Migrantenterror in Neußlußheim: Behörden beschimpfen Opfer als ausländerfeindlich

Symbolfoto:Von W. Scott McGill/shutterstock
Symbolfoto:Von W. Scott McGill/shutterstock

Versteckt in der Provinz-Zeitung Mannheimer Morgen wurde ein Leserbrief veröffentlicht, der den Alltag eines Bürgers im Jahre 3 nach Merkels Grenzöffnung widerspiegelt. Demnach terrorisiert ein „dunkelhäutiger Asylant“ die Anwohner in der 7000 Einwohner zählenden Gemeinde Neulußheim in Baden-Württemberg. Die Tochter des Lesers und andere Frauen würden belästigt, der kürzlich aus der Psychiatrie entlassene Neubürger tauche mehrfach pro Woche vor seinem Haus auf, schlage unter Gebrüll gegen seine Türen und Fensterschreiben. „Wer ist da eigentlich zuständig?“ fragt Michael Röhheuser. Antwort – Keiner! Im Gegenteil, das Terroropfer muss sich von Behördenmitarbeitern als „Ausländerfeind“ beschimpfen lassen. 

„Ich habe beschlossen, dass ich diese Straftatgeschichten als Leserbrief veröffentliche, weil aus meiner Sicht weder das zuständige Ordnungsamt vom Rathaus in Neulußheim, noch das Landratsamt Heidelberg oder die Polizei etwas unternommen haben, um meiner Familie und mehreren Bewohner von Neulußheim zu helfen.

Vor ein paar Wochen wurde meine Tochter am Bahnhof in Neulußheim von einem dunkelhäutigen Asylanten bedroht und belästigt. Seit dieser Zeit wurde sie mehrmals von diesem Mann bedroht und mehrfach wurde bei unserem Haus an die Haustür und an das Fenster geschlagen, gebrüllt und dann wieder die Flucht ergriffen.

Zurzeit passieren diese Straftaten bis zu dreimal in der Woche. Auch bei anderen Bewohnern in der Waghäuseler-, in der Rhein- und in der Tullastraße wurden solche Vorkommnisse gemeldet. Mittlerweile haben auch einige Frauen Angst, alleine an der Bushaltestelle zu stehen oder nachts unterwegs zu sein.

Sogar in der Neulußheimer Sparkassen-Filiale hat dieser Täter meines Wissens bereits eine Beschäftigte angegriffen. Dieser Täter ist mittlerweile wegen seinen Taten nicht nur in Neulußheim bekannt, sondern auch in Hockenheim, wo er auf dem Parkplatz beim Globus Frauen belästigt hat. Nach meinen Recherchen war dieser Asylant für drei Wochen in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht. Kaum war er wieder frei, begann alles von vorne.

Am vorletzten Sonntag hat er wieder morgens um 8.45 Uhr bei uns an die Eingangstür und mit einer Schaufel ans Fenster geschlagen und gebrüllt. Daraufhin habe ich die Polizei angerufen, die aber etwas spät gekommen ist – da war der Täter wieder weg. Die Polizei hat mir erklärt, dass ich immer anrufen soll, wenn dieser Täter auftaucht. Am selben Tag, gegen 13 und 16 Uhr, wieder dieselben Vorkommnisse. Bei dieser letzten Tat um 16 Uhr sind mein Sohn und ich aus der Wohnung gerannt und haben den Täter überwältigt und festgenommen. Die Polizei ist gekommen und hat ihn mit auf das Revier genommen. Auch war der Täter mit einem großen Messer bewaffnet.

Jetzt kommt die Hauptfrage: Welches Amt ist zuständig, um diese Sache so zu regeln, dass man wieder angstfrei in Neulußheim leben kann? Der erste Schritt, den ich unternommen habe, war, mit der Polizei zu reden. Die Antwort war die, dass die Gemeindeverwaltung Neulußheim (Ordnungsamt) bei Asylanten ein Mitspracherecht habe und sie im Moment nichts unternehmen könnten. Der zweite Schritt war der, dass ich den zuständigen Mann vom Ordnungsamt Neulußheim angerufen habe. Dieser Anruf dauerte nur 10 Sekunden, weil er das Wort „Asylant“ hörte und mich als ausländerfeindlich bezeichnete und das Telefongespräch sofort beendete. Der dritte Schritt war der, dass ein guter Freund von mir das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreis anrief, um zu fragen, wer bei diesem Fall zuständig ist und die Antwort war, dass die Gemeindeverwaltung Neulußheim und die Polizei zuständig seien.

