Kölner Antifa demonstriert für islamischen Geiselnehmer

Foto: Screenshot/Youtube

Nach der Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof, bei der ein 55-jähriger mutmaßlicher Syrer und Dschihadist seine Geisel anzünden wollte, findet sich am Tatort die Antifa ein, um dem Täter und seinesgleichen den Rücken zu stärken. Auf der anderen Seite bauen sich Gegendemonstranten auf – unter ihnen auch Araber, die das Geschrei der Antifa-Kampftruppe nicht witzig finden. 

„Ihr habt den Krieg verloren, ihr habt den Krieg verloren – zweimal“ und „Alerta, Alerta, Antifascista!“ tönt es aus den Kehlen der Linksextremen – besonders lautstark die viele jungen Frauen in ihren Reihen, die sich bekanntermassen immer wieder gerne für islamische Kriminelle stark machen. Von Polizeibeamten getrennt ein paar – laut SAT1 – „rechte“ Demonstranten, die mit „Antifa -Terrorunterstützer“ von der anderen Seite antworten. Unter die Antifa-Gegner mischen sich auch ein paar junge Männer mit sogenannntem Migrationshintergrund. „Guckt mal, was ich für ein Nazi bin“, „Ich bin Araber“, „Die wollen uns spalten“, so die jungen Männer.

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