Erschreckende Fakten: Asylbewerber 20 Mal „mörderischer“ als Deutsche

Ines Laufer

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Die Bürger in Deutschland waren nie so sicher vor Gewalt, wie sie es derzeit sind“, behauptete im August der Uni-Professor Thomas Feltes. Die in der Bevölkerung messbar wachsende „allgemeine Verunsicherung“ sei „nicht berechtigt“. Und der Medienforscher Thomas Hestermann befand vor wenigen Wochen, im Zuge einer regelrechten Artikelflut, das schwindende Sicherheitsempfinden sei quasi nur eine „Kreation“ der Medien, die den „gewalttätigen Einwanderer als Angstfigur“ entdeckt hätten.

Sind die beinahe täglichen Berichte über Messerattacken, die daraus resultierenden Todesfälle, sexualisierte Gewaltübergriffe etc. durch gewalttätige Einwanderer womöglich gar kein Spiegel der Realität, sondern nur mediale Gemeinheiten?

Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) lohnt sich

Die PKS gibt Aufschluss über die polizeilich erfassten und aufgeklärten Straftaten, über die Opfer und die akribisch ermittelten Tatverdächtigen. Sie ist die wichtigste valide, belastbare Quelle, mit der das kriminelle Hellfeld – und damit ein beachtlicher Teil unserer Gewalt- und Kriminalitätswirklichkeit – quantitativ beschrieben wird.

Und ein Blick in die Statistik zeigt:

Das wachsende Gefühl der Unsicherheit in der Bevölkerung ist mehr als berechtigt, denn sexualisierte und physische Gewalt – gerade im öffentlichen Raum – geht in erschreckender Relation von Asylbewerbern/“Flüchtlingen“ aus.

Einige Beispiele:

Baden-Württemberg

Eines der wenigen Bundesländer, das Straftaten mit Messern statistisch erfasst, ist Baden-Württemberg. Dort stieg die Zahl der Angriffe mit einem Messer zwischen 2013 und 2017 um knapp 20% – von 5.255 auf 6.231. Das sind rund 1.000 Taten mehr.
Der Anteil von Asylbewerbern/“Flüchtlingen“ an gefährlicher und schwerer Körperverletzung durch Messer stieg von ca. 8% im Jahr 2013 auf über 30% im Jahr 2017 – bei einem aktuellen Bevölkerungsanteil von gerade einmal 2%.

Aus dem Sicherheitsbericht des Landes Baden-Württemberg für das Jahr 2017 geht hervor, dass Asylbewerber/“Flüchtlinge“ bei Straftaten mit Messern im letzten Jahr mehr als 16-mal (oder 1500%) krimineller als Deutsche (*) waren:

Tabelle basierend auf dem Sicherheitsbericht für Baden Württemberg 2017 und den Angaben zur deutschen und ausländischen Bevölkerung sowie Asylbewerbern des Statistischen Landesamtes 2017

Bei Körperverletzungen im öffentlichen Raum stieg die Zahl der ermittelten Asylbewerber/“Flüchtlinge“ um mehr als 22%, bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Nahverkehr sogar um fast 40%.

Die Gruppe Asylbewerber zeigte sich hier bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum acht Mal (oder 700%) krimineller als Deutsche:

Tabelle basierend auf dem Sicherheitsbericht für Baden Württemberg 2017 und den Angaben zur deutschen und ausländischen Bevölkerung sowie Asylbewerbern des Statistischen Landesamtes 2017

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung waren Asylbewerber/“Flüchtlinge“ in Baden-Württemberg über 10 Mal krimineller als Deutsche:

Tabelle basierend auf dem Sicherheitsbericht für Baden Württemberg 2017 und den Angaben zur deutschen und ausländischen Bevölkerung sowie Asylbewerbern des Statistischen Landesamtes 2017

Interessant ist dabei auch, dass syrische „Flüchtlinge“, die den Menschen im Rahmen der medialen „Flüchtlinge-sind-nicht-krimineller-als-Deutsche“-Desinformationskampagne im Jahr 2015/2016 als „unterdurchschnittlich kriminell“präsentiert wurden, fast neun Mal (oder 800%) krimineller waren als Deutsche in diesem Deliktbereich:

 

Tabelle basierend auf dem Sicherheitsbericht für Baden Württemberg 2017 und den Angaben zur deutschen und ausländischen Bevölkerung sowie Asylbewerbern des Statistischen Landesamtes 2017

Bundesweite PKS

Auch auf Bundesebene ist die überproportionale Kriminalität von Asylbewerbern dokumentiert – in der Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes.

