Heiko Maas ein Judenhasser?

Andreas Köhler

Foto: © jouwatch Collage
Foto: © jouwatch Collage

Politische Unterstützung des Juden-Hasses und Gehirnwäsche

 Angeblich ist Außenminister Heiko Maas „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ (Jüdische Allgemeine). Das Elend dieses einen Satzes ist offenkundig (Jouwatch). Doch welches Motiv steckt wirklich dahinter? Schließlich überführen sich Lügner und Straftäter selbst allein dadurch, dass sie – wenn  auch in einem anderen Kontext – ständig über ihre Tat reden und das Bedürfnis verspüren, an ihren Tatort zurückzukehren. Nun wird manches etwas klarer, auch bezüglich der Bekämpfung der AfD.

„Der Kompass, dem ich auf dem Weg in die Politik gefolgt bin“

Bei seinem Antritt als Außenminister reiste Heiko Maas nach Israel, um den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zu treffen. Beim seinem Antrittsbesuch betont er seine tiefe persönliche Bindung zum jüdischen Staat. Zuvor besuchte er die Gedenkstätte Yad Vashem. Dabei sagte er zu Charlotte Knobloch, der früheren Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland laut „Welt“: „Man will immer dorthin, wo das Licht ist, die Hoffnung“. Aber man müsse davor all das Dunkle sehen.

Hat Maas mal in den Spiegel gesehen? Ist er farbenblind? Denn gerade für das Dunkle setzt sich Maas doch ein, während er das Licht am Ende des Tunnels bekämpft. Wie heuchlerisch kann man sein? In Israel macht er einen auf Freundschaft und Verbundenheit – und dann unterstützt er ausgerechnet jene Juden-Hasser, die gegen Israel demonstrieren. Zudem setzt sich Maas für den massenhaften Import von Judenhassern aus islamisch geprägten Ländern ein, sieht den judenverachtenden Islam als wertvollen Teil Deutschlands und bekämpft eine Partei, in der sich ausgerechnet sehr viele Juden engagieren. Wie kann das sein?

Sein Handeln passt keineswegs zu dem „Kompass“, dem er angeblich „auf dem Weg in die Politik gefolgt“ ist. Offenbar zeigt dieser „Kompass“ das krasse Gegenteil an, von dem, was er glaubt. Braucht Maas eine tiefenpsychologische Psychotherapie? Alternativ funktioniert vermutlich im Kopf etwas nicht mehr. Zumindest liegt eine erhebliche Selbstbild-Fremdbild-Inkongruenz vor – und zwar eine, die sich gewaschen hat. Während seine Kritiker den ehemaligen Justizminister – nun Außenminister – mit bekannten Nazi-Größen vergleichen, behauptet dieser selbst das glatte Gegenteil, zumindest verbal. Doch schauen wir einmal, wofür Maas wirklich steht:

Israel-Hass auf der Berliner #unteilbar-Demo gegen Hass

bz-berlin“ berichtet davon, dass nach der von Heiko Maas & Co. hoch gelobten umstrittenen #unteilbar-Demo am Samstag „beunruhigende Videos“ im Netz aufgetaucht sind, die mit entsprechenden Redebeiträgen ganz unmissverständlich von Israel-Hass und Antisemitismus zeugen.

Laut Filipp Piatov von der „BZ“ gab es dort einen klaren Aufruf gegen die Existenz des Staates Israel. Dabei wurde die einzige Demokratie im Nahen Osten als faschistisches Regime verunglimpft und eindeutig Partei für palästinensische Straftäter in israelischen Gefängnissen ergriffen. Damit sei die rote Linie zum Judenhass eindeutig überschritten. Trotzdem befürwortete Maas exakt diese Kundgebung.

Anti-Juden-Terror willkommen?

Wie die „BZ“ berichtet, gehören zu den – von Heiko Maas, der Politik der Großen Koalition und den System-Medien gelobten – auf der Demo vertretenen Organisationen auch die „Sympathisanten der PFLP“, Unterstützer einer palästinensischen Terror-Gruppe aus dem ultralinken Spektrum. Auch das „Samidoun“-Netzwerk setze sich laut „BZ“ für die Freilassung muslimischer Terroristen im Kampf gegen Israel ein und unterstütze die Boykott-Bewegung BDS, die vom deutschen Bundestag – zumindest offiziell – als antisemitisch verurteilt wurde.

