Westdeutschland: 42 Prozent der unter Sechsjährigen haben „Migrationshintergrund“ – und tschüs christliches Abendland

Muslimische Mutter mit Kinder (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)
Muslimische Mutter mit Kinder (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)

… im Vordergrund.

Das Statistische Bundesamt gibt an, daß in den westdeutschen Bundesländern bereits 42 Prozent der unter Sechsjährigen einen „Migrationshintergrund“ haben, wie die „Welt“ berichtet. Ohne daß die „Welt“ explizit darauf hinweist, liegt die Brisanz der Meldung darin, daß damit der „Point Of No Return“ bereits überschritten ist. Das Gros der „Menschen mit Migrationshintergrund“ in Deutschland stammt aus der islamischen Welt und gehört damit zur Gruppe derjenigen, die sich, wenn überhaupt, am widerwilligsten integrieren.

Da die autochthonen Deutschen eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt haben, läßt sich an drei Fingern abzählen, wann das Verhältnis zwischen Moslems und Nichtmoslems in Westdeutschland endgültig kippen wird. Das wird um das Jahr 2030 herum der Fall sein, wenn sich die heute unter Sechsjährigen selbst mit einer ungleich höheren Reproduktionsrate als die Autochthonen fortpflanzen. Es wäre völlig illusionär, zu unterstellen, daß mit dem Kippen der Mehrheitsverhältnisse der „Clash Of Civilizations“ (Kampf der Kulturen) ausbleibt. (ME)

Loading...