Ich habe mittlerweile mit mehreren Leuten über dieses Thema gesprochen und alle sind der Überzeugung, dass hier etwas unternommen werden muss, egal von wem. Sogar ein CDU-Gemeinderat hat dieses Thema in der letzten Gemeinderatssitzung angesprochen (wir berichteten), um den bedrohten Mitbürgern zu helfen. Auf diese Anfrage meldete sich SPD-Gemeinderat Hans-Peter Rausch zu Wort und erklärte, dass diese Sache eine Aufhetzung der Neulußheimer Bürger gegen Asylbewerber sei.

Hierzu kann man fragen, was man unter den Worten von Bürgermeister Gunther Hoffmann in der Info-Broschüre verstehen kann, wenn es heißt, dass Bürgernähe und guter Service von Seiten der Gemeindeverwaltung ein besonderes Anliegen sei. Um dieses besondere Anliegen für die Neulußheimer umzusetzen, hätte man auch bei der Aufnahme von diesem mehrfach vorbestraften Asylanten aus Hockenheim darüber nachdenken sollen, ob man ihn aufnehmen will. Ich hoffe, dass sich jetzt irgendetwas Positives tut, damit in Neulußheim nicht erst eine Jugendliche, wie in Kandel im Frühjahr 2018, von einem mehrfach vorbestraften Asylanten ermordet werden muss, damit die betroffenen Behörden endlich etwas unternehmen.“ (MS)

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100 Kommentare

  1. Sollen doch die Neulußheimer Trockenpflaumen mal einen Töpferkurs zur Integration von Schutzsuchenden organisieren. Vielleicht kommt ja unser Afrikaner tatsächlich dort hin. Dann töpfert der bis an sein Lebensende Krüge und Tassen und ist weg von der Strasse. Ihr Neulußheimer könnt die Dinger dann entweder zedeppern, oder ihr exportiert die Dinger dann weltweit als Multikulti Biotöpferwaren. Finden eure Trockenpflaumen dann noch einen zweiten Afrikaner, der die Dinger dann noch bunt bemalt, tja dann habt ihr das große Los gezogen. Dann habt ihr bunte Multikulti Biotöpferwaren und gleich zwei Afrikaner von der Strasse.

  2. Die Behörden und „Bürgervertreter“ machen sich nen schmalen Fuß und entziehen sich der Verantwortung, skandalös dass man diese erst einmal zuordnen muss. Der Standard Vorwurf „Sie sind ein Rassist“ hat immer noch Wirkung.
    Was ist wenn noch mehr auf den Trichter kommen sich als „psychisch labil“ zu geben, in der Gewissheit, dass ihnen ohnehin nichts geschieht ? Am Ende bleibt dem (nicht mehr wehrhaften) Bürger nur noch ein Ausweg und der erinnert an „Wild West“.
    Wichtig ist ein fester bürgerlicher Zusammenhalt. Einen Finger kann man brechen, aus fünf Fingern wird eine Faust !

    • Wenn jetzt nach dem klugen Zug Leserbrief irgendetwas passiert, hat der #schmaleFuß schnell eine Kugel am Gelenk!

      Man kann allen Betroffenen nur raten, genau so vorzugehen: Anzeige, schnellen Behördenweg, wenn möglich Schriftverkehr oder immer direkt Erinnerungsprotokoll mit Datum,Uhrzeit, Name des Gesprächspartners…. und dann wenn nichts passiert, dies als offenen Brief in die Republik senden!

  3. Da es sich jeweils um Straftaten handelt, wäre in einem funktionierenden Staat eigentlich die Polizei zuständig. So aber könnte es hilfreich sein, den richtigen Leuten ’nen Kasten Bier zu spendieren, die wären sicher gerne behilflich und der Spuk wäre vorbei..