Maas, Böhmermann, Grönemeyer & Co. pro Juden-Hass?

Laut „Zeit“ „Merkur“ und „FAZ“ unterstützte Maas genau diese besagte sehr umstrittene Großdemo, bestehend aus einem breiten Bündnis aus tausenden Vereinen, Verbänden und Organisationen, zu dem auch etliche kirchliche Organisationen, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und Parteien angehören. Unter anderem hatte die SPD und Pro Asyl zur Teilnahme aufgerufen. Auch ZDF-Polit-Clown Jan Böhmermann, „Die Ärzte“  und Herbert Grönemeyer hatten sich dem dort vertretenen Judenhass laut den Medien angeschlossen und sind offensichtlich noch stolz darauf.

Maas: „Großartiges Signal!“

Der Außenminister nennt die ausgrenzende antisemitische Kundgebung gegen Rassismus „ein großartiges Signal“. So etwas passt dann auch zu allen anderen „Signalen“: Schließlich arbeitet die aktuelle Politik unter dem Deckmantel des auffällig oft benutzten Begriffes „Demokratie“ längst wieder an der Rückkehr totalitärer Verhältnisse, was unter anderem das relativ neue – von Heiko Maas auf den Weg gebrachte – Netzdurchsetzungsgesetz, die nachfolgende Zensur- und Löschwelle sowie die Bekämpfung von Andersdenkenden und Kritikern zeigt.

Die wollen der Gesinnungsdiktatur des neuen totalitaristischen Regime-Mainstreams nämlich nicht Folge leisten. Sie wollen dieses aufkeimende „Reich linksideologischer Multikultis“ unter dem Deckmantel von Floskeln wie „Toleranz“, „bunte, offene Gesellschaft“ und weiteren persuasiven rhetorischen Stilmitteln, die beim Effekt des sozialen Einflusses ansetzen, entsprechendes Ego-Involvement erzeugen sollen und aufgrund der leichten Abrufbarkeit von System-Medieninformationen schließlich als vermeintliches Wissen aus Massenmedien enden, nicht mittragen. Für sie ist so etwas eher „Irrsinn“, „Selbstzerstörung“ und „demokratiefeindlich“. Nicht alle erkennen das. Doch offenbar gibt es auch bei den linken Parteien noch einige, die intellektuell weiter sind als ihre Weggefährten:

Sahra Wagenknecht sträubt sich – Maas macht mit!

Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken kritisierte nämlich den Aufruf zur „Unteilbar“-Demo. Laut dem Spiegel distanzierte sie sich von der Veranstaltung. Während sie dafür von der AfD gelobt wurde, geriet sie in ihrer eigenen Partei in die Kritik. Stefan Liebich (Linke) wirft ihr eine sogenannte „Grenzüberschreitung“ vor, die man im Linksfaschismus auf Dauer nicht akzeptieren werde.

Heiko Maas hingegen war von der Demo, auf der man auch gegen Juden demonstrierte, begeistert. Dies zeigt zugleich ein wenig sein wahres Gesicht – auch in Bezug auf versteckten Juden-Hass. Vielleicht ist ihm das selbst nicht bewusst. Doch wie man weiß, wird der Mensch durch intuitive unbewusste Prozesse gesteuert, die im Unterbewusstsein  schlummern. Folglich basieren die meisten unserer Entscheidungen keineswegs auf analytischen Denkprozessen – wie viele immer noch glauben.

Import von Massen an Judenhassern – Maas ist begeistert

Heiko Maas & Co´s Begeisterung für derartige Veranstaltungen und die Unterstützung linksextremer Organisationen zeigt sich auch in der Befürwortung des Imports von Massen an Judenhassern aus muslimisch geprägten arabischen Ländern sowie das offene Bekenntnis zum Islam als eindeutig judenfeindliche Ideologie.

Wie „PI-News“ berichtet, betonte Dr. Gottfried Curio, der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, in seiner kürzlich im Bundestag gehaltenen Rede, dass dem Islam nicht nur eine „niedrige Schwelle zur Gewalt“ zu eigen sei: Mit Zitaten zeigte er, wie einzelne Koransuren gläubige Muslime schon von Kindesbeinen an radikalisieren und zur Bekämpfung sogenannter „Ungläubige“ aufrufen, insbesondere zur Bekämpfung und Vernichtung der Juden.

