Lesbos: Steinkreuz als „Kreuzfahrer-Symbol“ zerstört

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Die islamische Eroberung und der damit einhergehende Kampf gegen christliche Symbolik nimmt in Griechenland Fahrt auf. Auf der Insel Lesbos wurde jetzt ein großes Steinkreuz zerstört, kurz nachdem eine sogenannte NGO die Entfernung desselben gefordert hatte, weil es den „Hass auf Migranten“ fördere.

Die Bewohner der griechischen Insel Lesbos reagierten mit Wut auf die Zerstörung eines großen Steinkreuzes an der Küste durch unbekannte Akteure. Wenige Wochen zuvor hatte die NGO „Koexistenz und Kommunikation in der Ägäis“ bei den Behörden ein Ersuchen eingereicht, dass dessen Abschaffung forderte. Es sei „unangemessen, dass ein religiöses Symbol in der Nähe von Badegästen sei“, fanden die Fremdenfreunde und behaupteten, das christliche Symbol sei ein „Werkzeug der aufstrebenden Kreuzfahrer“.

Am Montag entdeckten Inselbewohner, dass in der Nacht umgestürzte und zerstörte Kreuz, berichtet die griechische Tageszeitung Ta Nea. Das Lokalblatt Lesbos News berichtet, es sei mit Nachrichten und Telefonanrufen von Einheimischen überschwemmt worden, die Geld sammeln wollten, um ein neues Kreuz am alten Ort am Apelli Strand unter der Festung von Mytilene zu errichten. Man hoffe in der Frage auch auf Unterstützung der griechisch-orthodoxen Kirche.

In dem Schreiben der NGO an die Hafenministerin und Bürgermeisterin der griechischen Zeitung Newsbeast wurde behauptet, dass das „unschöne“ Kreuz als „Symbol von … Rassismus und Intoleranz“ errichtet worden sei, um zu verhindern, dass Migranten den Strand benutzen.

Das griechische Nachrichtenportal Skai berichtet laut Breitbart, dass es bei den Bewohnern von Lesbos „starken Protest“ angesichts der Zerstörung des Kreuzes gegeben habe. Inzwischen haben die Bewohner das Kreuz wieder notdürftig aufgestellt. (MS)

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