  4. Das Amt für Öffentliche Ordnung sollte alle andere Personen/Sachen und den Betreffenden selbst gefährdende Vorkommnisse gemeldet bekommen, denn dieses Amt ist für die Einschaltung psychiatrischer Dienste zuständig.
    Die Polizei einschalten ist auch richtig. Selber handeln kann man nur in einer Notwehrsituation

  5. Ich brauche schon wieder meine Tropfen, wenn ich das lesen muss! Der Betroffene schildert den Sachverhalt und wird als „Ausländerfeind“ beschimpft, weil er das Wort „Asylant“ sagt. Wie soll er denn sonst sagen? merkelgast, neubürger, schutzsuchender? etc pp?. Mein Blutdruck!

  6. Und wieder ist es ein SPD-Mensch, der die Sorgen und Ängste der Bürger nicht versteht sondern sie als ausländerfeindlich beschimpft.

    • Da die meisten Leute eben nur reagieren, wenn es sie persönlich trifft, sind es noch zu wenige. Und wenn die Staatsgewalt hier ihren Schutzschirm über die „Schutzbedürftigen“ spannt, wie es ja in so vielen Befehlshierarchien stattfindet, hat man als Bereicherter keine Chance. Das eigene Hemd (sprich Gehalt) ist eben jedem näher als das Gewissen.
      Das ist nun mal des Deutschen Hemd und das wissen alle zu nutzen; nicht nur bei der Polizei, sondern auch in Finanz,- Wirtschaft,- und Sozialpolitik (siehe AWO, Caritas, Gewerkschaften und die Kirchen) ist das finanzielle Wohlsein dieser „Gemeinschaften“ wichtiger als die sog. Einzelfälle.

    • Wie hoch ist die Schmerzgrenze der Bevölkerung, ehe sie die Verantwortlichen mit Schimpf und Schande vom Hof jagen???

      MfG
      Nr.3

    • Vielleicht fehlt vielen Deutschen diese Grenze!?

      Denn erreicht wäre sie unter normalen Unständen doch schon lange. Guckst Du nach Bayern, auch wenn die AfD da in den Landtag einzieht und sicher wirkt. Doch was die Altparteien da immer noch an Stimmen zusammen bekommen haben, das lässt auf eine kollektive Schmerzunempfindlichkeit schliessen!

    • Angeblich soll der nur für Menschen mit negativem Rhesusfaktor gefährlich sein. Das sind aber nur 10% – anscheinend im Bundestag 90% ???

    • Sie ist noch nicht tief genug. Wenn ich mir an anderer Stelle die Schmerzfähigkeit der Schweden anlese, dann schwant mir so einiges. Weihnachten wird abgeschafft und Weihnachslieder werden verboten zusammen mit den Krippen.

    • Habe es heute auch gelesen. Weihnachtskonzert wurde abgesagt. Wegen Befindlichkeit der Moslems. Unglaublich und unfassbar. 😔😔😔

  7. „Jetzt kommt die Hauptfrage: Welches Amt ist zuständig, um diese Sache so
    zu regeln, dass man wieder angstfrei in Neulußheim leben kann?“

    Ist zwar kein Amt, aber gegen so etwas ist die AfD zuständig.
    Jeder, der sie nicht wählt, hat das verdient, was bei Dir geschieht. Und schlimmeres.

    Kein AfD Wähler hat es verdient.

    Du wendest Dich aber an die, die für diese Zustände zuständig sind. Naja … Viel Spaß noch mit dem Asylanten (der gar keiner ist).

  8. Tja, so ist das im Kalifat Würtemberg nun mal.

    „Alles so schön Grün hier… wo laufen sie denn, wo laufen sie denn… wo laufen sie denn hin?“

    Ruft doch mal Kretschmer an, der hat bestimmt ein offenes Ohr, aber vorsicht bei diesem Thema hat der beide Ohren offen und auf Durchzug gestellt! 😉

    Sorry für diesen Zynismus, aber ich finde er ist angebracht, gerade bei den Baden Würtembergern!

    • Eine lebt, soviel ich weiß , in schottland. Aber die tochter und der sohn, die hier leben, haben mit sicherheit wauwaus

    • Ich weiß nur zu gut, weshalb ich aus meiner Heimat weggezogen bin, ob Badener wie ich oder Schwaben, zu viele arrogante Fatzkes Flucht zuerst nach Norddeutschland und jetzt in Ungarn. Ich hab den Eindruck, daß es jetzt noch viel schlimmer ist als vorher.