Dabei griff Curio Bundeskanzlerin Angela Merkel frontal an. Merkels Einladungspolitik habe hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert. Nach Holocaust und allen „Nie wieder“-Schwüren sei eine derartige Hofierung von Antisemitismus durch Merkel eine regelrechte Schande. Curio: Wenn Merkel meint, der Islam gehöre zu Deutschland und unserem Rechtsstaat sagen wir: Der Islam gehört zu Merkel – aber Merkel gehört nicht länger zu Deutschland!“ Distanziert sich Maas ebenso von Judenhassern? Nein! Das tut er nicht – und genau das zählt! Und da wären wir bei der Realität angelangt: Und da weht ein völlig anderer Wind!

Politisch angestrebte Rückkehr zum Judenhass

Der Mainstream möchte offenbar genau dort wieder ansetzen, wo wir 1945 aufgehört hatten. Merken die dafür verantwortlichen Täter das nicht? Allein die Bekämpfung der Partei AfD mit den meisten Juden zeigt dies. Man hasst ihre judenfreundliche Politik und die Tatsache, dass sich viele Juden zur AfD hingezogen fühlen, weil sie sich dort am besten vertreten fühlen. Die anderen Parteien machen eher eine Politik gegen sie, nicht verbal geäußert, aber faktisch.

Um tunlichst zu verhindern, dass Juden in dieser Partei – wie auch Migranten – ein neues Zuhause  finden, arbeitet man in der politisch-medialen Propaganda mit der – aus der Psychiatrie abgeschauten – rhetorischen Technik der sogenannten „Umkehr“, die besagt, dass man die Tatsachen wie bei einer Schizophrenie ganz einfach um 180 Grad verdrehen – und nachfolgend oft genug wiederholen – muss (siehe „Priming“).

Das teuflische Programm dahinter

Genau dieses Programm wird seit Jahren gefahren. Worin Psychiater eher Züge einer Schizophrenie erkennen, das hat in der Rhetorik bzw. in der persuasiven Kommunikation geradewegs System. Das Gleiche geschieht auch mit dem Begriff „Demokratie“ zur Ablenkung vom aufkommenden Totalitarismus, der sich gegen Andersdenkende richtet. Obwohl jeder weiß, dass so etwas nichts mit Demokratie zu tun hat, setzt sich das in den Gehirnen der Rezipienten im Unterbewusstsein fest und beeinflusst die nachfolgende Wahlentscheidung.

Mittlerweile glauben viele dumme Menschen aufgrund der vehementen politisch-medialen Gehirnwäsche sogar, dass Begriffe wie „Populismus“ etwas Negatives, ja sogar das Gegenteil von „Demokratie“ wäre, obwohl dies eher die Basis einer echten Demokratie bildet. Genau das sollen wir aber verlernen und meinen, dass lediglich „Eliten“ uns steuern können und müssen, am besten jene, die sich vom Bürger bzw. vom Volk längst abgekoppelt haben. Das wäre dann das Gegenteil von Populismus.

Die Dummen und Gehirngewaschenen folgen

Man will nämlich keine Politik „für alle“, sondern eine Politik gewisser Eliten durchboxen und die Dummen folgen diesem undemokratischen Irrsinn wie die Schafe, ohne die Tatsachen und Begriffe überhaupt jemals zu hinterfragen. „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er auch nicht“. Wie bequem, dass alles von den System-Medien erklärt wird, so dass alles einen neuen Sinn bekommt.

Das Motto: „Aus A mach X!“ Das klappt sehr gut: Aus ins Land gelockten Einwanderern werden „Flüchtlinge“, aus „Kriminellen“ werden Opfer, aus Opfern Täter, aus Regierungskritikern werden „Nazis“, aus Juden-Freunden werden Juden-Hasser usw.

Die Wirkung dieser aus Sicht von Profis regelrecht kriminellen Gehirnwäsche ist derart stark, dass z.B. bei der Bayern-Wahl  90 Prozent der Wähler sich für die Fortsetzung totalitaristischer Bestrebungen inklusive des linksideologischen Untergangsstrebens entschieden haben, ohne das selbst zu bemerken. Die meisten bekommen die Realität immer noch nicht mit, begreifen nicht, was im Land abläuft. Selbst viele Protestler, welche die „Verarschung“  durch die vorherrschende Politik erkannt haben, wählten offenbar lieber die „Freien Wähler“ als die AfD, von der man offensichtlich „Angst“ hatte. Warum?