Knapp 40% aller Morde, deren Opferzahl auch 2017 anstieg, wurden von Ausländern verübt, mit 16% mehr tatverdächtigen Asylbewerbern als 2016. Letztere waren im Jahr 2017 20 Mal (oder 1.900%) krimineller beim Delikt „Mord“ als Deutsche:

Tabelle basierend auf der PKS 2017 (Tabelle 61) und Bevölkerungsdaten des Ausländerzentralregisters und Stat. Bundesamtes

An diesem Beispiel wird auch ein Mantra von Relativierern, wie z.B. dem „Kriminologen“ Christian Pfeiffer , die den Mythos, die überproportionale Präsenz von „Flüchtlingen“ in der Kriminalstatistik sei vor Allem einem höheren Anzeigeverhalten der Bevölkerung geschuldet, verbreiten, widerlegt: Die Opfer von Mord könnten – selbst wenn sie wollten – die Täter nicht mehr anzeigen! Die Polizei ermittelt eigenständig, die Aufklärungsquoten liegen recht stabil bei fast 100%.

Während die Zahl der Opfer von Körperverletzungsdelikten insgesamt sank, stieg sie im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzungen im öffentlichen Raum (auf Straßen, Plätzen, Wegen) an. 36% dieser Taten wurden von Ausländern verübt und es wurden 20% mehr Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt als im Vorjahr.

Tabelle basierend auf der PKS 2017 (Tabelle 61) und Bevölkerungsdaten des Ausländerzentralregisters und Stat. Bundesamtes

60 von 100.000 Deutschen wurden 2017 als Tatbeteiligte in diesem Deliktbereich ermittelt. Bei den Asylbewerbern waren es 1.368 von 100.000 – also knapp 23 Mal (oder 2.200%) mehr.

Bei den überfallartigen Vergewaltigungen durch Einzeltäter und Gruppen – also schwerer sexualisierter Gewalt, i.d.R. im öffentlichen Raum – waren Asylbewerber 50 Mal (oder 4.900%) krimineller als Deutsche:

Tabelle basierend auf der PKS 2017 (Tabelle 61) und Bevölkerungsdaten des Ausländerzentralregisters und Stat. Bundesamtes

Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger an überfallartigen Vergewaltigungen durch Einzeltäter stieg 2017 von 34% auf 45%. Knapp 70% aller ermittelten überfallartigen Gruppenvergewaltigungen fallen in die Gruppe ausländischer Täter.

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 30% mehr Asylbwewerber als Tatbeteiligte ermittelt als 2016, sie waren rund 18 Mal (oder 1.700%) krimineller als Deutsche.

Die Zahl der erfassten Opfer stieg auf etwa 70 pro Tag.

 

Tabelle basierend auf der PKS 2017 (Tabelle 61) und Bevölkerungsdaten des Ausländerzentralregisters und Stat. Bundesamtes

Schlussbetrachtung

Wir erleben seit 2015 – dem Jahr der illegalen, auf zahlreichen Rechtsbrüchen basierenden und seitdem anhaltenden – Grenzübertritte einen messbaren, massiven Anstieg an Gewaltdelikten und sexualisierter Gewalt durch Asylbewerber/„Flüchtlinge”, insbesondere im öffentlichen Raum.

Die entsprechenden Deliktzahlen der Bundesländer und des Bundes belegen, dass alleine im Hinblick auf die Quantität dieser Taten mit überwiegend jungen, männlichen „Flüchtlingen“(=Sozialmigranten) aus muslimischen Kulturkreisen, darunter auch eine nicht unbeträchtliche Anzahl an kriminellen, überproportional gewalttätigen Personen, nach Deutschland gelangt sind.

Der Psychiater Christian Dogs wies bereits vor einem Jahr bei phoenix auf das „irre Gewaltpotential“, das im Zuge der Migration aus den muslimischen, afrikanischen und arabischen Kulturkreisen importiert wird, hin. Er sprach von „Zeitbomben“ und beschrieb die Vorstellung, diesen Anteil an gewaltbereiten Menschen integrieren zu können, als reine Illusion. „Da ist Nichts zu integrieren“.

