einem großen Radius zu vernichten.

Davon hatte der Gast der GroKo gleich mehrere, um die naiven deutschen Ungläubigen und gutgläubigen Versorger und Geldgeber in Stücke zu reißen. Wie gesagt: In politischer Hinsicht ist dies eine sogenannte „Bereicherung“, für welche die Bürger angeblich Opfer im Sinne der Humanität zu bringen hätten. Wie intelligent und gesund so etwas ist, muss nicht speziell erwähnt werden. Doch jetzt kommt das Intelligenteste, das zugleich zeigt, in welcher dekadenten geistigen Verfassung dieser ideologisch völlig verblendete Multikulti-Sekten-Staat ist:

Obgleich der Täter selbst während der Tatausübung unmissverständlich mitteilte, dass er ein IS-Sympathisant sei und er im Namen oder zumindest im Sinne des IS handele, prüft die offenbar mehr als naive Bundesanwaltschaft laut „Tag24“ nun allen Ernstes, ob es sich bei der Tat eventuell um einen islamistischen Terroranschlag handeln könnte oder ob der Gast der Kanzlerin eventuell nur ein wenig plaudern und spielen wollte.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Doch, vielleicht das noch: Es interessiert vermutlich die Opfer nicht, aus welchem Motiv sie getötet oder verletzt werden. Die Angehörigen ebenso wenig.
Es spielt keine Rolle, ob die islamische Religion, der IS oder soziokulturelle Hintergründe bezüglich der Mentalität der vielen importierten Täter nun der Grund für ihren Tod oder ihre Verletzung ist.

Doch trotz aller Missetaten heißt es: Der Islam gehöre angeblich zu Deutschland, wozu auch die islamische bzw. islamistische Gewalt zählt. Und: Die Täter seien eine „Bereicherung“, die angeblich wertvoller sei als Gold. Wer derart verblendete und schwachsinnige Idioten wählt, die so etwas in den Mund nehmen und stets Partei für die Täter ergreifen, braucht dringend selbst einen Psycho-Check und eine Therapie, am besten eine Konfrontationstherapie. Eine Gehirnwäsche hatte er offenbar schon. Folglich sollte er oder sie ein bisschen Zeit mit den Tätern verbringen, um zur „Erleuchtung“ zu gelangen.

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