Gehirnwäsche & Propaganda sowie Oberfläche & Dummheit

Wie man den Medien entnimmt, seien das nämlich angeblich alles „Nazis“, „ewige gestrige“ „Ausländer-Hasser“ und „Judenfeinde“ – so die wirksame Regime-Propaganda  mit System. Bei dieser Propaganda, Indoktrination und Gehirnwäsche setzt man auf die selektive und stereotypisierte Wahrnehmung, die Entstehung von Vorurteilen und Vorausurteilen sowie natürlich auch auf die naive Oberflächlichkeit der Dauerkonsumenten und ihre unglaubliche Dummheit.

Viele Hirngewaschene und Dumme, die mit ausgeschalteten Gehirnen als oberflächliche System-Medien-Konsumenten dahinvegetieren, plappern die Regime-Propaganda in der Papageien-Sprache einfach nach, ohne selbst zu denken und sich zu informieren. Schauen wir uns dazu abschließend ein Beispiel an, das recht gut zum Thema passt:

Über die angeblichen „Nazis“ und „Antisemiten“ in der AfD
Ein gutes Beispiel zur besagten Propaganda und Gehirnwäsche bietet das durch die System-Medien und die politische Hetze geprägte Bild von der AfD, das von „ausländerfeindlich“ über „antisemitisch“ bis hin zu „Nazis“ reicht. Stereotype Vor- und Vorausurteile, die nahezu blind übernommen werden, ohne selbst denken und hinterfragen zu müssen. Die „Achse des Guten“ bringt dazu ein sehr gutes Beispiel für die Verblödung durch politisch-mediale Indoktrination und Gehirnwäsche und den angeblichen Antisemitismus der AfD.

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

7 Kommentare

  1. 1) „Ein gutes Beispiel zur besagten Propaganda und Gehirnwäsche bietet das
    durch die System-Medien und die politische Hetze geprägte Bild von der
    AfD, das von „ausländerfeindlich“ über „antisemitisch“ bis hin zu
    „Nazis“ reicht“

    In dieser Auflistung fehlt noch das besonders in der SZ oft vorwurfsvoll geäußerte Adjektiv islamfeindlich.
    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, wie da dem Zeitungsleser untergejubelt wird, er habe vor dem seine Existenz bedrohenden Islam gefälligst brav zu kuschen.

    2) Indem Heiko Maas die angeblich 240 000 Demonstranten dafür lobte, sich einzusetzen fürs Bereichertwerden durch fremde Religionen und Lebenstile,

    lobte er die Willkommenskultur für Koranverwirrte und die Islamisierung sowie die fremden gesellschaftszerstörerischen Lebensstile in Form von Zwngsehe, Kinderehe, Verwandtenehe und Vielehe.

  2. Glaube kaum, dass er Juden wirklich hasst. Er ist Opportunist, wie jeder andere auch. Solange ihm die Menschen hinterherlaufen, wird er, wenn es passt, was gegen Antisemitismus sagen, wenn er auf einer arabischen Demo ist wird er der beste Antisemit sein….
    gefestigt ist da nix.

  3. Der kleine Wicht ähnelt immer mehr Napoleon Bonaparte. Nur dieser hatte einwenig viel mehr Hirn.Jedes normales demokratisches Land, würde solche Judenhasser zum “ Teufel jagen!

  4. Ein kleiner Mann mit großem Ego,und noch größeren wohlfeileren Sprüchen,aber allein an seinen Taten und Handeln zu messen.Dieser spezialdemokratische Ämternomade ist das perfekte Abbild bundesdeutscher Politikverdrossenheit,stolziert wie ein fleischgewordener Gehstock mit der Kraft von 9,nochwas % durch die Botanik als wäre er der Erretter der Welt. Urteil des Wählers“So geht das nicht weiter“.

  5. Wegen Ausschwitz in die Politik gegangen, so so. Bei dem latentem Judenhass, der sich in seinem Handeln offenbart, kann man sich vorstellen, dass ihm Auschwitz gefallen hat.

  6. Da bin ich Mal gespannt, ob der Judenhass von Maas, im Bundestag debattiert wird. Im Grunde müsste dieser sofort zurücktreten, doch das wird sicherlich nicht passieren. Doch Maas ist typisch für die Scharia Partei Deutschlands.

Kommentare sind deaktiviert.