Uni Duisburg-Essen: Dschihadisten wollen Raum der Stille erobern

Muslime (Symbolfoto: shutterstock.com/Durch demidof)
Muslime (Symbolfoto: shutterstock.com/Durch demidof)

Der politische Islam strebt nach der Weltherrschaft. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. In Deutschland hat es dieser gefährliche politische Islam besonders leicht, sich breit zu machen, weil es hier viel zu viele Politiker gibt, die diesen Feldzug gegen Freiheit und Demokratie unterstützen.

Nun gibt es einen aktuellen Fall an der Uni Duisburg-Essen, der dieses Streben nach der Weltherrschaft wieder einmal gut dokumentiert, der aber auch zeigt, dass in Deutschland auch Widerstand gegen die Islamisierung gibt. „Der Westen“ vermeldet, dass nach dem Aufruhr 2016, wegen der Schließung eines Gebetsraumes islamische Studentengruppen, immer noch fordern  den bald entstehenden „Raum der Stille“ für ihr Gebet nutzen wollen. Das hat der Senat bislang abgelehnt. Der Grund: Als „Raum der Stille“ soll ein neutraler Ort in der Universität geschaffen werden, der vor allem für eines gedacht ist: Hier können alle Studenten Ruhe finden. Dagegen sprechen kollektiv-rituelle Handlungen wie das Ausrollen eines Gebetsteppichs oder das Gemeinschaftsgebet, heißt es von der Uni.

Mit der Kaperung des „Raumes der Stille“ geht es den Dschihadisten lediglich darum, den Islam auf „fremden Territorium“ zu verbreiten. Mit Religion hat das nichts mehr zu tun und sie werden sicherlich nicht locker lassen und bestimmt jemanden „weiter oben“ finden, der ihr Anliegen unterstützt.

 

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