Sein Schweizer Kollege Ralph Aschwanden, der als forensischer Psychiater in St. Gallen tätig ist, bestätigte diese Sicht im Zuge seiner Einlassungen nach mehreren schweren Prügelattacken auf Schweizer Frauen durch „Flüchtlinge“: Jener „erhebliche Teil“ an gewalttätigen Männern aus den patriarchalischen Kulturen sei weder integrier- noch therapierbar. Konsequente Abschiebung sei die einzige wirksame Maßnahme im Interesse potentieller Opfer und integrationswilliger Zuwanderer.

Die Wahrnehmung der Bürger, dass die öffentliche Sicherheit auf Grund der unkontrollierten Einwanderungspolitk gravierend gesunken sei, ist mit Hinblick auf die quantitative kriminologische Sachlage begründet und berechtigt.

Hinzu kommt aber noch etwas Anderes, das in Politik und Medien, hinsichtlich der Tragweite, bisher kaum thematisiert wird: Eine völlig neue Qualität der Gewalt, eine deutlich gesunkene Hemmschwelle für die Anwendung von Gewalt, die in unserer weitgehend befriedeten Gesellschaft bis vor wenigen Jahren in dem Ausmaß undenkbar war, eine Brutalität oft gegen die Schwächsten der Gesellschaft wie z.B. Senioren.

Die Kombination dieser beiden Aspekte – des quantitativen und qualitativen Anstiegs der Gewalt durch „Flüchtlinge“ – nehmen die Menschen zu Recht als wachsende Bedrohung ihrer Sicherheit wahr.

Gleichzeitig erleben die Bürger den systematischen Missbrauch der Flüchtlingsgewalt für den von den etablierten Parteien immer verzweifelter geführten Kampf gegen die wachsende Kritik an ihrer desaströsen Migrationspolitik, den sie als „Kampf gegen Rechts“ auch mit hunderten Millionen Steuergeldern finanzieren.

In der letzten Woche wurde gleich nach dem Attentat durch einen afghanischen Asylbewerber auf dem Marienplatz in Ravensburg abermals zuerst das politische Missbrauchspotential durch „Rechte“ adressiert, anstatt z.B. Gewaltbereitschaft gegen die Bevölkerung auch als solche scharf zu verurteilen. So verlautbarte Baden-Württembergs grüner Integrationsminister: „Wir lassen uns nicht von Menschen, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all Jene, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen, ausschütten,“ auseinanderdividieren.

Die Empathielosigkeit, mit der etablierte Politiker die täglichen Opfer der Gewalt in dieser Form übergehen und übersehen, die Schamlosigkeit, mit der sie diese Gewalt dadurch negieren oder relativieren, gleichzeitig keine Umkehr oder Änderung ihrer bisher destruktiven Politik vornehmen sowie jene Bürger, die sich zu Recht um ihre Sicherheit sorgen, in die „rechte Ecke“ schieben, diese dabei als „Rassisten“, „Fremdenfeinde“, „Nazis“ etc. diffamieren, vertieft die Spaltung unserer zunehmend erzürnten Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund erscheint kaum verwunderlich, dass die als in dieser Hinsicht einzig wahrgenommene Oppositionspartei in der Gunst der Wähler kontinuierlich zunimmt.

Hinweis: Zur Relativierung der „Flüchtlingskriminalität“ wird oft behauptet, ein Vergleich der Kriminalität zwischen Deutschen und insbesondere den seit 2015 ins Land strömenden Migranten sei unzulässig, da die Gruppen nicht homogen seien: Bei den Migranten überwiege der Anteil junger Männer, die per se überproportional kriminell seien. Dem ist Folgendes zu entgegnen: 
Bei den dargestellten Vergleichen geht es NICHT um die Beurteilung einer abstrakten Neigung zur Kriminalität von Gruppen, die eine Homogenisierung voraussetzten.
Es geht vielmehr um die Darstellung des REALEN Kriminalitäts- und Gewaltverhaltens der betrachteten Gruppen, also darum, in welchem Maße und mit welcher Schlagzahl diese Gruppen tatsächlich bei den verschiedenen Delikten, in Relation zu ihrer Gruppengröße, kriminell waren. Nur so können überhaupt Aussagen über die Gefährlichkeit oder Friedlichkeit getroffen und Vergleiche angestellt werden. 
Das Fazit aus den Vergleichen des Gewaltverhaltens ist eindeutig: Mit den „Flüchtlingen“ wurde und wird dem Land OHNE einen Plan oder den politischen Willen, die Bevölkerung angemessen zu schützen, eine extrem gewalttätige und kriminelle Menschengruppe (jung, männlich, muslimisch, gewalttätig sozialisiert) zugeführt.