  9. Ich kann jetzt nicht schreiben, was ich denke. Aber vielleicht solten sich mal ein paar Männer finden, die ein persönliches Gespräch führen?

    • Wer Sie belagert, Ihre Familie bedroht, Ihre Fenster zertrümmert…Noch Lust zur Diskusion? Erwischen lassen…Hah…mir geht meine Familie immer vor! Schreibe dabei nicht von irgendeiner „Koranehre“ wie es die Sprenggläubigen tun, sondern vom Schutz und Prävention für die Zukunft.

  10. Das passiert nicht bei Schäuble und Katharina Schulze am Küchenfenster! Sie wissen doch nicht, was dieser Mann gewählt hat!

  11. Heute sitzen echte nationaleSozialisten wieder in allen Verwaltungen und an den politischen Spitzen. Weil sie meinen, dass die ausdrückliche Bevorzugung bestimmter Rassen „antirassistisch und damit des Rassismus unverdächtig sei, beschimpfen sie alle Andersdenkenden als ‚Rassisten‘ und „nazis“. Das entbehrt nicht einer gewissen, wenn auch bitteren, Komik, daß die ewige Vermeidung des Nationalsozialjsmus nun unter Merkel zum nationalenSozialismus mit ähnlich wahnhaften Zügen führt!

  12. Ein kleiner Tipp an die Bewohner der Nachbargemeinde Neulußhm,haben die dafür Verantwortlichen auch junge Töchter,die noch im Elternhaus wohnen?
    Wenn ja,dann gibt dem „Bereicherer“ beim nächsten mal,wenn er wieder an eure Tür „klopft“ einfach die Adresse der jener Gutmenschentöchter heraus und vermittelt ihm,dass diese scharf auf ihn seien.
    Oder um es kürzer zu machen,ein paar Männer,jung oder alt,rücken dem Typen,wenn er mal wieder auf „Tour“ ist ,zu Leibe und machen ihm in zünftiger Körpersprache klar,dass solch ein Verhalten gefährlich sein kann.
    Im Übrigen sollten wir uns von der Nazikeule befreien,es wäre interessant,wie die Opfer aus den reihen er Gutmenschen reagieren würden.

  13. Eine Frage an den Verfasser. Habt ihr keine gscheiten Mannsbilder mehr in eurem Ort? Würde dieser Psycho bei uns oder in näherer Nachbarschaft ständig an die Fenster hauen, wäre die Angelegenheit ratzfatz erledigt. Aber ohne Polizei, denn bei denen wartet ihr bis zum Sankt Nimmerleinstag bis etwas geschieht. Und die mitgebrachte Schaufel käme sofort zum Einsatz. Zum Loch buddeln.

  14. Oder: wie erzwingt man ein Volk von ERDULDERN. Denn der kulturmarxistische Begriff „Toleranz“ bedeutet nichts Anderes, als Erduldung.

    In „Toleranz“ uebt sich derjenige, der keine Ueberzeugungen hat. Aehnlich dem, der seine Faehnchen nach dem Wind ausrichtet.

  15. Liebe Neulußheimer – Gratulation!

    Ihr werdet großzügig bereichert und erntet die Früchte eurer Wahlkreuzchen!

    Also hört auf, zu jammern!!

    Wenn ihr doch nicht mehr bereichert werden wollt – tut SELBST etwas dagegen, statt darauf zu warten, dass andere euch EURE Aufgabe abnehmen!!!

    Dies ist EUER Land und ihr seid freie, selbstbestimmte Menschen – oder…?

  16. Ok, das wird ja immer besser, jetzt darf man schon nicht mehr Asylant bei einer Behörde sagen, was kommt als nächstes, wird man verhaftet weil man sich selbst als Deutschen bezeichnet? Der Wahnsinn scheint keine Grenzen mehr zu haben!

    Gegen den zuständigen Mitarbeiter bei diesem Amt würde ich übrigens von einem Anwalt eine Dinstaufsichts Bechwerde durchführen lassen.

    • Der Wahnsinn ist so lange grenzenlos, bis WIR wieder – wie es sich gehört und tausend Jahre lang war – die Grenzen ziehen und durchsetzen.

