Die Grünen holzen in Hessen den Reinhardswald ab

Wo die Grünen drauf stehen, steckt Naturzerstörung drin (Foto: Von Samot/Shutterstock)

Hessen – Bereits bei der Rodung des Hambacher Forstes hatten die Grünen – in NRW noch in Regierungsverantwortung – ihre Finger mit im Spiel und der Rodung des Waldes zugestimmt. Nun setzt die angebliche Umweltschutzpartei ihre grüne Heuchelei in Hessen fort und lässt den Reinhardswald im Namen des Klimaterrors abholzen. Dagegen wehrt sich die Bürgerbewegung „Windwahn“ und fordert: „Wer in Hessen Natur und Menschen quält, gehört am 28. Oktober abgewählt“.

Die Bürgerbewegung „windwahn.com“ fordert die schwarz-grüne Hessische Landesregierung und hier insbesondere das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf, die wahnwitzigen Windkraftanlagen-Pläne in Nordhessen sofort zu stoppen. Windwahn – ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, der sich gegen die Umweltzerstörung und Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen wendet, hat eine Petition gestartet, die die Grünen in Hessen vor der anstehenden Landtagswahl zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt trifft.

Die Petition richtet sich gegen die Pläne der hessischen Regierung und konkret an die grüne Staatsministerin Priska Hinz – die aktuell von ihrer ebenso grünen Genossin Beatrix Tappeser vertreten wird. Die Pläne sehen vor, den Reinhardswald – eines der ältesten Naturschutzgebiete des Landes und das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens für die Windkraft nutzbar zu machen.

Wie jouwatch bereits mehrfach berichtete, hat die Landesregierung – mit grüner Zustimmung – in diesem Gebiet sieben Vorranggebiete für Windanlagen ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen – alle mit 150 bis 200 Metern Höhe – gebaut werden sollen. Dazu müssen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen, und Tausende Tonnen Beton in den Naturwaldboden eingepresst werden. Im Bereich der Windkraft geht es nicht zuletzt um sehr viel Geld. Je Windrad schlagen rund fünf Millionen Euro Kosten zu Buche. In Hessen befinden sich fast 500 Windindustrieanlagen im Genehmigungsverfahren. Die Verpächter der Grundstücke dürfen mit 30.000 bis 50.000 Euro jährlich je Anlage rechnen.

Die Bürgerbewegung „Windwahn“ sieht eine federführende Rolle bei der Vernichtung des Reinhardswald neben der Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) beim Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU).

Die dem Bündnis Windwahn angegliederte Bürgerinitiative „Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal“ weißt deshalb mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Hessen daraufhin:

WER IN Hessen
NATUR UND MENSCHEN QUÄLT
GEHÖRT AM  28. OKTOBER ABGEWÄHLT

Es kann nur grüner werden
OHNE die GRÜNEN

Link zu Petition „Stopp der Zerstörung des Reihardswaldes in Hessen durch Windkraftpläne von Grüne und CDU

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