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28 Kommentare

  1. Diese Zahlen entprechen der alternativ-medialen Wahrnehmung bzw. der viele „Einzelfälle“ auf den Seiten 3 bis 5 in den Tageszeitungen.

  2. Wie kommt das nur? Ein Blick auf mohammedanische (Un-) Kulturen, die allesamt „Shitholes“ sind, gibt Antwort….
    Diese Kreaturen können nichts anderes als Kriminalität und Gewalttätigkeit. Und warum das wiederum so ist, kann durch die Lektüre ihres Lieblingsbuches erklärt werden.
    Diese Figuren sind von allen wertvollen menschlichen Eigenschaften, die eine hochentwickelte Zivilisation ausmachen, so weit entfernt, dass sie sie niemals erreichen werden können.

    Bedauerlicherweise stellen wir uns gerade aufgrund eben besagter wertvoller menschlicher Eigenschaften selber ein Bein und schauen unserer Ausrottung durch die Horden nicht nur gelassen zu, sondern kämpfen noch dafür, dass sie uns ausrotten dürfen.

    Ironie des Schicksals.

  3. Viel deutlicher kann man den Zusammenhang von Straftaten migrantischer Neubürger nicht darstellen. Die Straftaten eines Asylanten oder Flüchtlings sind meiner Meinung nach um ein vielfaches höher zu bewerten als die eines Deutschen. Denn diese Gesellen kommen als „Schutzsuchende“ und werden rundum bestens versorgt von den Steuergeldern derjenigen die sie nun selbst zu Schutzsuchenden im eigenen Land machen. Es war doch von vorneherein klar, dass junge Männer die aus steinzeitlichen Gesellschaften entsprungen sind ein deutlich höheres Risiko für die zivilisierten Gesellschaften Europas darstellen. Insbesondere Frauen wurden zahlreich zu blutigen Opfern. Aber die „Schlimmsten V********r sind diejenigen die den Zustrom zugelassen und befeuert haben und jetzt die unübersehbaren Veränderungen zum Schlechteren leugnen. Die Wahrheit wird auf den Kopf gestellt. Gut, dass immer mehr EU Staaten erwachen und dem EU – Deutsch – Französischen Irrsinn nicht folgen wollen.

  4. Den Begriff „subjektiv empfundenes Sicherheitsbedürfnis“ hat die Politik in dem Moment eingeführt, als das objektiv meßbare nicht mehr vermittelbar war.

  5. Der Prof. ist sicher bald seines Lebens nicht mehr sicher. Für Moslems ist es ein Grund die Fatwa auszusprechen, und für die GROKO und Grünen, LINKEN, ihnezu einem hochkarätigen AfD-Sympiatisanten zu erklären. Denkbar ist es, denn im Orient werden viele Probleme mit Gewalt gelöst. Das ist etwas, was sie bereits von Hause aus mitbringen. In Europa hat man das über viele Jahre durch Umdenken verändert. Jetzt fangen wir wieder bei der Stunde Null an. Schlechte Vorbilder verderben den Chrakter unserer Jugend.

  6. Drucken, vervielfältigen! Handzettel, Flugblätter, Plakate! Sie nehmen es sonst nicht wahr in ihrer satten, dummen Medienwelt. Die politisch Verantwortlichen für dieses Desaster und ihre
    blind-tauben Wähler sind moralisch wohl genauso verkommen wie die zugereisten Täter.

  7. Hoffentlich wurde dieser Artikel auch Renate KünAXT zur Kenntnis gebracht, und ihrer bayerischen Schnatter-Schwester Schulze…….
    …..verbunden mit der Einladung zu einem EXPERIMENT: Beide sollen einen Monat lang abends ab +17.00 Uhr alleine durch den Wedding, durch Neukölln oder durch Nürnberg spazieren, um den BÜRGERN zu beweisen, dass es total SICHER ist und man dabei viele liebenswürdige Schutzsuchende persönlich und hautnah kennen lernen kann.
    Ein bisschen Vorbildwirkung muss schon sein…………

    Die Herren Pfeiffer und Feltes schicken wir – getrennt von den o.g. „Damen“ – auch auf Tour……….um Erfahrungsberichte auch aus männlicher Perspektive zu sammeln….
    WAS läge NÄHER ?