  17. In einem nicht mehr intaktem Rechrsstaat gilt Täter- vor Opferschutz. Das mussten bereits viele Bürger leidvoll erfahren. Und daran wird sich auch nichts ändern, bis politische Mehrheiten diesen unseligen Zustand beenden.

    • Falsch!
      Es wird sich nix ändern, bis menschliche Mehrheiten (derzeit noch ca. 60 Mio. Biodeutsche) ihren dekadenten Hintern hochkriegen und ihrer Verantwortung als Volk im eigenen Land nachkomnen!

      Offensichtlich kriminell und amtsmissbrauchend agierende „Ordnungshüter“, Justizbücklinge und Politikatoren haben verhaftet und vor ein Volksgericht gestellt zu werden!

      Aber derart normales, natürliches und für eine gesunde, normale, sozial kompetente und verantwortungsbewusste Gemeinschaft selbstverständliches Denken und Verhalten ist braven BRiD-Sklaven fremd.

      So auch der „Erlebende“, er jammert nach wundersamer Hilfe durch Dritte!

  18. alle laufen sie rum und fragen nach der Zuständigkeit….wer lang frägt geht lang irr. Wenn dieses Goldstück an meine Türe klopft, dann bin ich zuständig, wer sonst?

    • Das kann man natürlich in Selbstjustiz regeln, ordentliche Tracht Prügel wirkt Wunder. Nur, wenn das ein Psycho ist oder eine Kanacken- Grossfamilie, fangen die Probleme danach erst an.
      Am besten, man haut ab hier. Mit solchem Dreck wirds immer öfter Probleme geben.

    • @disqus_IPPsay66uJ:disqus : Das Wort „Selbstjustiz“ wollen wir hier nicht lesen. Damit schaden Sie jouwatch!

  19. Deutsche werden von einem Flüchtling bedroht? Das müssen Sie aushalten und tolerieren.
    Ein Deutscher bedroht einen Flüchtling? Da ermittelt sofort der Staatschutz und es droht Knast oder Geldstrafe wegen Volksverhetzung.
    Dankeschön an alle Wähler, die diese Zustände ermöglichen.

  20. In Deutschland ist der Wahnsinn angekommen. Diese Behörde gehört komplett weg gesperrt. Was ist passiert. Ein Virus, der sich schändet Deutsche wie auch immer, ist ausgebrochen. Diese Bagage ghört vor Gericht gestellt und aus ihren Ämtern entfernt. Mir wiill scheinen, dass die Einschüchterunv von oben greift. Wer nicht für die Täter ist aber mit den Opfern fühlt ist ein braunes Ungeheuer.

  21. Das ist ja echt eine Unverschämtheit von diesem Behördenmitarbeiter, die Opfer dieses aggressiven Negers als „ausländerfeindlich“ zu titulieren! Typische links-grün versiffte Worthülse. Außer ein paar Neonazis ist hier niemand ausländerfeindlich. Wir mögen nur keine Ausländer, die sich hier nicht benehmen können (und dazu gehören natürlich alle kriminellen Ausländer).

  22. Alle Mädchen und Frauen sollen, wenn sie belästigt werden zum Haus des Bürgermeisters rennen und um Einlass in sein Haus bitten. Der Asylant glaubt dann, dass alle Fragen dort wohnen und wird dort ans Fenster klopfen. Gg

  23. Dann sollten sich mal die Neulußheimer Männer bei nem Bier zusammen setzen und mal die richtigen Überlegungen anstellen, wie man(n) das Problem löst. Vielleicht mal mit dem Neubürger ein „therapeutisches Einzelgespräch“ führen und ihm dabei die Sitten und Gebräuche in Deutschland verständlich machen.

    • Das muss aber gut vorbereitet werden. Dieser gute Mann wird mit einer Geldprämie (Schmerzensgel) ausgestattet, wärehnd die Männer, die in meinen Augen das einzig Richtige tun, vor den Richtertisch gezerrt werden und unter Umständen mit einer versuchten Mordanklage angeklagt rechen müssen. Standort ohne Zuschauer. Sonst geht das in die sprichwörtliche Hose.

  24. Warum werden immer nur unsere töchter belästigt und nicht die der grünen ? Die freuen sich doch darüber ! Haben sie doch menschen geschenkt bekommen !

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