Amadeu-Antonio-Stiftung vergreift sich an Kinderseelen

http://www.gender-und-rechtsextremismus.de/w/files/pdfs/fachstelle/kita_internet_2018.pdf?fbclid=IwAR3_53u8C5tNt41DlgPU6lhaYCE6nRPWCb3QoVsil3l9PIvWMR1W2xsppfo
Doktrinäres für das liebe Kind (Foto: Screenshot)

Eine von der SPD-nahen Amadeu-Antonio-Stiftung herausgegebene Kita-Broschüre ist alter DDR-Wein in neuen Schläuchen. Sie tropft nur so vor internationalsozialistischer Indoktrination. Das „Informationsblatt“ zur frühkindlichen Erziehung trägt den Titel „Ene,mene,muh – und raus bist du!„. Gefördert wurde das doktrinäre Machwerk vom Bundesfamilienministerium der Frau Giffey (SPD).

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst von der AfD nennt die Broschüre das „kleine Einmaleins der Gesinnungsdiktatur“. Betreuer werden DDR- oder nazimäßig zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen ermutigt, Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut sollen hinausgemobbt-  und ihre Anstellung von vorne herein verhindert werden.  In Fallanalysen ist von Schminkecken in der Kita die Rede, wo Betreuer den Jungs die Fingernägel lackieren; Barbiepuppen kommen vor, die als dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen bezeichnet werden –  und homosexuelle Lego-Rennfahrer gibt es auch noch. „Rechte“ Kinder seien an ihrem ordentlichen Betragen zu erkennen,  „rechte“ Mädchen an ihren Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien drangsalieren ihre Buben vor dem Kitabesuch angeblich mit einem 1500m-Lauf, bis die zähledernen Knaben nach hartem Kruppstahl aussehen. Auf mehreren Seiten wird die AfD zum Hauptfeind erklärt – und die Kirche bekommt ihr Fett ebenfalls ab.

Im Inhaltsverzeichnis wird unter dem Punkt „Perspektiven“ nicht etwa „vorurteilsfreie Erziehung“ genannt, sondern „vorurteilsbewusste Erziehung“. Zu allem Überfluß ist dieses Machwerk auch noch mit einer Seite voll der wohlwollenden Zustimmung von Frau Familienministerin Giffey verziert.

Unser Land wird unter der Führung von Antidemokraten Stück für Stück zu einem gesinnungsterroristischen Irrenhaus, „psychotherapiert“ von pseudotoleranten Feinden sowohl der Meinungsfreiheit, als auch der Meinungsvielfalt. Es bleibt zu hoffen, dass die vielen liebevollen Vorschulpädagogen in den Kindergärten die Intentionen eines solchen hassgetränkten Machwerks erkennen – und es einfach im Papierkorb verschwinden lassen. (ME)

 

 

Loading...