  8. Danke für diesen Artikel.

    Leider wird es den linkgrünen “ Gutmenschen“ nicht passen mit ihrer “ no border“ und “ niemand ist illegal“ – Politik.

  9. Auch wenn diese Statistiken sicher immer noch ein wenig geschönt sind, so spiegeln die Zahlen doch ein schreckliches Bild unseres Landes wider.

  10. Ist aber schon lange bekannt. Die MSM lügen hier halt wie gedruckt. Interessant wäre die Statistik, würde man noch zwischen den Deutschen mit und ohne MiHiGru unterscheiden. Wie viel Promille da wohl deutsch-Deutsche sein mögen?

    • Die Deutschen mit Musel MiHiGru verschwinden doch in der Statistik, es wurde immer gesagt, ein Deutscher hat das und das getan…. Uns wurde doch nie gesagt, wer genau die Täter waren, vor der Asylschwemme. Ich meine jetzt nicht Deutsche die einen Italienischen Vater haben, oder wie meine Söhne einen Französischen Vater. Die sind nicht gewaltbereiter, als du und ich. Ich rede von halb Deutschen Musels oder Musels mit Deutschem Pass. Als ich 14 war, bin ich in Hamburg Altona von einem alten Türken fast vergewaltigt worden, ich konnte mich nur mit sehr viel Kampfgeist retten. Jetzt bin ich 60, damals war es schon so. Was denkst du, wieviele solcher Übergriffe niemals angezeigt wurden? Ich habe es nicht angezeigt, meine Eltern auch nicht, darüber sprach man nicht. Es gibt kriminelle Deutsche, aber diese Psychopathische Brutalität, nein ,das kommt nicht aus unserer Kultur.

  11. ich habe echt Angst abend herumzulaufen-an jogging garnicht zu denken
    Die SPD ist die Partei der Rentenkürzung und Rentenversteuerung, die Partei des HARTZ-IV, die Partei der Umvolkung, die Partei des alles Gleich, die Partei der Türken, die Partei der Vereinigten Staaten von Europa.

  12. Diese Zahlen und Statistiken sind nicht nur geschönt, verfälscht und gefälscht, sondern auch unnütz.
    Der durchschnittliche Bio-Deutsche befindet sich durch tägliches Fernsehen in einer Hypnose, aus der er erst erwacht, wenn er die Realität durch körperliche Schmerzen am eigenen Leib erfährt.
    Wir sollten vielleicht alle nur noch Grün und Links wählen, damit endlich die Mehrheit geweckt wird, auch wenn das viele Opfer gibt.
    Eine Radikalkur sozusagen.

  13. Dies scheint aber den Wählern der Grünen
    offensichtlich immer noch nicht genug. In
    Hessen werden die Grünen bereits mit um die
    20% gehandelt. Die hessische Polizeistatistik
    präsentiert den Bürger sinkende Zahlen der
    Kriminalität und dies obwohl die Sicherheitslage
    in den Großstädten Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach
    usw. sich für jedermann/frau dramatisch verschlechtert.
    Ausländerkriminalität durch sog. Flüchtlinge wird als
    eine unbegründete, diffuse Angst beschönigt und verschleiert.

    • Die Grünen werden wohl auch von Migranten gewählt, und von den ganzen hirngewaschenen Studenten, Drogenleuten und Ex SPDlern, trotzdem finde ich das extrem viel..20%, unglaublich…das ist sehr beunruhigend.

    • Sind sie das nicht ? Sie bewerben sich als Asylant, um zunächst unverdächtig zu erscheinen. Dann schlagen sie zu, denn in Deutschland werden sie milde bestraft, wenn überhaupt. Die Anerkenntnis oder die Duldung ist eine Krücke.

  14. Danke an die Altparteien und den Waehlern die diese Politverbrecher gewählt und immernoch waehlen.Sie alle sind Mitschuldig an diesen Zustaenden und machen sich mit Strafbar. Es gibt keine Entschuldigung mehr,das man sich nicht hinreichend informiert.Ausgenommen davon sind nur Menschen mit Demenz und schwer Kranke.Ich koennte nur noch k…

    • Und ist es nicht prima, dass immer noch genug Geld vorhanden ist und der technische Fortschritt derart weit ist, dass wir diesen Abschaum vom Fernseher oder vom PC aus beobachten können und der Kühlschrank voll ist?

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